Reihenweck 46




Der Schluss - Akkord: "Cornern" ?


https://www.hessenschau.de/gesellschaft/trend-cornern-am-kiosk-wird-die-stadt-zur-familie,cornern-100.html

Wer weiss schon, dass dieses "Cornern" ein an der Ecke stehen bedeutet und gerade im Trend liegt?
Gemeint ist keine Eckkneipe, die schon sehr sehr selten geworden ist, sondern das alte Kiosk, neu erdacht als Szenetreff oder Zufalls-Begegnungs-Eck fuer die Bewohner -vorwiegend junge Leute- des Viertels der Stadt, die angeblich kulturell so viel zu bieten hat. (Mir hat sich Frankfurt am Main als tot gezeigt, bis auf wenige hochpreisige Hipster-Juppy-Events. Mir sind nur zwei oder drei brauchbare Gaststaetten bekannt und ein Jazz-Keller, das ist aber schon ueber 45 Jahre her als ich dort wohnte -seither habe ich diese Stadt so selten besucht wie irgend moeglich.)
Dieses Cornern ist also eine Moeglichkeit die Wohngegend zur Heimat werden zu lassen, sich kennen zu lernen und ein wenig den Abend im Freien zu geniesen, wenn das Wetter mitspielt.
Nun sehen die Anwohner (Die Kommentare zu obiger Meldung sprechen eine ganz andere Sprache) sehen das mit sehr gemischten Gefuehlen, weil so viele Menschen eben nicht leise sind. Die Sorge, dass sich manche Konstellationen der multikulturellen Gesellschaft (das heisst, dass diese vielfaeltig bleiben, sich nicht anpassen) koennen durchaus sehr schnell Sprengpotential bringen. Zumindest wird in die Ecken und Hinterhoefe gepinkelt, was - neben der Geraeuschentwicklung die Ruhe des Abends fuer die Mieter keine Freude ist..
Darmstadt wehrt sich gegen diesen Trend des Corners - ich sehe das ein wenig anders:
Aus einer seelenlosen Stadt koennte ein Zuhause werden, wo sich Jung und Alt wohl fuehlt, wo Paare sich finden koennen - aber dazu gehoeren ein paar Stuehle und Tische und.. Toiletten!
Die Gastronomie sieht sich im Nachteil- seltsam, statt mitzumischen lehnen sie sich gegen diesen Trend auf und ueberlassen den Kiosken die Szene- das verstehe ich nicht.. und ich verstehe auch nicht, warum sich die Verwaltung (generell) gegen die Bevoelkerung stellt, vielleicht sollten man diesen Leute man wieder sagen, dass sie nur die Dinge erledigen sollten, die durch die Menschen an Verwaltungsarbeit entsteht, zu Bestimmern oder gar Buetteln sollten diese niemals werden!
(Ich mache das zuweilen in unserer kleinen Grossgemeinde, wenn mir etwas gegen den Strich geht und das kann schon mal lauter werden:
Demokratie muss jeden Tag neu erkaempft werden)

Nochmal ein paar meiner damaligen Eindruecke von Frankfurt / Main: Eine Kaste elitaerer Menschen, die man als Patrizier bezeichnen koennte, regierten - und mit denen Uni-Professoren und Unternehmer. Der Rest der Bevoelkerung war damals in Mitlaeufer und Abgerutschte zu klassifizieren. Spiesser waren sie allemal, aehnlich wie die damaligen Kleinbaeuerchen auf dem Land, die Sonntagmorgens in der Kirche hockten, geduckt und willfaehig. Die Stadt selbst machte den Eindruck, als waeren um 18.30, spaetestens 19.30 Uhr die Buergersteige hochgeklappt worden. Muff, Kleinbuerger, Mieter, Bohnerwachs, Strassen und Gassen, Steine und Steine ueber Steinen, Enge, Anonymitaet, wo kaum einer die Nachbarn im Mietblock kannte. Graue und triste Strassen, freundlose Wohngegenden, Polizei und Vorschriften. Ein Eck-Lokal gab es, das wohl heute noch existiert - dort konnte man besonders billig essen - und kaum dass man den letzten Happen verzehrt hat, wurde der Teller abgeraeumt und der Sitzplatz vom naechsten Gast eingefordert. Die Portionen waren gut und das Essen auch - hier war immer volles Haus. Eine andere Lokalitaet - ebenfalls an der Ecke und ebenfalls in Bornheim war eine ganz besonders spiessige Kneipe, dort ging es traditionell zu. Aehnlich war eine uralte Apfelwein-Lokalitaet in Sachsenhausen, die aber schon damals eher Touristenattraktion war und so wurden auch die Preise gestaltet. Sparsame Leute gingen im Billigkaufhaus essen - einmal im Jahr ist das Waeldchens-Fest, dort finden sich die Familie -in guten Klamotten- (nicht wie heute, wo die meisten Leute wie Penner ausschauen) geschlossen ein um eine Kleinigkeit zu essen und in freier Natur ein wenig zu feiern. Das es dort so voll war wie im Senkenberg-Museum, im Zoo oder Palmengarten, duerfte klar sein. Die wichtigste Einkaufsstrasse war die Zeil, die nach und nach zur Luxus-Laeden-Sammlung verkommen ist, als die grossen Kaufhaeuser ihre beste Zeit hinter sich hatten und schliessen mussten. In Frankfurt laeuft man sich die Hacken ab und langweilt sich sehr bald recht schnell. Die Parkhaeuser sind horror-teuer und die oeffentlichen Verkehrmittel erfordern viel Einarbeitung, sonst versteht man die Plaene nicht, nach denen sich die Preise richten. Heute ist die Stadt und jedes Miethaus ein seltsamer multikultureller Mix an sehr seltsamen Leuten; die alten Spiesser sind fast verschwunden und es ist wohl eher nicht besser geworden als vielmehr zu einer Gesellschaftsmixtur mit Sprengpotential verkommen, darueber koennen auch die vielen Gruenflaechen und Parks kaum hinweg troesten. (Damals waren an den Rasenflaechen "Betreten verboten" Schilder, heute kacken Hunde dorthin und Orientalen grillen darauf in zigeuermaessiger Runde, die Maenner lassen sich bedienen, die Frauen werkeln mit Kopftuechern herum - die beiden Gruppen, die Hundefreundinnen und Freunde und die Neubuerger moegen sich absolut nicht leiden. Vor 45 Jahren haben die ersten Italiener kleine Pizzabuden aufgemacht, sie waren noch freundlich, denn sie wollten Fuss fassen und heute? Heute muffelt so manche Ecke nach seltsamen Doener und Kebab - geschaechteten Tieren - das ist nicht schoen, die Asia-Buden machen die Stadt vielleicht bunter, aber nicht angenehmer. Die suedlaendischen Strukturen -mit all ihren Absonderlichkeiten- haben sich ueberall verbreitet wie die Pest, sogar Mullahs oder Imame schleichen dort herum - ich lese gerade ein Zitat eines Islamisten: "Wir sind gerade dabei England zu uebernehmen, wir sind wie ein Tsunami, der ueber Europa hinweg fegt und das ist erst der Anfang!") Wir moechten dort nicht als Bild an der Wand haengen - Frankfurt kann uns gestohlen bleiben, damals wie heute, egal welche Prediger dort ihr unheiliges Sueppchen kochen.

Wenn die Tuerkvoelker in der Stadt noch staerker werden, dann ist schnell Schluss mit "Cornern" - wetten?







Kartuschen - Thema: Windraeder

Die Vernunft ist so eine Sache, die Sturheit oder das Beharren auf optische Unversehrtheit der Landschaft eine andere !
Die "Energiewende" ist eingelaeutet, aber ohne konkrete Vorgaben?
Zu viele Interessen spielen dabei mit, es waeren die Aktionaere zu nennen, die Atomlobby, die Kraftwerksbauer, die Kohleindustrie - alle, nebst die fuer sie taetigen Politik-Profis in Bruessel und Berlin, aber auch in den Landeszentralen:
Jeder hat Angst, nicht mehr genug zu verdienen.
Kein Wort von der Entsorgung der abgebrannten Atom-Brennstaebe, kein Wort von dem suendhaft teuren Rueckbau der Anlagen, kein Wort von den strahlend sauberen Rueckstaenden!
Die Kohle- oder Oelkraftwerke sind nochmal ein besonderer Fall.
Nun baut man einen "Offshore-Windpark" im Meer und die Stromtrassen sollen bis nach Bayern gehen - was die Bevoelkerung (verstaendlich) auf die Palme oder Buche treibt: Elektro-Smog unter Hochspannungsmasten sind kein Spass und optisch sind diese Dinger auch nicht gerade der Burner- oder?!
Nun geht man unter die Erde mit den Leitungen - ich will nicht wissen, wieviele Tiere und Pilze das stoeren wird..
Nun fange ich mal ganz langsam an zu verdauen, wo es noch so klemmt, im Laendle!
Der Leitungsverlust ist schon ganz enorm, wenn Strom ueber weite Distanzen transportiert werden soll - ich darf mal 25% annehmen.
Diesen Verlust hat man bei Solardaechern und Solarkraftwerken und bei Windkraftanlagen schon mal nicht, weil die ganz in der Naehe der Verbraucher sind.
Dezentrale Energie- ist es nicht genau das, was man immer haben wollte?
Sichere Energie vor Ort, die nicht von den Saudis abgestellt werden kann- ist es nicht genau das, was man immer haben wollte?
Saubere Energie, die nur leise mit den Fluegeln schlaegt, wie Ikarus- ist es nicht genau das, was man immer haben wollte?
Nachhaltige Energie, die man nicht zu saehen, nur zu ernten braucht- ist es nicht genau das, was man immer erhoffte?
Wir muessen diesen Weg gehen, es gibt keine andere Moeglichkeit, wenn unsere Kinder und Enkel morgen noch atmen sollen.
(Oder wir ziehen ueberall die Stecker- das will wohl niemand!)
Der Strom kommt also aus der Steckdose, soweit so gut und er soll moeglichst dort produziert werden, wo ich nicht mit belaestigt werde - ist das soweit gut?
Ich kann kein Omlett machen, ohne Eier zu zerschlagen - so ein Windpark - und das weiss ich als Wanderer ganz genau - geht niemand auf den Zeiger, ausser ein paar aelteren Fotografen und verdrehten "Umweltschuetzern", die eher uebriggebliebene 68iger Berufsdemonstranten sein werden:
Ich habe in einem Hochhaus in Frankfurt gearbeitet und konnte ganz genau sehen, wie die Zugvoegel (Kraniche) mit dem riesigen Flughafen dieser Stadt zurande gekommen sind:
Ganz locker, die haben kapiert, dass das auch nur grosse Voegel sind und so sind die Formationen der Zugvoegel sicher aussen herum geflogen..
Kein Vogel hat eine Feder geknickt bekommen, keiner Fledermaus wurden die Lungenfluegel heraus gerissen oder hat diese bersten lassen, wie man inzwischen immer wieder hoert und liest- alles dummes Zeug, Wichtigtuerei von ein paar Vereinsgenossen - mehr ist da nicht, auch nicht unter den Windraedern selbst:
Wir haben dort noch niemals eine tote Fledermaus oder irgendeinen toten Vogel gefunden !
Das auf der nahen Strasse entlang knatternde Moped war ein paarmal lauter als ein halbes Dutzend dieser Windkraftanlagen!
Wo liegt noch eine Crux begraben?
Nun, in der fehlenden oder fuer die Energiewende falschen Strom-Infrastruktur, weil der Strom vom Kraftwerk zu den Verbrauchern geplant war- also in eine Richtung.
An Einspeisung - und schon mal ganz und gar an eine wechselnde (Natur) Einspeisung ist nie gedacht worden..
..dafuer sind eben die Leitungen nicht ausgelegt.
Das kann man nach und nach beheben und verbessern - aber das faengt in den Koepfen an:
Wenn ich Strom verbrauche, muss dieser irgendwo hergestellt worden sein !
Und noch eines: Geld, das hier bei uns in der Heimat angelegt wird, ist garantiert sicher und unterliegt nicht den weltweiten Zockerbuden, den Boersen.
Windkraft ist nahe Energie, Geld in diese anzulegen, bedeutet Geld in uns selbst zu investieren.
Und das schreibe ich als Wanderer und Naturfreund, der grossen Wert auf Sauberkeit legt.
Ich habe nichts mit den Herstellern und Betreibern dieser Windenergieanlagen zu tun, habe auch keine dieser Leute im Bekannten- und Verwandtenkreis.
Mir geht es nur darum, die Kirche im Dorf zu lassen
und zum Nachdenken anzuregen !



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere








Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Enkel - Betreuung oder mehr?




Dieser Anhang ist gerade passend zur obigen Rundtour, auf welcher das mittlere Enkelchen dabei ist. Diese Art Ferienerlebnis "mit Grosseltern sich im Wald verirren" ist immer beliebt bei den Kleinen ;)
Als erfahrene Wanderer haben wir freilich eine gute Detail-Karte dabei und ausreichend Wasser und Proviant, Handys auch - die aber nur fuer Bilder gebraucht werden. (Es sei denn, eines unserer Kinder oder die Kindseltern wollen uns unterwegs nerven..)

Diese Tour sollte eigentlich im Schweizertal bei Nievern (Bad Ems) sein, aber da hat uns die Bahn mit ihren sehr umstaendlichen Modi und hohen Preisen einen Strich durch die Rechnung gemacht - mit unserem Smart fortwo kann man keine 3. Person mitnehmen und zudem waeren auch die Parkplaetze unten an der Lahn sehr sehr knapp - also haben wir diese Wanderung kurzerhand umgestrickt - auch hier ist die Lahn und auch hier sind verdaechtig steile Anstiege zu bewaeltigen! Wild und Wald und Wiesen und Blumen, Baeche und Wildnis - selten Haeuser und Doerfer, Staedte mit ihren Multikultiproblemen gibt es zum Glueck keine!
Als Wanderer sind wir flexibel, weil wir niemandem nachlaufen muessen.

Gut, bei uns ist nicht Bad Ems und es geht auch nicht so mondaen zu - das Eis-Futtern faellt trotzdem nicht ins Wasser, weil uns der Nahkauf mit dem besten Eis versorgt hat, das man fuer Geld kaufen kann. (Allemal sicherer und bestimmt besser kontrolliert) Diesen grossen Topf werden wir wohl kaum schaffen.. die Kleine lacht, zumal sie die ganzen Pfandflaschen, die inzwischen angefallen sind, fuer sich zum Taschengeld machen durfte.

Der "Shuttle-Service" mit dem Smart war fuer sie allemal ein Erlebnis, auf das sich die Kleine schon lange gefreut hat und nach Hause geht es wieder mit diesem seltsamen "Hubschrauber", der bestimmt kein "Auto" ist..
(Mit Kindersitz-Erhoehung)

"Die Kinder lernen bei euch mehr, als in vielen Schul-Wochen", so sagte unsere Tochter einmal - und bezog sich auf die aeussert detaillierte Beantwortung aller Fragen, die Kinder so haben. Bei Grosseltern darf man Dinge fragen, die man sich daheim nicht traut.

Wir trafen Studenten am Bahnhof und hoerten ihr hohles Geschwafel ueber die Wichtigkeit des wissenschaftlich Englisch und den Unterschied zum Englisch in Oxford, die "Module" die man "belegen" muss und das in einem wasserfall - aehnlichen Glaubenserguss, der ohne jedes Hinterfragen diese Demagogen heiligt, die dafuer verantwortlich sind.

Wir trafen einen ehemaligen Kraftwerksmitarbeiter, der von seiner Arbeit an den 22KV Hochspannungsleitungen in Kelsterbach (in der Naehe des Rhein-Main-Flughafens) erzaehlte: "Es gab oft Kurzschluesse wegen abgelassenem Kerosin, wobei sogar die Leitungen ausgetauscht werden mussten.." er erzaehlt weiter: Wer in der Stadt leben muss, lebt nicht lange - dieses ganze Gift muss eingeatmet werden. Erzaehlt wird weiter, "..dass die Autos daran schuldig seien, dabei ist es ganz klar der Flugbetrieb"







Kartuschen-End-Thema: Unwetter und die Ursachen :
Die Wanderungen sind abhaengig vom Wetter und so ist das Jahr 2017 / 2018 deutlich weniger zum planmaessigen Bewandern geeignet, weil die schlimmen Gewitter und Tornados und Hagelschlaege, Stuerme und Ueberflutungen immer mehr und die Wettervorhersagen ("..wo es trifft") immer ungenauer werden ! Inzwischen reichen 3 verschiedene Wetterportale kaum mehr aus, um eine klare Wetterprognose zu setzen, die fuer eine erfolgreiche und gesunde Wanderung noetig sind..

https://www.hessenschau.de/panorama/ueberschwemmungen-und-eine-evakuierung-nach-unwettern,unwetter-190.html

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/fraport-waechst-und-beklagt-maengel-bei-der-effizienz,fraport-124.html

Ich sehe zwischen beiden Meldungen sehr wohl einen kausalen Zusammenhang, denn wer den Tag auf seiner Terrasse verbringt sieht und hoert und riecht es: Der Flugbetrieb bordet total ueber und die Flieger werden immer groesser und schwerer! Wenn 550 Tonnen ueber die Daecher donnern, ist das nicht zu verheimlichen..

Wenn nicht endlich ein Umdenken passiert und immer noch weiter an der (allermeistens) sinnlosen Fliegerei festgehalten wird, folgt ein Unwetter nach dem anderen! Somit waere das Verursacherprinzip neu zu bemessen und auf den Flugbetrieb umzulegen, was von den Versicherern und Versicherten an Lasten aufzubringen sind. Zuvor muessen wissenschaftliche Analysen stattfinden!

Der wirtschaftliche Schaden durch die Wetterveraenderungen werden bald hoeher als der Nutzen der Flughaefen.. auch hier gilt der Grundsatz: Analysen machen !

Der Jetstream hat sich veraendert und deshalb prallen die Luftmassen verstaerkt zusammen, das werden Meteorologen bestaetigen.

https://www.spektrum.de/news/das-wetter-schlaegt-wellen/1214310

http://www.gerd-pfeffer.de/zirk_jetstream.html

(Kartusche auf V39, W6 und Rez125)









Das rote Thema: Juristereien

Dieses Thema brennt mir unter den Fingernaegeln, weil es in den Anfaengen bereits undemokratisch gepraegt ist, ohne jedwede Buergerbeteiligung durchgewunkene Verschlimmbesserungen der ohnehin schon total verwuschelten Gesetze, Verordnungen und Paragraphen..

Die Suche nach Gesetzesluecken reisst immer wieder neue Luecken auf, die dann durch wortreiche kunstsprachlichen Fachworte gefuellt werden muessen, die letzten Endes kein Mensch mehr verstehen kann, der nicht gerade Jura studiert hat. Nun frage ich mich, warum muss man Gesetze "studieren"? Sollte es nicht vielmehr so sein, dass 1. Gesetze zum guten Zusammenleben der "lieben Mit-Buerginnen und Mit-Buerger" sein sollten und nichts weiter? 2. Gesetze pro Einwohner, statt gegen diese gerichtet sein? 3. Den Staat funktionsfaehig, statt in sich selbst verstrickt und festgenagelt zu gestalten? 4. Die Zahl dieser Gesetzeslueckenausfuellverordnungsvorschriftennachtraege derart ueberbordet, dass keine Katz keine Maus mehr findet, ohne wochen- oder monatelanger Recherchen. (Deshalb dauern die Gerichtstermine so elendig lange)

Wieso, so frage ich mich, sind wir im Land von Goethe und Schiller nicht in der Lage klare Worte und klare, kurze Gesetzestexte zu formulieren, die von JEDEM BEWOHNER des Landes unmissverstaendlich begriffen werden koennen?

Was ist hier schief gelaufen? Nun, fuer mich ist das die akademische Kunst sich selbst eine Nische zu gestalten, die wie eine unangreifbare Heiligkeit zur Institution geworden ist. Wenn die Leute den Kram nicht mehr verstehen, muessen sie zu Fachleuten gehen - d.h. die Juristen helfen sich mit ihrer Jobmaschine selbst.. mit allen moeglichen Hintertuerchen werden staendig neue Gesetze gebastelt, die deren Macht festigt. (Immer mit dem Deckmaentchenchen Gerechtigkeit schaffen zu wollen)

Juristerei hat ihre Urspruenge in Kirche und Adel, als Druckmittel gegen die Bevoelkerung ! Nun kann ich auch noch etwas ausholen:

Diese Besserverdiener ziehen sich gegenseitig nach oben, damit sie selbst ihre Villa, den Pool, das Kabrio und den Luxusurlaub finanzieren koennen; auf diese Weise wird niemals eine sinnvolle Reform moeglich sein, weil so viele mitmachen und mauern.
Zu welchen Grausamkeiten Studierte faehig sind oder waren, kann man anhand der deutschen -und nicht nur dieser- Geschichte sehr eindrucksvoll erfahren - Euthanasie, Lobotomie und Psychiatrie sind nur Stichworte, die menschenverachtenden Hintergruende dieser Denke ist noch viel doller. Das hat totalitaere Zuege - wer das nicht glaubt, kann gerne einmal in einem Landesministerium anrufen und eine neue Idee einzubringen versuchen ;)

"Psychologen waren vor falschem Belohnungssystem", so kam 08.14 Uhr am 22.6.2018 im HR4 als Meldung; wenn Eltern einer Eins 10 Euro, einer Zwei 5 Euro folgen lassen, waere das der falsche Ansatz, so die Fachleute- weil der Schwache doppelt bestraft oder der Gute doppelt belohnt werden wuerde. Aha.

"1650 neue Stellen fuer das Amt fuer Zuwanderung und Migration" kam am gleichen Tag um 08.30 Uhr.
Ich finde, dass Nachrichten schlichtweg krank und depressiv machen - ich konnte nicht ausschalten, weil meine Haende gerade im Teig waren. Ohne satirischen Abstand im Denken fuehren Nachrichten geradewegs zum Infarkt - also weg damit..

Damals hatten wir den Adel, dann einen Diktator, der auch noch demokratisch an die Macht kam, heute sind es machthungrige Studierte, Unternehmer und/oder Parteigaenger, die nach oben gerutscht sind- Mitbestimmung haben sie alle nicht leiden moegen.. die machttechnische Nachfolge dieser beiden Welten wird von den linientreuen Akademikern uebernommen.

Der Kaiser ist tot, es lebe der Kaiser!
Damals ist nicht heute, heute wird "koaliert", damit sich nur nichts aendert..
(Dabei ist doch eigentlich jeder Mensch vor dem Gesetz gleich, lt. GG)

Wer das anders sieht und mit mir darueber diskutieren moechte, darf gerne mailen !
Bis dahin empfehle ich euch das Buechlein des Wilfried Stroh "Cicero", Redner, Staatsmann, Philosoph. (und Anwalt!) Hier wird einiges an "Gewogenheiten" und von "Aufstieg(en)" klar.






Der Schluss - Akkord -
Soziologische Veraenderungen in der Gesellschaft


Die gravierenden soziologischen Veraenderungen in der Gesellschaft, die durch die Gebrueder Grimm und Luther angefangen wurden, von den 68igern weiter ausgebaut und umgesetzt worden sind, fangen an neue Fragen zu generieren:

So hat ein Gastwirt auf Ruegen Kindern unter 14 Jahren den Zutritt in sein Lokal verwehrt (per Aushangtafel), weil viele Kinder sich nicht mehr zu benehmen wissen, sich nicht mehr zu benehmen brauchen, geht es nach deren Eltern.

Andere Gaeste wuerde belaestigt und gestoert, so meinte er seinen Ausschluss begruenden zu koennen. Heute Morgen, ca 08.15 am 24. August 2018 meinte ein Soziologe im HR4 sinngemaess dazu:

"Einen solchen Ausschluss kann es schon nach den Menschenrechten nicht geben, wo niemand wegen seiner Herkunft, Ueberzeugung und Geschlecht etc. diskriminiert werden darf.."

Ferner meinte er, dass diese fortschrittlichen Gedanken historisch und neu seien, aber allgemeingueltig.

Den Defekt hat folglich jener, der jedwelche Auswuechse nicht dulden kann oder mag..

"Entweder bekomme ich das billiger oder ich lasse die Kinder frei!"
Ich ich ich.. die neue Form der Gesellschaft gefaellt mir nicht, weder die Dreistigkeit noch die Fremdvermischung oder Akademisierung..

Es sind seit 2015 so drastisch viele Fremde zu uns nach Deutschland gekommen, die hier geschult und irgendwie untergebracht werden muessen, weil die da oben das so vorgegeben haben. So sucht jeder Hasadeur aus fernen Laendern seinen Claim abzustecken - ob als Asylant anerkannt zu werden oder auf dem Arbeitsmarkt irgendwie Fuss zu fassen oder in die Sozialhilfe zu entgleiten - egal wie, rette sich wer kann aus Afrika und aus dem nahen und fernen Osten..

Die aergsten gesellschaftlichen Veraenderungen kommen aber NICHT von den Zuwanderern, sofern die adaequat untergebracht werden konnten, sondern von den Kindern reicher oder wohlhabender Leute oder Lehrer deutscher Einwohnerschaft.

Erstere haben dies oder das noch nicht gelernt oder erfahren, die zweite Gruppe jedoch hat grundlegende Benimm- und Verhaltensprobleme, die aus Frechheit und Ignoranz herruehren. Die erste Gruppe kann das alles lernen, die zweite Gruppe WILL das nicht lernen, aber spaeter einmal bestimmen!

Mit dem Ueberblick von Grosseltern koennen wir (meine Frau sieht das als gelernte Erzieherin sehr aehnlich) nur fassungslos zusehen und kommentieren das als "typisch links" oder "typisch alternativ" oder "reicher Schnoesel", was heute in den Schulen so abgeht. Der Respekt gegen Erwachsene ist vollkommen weg- bei der 1. Gruppe durch ihre ethnische Herkunft oder Religion, bei der 2. Gruppe geschieht das durch geldlichen Duenkel gegen alle, die kein grosses Vermoegen oder hohe Position erreicht haben oder erreichen konnten.

So hoere ich im Oktober im Radio, dass die Aufwendungen fuer die Fluechtlinge zusammen wohl 30 Milliarden ausmachen, mit Schulungen und Unterbringung, Essen und Vorbereitungen zur Rueckkehr etc. jedes Jahr..
..es bleibt nur die Frage: Warum ausgerechnet Deutschland, das so weit von Syrien weg ist? Nun, weil man hier am besten versorgt wird. Also doch Wirtschaftsfluechtlinge.. wer keinen "Fakemeldungen" oder "postfaktischen Behauptungen" aufsitzen will (linientreue Wortschoepfungen), muss diese Zahlen freilich hinterfragen. Das ist uns Normalbuergern eher nicht moeglich. Taeglich 100 Euro an Kosten pro Asylant und 150 Euro fuer "unbegleitete Jugendliche" sind schon oft von div. Seiten der Gazetten bestaetigt worden. Bei der riesigen Millionenzahl an solchen Schutzbeduerftigen wird sich der Haushalt bestimmt interessant gestalten - besonders die Neuverschuldung.









#Anhang: Mag ich nicht !



An dieser Stelle moechte ich meine "mag ich nicht" Dinge offenbaren,
was aus dieser rein privaten Homepage heraus durchaus legitium und auch ueblich ist:

Parteien mag ich nicht.
Politik mag ich eigentlich auch nicht.
Politiker mag ich nicht.
Hochnaesige Leute mag ich nicht leiden.
Rechthabrige Typen koennen mir gestohlen bleiben.
Superordentliche Haushalte sind mir verdaechtig.
Hundehasser sind seltsam, Leute mit mehreren Hunden ebenso.
"Besserwessis" brauche ich ebenfalls nicht, genau wie "Ossis".
Auto-Angeber sind mir zuwider.
Draengler und Raser sind schlimm.
Spekulanten oder Lobbyisten sind gefaehrlich und gehoeren eingesperrt.
Nepper, Schlepper und Bauernfaenger kann ich nicht leiden.
Chefkoeche, Restaurants, Gaststaetten, Marktsendungen, Verbrauchersendungen, Warentests,
Lebensmittel-Labels, E-Nummern, Kleingedrucktes, Versicherungsvertraege,
"Alternative" als Person oder Gruppe, Oeko, Gender, Links, Rechts, Must have, die meisten Studierten,
AGBs (allgemeine Geschaefts-BEDINGUNGEN), Knebelvertraege, Telefonwerbung, Koalitionen,
Autoverkaeufer und Werkstaetten, Zeugen Jehovas und Muslime koennen bleiben wo der Pfeffer waechst!
Behoerden- oder Amtssprache mag ich nicht.
Umweltheinis, die sich privat ganz anders verhalten - ja, die mag ich auch nicht.
Nachrichten sind mir inzwischen derart zuwider, dass ich diese ausschalte, wo immer das klappt..
..im Jahr 2018 will ich ohne Reflektionen darueber auskommen:
Meine Rezepte, der Wein, das Wandern etc. sollten genuegen,
noch ein wenig ueber Lebensmittelkunde und fertig.
Sonst sieht das u.U. noch so aus,
als ob Politik einen zu grossen Rahmen auf meiner Seite einnehmen koennte - nee,
ich bin eigentlich NICHT politisch, wollte nur nicht schweigen,
wo man den Mund auftun muss:
Aus Sorge um diese extremen Schieflagen,
die unsere Akademiker weitaus mehr und eher verbockt haben
als vollkommen ungelernte und ungeschulte Menschen
dies jemals packen koennten !

(Wenn ein Hilfsarbeiter einen Fehler macht, kann man das leicht ausbuegeln -
wenn ein Entscheidungstraeger die ganze Kohle in alle Welt verschenkt,
zahlen unsere Enkel noch dran..)

Was ich auch nicht mag, ist schmierige Werbung oder nervige Prospekte ..

Nachtrag:
Die Begriffe "Mo hr" und "N eger" sollen aus dem Sprachgebrauch
entfernt werden, auch wenn diese Jahrhunderte alt
und als Firmennamen gefuehrt werden.
Es soll auch Leute und geben, die dieses als Familiennamen fuehren.
Genau wie Zi geuer, - ein Kommentator meint,
dass er sich weiterhin Jaeger- und Zigeuerschnitzel bestellen will.

http://www.hessenschau.de/politik/mohren-apotheke---traditionsname-unter-rassismus-verdacht,mohren-apotheke-100.html

Man koennte denken, dass wir entweder Richtung D DR gehen
oder von "Minderheiten" am Nasenring herum gefuehrt werden.
"Denke ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!"
(Heinrich Heine)
Es wird noch so weit kommen, dass man sich fuer alles schaemt,
was irgendwie althergebracht ist, auch wenn das in unseren Augen
auf keinen Fall als "diskriminierend" gemeint und gefuehlt wird.
(Lat. Homo Negrus)

Wir werden verraten und verkauft, mal von den Rechten mal von der Wirtschaft,
mal von den Linken, mal von den Gruenen -
immer schoen rundherum, Hauptsache ist, dass sich der Deutsche schlecht fuehlt
und Besserung gelobt- am besten mit ordentlich viel "Bußgeld" -
und bei zeitgleicher Abstinenz von der hineingeborenen Identitaet -
sehe ich das richtig?!
Leiden wir unter "Gegenrassismus", selbst wenn wir nicht "rassistisch" sind,
sondern das nur unterstellt wird?
Kann es sein, dass Links, Zugezogen und Oeko auch faschistoide Zuege hat,
also nicht alleine nur Rechts?
Wird es bald wieder Buecherverbrennungen geben?
Haben wir ueberhaupt noch irgend eine Moeglichkeit den "gesunden Menschenverstand"
in die Politik und Gesellschaft zu portieren?

Auf alle Faelle braucht man sich nicht zu wundern,
wenn immer mehr Waehlerinnen und Waehlerinnen seltsam waehlen -
oder eben gar nicht mehr,
weil sie die Hoffnung auf Vernunft aufgeben haben.

Ach ja, dieses dusselige "Cafe Latte" mag ich auch nicht,
ich mag keine Latten und wenn, dann am Zaun.
Haben wir keine Milch mehr?!
Irgendwie geht mir das Multikulti gegen den Strich.

***

Die Habgier ist eine ueble Sucht, jedoch die Herrschsucht
ist noch viel schlimmer als die Sucht nach Rauschmitteln,
weil diese anderen Menschen das Leben schwer macht und nicht nur sich selber.
Leider ist die Herrschsucht sehr weit verbreitet und hat verschiedene Namen -
Despotie, Machotum, Oligarchie, aber auch "Fuehrung" und "Herkunft",
wenn Menschen mit Komplexen an eine Machtposition gelangen.
Davon koennen Maenner wie Frauen gleich betroffen sein !
(Ich bin im Laufe meines Lebens schon auf einige dieser Leute gestossen,
um nicht zu sagen - es waren viel mehr als ich dachte,
die krankhaft herrschsuechtig waren - ob Bueromenschen,
Geschaeftsleute, Lehrer, Politiker oder Gewerkschaftsfunktionaere -
ganz egal, die Reihe zog sich durch alle Gewerke -
selbst Hausfrauen waren darunter, Handwerker in Rente etc. )

"Ein Schmuckhaendler hatte rumaenische Landsleute bundesweit auf gezielte Einbruchs-
und Diebestouren geschickt.
Die Diebesbanden hatten wohl Schmuck im Wert von mehr als 140.000 Euro gestohlen,
darunter war auch ein Trickdiebstahl mit rund 200 Trauringe eines Juweliers in Bad Wildungen"
(Das Bild unter der Meldung zeigt Beamte in Schutzanzuegen vor einem riesigen M ercedes-SUV der Taeter)





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