plaetzchenwolf - Private Unterhaltungsseite mit vielen Themen.




Reihenweck 80




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Durchgefallen ist bei mir der Buchweizen aus der Russland-Ecke des Supermarktes:
Meiner Frau fiel auf, dass das Essen (aehnlich wie Reis, eben dunkler, ein wenig auch wie Linsen)
nach "Chemie" roch und etwas seltsam schmeckte.
Bevor wir uns mit Glysophat oder wie dieses Spritzmittel heisst, vergiften, kommt das weg.



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Fuerst der Finsternis






prinz-frederic-sucht-leihmutter-und-bietet-eine-million-dollar.html

Ein reicher Adliger bietet 1 Million Dollar fuer eine "Deutsche Blondine zwischen 21-24" bieten, die sein Samenbank-Kind austraegt..

Methoden sind das !
So ein wertvoller Mensch muss unbedingt dupliziert werden, damit die naechsten Typen "Prinz" genannt werden duerfen. Ueberhaupt ist fraglich, wieso Adelstitel in Demokratien noch getragen werden duerfen.
Wer Geld hat, ist kein Sittenstrolch und wird weiter hoch geachtet..

"Fre deric von A nhalt (74 Jahre) hat alles was ein Mensch nur haben kann -
zumindest materiell betrachtet.
In seiner Villa in Los Angeles lebt er in enormen Luxus, geht auf Promipartys..
Nur eines hat er nicht - eigene Kinder.
Jetzt hat der "Prinz" einen Plan: Er will unbedingt ein Baby "zeugen".

Fuer mich ist das Frankenstein.. ab in die Psychiatrie damit, die gedungenen Aerzte gleich mit !





Schluss-Akkord: Der Tomatenkauf




Es ist schon ein Kreuz mit diesen Preisen - das denken sich viele Kunden, die laengere Zeit und unschluessig vor dem Gemueseregal stehen und das Tomaten - Angebot anschauen..

400gr zu 1,99 Euro, 250gr zu 99 Cents, 1kg zu 2,79 Euro und noch ein paar Zwischenstufen, die sich alle in der Art der Verpackung unterscheiden. (Am wenigsten nach Herkunftslaendern, die sind kaum irgendwo ausgewiesen, auch wenn das gesetzlich vorgeschrieben ist)

Die lose Ware zu 2,79 Euro fuer 1kg wird weniger beachtet als die in Zellophan verpackte zu 1,99 Euro fuer 400gr.
"Kopfrechnen schwach, Religion gut", so lautete der alte Schuelerwitz in den 1960iger Jahren und heute?
Junge Leute scheinen sich ueberhaupt zu weigern mit dem Kopf, als mit dem Handy zu rechnen.
(Ich moechte jetzt nicht auf die anderen Feinheiten eingehen, wie z.B. die Cocktail-Tomaten, die freilich kaum lose oder im Kilo gekauft werden - sondern einzeln zur Deko die Speisen verschoenern - sondern nur auf die dicken, schoen roten und fleischigen Salat-Tomaten)

Der Erzeuger stopft lieber 400gr Packungen, als dass die Tomaten lose in einer Tausch-Kiste auf Reisen gehen - zusaetzlich ist der Gewinn praktisch bei der Zellophanpackung doppelt so hoch, rechnet man auf 100gr herab.

Was ich nicht bedacht habe, ist die Bequemlichkeit eine fertige Packung fix in den Wagen werfen zu koennen, statt die Tomaten einzeln in eine der kl. Gemuesetueten abzufuellen und abzuwiegen..
..egal, mir war diese Betrachtung diese Kartusche wert !








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Kartuschen - Thema: Ich will Frieden

Eben kam ein neues Lied: "Ich will Frieden!"

Und weiter singt der Schlagermensch:

"..und wenn die Tagesschau kommt, schalte ich ganz schnell ab"

Genau diese "Predigt" halte ich die ganze Zeit, weil diese Nachrichten viel zu haeufig kommen und nur noch nerven:

Wir koennen sowieso nichts an den Geschehnissen und "News" machen -
der Einfluss von uns "Waehlerinnen und Waehlern" ist sowieso gleich Null.

Also weg mit dem Mist.
Ob dieser Saenger wohl hier bei mir mitgelesen hat?!

Mir geht es um den inneren Frieden, um nichts sonst.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Aengste der Deutschen




Wovor haben wir Deutsche Angst?
Das Jahr 2017 ergab, dass sich 71% vor Terrorismus, 62% vor politischem Extremismus, 61% vor Spannungen durch den extremen Zuzug von Auslaendern, 58% von den EU - Schulden, 58% vor Ueberforderung des Landes durch Asylbewerber, 57% vor Naturkatastrophen, 56% vor Ueberforderungen der Politiker und 55% fuerchten sich davor, ein Pflegefall zu werden, 52% haben Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten.
Man kann nur hoffen, dass die Entscheidungstraeger diese Aengste respektieren und genau da sehe ich das Problem.
Wovor ich Angst habe?
Dass die Demokratie durch den Lobbyismus, Buerokratismus und durch das Parteiengefuege stirbt, - hier muss sich schon am Wahlgesetz etwas aendern: Freie und geheime Abstimmungen in den Parlamenten statt Fraktionszwang, dann braucht man keine Koalitionen mehr - so kann mehr Wahrheit der Wahlaussagen kommen!

Wie auch immer, wenn eine wirkliche und direkte Demokratie kommt, brauchen wir uns vor den Infiltranten nicht zu fuerchten, weil die breite Masse der Waehler zu verhindern wissen wird, B E V O R die feindliche Uebernahme stattfindet.

Ausserdem wird mir Angst und Bange, wenn ich die vielen geschichtlichen Buecher ueberdenke, die von mir bereits durchgelesen worden sind: Von Anfang der Christianisierung an wurden wir von diesen Leuten diktiert, bestimmt und gelenkt, bestraft und auch gefoltert bis noch vor 200 Jahren. Unfrei gehalten und fuer dumm verkauft. Fuer dumm verkauft werden die "Schaefchen" von den "Hirten" auch heute noch und was noch viel schlimmer ist: Die Glaeubigen merken es nicht. So kommen immer neue Religionen und religioese Stroemungen ins Land, die auch etwas vom Kuchen abhaben wollen. Wo ist das ideale Urlaubsparadis? Nun, dort wo die meisten Muecken sind !

Wie auch immer, wenn man mich nach meinem persoenlichen Angst-Ranking fragen wuerde,
koennte die Antwort so ausschauen:
1. Angst vor Seuchen generell und vor der Verakademisierung, die laengst wie eine Seuche wirkt,
2. vor Natur - Katastrophen,
3. vor Politikern aller Art,
4. vor Predigern jeder Sorte,
5. vor Geldentwertung und Hungersnot,
6. vor gesundheitlichen Problemen,
7. vor der ungewissen Zukunft unserer Kinder und Enkel.







Das rote Thema

Filmempfehlung Chef, eine Soap

Erzaehlt wird die Story eines Chefkochs, dem viele in die Suppe spucken, bis er die Nase voll hat von der Bevormundung und .. von Social Networks, wo er zufaellig hinein geraet - zu viel will ich nicht verraten, nur soviel:
Eine wunderbare Geschichte, die man sich auch mit Kindern anschauen kann, auch wenn "boese" Ausdruecke verwendet werden. Aber so ist eben das Leben, es gibt nicht nur Klosterschueler !
Es ist einiges ueber die Essenszubereitung in Lokalen zu sehen, viel von Verhaltensmustern und vom Leben hinter den Kuechentueren der Lokale, von Restaurant-Kritikern etc. gesehen haben wir den Film auf P rime.

Besonders beeindruckt hat uns die Auswirkungen der sogenannten "social" Networks, wo sehr unsoziale, ja richtige verbale Giftschleudern und menschliche Wracks ihre Bestimmung gefunden haben, die mit allen moeglichen Tricks gegen die Schienbeine treten. Dabei wird geholzt, dass die ganze Suppe verdorben wird - bei F ratzebuch sind schon 16,8% weniger User eingetragen und dieser Abwaertstrend wird steil weiter gehen, weil nicht aktiv von Seiten der Betreiber (es gibt eine ganze Menge dieser Social Networks) dagegen gegangen wird. Statt dessen wollen diese Herrschaften lieber Werbeflaeche verkaufen als den Menschen Unterhaltung bieten. Ein gutes Beispiel des menschlichen Hauen und Stechens verbaler Art ist das weiterleiten von Kommentaren - teils werden kopierte nichtoeffentliche Antworten oeffentlich vom Empfaenger mitsamt seinem Kommentar dazu gepostet und .. alle koennen es lesen und reagieren. Das bringt ganz schnell einen "shitstorm" und die betroffene Person ist "fertig und unten durch". Viele User gehen inzwischen zu "W hatsapp", was aber - in der Auswirkung - schnell zum "flamen" und gesellschaftl. Aechtung fuehren kann. Viele nutzen diese Plattformen um sich etwas aus dem Fenster zu lehnen, was auch ich gerne tue, andere wollen ganz einfach Geld durch Werbung verdienen - was die groessere Gruppe ist und auch der unheimliche Sinn hinter diesen Gruendungen. Milliarden Dollar werden damit verdient - manchmal mehr, als die Ruestung des Landes ausmacht. In diesem Atemzug moechte ich nur ganz kurz auf die Hackordnung in diesen Foren und Groups eingehen, die immer sogleich Typen haben, die sich hervorheben und bald alles dominieren, wie in den Vereinen (das ist einer der Gruende, weshalb wir in keinen Vereinen sind). In diesen Veranstaltungen geht es um Doppelidentitaeten, um Fake-Identitaeten, man antwortet sich zuweilen selber - manche gehen dabei so raffiniert vor, dass sie fuer jede dieser Identitaeten ein Muster notiert haben, vermutlich mit speziellen Schreibfehlern und Bildern und Kontakten, wobei freilich immer wieder neu ins Internet gewaehlt werden muss, wenn ein Identitaetswechsel gemacht wird - damit die Sache nicht auffliegt. Ich habe einige dieser Leute erwischt und die haben das nur selten zugegeben: "Es ist doch alles nur ein Spiel" - das allerdings fix zu harten Stalking - Angriffen und erbitterten Gegnerschaften fuehren kann. Warum das so ist, kann ich vielleicht am besten mit dem Trend der Menschheit zu Wettbewerb erklaeren, der nicht nur Produkte, sondern auch sportliche Leistungen bis zum Konkurrenzkampf der Gartenanlagen etc. in sich fuehrt und jede, aber auch absolut jeden Kontakt zu anderen Personen zu einem "Schwanzvergleich" werden laesst. Ob auf der Autobahn, im Betrieb, im Sportverein oder in jeder Bastelgruppe, vom Haekeln bis zum Modellschiff..

Fazit: Wer sich in die Oeffentlichkeit begibt, kommt darin zu Schaden - wenn nicht sehr, sehr vorsichtig agiert wird. Manche koennen damit umgehen und sind "Beta", wer jedoch zu "Alpha" neigt, traegt bald schlimme innere Verletzungen davon, wenn er oder sie nicht obsiegt.. und es wird immer eine oder einen geben, der staerker ist - ob selbst oder im Verbund mit anderen. (Siehe Doppelidentitaeten oder durch "Freunde", die wie Woelfe im Rudel kaempfen und auch "Baeren" erlegen koennen, weil diese eben "Einzelkaempfer" sind)

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Kartuschen - Thema: Karls Ruhebank 3. Teil



So verging die Woche mit kleinen Alltäglichkeiten,
Karl wusch immer das Geschirr ab, trug die Wäsche auf den Trockenspeicher,
klopfte die Teppiche aus, kehrte die Treppe, trug Medikamente aus -
bis eben wieder der Sonntag und sein Spaziergang an der Reihe war.
Diesmal, so schwor er sich, kaufe ich auf dem Rückweg
eines dieser nett ausschauenden kleinen Pralinen-Tütchen für Klara,
die in der Auslage des Konditors liegen.

Wieder kam er am Kiosk vorbei und nahm seine zwei Sachen,
hörte ein "einssechzig" - zahlte, grüßte und ging.
Heute ist die Luft irgendwie reiner, dachte er sich,
als ein Bauer am Feldrand lautstark mit einem Monteur zankte:
"Schon wieder kaputt, dieses verflixte Ding, hätte ich meinen Gaul nur behalten!"
Aha, dachte Karl, der kleine Trecker will nicht mehr..
..rot steht er da, glänzt wie eine Speckwarte und gehorcht dennoch nicht.
Er ging schmunzelnd weiter, stellte sich im Geiste den Gaul vor, wie er vor dem Pfluge oder Egge gegangen sein mußte.
Er kam in das Wäldchen, hörte keinen Kuckuck rufen, sah kein Reh, dafür krachte ein Baum um.
Die Waldarbeiter waren dabei dieses landschaftliche Kleinod dem Erdboden gleich zu machen.
Stapelweise lagen Stämme herum, der Weg war vermatscht und unpassierbar geworden.
Spontan entschloß sich Karl einen Feldweg rund um das Wäldchen zu nehmen, um dann wieder auf seinen gewohnten Weg zu finden.
Dabei kam er an einer Feldscheune vorbei, die in einer Wiesensenke zwischen Wildhecken stand.
Das ist aber spannend, dacht er bei sich, ich schaue mal hinein,
denn in diesen alten Scheunen steht immer seltsames altes Gerät herum,
vielleicht kann ich das ja zuordnen, wozu das dienlich gewesen sein könnte.

Ein fast ganz zugewachsener Trampelpfad mit Schwarzdorn und Brombeeren forderte seine ganze Aufmerksamkeit, um sich nicht den Rock zu zerreißen.
Klara würde schon schimpfen, wenn er mit Rissen in der Kleidung..
der Gedanke unterbrach jäh, als er durch das zerfallene Tor ins Innere der Scheune blickte:
Altes Gerät hing an der Wand, ein Stuhl mit dreieinhalb Beinen stand davor, ein Brett, was wohl als Tisch diente und ein Strohlager, das aussah, als habe gerade einer darin geschlafen.
Eine rauchige alte Stimme rief aus dem Halbdunkel:
"Hau ab oder ich schlag dich tot!"
Ein Landstreicher hatte Angst bekommen und drohte mit einem alten langen Stiel.
"Beruhigen sie sich" meinte Karl ganz ruhig,
ich bin alleine und hege keine bösen Absichten, bin eben nur neugierig und wollte mal sehen, was an altem Kram hier in der Scheune verblieben sein mochte..
Der Landstreicher lies den Stiel ab und murmelte einen Fluch.
Er trug seltsame riesige, uralte Schuhe - fast wie ein Feldschuh sahen sie aus.
Das hilflose Gehen des Mannes ließ den Schluß zu, daß es nicht seine waren.
Wo haben sie die Schuhe her, wenn ich fragen darf?
Die standen hinten in der Ecke, die sind wohl einmal vergessen worden und da meine kaputt sind, dachte ich - die nehme ich mir.
Leider taugen sie nicht für mich, denn da sind seltsame Einlagen fest eingebaut, die man nicht heraus bekommt.
Ich ziehe meine alten Schuhe wieder an.
Karl schwatzte dem Landstreicher die Feldschuhe für ein paar Münzen ab, sah sich nochmal um und ging.
Die Feldschuhe trug er nach Hause, statt seinen Spaziergang fortzusetzen.
Daheim erzählte er Klara die ganze Geschichte und sie sinnierte dabei wie eine bekannte Detektivin:
Nun wäre es interessant, die Sohle mit dem Gipsabdruck im Heimatmuseum zu vergleichen..
Zuvor las er die Sonntagsgeschichte der Zeitung weiter, trank gedankenversunken an seinem Schnaps aus der Tasche.
Seine Frau leerte den Rest ohne zu fragen.
Oha, das ist also der Grund für deine langen Spaziergänge jeden Sonntag?
Ach was, den Wacholder könnte ich auch hier trinken, das ist es ganz sicher nicht.
Ab und an muß ich nachdenken, ganz alleine, sonst wird der Heimatroman nie etwas.
Sie fuhren am nächsten Tag in dieses Museum, gaben dem Mann an der Kasse
die Feldschuhe und ein Blatt, auf dem Karl die Geschichte mit dem Landstreicher notiert hatte.
Dieser rief nach seiner Frau, die ihn an der Kasse vertreten sollte,
ging mit Karl und Klara zu dem Schaukasten mit dem Gipsabdruck,
öffnete diesen und schob das Gipsstück unter einen der Absätze.
Beim rechten Schuh wurden sie fündig: Passt !
Der Mann schickte zum Chronisten, dieser kam mit eilig übergezogenen Klamotten und staunte.
200 Jahre nach der Tat eine Aufklärung des Totschlags an dem Pfarrer, kaum zu glauben!
Es gab eine Einladung zur gemeinsamen Durchsuchung der alten Scheune,
einige ehrenamtliche Mitarbeiter des Heimatmuseums wühlten alles durch und katalogisierten die Funde.
Das geraubte Geld aber war nicht dabei, nur alter Kram,
der hier als abgenutzt gelandet sein muß.

Einer der Männer meinte:
Dort wo angeblich damals die "schnappisch Grit" zu den Verwandten gezogen sein soll, steht heute ein großer Laden, kein Bauernhof mehr.

Die Feldschuhe wurden sorgsam zu dem Gipsabdruck in die Vitrine gestellt, Karls Erzählung daneben.

Die Mörderin wird man nicht mehr belangen können,
auch die Verwandten nicht, sollten diese etwas davon gewusst haben.
Das ist schon so lange her und das Geld ist längst weg -
ich brauche einen Kaffee, meinte Klara.

Wieder daheim angekommen, machten sich nun beide an die Zeitungslektüre, tauchten den Reihenweck in die Kaffeetasse und verschlangen die Fortsetzung der Chronik.

Weiter zum Teil 4 der Geschichte "Karls Ruhebank.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere






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Kartuschen - Thema: HR4



Unser Lieblingssender kann auch ganz schoen witzig sein!
Launige Moderatoren und Moderatorinnen, die immer eine Gag haben:
"Die Kassin" aeh die Katja aus Kassel (09.43 Uhr 13.1.2017)

oder auch das "Schwarzwurzelsueppchen", das von der ansonsten so kalorienbewussten Moderatorin kommt:

Mit Wein, einem ganzen Becher Schlagsahne, Schwarzwurzeln, Kartoffeln, Sellerie und .. Vanille! Butter, Muskatnuss, einem halben Bund Petersilie, ". Auf dem Teller angerichtet kann die Suppe noch mit geroesteten Pinienkernen und frisch mit dem Sparschaeler gehobelten Parmesanspaenen"

Ohjemineh - oh weh und ach - das macht nicht richtig satt, es ist auch noch pueriert - vermutlich wird man danach den Rest der Woche auf dem Fahrrad verbringen, ohne etwas zu essen!
(Das will ich bei meinen Rezepten unbedingt vermeiden. Lustig finde ich, dass genau diese Leute, die so ein "Sueppchen" kochen, Omas Kueche als "zu fett" belachen..)

Stell dir vor du kommst nach Hause und es gibt Suppe ! (Das Schreckgespenst junger Maenner) Lektuere







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Kuenstlicher Einfaltspinsel




digital/konferenz-rise-of-ai-kuenstliche-intelligenz-32824834

"Wir sind ein faules, traeges, rueckstaendiges Land" sagt F abian Wes terheide, (der junge Mann schaut eigentlich ganz normal aus) der Gastgeber der Veranstaltung am 17. Mai 2018 in Berlin. Diese Konferenz "Rise of AI" (Artificial Intelligence), die sich um das Thema kuenstliche Intelligenz bemueht, geht hart zu Gericht mit dem Land und seinen Politikern.

Selbst wenn er recht haette, das Land der Dichter, Denker und Erfinder so zu bezeichnen, machen wir doch das beste Essen, das beste Bier und Wurst, die es auf dem Globus gibt.. und wenn er seinen kuenstlichen Denk-Mist bei uns nicht an die Frau oder an den Mann bringen kann, wird er grob.

Wir Deutsche sind vernuenftiger, als Phantasten in den Uni's und stehen (meistens) mit beiden Beinen auf dem Boden - den Menschen das Denken abnehmen, ja, das taet' denen da oben passen.. was machen wir mit den Millionen biologischen Ueberbleibseln, die nun nicht mehr denken gelernt haben? Wurst?

Wir brauchen keine "denkenden" Kuehlschraenke und kein Auto, das uns sagt, wo wir hinzufahren haben.
Wir brauchen Forscher, die in die richtige Richtung forschen und nicht solche, die sich immerwaehrend profilieren wollen und dabei den Politikern exakt diesen Vorwurf machen.

Was tun sprach Zeus, die Goetter sind besoffen und Berta heult..





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Kartuschen - Thema: Ruecksichtslos oder schon skrupellos?

Frueher hat man gelernt "vorausschauend" und ruecksichtsvoll zu fahren, heute scheint nur mehr der Ellenbogen zu zaehlen. Es wird auf dem Gehweg geparkt, am liebsten gegen die Richtung, - wenn in engen Gassen Gegenverkehr kommt, wird nicht etwa langsam gefahren oder gar angehalten, nee - man springt mit dem Wagen einfach ueber den Bordstein. Einen Fall besonderer Dreistigkeit ist mir diese Kartusche wert:

13.1.2017 Hessenschau:
"Die Polizei in Kassel sucht einen Autofahrer, der sich eine dreiste Unfallflucht geleistet hat. Er umkurvte einen laufenden Rettungseinsatz und rammte einen Wagen. Was zunaechst wie ein rasch zu klaerender Unfall aussah, wurde fuer die Polizei Kassel zu einem besonderen Aergernis: Eine ihrer Streifen und ein Rettungswagen hatten am Donnerstagabend auf der Strasse gestanden, waehrend sich ihre Besatzungen um einen schwerverletzen Radfahrer kuemmerten. Ein Autofahrer verlor die Geduld, umkurvte die Retter und fuhr bis zum Hauptbahnhof durch den Gegenverkehr. Dort stiess er frontal mit einem anderen Wagen zusammen und fluechtete. Jetzt sucht die Polizei nach dem Fahrerfluechtigen, wie sie am Freitag mitteilte. Zu dem urspruenglichen Unfall mit dem Radfahrer war es gekommen, weil ein 47 Jahre alter Autofahrer an einer abknickenden Vorfahrtsstrasse einen 30 Jahre alten Fahrradfahrer uebersehen hatte. Der 30-Jaehrige stuerzte und musste mit Prellungen, Schuerfwunden und Schmerzen im Halsbereich ins Krankenhaus. Der Fahrradfahrer hatte nach Angaben der Polizei sein Licht nicht eingeschaltet " (Zitat-Ende)

Wie will man solche Leute bestrafen?

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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