Reihenweck 34



Wieder ist eine Seite voll geworden, viel schneller als gedacht.
Das haengt an den Meldungen und Umstaenden, die mich so umgeben - zusammen.
Sicher koennte ich dazu schweigen - was wohl langsam an der Zeit wird.
Genug ist genug und eigentlich ist alles gesagt,
dass spaeter mal die Kinder und Enkel nicht behaupten koennen:
Du hat genau so geschwiegen wie alle anderen..
Mein Rueckzug aus den Meldungen ist schon lange geplant, hat sich aber immer wieder verschleppt,
weil so viele Dinge einfach nicht unkommentiert bleiben durften.
Mit dieser Seite hoffe ich diesen Rueckzug oder besser Konzentration auf meine eigenen Themen
endlich geschafft zu haben.
(Das hat mit den Kartuschen-Themen jedoch nichts zu tun, die habe ich separat gehalten und zu anderen Zeiten geschrieben)
Diese Korrekturlesungen haben ziemlich lange Zeit in Anspruch genommen,
weil man seine eigenen Fehler immer viel schwerer findet, als die der anderen Leute.
Wie auch immer, heute ist der 12.6.2019 und dies meine 6. Korrektur aller 100 Seiten "Reihenweck".

***

Wir wandern zuweilen die kleineren Fluesschen ab, dh. wir gehen von der Quelle zur Muendung
oder umgekehrt 2-3 Stunden in eine Richtung, essen etwas und kehren zum Startpunkt zurueck,
wo wir das Auto geparkt haben.
Dabei kommen ca 20 Kilometer Wanderung zusammen, die immer recht interessant ist -
abseits regulaerer Wanderpfade, durch Orte hindurch, Promenaden und Industriegebiete -
wie es gerade kommt.
Ueberraschende Naturerlebnisse sind bisher immer dabei gewesen und interessante Eindruecke
unserer schoenen Landschaft, die man durch diese Autofahrerei viel zu wenig wahrnimmt.
Die Touren sind so gestrickt, dass bei der 2. Tour an dem Zielpunkt der vorherigen Tour
angesetzt wird - ganz einfach.
Bei diesem Hin-Zurueck-Wandern gibt es kaum Langeweile, weil der Blickwinkel
beim Hinwandern ganz anders ist als auf dem Rueckweg,
wo dann auch verbesserte oder etwas abweichende Strecken eingebaut werden,
wo eben der Verlauf noch ein wenig schoener ist.

***

Mein Rat:
Lebe vernuenftig !
Jeder Denkende weiss laengst, dass die Erde keine Scheibe ist.
So ist diese und jene Erkenntnis dazu angetan,
nicht mehr in die falsche Richtung zu beten und um Hilfe zu bitten,
auf Besserung zu hoffen, was nur durch die Inbrunst,
aber sehr indirekt durch den Glauben geschieht.
Dieser Glaube lenkt EINZIG die Selbstheilungskraefte und zwar ueber einen Umweg.
Diesen Umweg kann man umgehen, indem man z.B. seinen Beinen oder sonstigen Koerperteilen
BEFIEHLT nicht bittet: Werde gesund !
(Die Hirnanhangdruese kann Sekrete bilden, die tatsaechlich - so der Stand der Wissenschaft -
Selbstheilungskraefte bewirken,- sicher nicht immer und bei allem - aber bei vielen Dingen
oder zumindest eine Teilgenese herbei fuehren und die Medikamente unterstuetzen kann)
Am besten mit einer "liturgischen Handlung", die dabei getan wird- z.B. irgendeine Bewegung,
warum nicht durch Kontraktion - z.B. Beckenboden?
(Das sieht keiner und hilft der Schliessmuskulatur)
Oben im Himmel ist nichts, unten auch nicht, es gibt keine Engel und keine Teufel,
keine Erbsuende und keine 7 Jungfrauen, die uns zustehen, wenn der Loeffel abgegeben wird.
Irgendwann ist das Leben zuende - warum auch nicht?
Die nachfolgenden Generationen wollen auch einen Platz im Leben.
Leben und lieben ist natuerlich, hier sollte nicht "nachgeholfen" werden,
alles hat seine Zeit, auch der Tod.
Zu "lebe vernuenftig" gehoert auch, dass man nur so viel Kalorien zu sich nimmt,
wie auch verbrannt wird:
An einem Ruhetag sollte man moeglichst keinen Eisbecher mit Sahne essen oder ein Eisbein..
Wenn jedoch viel an Garten- oder Hausarbeit ansteht, darf es gerne mal etwas Kraeftiges sein.
So nimmt man nicht zu, wird nicht zu fett -
ggf. auch mal einen Diaet-Tag einstreuen,
das schadet nicht und bringt so manches Kilo an abgestandenen Koerpergewicht herunter.
Man darf sich nicht zwingen, alle Arbeiten an einem Tag erledigen zu wollen -
ein gutes Buch zu lesen ist sehr wichtig fuer das innere Gleichgewicht.
Ruhige Musik zu hoeren - einfach nur mal eine halbe Stunde am Tag - anstelle der Nachrichten -
"bringt runter" und haelt gesund und ruhig, wer zuvor "wippelig" war, wird das gut merken!
Einfach essen, selbst kochen, ohne Getoese und ohne zig Gaenge oder Nachtisch !
Iss nie zuviel und von allem etwas.
Im Garten nur mit der Gieskanne waessern statt mit dem Schlauch oder gar automatisch, in aller Ruhe,
praktisch als "kontemplarische" Besinnung.
Nichts laeuft weg, der ungemaehte Rasen ist morgen auch noch ungemaeht,
niemand wird heimlich den Rasenmaeher anwerfen um uns die Arbeit wegzunehmen ;)
Ruhig mit dem Auto fahren, nicht so oft in den Rueckspiegel schauen ob uns einer bedraengen will-
das tun die sowieso, egal ob man versucht vor diesen Typen vorweg zu rasen oder nicht.
Einfach ueberholen lassen und fertig.
Lieber mal zu Fuss gehen, lieber Wandern als Flugreisen,
das hilft der Natur, - du bist ein Stueck davon.
Das bringt das eigene Nervenkostuem wieder auf den Boden.
Ab und zu mal jemanden aus der Seitenstrasse lassen, das bringt einen Nachahmeffekt
und so wird die ganze Autoschlange ruhiger und gelassener.
"Schimpfen sie nicht ueber den Stau, sie sind der Stau"
Wenn man ploetzlich keine Lust verspuert an dem oder jenem Tag nochmal zum Einkaufsladen oder in die Stadt
zu fahren, sollte man das auch tatsaechlich bleiben lassen:
Das innere Gefuehl weiss schon was richtig ist, das was wir als "rational" ansehen, ist nicht immer klug.
(Vielleicht geht man dadurch einem Unfall aus dem Weg? Wer weiss?!)
Jede Form von Religion ist Aberglaube und Goetzenkult -
wer es nicht "glaubt" sollte sich mal mit der Materie eingehender befassen -
ich habe lange, lange Zeit dafuer aufgebracht.
Man sollte lernen, sich nicht bevormunden und gaengeln zu lassen,
wenn dieses nicht unbedingt oder zwingend noetig zum Job gehoert-
in der Freizeit schon mal ganz und gar nicht,
weder von der Politik noch von der Religion oder von einem Verein, von Angehoerigen etc.
Man sollte sich nicht anbiedern, sondern warten bis jemand etwas von uns erbittet.
(Es sei denn, es ist akute Hilfe noetig)
Nachrichten bitte nur einmal am Tag "konsumieren", sonst machen sie krank.
"Prestigeobjekte" jedweder Art und zuviel Geld auf der Bank machen krank -
mehr als eine gewisse Ruecklage muss nicht sein,
sonst setzt man sich selbst unter Druck und Zwang,
was die Lebensfreude nimmt.
(Was andere Leute machen darf uns nicht jucken)
Gib mit "warmen Haenden" und nicht erst auf dem Sterbebett!
Achte auf die Natur, du bist ein Stueck davon !

***

Auf geht's, es ist ein neues altes Essen angefragt:
Parboiled Rice mit Pilzsauce.
Ich nehme Rapskernoel und duenste 2 Zwiebeln und eine Knolle Knoblauch an (geschaelt),
mit etwas Wein und Wasser aufgefuellt, einen TL Salz und etwas Pfeffer, dann kommen etwa die Menge
von 2 Tassen tiefgekuehlte Champignons hinein.
Leicht kochen lassen, ca 10 Minuten.
Dann ruehre ich fertige Jaegersauce hinein und binde damit an.
Zum Schluss, wenn die Sauce nur noch zieht, kommen ca 80-125gr winzig klein geschnittene
Schinkenwuerfelchen dazu, alles gut verruehren und ziehen lassen, bis der Reis gar ist.



Guten Appetit!

***

Mein Webtagebuch "Reihenweck" waere nicht vollstaendig, kaeme nicht auch etwas Kritik
bezueglich des TV-Genusses vor:
Filme aus dem Ausland werden synchronisiert, dh. nachgesprochen uebersetzt.
Hier sitzen die Synchronsprecher vor dem Mikrophon und alles ist gut und klar verstaendlich.
Nebenbei bemerkt machen diese Leute eine klasse Arbeit!
Die Originale der Filme sind eher genuschelt und - wie bei deutschen Filmen in deutscher Sprache
oft undeutlich und schlecht verstaendlich.
Wie kommt das?
Nun, bei den Originalen laufen die Darsteller herum und der Raumklang mischt sich mit der Sprache.
Ein seltsames Phaenomen und doch erklaerbar !

***

"Der Mai ist SUV - Zeit!"
Immer mehr Strassenmonstren werden verkauft.
Wider alle Vernunft werden Autos immer groesser und schwerer.
Geld ist da, das unter die Leute will, weil es keine Sparzinsen mehr gibt.
"Deutlich unter vier Metern Winziges SUV: Su zuki Ig nis"
Hallo? Winzig? 4 mtr? Gehts noch?
Presse ist immer mehr fragwuerdig und denkwuerdig- weg damit!
Desgleichen mit geschieht mit der Autoclub Zeitung - ab in die Tonne,
am besten bevor man den Mist u.U. auch noch liest!

***

332.000 Fahrraeder wurden im Jahr 2016 gestohlen, ein kleiner Rueckgang gegen dem Vorjahr.
Die Versicherungen zahlen wohl nur die Haelfte des versicherten Wertes, durchschnittlich 600 Euro aus,
wenn ein Rad entwendet wurde.
1998 waren es nur 360 Euro pro entwendetem Rad.
"versicherer-zahlen-rekordsumme-fuer-fahrraddiebstaehle"
Von den gestohlenen Fahrraedern waren ca 200.000 Fahrraeder versichert, eine Menge, wie ich finde.
In der Stadt zaehlt ein solcher Diebstahl wohl als "Kavaliersdelikt", wie der eines Schirmes,
Kugelschreibers oder so.

***

"Bauboom nervt die Stadtbewohner, die zunehmend Angst vor schwieriger Klientel haben"
Ganz ehrlich?
Ich wollte in der Stadt nicht als Bild an der Wand haengen..
..diese "schwierige Klientel" ist wohl nicht nur der Sozialhilfeempfaenger,
wo Fremdbleibende nur einen Teil ausmachen, der jedoch staendig waechst.
Es gibt dabei sogenannte "Grossfamilien" mit eigener Ethik, um mal vorsichtig zu formulieren-
neben oder unter diesen will keiner wohnen: Die Ghettoisierung waechst..
Vor vielen Jahren haben wir mit Polizisten gesprochen,
die zufaellig irgendwo getroffen wurden, als wir mit dem Hund
( Peter ) in Frankfurt / Main unterwegs waren.
Im Laufe des laengeren Gespraeches hatte der Mann tiefe Traurigkeit darueber geaeussert,
nicht zur Hundestaffel
in seiner Heimat im Norden Deutschlands eingesetzt werden zu koennen
und statt dessen in diesem Ghettogebiet
seinen Dienst tun zu muessen, wo man die Taeter gleich am naechsten Tag wieder auf der Strasse
und wieder beim gleichen Treiben antreffen koenne, wie er klagt:
Die werden ja sowieso gleich wieder freigelassen, weil inzwischen viele einen deutschen Pass haben.
Kaum zu glauben aber wahr.
Mit einem wehmuetigen Blick auf unseren Hund ging er weiter seine Runden.
Nochmal laenger zuvor wollten wir unserer Tochter die Problemecken der Stadt zeigen,
um sie vor solchen Drogen-Dingen zu warnen.
Wir sprachen einen Polizisten an, der uns in die Richtung wies, wo man solches "ueberall" finden koenne-
wir haben nichts gesehen und nichts bemerkt, keinen Drogendealer oder irgendwas Verdaechtiges gesehen.

***

"Wer ein einziges Mal das Strahlen des Gluecks auf dem Gesicht
eines geliebten Menschen gesehen hat, weiss, dass es fuer einen
Menschen keine andere Berufung geben kann, als dieses Leuchten
auf den ihn umgebenden Gesichtern hervorzurufen..
und der Gedanke an das Unglueck und die Nacht,
womit wir durch unser bloßes Darsein die Gemueter der Menschen erfuellen,
denen wir begegnen, zerreisst uns das Herz."

(Albert Camus, Tagebuch 1942-1951)

***

In meinem Blog kann man ueber all die Jahre freilich auch die eine oder andere Meinungsaenderung
lesen, was durch die Erfahrung kommt: Viel lesen nuetzt eben viel.
Diese Dinge haette ich wohl heraus nehmen oder abaendern koennen, was aber einer
Verfaelschung gleich gekommen waere.
Der geneigte Leser und die ebensolche Leserin darf ruhig erfahren, dass jeder lebenslang lernen muss.
An einem heissen Tag darf es gerne mal eine kalte Mahlzeit sein:



Hier handelt es sich um einfachen Mais aus der Dose, Paprika aus dem Glas, -
beides abgetropft - und zwei duennere Scheiben "Prager Braten", ein fertig gegarter Schweinebraten
aus der Folie (H erkules, E deka), der ca 8 Euro fuer 1,4kg kostet.
Ein wenig BBQ Sauce ist auch noch im Kuehlschrank, vom letzten Grillen uebrig geblieben..
Diesen schneide ich auf der Brotmaschine in Scheiben und gebe immer etwas Folie dazwischen,
so sind diese einzeln zu entnehmen, um geschwind mal ein leckeres Essen zu machen.

***

Unsere Asylanten beschweren sich, dass es ihnen nicht gut genug geht-
oder eher: Sie bekommen von "guten Menschen" gesagt, was ihnen "zusteht",
wie es sonstwo in der Welt zugeht, kann man hier sehen:
"reise/leben-mini-wohnungen-hongkong"
Unglaublich, dort sind zwischen Toilette und Kochplatte Fernseher, Dosen, Klamotten
auch noch die Rollmatratze und der Bewohner eingezwaengt!
(Hongkong)

***

Schiesserei in Muenchen, der Taeter wurde nicht beschrieben.
"muenchen-unterfoehring-schiesserei-s-bahnhof-polizei-bangt-junge-kollegin"
Warum auch?
Bei anderen Angriffen hat der Taeter ein Messer dabei.
Hallo? Wer hat in der Stadt ein Messer dabei?
"Senatsverwaltung fuer Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung "
"bad-schwalbach-unbekannte-stehlen-motorrad-unfall-mit-schwerverletztem"
Ohne Worte.

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"EU schafft Energielabel ab"
"eu-parlament-billigt-energielabel-elektrogeraete"
Und warum? Weil sie von Anfang an Betrug waren oder zumindest Kaeufertaeuschung.
Der Lobbyismus laesst gruessen:
Ich wuenschte, man bekaeme wenigstens Flaschenpfand fuer diese Typen!

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Anscheinend hat nun doch jemand einen Wolf in Flagranti ertappt oder eben fotografiert:
"wolf-macht-beute-in-mittelhessen,wolfssichtung-biebertal"
Ich bin trotzdem vorsichtig und glaube das erstmal nicht, weil das Video unter dieser Meldung
ein Auge zeigt, das unmoeglich zu einem Wolf gehoeren kann - irgend eine Katzenart wuerde ich sagen.
Wenn die Meldung aehnlich korrekt ist, dann gute Nacht - und
genau so "wahr" werden wohl auch die politischen Meldungen sein.

***

Geht die Faehigkeit mit der Hand zu schreiben bald verloren?
"nach-den-ferien-sollen-alle-grundschueler-quoppen,testprogramm-fuer-schueler"
Demnaechst "quoppen" die Schueler am Laptop ihre Aufgaben, wenn es nach einem ueberschlauen Professor geht:
"computergestuetzte Lernverlaufsdiagnostik"
Die Schueler sollen alle drei Wochen getestet werden - wenn die Schulen mitmachen.
Lt. der Lehrerschaft krankt die Sache daran, dass pro Klasse nur ein PC vorhanden ist,
der ins Web gehen kann - was nun, wenn 30 Kinder in der Klasse sind?
Es ist alles etwas mit der heissen Nadel gestrickt und vor allem zu wirklichkeitsfremd,
wenn in den Ministerien staendig neue -politisch motivierte- Fakten geschaffen werden,
die dann vor Ort immer weiter von den Gegebenheiten abweichen.
Wir haben drei Enkel- ich denke, dass sich im Bildungsbereich bald einiges aendert oder geaendern werden muss,
weil der internationale Druck noch sehr viel deutlicher geworden ist.

Ich bin schon lange der Meinung, dass die Bildungsministerien der Bundeslaender abgeschafft
und die Verantwortung in die Schulen, in die Schulaemter vor Ort abgegeben gehoert.
Einfache Rahmenvorgaben des Bundes sollten genuegen.

Bei meiner Idee waere mehr als genug Geld fuer Schueler-PC vorhanden.
Entwicklungshilfen sind bei uns im Land besser aufgehoben, als die halbe Welt
damit beeinflussen zu wollen - oder?

***

Zeitkritische Kunst oder solche, die sich -ohne Genehmigung- vor dem Gelaende abspielt als Kunstaktion
wird nicht geduldet - eher Mainstream und was "politisch korrekt" ist.
Inzwischen geraten immer mehr Polizisten in Noete und werden verletzt,
"weil zwei Gruppen von Maennern aneinander gerieten",
ob am Tage oder mitten in der Nacht -
es gibt immer oefter Randale zwischen rivalisierenden Zusammenrottungen
aus fremden Laendern - man darf fragen, warum diese frei herum laufen koennen,
bevor sie entsprechend sozialisiert worden sind..

***

Die Miet- und Kaufpreise fuer Wohnungen und Immobilien steigen,
immer mehr ziehen in Stadtnaehe und nicht aufs Land.
"ein-eigenheim-in-frankfurt--drei-eigenheime-in-nordhessen,immobilienpreisspiegel-hessen"
"Lieber weniger weniger Wohnraum, dafuer mehr Infrastruktur und kulturelle Angebote"
"Ein Haus in Frankfurt / Wiesbaden kostet so viel wie drei Haeuser in Kassel"

***

"Heizen sie ihren Grill an, das Wetter wird supaaa "
Der Sprecher des Radios am 06.48 Uhr HR4 am 14.6.2017

***

Die Spitze des Eisbergs?
Bio-Ei-Betrug entdeckt:
"marktcheck/bioeier-von-vermeintlich-gluecklichen-huehnern"
Nicht nur das, sondern noch mehr kann man erleben, wenn man auf dem Land lebt.
Unser Vetrauen gilt eher dem "traditionellen" Betrieb, als dem Bio-Vermarkter.

***

Heute habe ich eine Dose - 400gr "Bratwurst S olfa Qualitaet aus der Lueneburger
Heide M HW GmbH 295 74 El sdorf geoeffnet und dabei gut 1/3 reines Schmalz
und weiche Suelze entdeckt, das Fleischbraet war sehr hell,
mit recht wenigen seltsam dunklen Einlagerungen festerer Stuecke,
was zusammen richtig nach miesen Zutaten gerochen hat.
Die Ware war zwar nicht verdorben, aber so mies, dass weder die Katzen noch die Voegel daran gehen wollten.
Also habe ich dieses Zeugs komplett in die graue Tonne entsorgt.
Zu dieser Produktion sollten Kontrolleure geschickt werden. (Produktnr 4037 5953)
Diesen Hinweis habe ich zur Lebensmittelwarnung de geschickt:
poststelle AT ml.niedersachsen.de und an gesundheit-verbraucherschutz AT bgv.hamburg.de

Die autom. Antwort kam:
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Sie ist erfolgreich bei der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz eingegangen.
Ihr Anliegen wird in die zuständige Abteilung weitergeleitet und schnellstmöglich bearbeitet.
Sofern es sich bei Ihrem Anliegen um eine Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz handelt,
möchten wir Sie vorsorglich darauf hinweisen, dass Gebühren für die Bearbeitung
sowie für die Anfertigung von Kopien anfallen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
Billst raße 80, 20539 Hamburg

(Soviel zum Verbraucherschutz - alles hohle Nuesse)

***

Anderes Thema:
Meine Recherchen zum Thema "Germanen" sind abgeschlossen:
In alter Zeit lebten im germanischen Raum - der nicht unbedingt mit dem Gebiet Deutschlands deckte,
von den Jahrhunderten der Fuersten und Kaiser, nicht so viele Menschen.
Diese wohnten allesamt in Doerfern und einzelnen Gehoeften, gerne weiter voneinander weg,
wegen der Brandgefahr der Haeuser und Strohdaecher.
(Alles an spaeterer Entwicklung, wie Burgen, Wehrbauten und Wehrdoerfer, Schloesser etc. gab es noch nicht)
Kein Ort war dem anderen Ort sonderlich zugetan, weil es um kleine Gemarkungsgrenzen und Almende ging,
dem Gemeindeeigentum an Wald und Wiesen, Jagdgruende, das jedem Bewohner zustand.
Staedte waren vollkommen unbekannt.
Noch die Roemer berichteten von
"nebeliger, sumpfiger Landschaft mit undurchdringlichen Waeldern
und feindseeligen Bewohnern kleiner Siedlungen."
Frauen und Maenner waren gleichberechtigt an der Jagd und allen anderen Geschaeften,
lediglich im Thing waren nur Maenner, vermutlich die Aeltesten.
Alle Erwachsenen hatten einfache Waffen griffbereit.
Mehr war da nicht in dem was man heute "Germanien" nennt -
nicht mal diese Bezeichnung.
Jeder Ort hatte seinen Namen und so nannten sich auch die Einwohner:
Burbacher, Ostertaler, Berlehecker etc.
In einem Gebiet - wie dem heutigen Hessen, das 6,2 Millionen Einwohner hat,
werden frueher wohl 62.000 Menschen gelebt haben, also hundertmal weniger.
Diese Zahl wird wohl recht realistisch sein - wie gesagt, als es noch keine Staedte gab!

***

In Muenchen ueberlegt man, ob Diesel-PKW ueberhaupt noch in die Stadt fahren duerfen-
bei uns kurven den lieben langen Tag div. Z igeuner mit Schrottlastern herum,
die auf der Suche nach irgendwas sind - sie halten nicht, fahren einfach alle Strassen ab.
Die Abgase sind richtig dramatisch, diese Fahrzeuge brauchen offenbar nicht zum Tuev.
Das kuemmert niemand, man will schliesslich "politisch korrekt" bleiben.
Bei den heutigen "Hunde"-HalterInnen sieht man Plastikspielsachen fuer die Zamperl herum liegen,
mal ein "Donut", mal ein totes Huhn, dann eines, das wie ein Kinderturnschuh ausschaut.
Toll, ein echter erzieherischer Volltreffer.
Schilda ist mitten unter uns.
Da rappeln uralte Hobby-Traktoren durch den Ort, immer fein eine Russfahne auspuffend,
der Nachbar flaemmt mit einer 5kg Gasflasche und einem Schlauch mit Brenner dran
lautstark fauchend die Hof- und Gehweg-Platten von Unkraut frei..
..das stinkt wie eine Muellkippe frueherer Zeiten !
Jeder Dussel faehrt SUV - jeden Meter und wenn es nur eine Querstrasse weiter ist.
Merke: Umweltschutz betreibt nur der, welcher sich Verschwendung nicht leisten kann -
freiwillig auf solche Untaten zu verzichten heisst Schwaeche zeigen ?!

***

Mindestlohn stueckweit verprellt?
"wenn-erntehelfer-um-den-mindestlohn-gebracht-werden,spargel-erntehelfer"
Der Wanderarbeiter hat den Lohn erst bekommen, als der Bus schon mit laufendem Motor auf ihn wartete-
statt 8,60 Euro gesetzl. Mindestlohn bekam er nur 5,20 Euro fuer die Stunde ausgehaendigt.
So konnte er nicht mehr nachzaehlen und reklamieren -
der End-Kunde zahlt dem Spargelbauern aber heftig viel Geld !

***

Mittlerweile wird alles geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist:
"100-einkaufswagen-in-wetzlar-gestohlen"
Vermutlich geht es um das Metall - der Ladenbesitzer legt die Sache um und jeder Kunde zahlt dann die Zeche:
Der Verlust soll 30.000 Euro betragen !

***

Am heutigen 14.6.2017 ist Weltblutspendetag - klar, wir sind beide dabei, Ehrensache !
(Auch wenn ich schon zweimal heftige Bluterguesse hatte, weil die Nadel schlecht gestochen wurde..)
Wichtig ist, dass man helfen konnte.
Der Rundfunk macht ein Witzchen daraus und spricht von "Vampieren" (18.47 Uhr HR4)

***

Gerne erinnere ich mich an eine laenger zurueckliegende Sache, die mir heute noch Freude macht:
Wir hatten einen Renekloden - Baum im Garten, Dick und saftig, mit lockerem Kern - ein Genuss.
(Ausser zum Direktverzehr waren diese Fruechte nicht zu gebrauchen - weder fuer Marmelade noch fuer Wein)
Nun rief mein Bruder an, der gut 300 Kilometer von uns entfernt wohnt und meinte:
"Ich moechte die leckeren Eierquetsche haben - sei so gut und schick mir welche mit der Post!"
Wie? Ich war etwas entsetzt - echt? Mit der Post?
Ja, aber nimm nur die schoenen reifen und nicht die bitteren harten Unreifen!
Von mir aus - Dein Wunsch ist mir Befehl - die Eier-Pflaumen kommen.

So habe ich einen Karton - da waren einmal Stiefel drin -
prall mit diesen Fruechten gefuellt, zur Sicherheit noch Packpapier aussen herum
und alles ordentlich mit Kordel verschnuert.
Adressaufkleber drauf - und am naechsten Morgen mit auf den Weg zur Arbeit genommen,
ich kam jeden Tag am Postamt vorbei.

Der Postbote hob die Augenbrauen und meinte: "Achtung Eierquetsche?" Stimmt das etwa?
Ich meinte nur: Mein Bruder hat es unbedingt so haben wollen..
Kopfschuetteln, abstempeln und weg ..

Irgendwann spaeter einmal habe ich den Bruder gefragt, wie denn die Fruechte gewesen sind - als seine Frau antwortete:
Die Postbotin kam mit ausgestreckten Armen, so hielt sie das Paket von sich weg -
es tropfte und als wir es oeffneten, lagen die Steine alle in einer Ecke - Matsch !

***

"Der historische Teil von Frankfurt wird wieder aufgebaut"
So toent es aus dem Radio-Lautsprecher.
Der Genitiv Furz (Frankfurts) ist tot!
Frank-Furz hat man bislang gesagt:
"Der historische Teil Frankfurts wird wieder aufgebaut"

***

Wie kommt es zu heutigen "Macho-Tum"?
Was sind das fuer Marotten dieser neuen jungen Maenner?
Nun, sie tun sich wichtig, weil sie nichts zu tun haben -
Wuerden die Helden aus der Sagenwelt heute unter uns leben,
waere deren Beschaeftigung Kriege zu fuehren, Braeute zu erobern
und Burgen zu bauen ueberfluessig oder verboten.
Sie haetten nichts zu tun und..
so waeren wohl auch die Helden zu "Machos" geworden !

***







Es gab die "flotte Lotte", mit der man etwas durchdrehen konnte, was kleiner werden sollte- den Fleischwolf und ähnliche kleine einfache Küchenmaschinen, die noch keinen Strom brauchten. Dann kamen die Handmixer, die Küchenmaschinen mit zig Auf- und Einsätzen, Knetschüsseln und viel Kram drum herum. Es folgte die innovative Kitchen-A id, die angeblich alles kochen kann. (Nun hieß die Küche nicht mehr Küche, sondern "Kitchen", was im Deutschen schnell ein Gefängnis assoziieren lies, zumindest bei den Zeitgenossen, die ohne English aufwuchsen. Soweit die Technik- noch früher hat es den Hausherrn wenig gejuckt, wenn seine Gattin die "Küchenmaschine" war - bei Wohlhabenderen war es die Küchenfee oder die Haushälterin oder ähnliches. Die Hausfrau im landläufigen Sinne war mehr als nur eine Küchenmaschine und Putzfrau, sie versorgte und umsorgte die Kinder, führte zuweilen das Konto etc. (Ich kann nicht sehen, wie du dich abrackerst - mach doch die Küchentür zu!) Heute gibt es keine Hausfrauen mehr, alle arbeiten, auch die Studierten und Leute mit guten Einkommen. Nur ganz wenige, die richtig Geld haben, die "lassen ihre Frau zuhause" - was aber keine einheimische Frau mehr will, die sich alle "selbstverwirklichen" wollen. (Manche "holen" sich eine Frau aus dem Ostblock, die noch von gestern ist.)
Zeitchen vergeht, die Zeit wandelt sich und wir uns mit ihr.

***





***



Was gibt es hier zu sehen?

Der Klimawandel ist in vollem Gange, wir schreiben das Jahr 2019 (Ende Juni). Wie ich diese Bemerkung begründen will? Nun ich will es Euch, geneigte Leser und Leserinnen gerne sagen:

Wir wandern seit etlichen Jahren und jedes Jahr wird die Gelegenheit für eine solche Wanderung weniger: Mal ist es zu kalt, mal regnet es, dann kommt mit einem Schlag die Hitze, nicht der Frühling. Zu warm, viel zu warm und zu hohe UV Belastung für den Organismus. Von der extremen Hitze von 35 bis 40 Grad wird fast adhoc der November eingeläutet. In meiner Kindheit waren 31 Grad das höchste der Gefühle. Frühling und Herbst werden selten zu spüren sein, immer weniger. Die Zahl der heftigen Winde bis Stürme ist auch mehr geworden, die einen Aufenthalt im Wald (Wandern) nicht ratsam werden läßt. Und was mir noch aufgefallen ist: Die Autos sind viel lauter geworden, nicht durch das Motorengeräusch, sondern durch die Breitreifen mit der hohen Haftfähigkeit- das Abrollgeräusch und der enorm gestiegene Ziel- und Quellverkehr in den Orten ist zur Belastung geworden, viel Feinstaub ist in der Luft, nicht zuletzt durch den überbordenen Flugverkehr. Als wenn diese Konstellation sich auf die Gemüter der Leute geschlagen hätte, wird immer rücksichtloser miteinander umgegangen, Hochmut, Eitelkeit, Geltungssucht und Neid auf der anderen Seite haben extrem zugelegt. Man muß als Fußgänger sehr aufpassen, weil abgelenkte oder skrupellose Driver die Hackordnung sehr ausnutzen: SUV gegen Autos, Autos gegen Motorräder, Motorräder gegen Fahrräder, Fahrräder gegen Fußgänger.. die "am Ende der Nahrungskette" stehen, wie das mal jemand formuliert hatte. Dieser gesamte Klimawandel zieht sich bis in die Politik, wo -wie inzwischen überall- eine Akademikerschwemme alles überflutet hat oder es einmal deutlich mit Cicero zu sagen: Statt Vernunft und Philosophie in der Politik haben wir skrupellosen Rhetorikern und Anwälten das Feld überlassen und uns schmollend zurückgezogen. (Sinngemäß) So braucht man sich über mangelnden Umsetzungswillen von Umweltschutzgedanken nicht zu wundern.

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*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





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Achtung, falsche Stromableser unterwegs!



"falsche-eon-mitarbeiter-unterwegs-dubiose-stromableser"
Die anderen Links dazu habe ich weg getan, weil das nur nerven wuerde.

Die Hintergruende scheinen zu sein, neue Vertraege oder einen Anbieterwechsel durch eine simple Unterschrift zu erreichen oder auch um auszuspionieren, wo was und wieviel zu holen ist..

Sicher ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich falsche Gas- und Wasserableser an diese Masche haengen.

Wenn man nichts bestellt hat und deshalb keinen Boten erwartet, sollte man die Haustuer nicht oeffnen. Wir haben ein Fensterchen (Gitter davor) neben der Haustuer- das wird geoeffnet und nach dem Ausweis gefragt. Politiker und Versicherungsvertreter oder Zeugen Jehovas und auch falsche Ableser oder Staubsaugervertreter und Zeitschriftenwerber bleiben so fein draussen..







Das blaue Thema: Seltsames Verstaendnis zum Thema Umweltschutz

16 Stunden lang ist eine ca 80mtr hoch Gasfackel auf dem 140mtr hohen Turm des Chemiewerkes gewesen, was die Anwohner noch in 20km Entfernung erschreckte. Zwar war die Feuerwehr und die Polizei verstaendigt, aber durch einen Prozessabbruch ist diese Produktionsmenge vom "Steamcracker" abgefackelt worden. Dieser spaltet unter Wasserdampf unter 850 Grad Hitze Rohbenzin auf. Mit diesem Ding werden Ethylen und Propylen, Kunststoffe, Lacke, Waschrohstoffe und Pflanzenschutzmittel hergestellt.
Keiner will wissen, wieviel "Feinstaub" entstand und wie dadurch die Umwelt belastet wurde!
Sicher, Unfaelle passieren immer mal wieder - ich moechte hier nur zeigen, in welchen Dimensionen die Industrie werkelt und wir "lieben Verbraucherinnen und Verbraucher" werden in unserem Tun fuer dumm gehalten und besteuert (auf die Oekosteuer nochmal die MWSt drauf) und bestraft. Die Industrie droht bei solchen Restriktionen gleich mit Abwanderung..

feuerschein-am-suedhessischen-himmel-sorgt-fuer-aufregung,basf-100.html

(Pfingstmontag 2018)






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