Reihenweck 33


Meine Guete, schon wieder eine neue Seite im Angriff!
"Willkommen zurueck" auf Reihenweck..

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Am 9.6.2017 kam um 10.48 Uhr eine Bemerkung der Moderatorin:
"Die Zeit des Erdbeer,- Schoko,- und Vanille-Eis sind vorbei, heute sind andere Sorten gefragt.."
Dazu kann ich, koennen wir sagen:
Wir probieren immer mal was Neues aus und kommen dennoch auf altbewaehrte Sorten zurueck:
Ein richtig gutes Schokoladeneis, eines mit echter Vanille gemachtes oder ein erdbeeriges Eis
kann kaum was toppen, das steht fest!
Rueckblende: In den 1960iger Jahren hat meine Mutter eine kl. handbetriebene Eismaschine angeschafft,
welche mit Stangeneis gekuehlt wurde.
Mit guter Sahne und Milch, etwas Dr. Oetker-Eispulver und vor allen Dingen richtig guten Erdbeeren,
"Senga Sengana", direkt aus dem Garten und etwas Muskelkraft wurde das herrlichste Erdbeereis,
das man sich vorstellen kann - das hat bis heute noch kein einziges Speiseeis vom Profi ausstechen koennen.
(Wir sehen die Eisladenbetreiber uebrigens im L idl einkaufen, damit der Gewinn hoch genug ist:
Nichts gegen deren Produkte, aber es gibt z.B. eindeutig bessere Milch und die Erdbeeren
schmecken niemals so gut wie frisch aus dem Garten.
Es wird dann auch noch an den Fruechten geknausert und mit chemischer Hilfe gemogelt.

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Filmempfehlung - Science Fiction - Film
Folge 1: Im Jahre 2484 "Die Besucher" (OT: Návšt?vníci)
ist eine deutsch-tschechoslowakisch-schweizerisch-französische Science-Fiction-Fernsehserie
aus den Jahren 1981 bis 1983 mit insgesamt 15 Folgen ..
Humorig gemacht, hier schlaeft niemand ein!

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Das obige Bild zeigt den Blick von der Burg Lahnstein ueber die Stadt und den Rhein.

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Gestern Abend (9.6.2017) kam im NDR 21.15 Uhr eine Sendung ueber Bauern, "Ackern bis zum Tod".
Es wird nah erklaert, weshalb immer mehr Bauern oder Landwirte aufhoeren muessen.
Letztlich laeuft alles darauf hinaus, dass die EU mehr Probleme macht als alles andere-
was nicht so ganz stimmt, denn der Vorschriften-Wust, der Landwirtschaft so verwaltungsintensiv
und kostentraechtig werden laesst, ist nicht alleine auf der EU gewachsen.
Der Vater des Vorzeigebauern war noch Pacht-Landwirt und hat sich hochgearbeitet,
der Sohn hat den Bauernhof zu einem Fast-Industriebetrieb mit 180 Kuehen ausgebaut.
Dazu gehoert eine ausgedehnte Felderwirtschaft, "damit die Kuehe mit eigenen Produkten ernaehrt werden",
was vollkommen richtig ist - hier weiss er was drin ist - aber es ist auch billiger,
als Fertigprodukte von der Genossenschaft zu kaufen.
In die Direktvermarktung sind sie eingestiegen und hatten einen Laden im Ort,
auf dem Hof eine Gaststaette und ... viele Sorgen, viele Schulden, staendig Angst,
dass die Bank nicht mitmacht.
Ihr kleiner Sohn (12) hilft schon laengst mit, wenn er nicht zur Schule muss oder Hausaufgaben macht.
An Urlaub sei nicht zu denken, so jammerten sie vor der Kamera - klar, wie denn auch?
Im Laden und Abends in der Gaststaette sind zusaetzliche Kraefte eingestellt,
was nochmal Verwaltungsarbeit und Kosten verursacht.
Die Kunden praesentierten sich stolz vor der Kamera zu diesen Dreharbeiten
hielten drei kleine Einkaufstueten hoch und meinten - naja, es hat 120 Euro gekostet,
dafuer wissen wir aber wo die Tiere her sind.
Es war also richtig heftig teuer und ob der Geschmack besser ist, wage ich zu bezweifeln.
Wir haben schon so einiges ausprobiert in dieser Richtung und sind von den Direktvermarktern
bald wieder abgekommen, weil Unfreundlichkeit und oder Nepp und keine besseren Lebensmittel
dabei heraus kamen - die gleichen E-Inhaltsstoffe verbaut wurden, wie in der Fabrikware.
Aber solange noch genug Wohlhabende und gut gestellte Rentner das Geld haben,
wird das noch trendig ausgebaut, beim "kleinen Metzger" oder "Bioladen"
oder "auf dem Wochenmarkt" und beim Direktvermarkter zu kaufen..
..solange man den Glauben daran hat oder gesehen wird.
Nun sind sie versucht, moeglichst auf vielen Hochzeiten zu tanzen,
wie man so schoen sagt, damit einige Standbeine den Betrieb ueber Wasser halten, wenn es mal eng wird.
Das ist gut nachzuvollziehen, aber waere es nicht sinnvoller, Direktvermarktung so aufzuziehen,
dass verschiedene Anbieter ihre Produkte bei jeweils allen anderen Anbietern der Region anzubieten?
Das gaebe mehr Vielfalt und jeder der Cooperative brauchte nur ein gutes Produkt selbst herstellen.
Auf diese Weise kaeme deutlich mehr Verbreitung und Bekanntheit dazu, mehr Erfahrung und Sicherheit ebenso.
Einige Probleme sind allerdings hausgemacht-
man will unbedingt modern sein, vorzeigbare Geraetschaften haben, "mitschwimmen" koennen,
was auch ein Stueck Prestige ist - und da kommen die Bankster ins Spiel, mit ihrer Sicherheitspolitik,
die eher Willkuer ist, weil diese selbst in der letzten Krise gewaltig mitgezockt haben !
(Die vom Staat aus der Klemme geholfen bekamen - obwohl sie die Kundengelder veruntreut haben,
so muessen eben diese Kunden ueber die hoeheren Steuern nochmal bluten:
diese Tatsache wird mit allen Mitteln verschleiert)
Der Bauer ist nun ueber den Landwirt zum Agrarier geworden, zum Betriebswirt und Chemiker in einer Person.
Das kann nicht gut gehen, zumal der globale Wettbewerb die Preise verzerrt.
Die Leute in diesem Bericht waren schwer abgemergelt, ziemlich kaputt gearbeitet und mit den Nerven blank.
Diesen Spagat kann keine baeuerliche Familie schaffen, das muesste jedem klar sein.
10 Cents unter der Kostendeckung bei jedem Liter Milch, das ist nicht richtig und das darf auch nicht sein:
Wir zahlen fuer den halben Liter gute H-Milch 69 Cents, die Differenz bleibt in der Molkerei.
Milch muss abgeholt und verarbeitet und verpackt und vertrieben werden, auch das kostet seinen Preis-
aber 1,38 Euro fuer den Liter im Verkauf und 38 Cent im Einkauf - da stimmt was nicht !
(Trotz baumdicker Vorschriftenkataloge der Europ. Gemeinschaft und unseren Gesetzgebungen)
Deshalb sehen viele Agrarbetriebe die Direktvermarktung als Rettung an -
wo der Kunde gerne 1 Euro fuer den Liter guter regionaler Milch zahlt.
"in die Automaten muss man 1 Euro schmeissen"
(Die arme Glasscheibe)
Desgleichen halte ich es nicht fuer richtig, dass Mehl so billig verkauft wird -
ein Kilo darf ruhig einen Euro kosten -oder?
Mit dem Geld waere die Region mit gesunden Bauernhoefen leichter machbar - oder auch nicht,
weil dann noch fettere Geraetschaften und Traktoren angeschafft wuerden.
In der Landwirtschaft gehoert Nachwuchsfoerderung betrieben:
Seit Jahrzehnten studieren die Bauern-Kinder und verschwinden irgendwo in der Stadt!
(Die Alten wurschteln dann noch ein paar Jahre weiter bis der Ehepartner stirbt,
dann wird alles verkauft - beim Teilen sind dann die Kinder wieder da !)
Wie auch immer, einige Direktvermarkter haben begonnen, in den "nah Kauf",
einer Kette kleinerer Supermaerkte auf dem Land ihre Waren zu liefern.
Hier eine Kartoffelkiste mit abgepackten Saecken, dort Eier vom Land,
nebenan Wurstwaren einer heimischen Metzgerei.
Vermutlich liegt hier die Zukunft der Direktvermarktung !

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Mein lieber Schwan - die Zahl der Autos, die ueber 300km/h fahren, ist heftig angestiegen:
Was wie ein Tuerkenaudi ausschaut, hat ueber 600 PS und rennt 305km/h - hallo?
Was wie ein Geschaeftswagen aussieht, ist ebenso stark und ebenso schnell,
desgleichen so mancher Gelaendewagen, der mit 12 Zylindern und aufgeladenem Motor ueber eine Viertelmillion kostet..
Da braucht man sich nicht zu wundern, dass die kleinen Fahrzeuge immer haeufiger im Weg stehen !
Hat die heutige Klientel zu viel Geld oder Minderwertigkeitskomplexe, hat man es zu eilig oder was?
Mal davon abgesehen, dass unsere Strassen viel zu schlecht sind, um solche Geschwindigkeiten fahren zu koennen..

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Platzregen, tiefstehende Sonne und schon fahren 30 Autos ineinander - so auf der A7
"30-autos-in-massencrash-auf-A3-verwickelt"
Trotz aller Sicherheitstechnik - wo Vernunft nicht ist, fehlt auch der Anstand und der Abstand:
"Unangepasste Geschwindigkeit" lt. Polizei.
Es nuetzt keine Sicherheitstechnik, wenn es hinter dem Lenkrad oder Tastatur fehlt..

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Die "Gefahrenabwehrverordnung" gegen Laerm regelt die Nutzung von Rasenmaehern
als "Geraete- und Maschinen-Laermschutz-Verordnung" (32. BImSchV).
Dieses unbeholfen wirkende Formulierungsmonster will erklaert sein:
Rasenmaeher duerfen in Wohngebieten an Wochentagen von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr genutzt werden.
Ist das nicht toll?
Zwischen 20.00 Uhr und 7.00 Uhr, sowie an Sonn- und Feiertagen bleibt die Nutzung verboten!
Verrrrboten!
"Laubblaeser, Laubsammler, Freischneider und Grastrimmer oder Graskantenschneider
duerfen werktags in Wohngebieten nur in der Zeit
von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr und von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr betrieben werden,
es sei denn sie sind als umweltschonendes Geraet mit dem Umweltzeichen nach EU Recht gekennzeichnet."
Ganztaegiges Betriebsverbot dieser Dinger gilt an Sonn- und Feiertagen.
Weiterhin ist folgendes verboten:
* das unnoetige Laufenlassen von Motoren
* Hupen, ausser zur Warnung
* Fahrzeugtueren und Garagentore unnoetig laut zu schliessen
* Motorraeder und aehnliches ohne Notwendigkeit in unmittelbarer Naehe von Wohnungen
oder in freier Natur laufen zu lassen
* Beim Be- und Entladen von Fahrzeugen unnoetig Laerm zu erzeugen
Demnach waere jeder 2. Bewohner im Ort strrrafbarrr, jeden Tag.
Viele blockieren die Strassen mit ihren Autos, die von Modell zu Modell sperriger werden,
obwohl sie Garagen und Hoefe haben, in welche einzuparken einfach zu unbequem ist.
Was ist mit den vorbei donnernden Quads und Motorraedern, die in ganzen Pulks durch die Gegend fahren?
Was ist mit den lauten Flugzeugen?
Wieso duerfen Handwerker und Gemeindeverwaltung in jeder dieser Zeiten ungehemmt Krach machen?
(Und bei Lust und Laune die Wildhecken an den Wegen abkrotzen -
total unfachmaennisch mit der grossen Boeschungshobel..)
Immerhin kann man dieses Pamphlet einigermaßen lesen und verstehen, was bei behoerdlichen Anordnungen,
Verordnungen und Verbotskatalogen nicht immer so ist.

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Die Qualitaet der Musik-Stuecke auf CD ist eindeutig schlechter als auf der LP,
der alten Langspielplatte !
Das kommt daher, dass damals die Informationsdichte der CD noch nicht so war,
dass so viele Lieder darauf gespeichert werden konnten -
deshalb hat das Fra unhofer-Institut die MP3 entwickelt,
eine Datenkompression oder besser Datenselektion, die nur die hoerbar relevanten
Musik-Informationen heraus gefiltert hat.
Dieses Filtern waere heute nicht mehr noetig, wo die DVD auf der gleichen Scheibe zu haben ist.
Der Unterschied zwischen LP und CD ist ziemlich drastisch, wenn man diese nacheinander mit den gleichen Titeln hoert.
Aus diesen Gruenden haben wir uns eine 40 Jahre alte Stereoanlage mit Plattenspieler angeschafft.
(Die CD-Sammlung wird fast nur noch im Bad gehoert, wenn einer in der Badewanne liegt)

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Und wieder eine schraege Statistik, die man "glauben" oder nicht glauben kann:
"So glaeubig sind die Hessen" -
Dazu laesst sich ein Professor auf andere Weise aus:
"Professor_Dr__Tiedemann___Der_neue_Gott_heisst_Konsum"
Kein Wunder, das wird in den Wirtschaftsschulen doch sogar hofiert und gefoerdert -
nur eine Fakultaet weiter..
da kommt auch schon die naechste Meldung:
Im Nordwesten Frankfurts - zwischen Heddernheim und Hochheim
soll ein ganz neuer Stadtteil mit 11.000 Wohnungen entstehen..
(Auf dem Bild waren Felder zu sehen und Reiterinnen mit ihren Hunden)
"frankfurt-soll-im-nordwesten-einen-neuen-stadtteil-bekommen"

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Senioren bald im Fuehrerschein - Test?
"mehrheit-deutschen-moechten-gesetzliche-fahrpruefung-fuer-senioren"
Ganze 500 Personen haben die Spitzklicker befragt - vermutlich dort, wo fast nur Jung-Dynamiker
herum laufen, die an dieser "Umfrage" teilnehmen konnten.
Die typischen tausend Befragten hat man sich eingespart, ist ja auch billiger um an eine Schlagzeile zu kommen,
gell? Der Verkehrsminister meint: "Mit mir nicht!" - nun ja, bald sind Wahlen und..
.."Koalitionsgespraeche", dann muss er sich nicht mehr an diese Aussage halten.
Diese Schlagzeile ist bei dieser Art der "Umfrage" schlicht eine Dreistigkeit.
Die Sache ist aber schon mal thematisiert und so brodelt die Sache irgendwo im Untergrund:
Kann man evtl. damit Geld "generieren"?
Dann wird die Sache "spruchreif" und irgendwann, wenn der alte Waehler, die alte Waehlerin
nicht mehr dran denkt, als "Geschenk" ueberbracht.
Wie auch immer, die Kommentare unter dieser seltsamen Meldung sprechen Baende.

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Wie immer liegt gut und boese nah beieinander:
"anonym-internet-surfen!
Die Haelfte der Meldung ist gut und sinnvoll, die andere Haelfte schraeg,
um es mal vorsichtig zu formulieren - so richtig "anonym" ist freilich niemand,
auch wenn der Artikel das glauben machen moechte..

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Ist die Ueberbevoelkerung schuld?
Ich denke, dass die Fliegerei und Kriegerei und andere Umweltsuenden das Problem sind,
nicht die Zunahme der Weltbevoelkerung !
Wie auch immer, es muss -weltweit- umgesteuert werden, wo ich leider keine Einigkeit feststellen kann.

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Speak with Confidence.. Englisch als Deutschlehrer?
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Langsam wird's merkwuerdig bei uns..

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Immer wieder werden Tiere aus auslaendischen Tierheimen bei uns vermittelt,
als haetten wir nicht selbst genuegend Katzen und Hunde ohne Eigentuemer!
Ich frage mich immer wieder aus welchen Beweggruenden diesen Laendern
die Umsorge abgenommen wird, statt diese so zivilisieren zu helfen,
Tiere besser zu behandeln und selbst im eigenen Land zu vermitteln.
Ich habe den Eindruck, dass es den "geretteten" Tieren bei uns
besser geht als den eigenen Kindern.
(Das meine ich in zweierlei Hinsicht- die Zustaende in den staatl. Schulen
und der Selbstsucht der Eltern, die staendig "weg" muessen -
Trennungsaengste sind bei Kind und Tier gleichermaßen das Schlimmste.)
Gut, die Welt aendert sich, das war schon immer so:
Die Ansprueche sind heute so hoch geworden, dass diese nur noch mit viel Zuarbeit
zu befriedigen sind - die Kinder werden mit teuren Geschenken und Mitgliedschaften
in der Musikschule oder Reitunterricht ruhig gestellt.
Verantwortung fuer ein Tier zu uebernehmen ist nicht mehr drin,
weil viele Kinder bereits in der Grundschule "fix und fertig" sind.
Wir haben 3 Enkel..
Wie auch immer, der "Kinderschutzbund"
ist wohl noch immer noetig, 1953 eingefuehrt sollte dem Kindeswohl geholfen werden.
Heute waere das wieder besonders noetig, obwohl die Verhaeltnisse so viel wohlhabender geworden sind,
als direkt nach dem Krieg, wo die meisten Leute Zuckerbrot gegessen haben und Spielsachen
aus Holz - oft selbstgemacht - waren.
Heute haben es die Kinder trotzdem schwerer - was ist da schief gelaufen?!

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Gerade sah ich mir die Bilder vom Usinger Flohmarkt an, 71 Bilder die von dem bunten Treiben
kuenden, dem Vielvoelkergemisch, das man heute allerorten findet.
Ob Haendler oder Passanten, die Leute kommen von ueberall her.
Im Ort ist eine Hugenottenkirche, die heutige Buecherei und eine Moschee, katholische und evangelische Kirchen,
die schon davon kuenden, dass hier schon immer ein Mix unterschiedlichster Herkuenfte war.
Dennoch faellt mir diese Buntheit schwer, weil die Zustaende meistens so willkuerlich herbei gefuehrt worden sind -
schon damals durch die Fuersten, die Fremde in ihr Gebiet gelockt haben, das durch Kriege und Seuchen
ziemlich entvoelkert worden war.
Heute ist die "Wirtschaftsflucht" von Einheimischen und Auslaendischen die Regel,
jeder zieht dem Einkommen nach, wo man am meisten verdienen kann.
So ist kaum noch Zusammenhalt da, bestenfalls in kleineren, kuenstl. ins Leben gerufenen Gemeinschaften-
ansonsten versinkt die Bevoelkerung in Anonymitaet und gegenseitiger Fremdheit,
bei der gerade mal so Frieden gehalten wird.
Divide et impera, der alte lat. Spruch trifft gerade heute wieder zu:
Halte die Leute einzeln und herrsche !
Wenn sich eine homogen gewachsene Gesellschaft einig ist, kann behoerdliche Willkuer nichts mehr ausrichten-
das hat man ganz bewusst verhindern gekonnt.

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Riesige SUVs schuetzen auch nicht vor Personenschaeden,
"auto-ueberschlaegt-sich---vater-und-sohn-schwer-verletzt"
wenn die Vernunft beim Fahren fehlt.
Das sehr viel hoehere Gewicht als bei einem kleinen Wagen verursacht freilich mehr Wucht beim Chrash,
selbst wenn kein anderes Fahrzeug an dem Unfall beteiligt ist.
Die extremen Sportraeder auf dem SUV kuenden von einer bestimmten Fahr-Absicht,
die der Sohn mit dem "Auto" des Vaters beweisen oder ausprobieren wollte.
Zwei weitere Insassen konnten sich selbst befreien, fuer Fahrer und Beifahrer
musste der Rettungshubschrauber kommen..
Bei diesem Beispiel-Unfall kann man froh sein,
dass keine anderen Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft gezogen wurden !

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Diese ganzen Dinge kuenden davon, dass es manchen Gruppen klar zu gut geht.
Der Uebermut laesst gruessen, aus dem der Duenkel waechst gegen den,
der weniger Kohle hat.
Wir Menschen sind wohl immer noch am basteln, wie man am besten lebt -
wobei die Leute ohne starke Lobby leicht ins Abseits geraten.
Die Neid-Gesellschaft ist von der Wirtschaft gewollt, gezuechtet und forciert-
das darf man nie vergessen, wenn es um pauschale Kritik geht.
Auf dem Boden der Ellenbogengesellschaft erwaechst eben sowas.
Ich schreibe das, weil mir hier eine gesellschaftliche Schieflage offenbar wird -
weniger ist manchmal mehr und das letzte Hemd hat KEINE Taschen !

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Impressum

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Der Schluss - Akkord Akademiker - Schwemme laehmt jede Vernunft


Wer die Gewohnheit hat, mit allen moeglichen Ordnungskraeften ins -persoenliche- Gespraech zu kommen, erfaehrt so manches Ding und darf freilich nur "anonymisiert" kundtun, was dort zu hoeren ist.

Seltsame junge Akademiker, frisch von der Uni - machen ihrer Herrschsucht Luft, die sich so lange aufgestaut hat.
Schiere Theoretiker ohne jede praktische Berufserfahrung oder gar Ueberblick ueber das, was sie zu befehligen oder zu bestimmen haben, laehmen jede Vernunft, sind dem "gesunden Menschenverstand" vollkommen abhold.

Wichtig sind fuer diese Schreibtischakrobaten nur die Bestimmungen und Verordnungen und Dienstanweisungen, die dann in zigfach verschraubten Form an die da unten weiter gedrueckt werden.
Was irgendwann mal irgendwer aus irgend einem nicht ueberlieferten Grund an Vorschriften und Gesetzen ueber Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte verbal verbrochen hat, ist verschlimmbessert und verballhornt worden durch zig Anhaenge oder "Praeambeln", bis zur totalen Unverstaendlichkeit. Was blieb, ist der Trend, die Saetze derart zu halten, dass diese "auslegbar" bleiben. (Ein gefundenes Fressen fuer eine ganze Berufssparte von Besserverdienern)

Der gesunde Menschenverstand hat bei solchen Sachen freilich nicht das Mindeste zu suchen, das bringt alles durcheinander.

Von oben herab geht der Dienstweg seine Bahn und wehe, wer sich diesem Monster versucht in den Weg zu stellen.
Schnell ist man "postfaktisch" oder "querulatorisch" oder "uneinsichtig", selbst wenn die Parole de la Mufti sinnlos viel Geld kostet - egal, Befehl ist Befehl.

(Nachgedacht wird bestenfalls nach Feierabend, wenn ueber den neuesten Autoprospekten gegruebelt wird - schliesslich muss man den persoenlichen Erfolg auch nach aussen zeigen)

Das ging lange Zeit halbwegs gut, nun aber, wo auslaendische Konkurrenzen in zigfacher Art und Weise innerhalb Deutschlands taetig sind, geraet das Land immer weiter in Schieflage- weil die Konzepte kippen, die zuvor auch schon nur mal eben so gegriffen haben.

Gespart wird immer nur unten, unter der Akademiker-Ebene - droben geht es zu wie in der Feudalzeit und so schranzig wird sich auch gegeben.

Das Land aechst unter einer Akademiker-Schwemme, wo fast ueberall und allerorten "der Herr Doktor" das Sagen hat, auch ohne einen medizinischen Bezug.

Ich kann nicht nur "meckern", sondern auch einen "guten Rat" geben:
Angebot und Nachfrage sollten in ALLEN Ebenen Einzug halten und nicht nur dort, wo man "Leistung bemessen kann":
Es ist nicht einzusehen, dass jemand mit Kopfarbeit so furchtbar viel mehr Geld bekommen soll, wie jemand, der sich krumm arbeitet, damit die Infrastruktur laeuft..

Soweit der bisherige Sachverhalt - heute jedoch wird der Hohn und die Ueberlegenheit des Vorgesetzten immer willkuerlicher und persoenlicher - wer jemanden mobbt und zur Kuendigung treibt, bekommt sogar noch "Boni" und die sind mehr als die Gemoppten an Lohn und Gehalt bekommen haben.. anschliessend werden neue Stellen ausgeschrieben, zu billigeren Konditionen.

Die Taeter sitzen inzwischen ueberall, selbst in den Arbeitnehmerverbaenden.
Wahre Mobbing-Meister sind sie geworden, die neuen Vorgesetzten -
voller List und Tuecke.

Das sieht man gerade heute in den Schulen noch deutlich oder drastisch schlimmer als damals schon, wo wir keine guten Erfahrungen gewinnen konnten. Bis heute kennen wir keinen halbwegs normalen Lehrer; irgendwie haben die alle arge persoenliche Maengel, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren. Heute wird gleich in den ersten Klassen ausgesondert: Spaetere Gewinner und spaetere Verlierer, die separiert werden - ganz mies selektiert und gemobbt. Da ist System hinter !

Die Verdrossenheit nimmt zu, die Vernunft ab- so bleibt alles schon in der Waage - gell?!

"Gehe nicht zu deinem Fuerscht, wenn'de nischt gerufen wuerscht!"

(Das ist die schaurige Wahrheit hinter diesen Leuten, die einst als linke Studenten auf die Strasse gingen)

Mein Fazit: Demokraten sind DAS nicht !






Der Schluss - Akkord - Muni-Trans BAB


"bundeswehr-laesst-munition-von-privaten-speditionen-munition-transportieren"

Heute Morgen - am 13.9.2018 kam im Radio die Meldung, dass Polizisten eine Routinekontrolle bei einem LKW mit Planenaufbau gemacht haetten und Bundeswehrmunition darauf verladen vorgefunden haetten..

Da darf man an die sogenannten Offene-EU-Grenzen-Planen-Schlitzer nicht mal denken, wenn der Fahrer dieses denkwuerdigen Transportes der privaten Spedition einmal auf den Topf muss..
Ich finde, dass die verantwortliche Spitze sofort nach Hartz "freigesetzt" gehoert, wenn solche eklatanten Verfehlung im sicherheitstechn. Bereich vorkommen, befohlen oder auch nur geduldet werden. Kriegsmunition oder Uebungsmunition gehoert ist geschulte Haende und nicht derart ungesichert transportiert. "Bei Panzergranaten oder Raketen faehrt ggf. ein bewaffneter Soldat mit" - aha - das ist fuer "potentielle" Diebe bestimmt kein Hindernis, denn auch das werden ehem. Soldaten (aus fremden Laendern) sein, die sich dafuer interessieren koennten. Unglaublich, was inzwischen in unserem Land abgeht. Die Wiedervereinigung hat dem Land eher nicht gut getan, der Osten hat den Westen wohl uebernommen..





Der Schluss - Akkord - Deutschland im Jahr 2030 ?


Zeitchen vergeht, sagten die Sorben gerne und darin hatte Strittmatter in seiner Triologie "Der Laden" recht.

Wie schnell sind mir die letzten 50 Jahre vergangen und was ist in dieser Zeit alles passiert !
Von den ersten Gastarbeitern ueber den Familiennachzug bis zur Ueberflutung durch die fremdesten Voelker der Welt, die alle ins gelobte Land Europa wollen: Einwanderung in die Sozialsysteme, unterstuetzt von Gewinnlern aller Art.

Die Zahl der fremden Gesichter auf den Strassen und in den Geschaeften hat sich in dieser Zeit verzigfacht - ein weiterer Punkt sind die Reisen der Einheimischen, die schon ueberall mal gewesen zu sein scheinen.

So entstanden immer mehr fremde Lokalitaeten, eine kulinarische Subkultur in vielfacher Hinsicht hat sich etabliert. Alte Gewerke - wie z.B. die Aenderungsschneidereien und Gemueselaeden feiern Auferstehung, Metzgereien und Baeckereien der alten Art sterben aus zugunsten von Filialketten.

Die Veraenderungen geschehen eindeutig progressiv und nicht mehr linear.

Heute ist der Apotheker ein Pakistani, der Taxifahrer stammt aus Anatolien, der Paeckchenbote ist wohl Aethiopier, auf den Baustellen sieht man zur Haelfte fremde Gesichter, beim Hausbau hoert man keinen deutschen Ton mehr,
auf unseren Spazierwegen sind einige Polinnen unterwegs, die gerade ihre Mittagspause haben.

Die Mentalitaeten jedoch unterscheiden sehr viel mehr als es das Aussehen tun kann und da sehe ich die deutlichste Veraenderung in der gesellschaftlichen Struktur.

Im Jahr 2030 - so wie ich das sehe - wird niemand mehr einen - ich nenne es mal "Ursprungsdeutschen", jemand der seit Generationen hier lebt und aussieht wie ein Mitteleuropaeer, im Dienstleistungsbereich sehen und erleben.

(Einen deutschen Pass zu haben heisst noch lange nicht Deutscher unter Deutschen zu sein, man grenzt sich ganz bewusst ab und will die Sitten des Einwanderungslandes nicht haben, wohl aber den Anspruch auf Rente und Sozialhilfe)

Die eigenen Kinder sehen zu, dass sie das Abi schaffen und "weiter kommen", sonst gehen sie unter.

In dieser nahen Zukunft werde ich dem Ende nahe sein und hoffentlich vor der Zeit ein Pflegefall zu werden den letzten Atemzug tun:
Die Krankenschwestern und Aerzte und Pflegekraefte - na ratet mal... (Es ist ja schon laengst soweit gekommen, dass man die Aerzte im Krankenhaus kaum mehr versteht und die Reinigungsleute so gruendlich putzen wie sie das wohl daheim gewoehnt waren)

Ueberall in der Stadt laufen Verschleierte herum wie in Marrakech und unsere guten Leute finden das gut; der kulturelle und finanzielle Abstieg ist garantiert, aber die Verantwortlichen werden ihre Schaefchen bis dahin laengst ins Trockene gebracht haben - wetten?!

Als "gelernter Optimist" sehe ich die Sache im Jahr 2030 so:
Die Sozialsysteme kollabieren, es gibt nur noch so wenig Unterstuetzung und nur noch staatliche Unterkuenfte mit engen Verhaeltnissen, weil die Mieten nicht mehr zu bezahlen waren,
so dass wieder sehr viele Zuwanderer weg wandern -
Wandern ist also wieder "in".
Dann kann das Land wieder neu refinanziert werden - am besten ist es wohl, man schiebt die bis dahin aufgelaufenen Riesenschulden in die "Badbank" und schliesst das Ding zu. Fertig.







Das blaue Thema:
" 70% der "Hartzer" wollen nicht arbeiten.. "

"promis-zu-hartz-iv-der-regelsatz-sollte-nicht-erhoeht-werden"

Ein "Experiment" des Senders R tl, bekannt durch besonders einfaeltige Beitraege, hat ein Prinzenpaar als Selbstexperimentatoren gewonnen, fuer 4 Wochen Sozialhilfeempfaenger in einer "2 Zimmer Bude" in Koeln zu beziehen: 521 Euro auf die Hand, das sind 99.479 Euro weniger, als die Mallebewohner sonst im Monat zur Verfuegung haben.
Nach diesem "Experiment" ist das Paar der Meinung, dass 70% der Sozialhilfebezieher ueberhaupt nicht daran denken, arbeiten zu gehen, wenn es auch so geht..

Heinz von Sa yn-W ittgenstein: Alleinerziehende Muetter kriegen alle Kindergeld. Auch da macht der Staat einen Fehler. Der darf den Eltern doch nicht das Kindergeld geben, wenn sie es fuer sich benutzen.

Hierzu faellt mir nichts mehr ein.. (wir hatten 2 Kinder in der Familie) ausser, dass der Geldadel mit Hohn und Spott.. und der Quatschsender Quote machen will um schraege Werbung verkaufen zu koennen.

Warum habe ich diese Kartusche gesetzt?
Nun, weil das eine der vielen Bestaetigungen meiner Einstellung dem Adel gegenueber gewesen ist.. und da werfen sich gleich noch ein paar weitere Fragen auf: 1. Womit verdienen diese Leute ihr Geld (evtl. Beteiligung am Sender?) und als 2. Frage: Sind unsere vielen Hausspatzen "Hartz IV - Mentalitaeten"? Statt sich Futter zu suchen, warten sie auf die halbe Scheibe Brot, die sie taeglich von mir bekommen? 3. Warum hat dieses Prinzenpaar 6 "Bodyguards" noetig? 4. Warum wurde dieser "Selbstversuch" nicht laenger gemacht, wo auch mal Schuhe und Klamotten oder auch nur neues Waschpulver, Schulhefte und Stifte, Schulgeld bezahlt oder Bewerbungsmappen etc. gekauft werden mussten?
Gewirkt hat dieser kuenstliche Aufreger oder Quotensau allemal, wie man sieht, bin auch ich darauf herein gefallen..

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Kartuschen - Thema: Neue Armut oder nur Wandel?

Die Tafeln oder Suppenkuechen oder Waerme-Raeume und Obdachlosen-Unterkuenfte
lassen den Eindruck entstehen,
dass die Armut immer staerker bei uns in Deutschland ankommt.
Aus dem Osten Europas zu uns getragen, angelockt durch Wohlstand,
durch die offenen Grenzen der EU weniger aufgehalten als eingeladen,
haben die Staedte - und wohl nur die sind betroffen - unter diesen Kosten zu leiden.
Die Allgemeinheit zahlt die Zeche, aber wer ist das, diese "Allgemeinheit"?
Es sind nicht nur die, welche Lohnsteuer oder Vermoegenssteuern oder Unternehmenssteuern zahlen,
sondern auch jene, die ueber Wassergebuehren und Grundbesitzabgaben zahlen,
alle Hausbesitzer - und auch die Mieter, die das als Umlage spueren.
Die Gemeinden oder Kommunen muessen sehen, dass ihre "Unkosten" ueber das Umlageverfahren
auf moeglichst viele Schultern verteilt werden!
Wer nichts hat, dem kann man nichts abnehmen,
so kommt es, dass "Niedrigloehner" Zuschuesse bekommen,
damit sie ueber die Runden kommen.
Und so kommt es, dass Leute ohne Arbeit Sozialbehilfe erhalten und die Miete bezahlt bekommen.
Welche Leute sind es aber, die auf der Strasse leben, "Platte" machen?
Eine Mischung aus Sturkoepfen, die "niemanden zur Last fallen wollen",
und solchen, die schlicht aus oestlichen Anrainerstaaten nach Deutschland kommen,
um hier zu ueberwintern oder sonstwie an Geld zu gelangen
und wenn es durch Betteln und Gaunertricks und Taschendiebstaehle ist.
(Dabei lasse ich hier mal die organisierten Diebesbanden aus, die ganz gezielt einbrechen und klauen)
Eine weitere Gruppe sind die Wanderarbeiter aus dem Osten,
die sich als neue Konkurrenten zu den Arbeitssuchenden aus dem Sueden Europa zeigen.
Die Zustaende in den Parks grosser Staedte sind entsprechend,
wo wildes Campieren mit Grillings auf der gepflegten Stadt-Wiese gemacht werden.
Wildes Exkrementieren und ebensolche Abfallentsorgung gehoert dazu.
Die Staedte wuerden ohne die ruehrige Umsicht der Stadtwerke ganz schnell zumuellen,
wenn auch nur eine Woche die wilden Sperrmuellablagerungen an den Ecken und Raendern
gelassen werden wuerden, wo immer mehr Kram hin kommt,
wenn erst einmal etwas auf dem Buergersteig liegt..

Die naechsten Wahlen stehen an und so wird manches unter den Teppich gekehrt,
was bereits lichterloh brennt.
Noch ist unser Land Exportweltmeister - aber wehe,
wenn das ein wenig schlechter wird, wie es die Natur der Dinge ist..
Wer durch die Landstaedte geht, wird an vielen Stellen Armut entdecken;
die Trennung zwischen Arm und Reich wird immer breiter und droht die Schicht dazwischen zu verschlucken,
die sich in die Speckguertel verabschiedet -
Immer mehr Mittelschichtler setzen sich aus den Staedten in die Vororte ab.
Nicht mehr lange und es werden neue "Homelands" entstehen und "Gettos",
auf der anderen Seite bewachte Wohlstandsviertel, in denen die heile Welt durch Wachdienste beschuetzt wird..
Das gibt es in den USA bereits an vielen Stellen, unser Land wird diesem seltsamen Beispiel folgen:
Babylonische Sprachverwirrungen, "bunte" Staedte, die wie erloschene Sterne innen hohl geworden sind
weil die Laeden und Lokale und Werkstaetten schliessen -
und "beruhigte" Wohnzonen fuer die besseren Leute.
Statt Industrie (lat. Fleiss, Geschaeftigkeit) von sechsuhrdreissig bis siebzehnuhrdreissig jeden Tag
wird es nun Abends lebendig, "Geschaefte" werden gemacht, "Shisha"- Tattoo- Billiard- Nagelstudios -
Bar's und davor Gruppen von jungen Maennern, die in fremden Sprachen reden, alle mit Handy.
Tagsueber gehoert der Orient zum Occident, zumindest optisch - aber keiner will mit keinem zu tun haben.
Die Italiener und Spanier nichts mit den Bulgaren, Rumaenen oder Russen,
die nicht mit den Tuerken und Marokkanern,
alle nichts mit den Maennern aus Ghana oder Nigeria gemein haben.
So spricht jede Gruppe in ihrer Heimatsprache, nur auf dem Amt muessen sie-
wenn kein Dolmetscher greifbar ist, sich in Deutsch versuchen.
Inzwischen sind die Fahrer von Paeckchendiensten und Logistikunternehmen,
Briefzustellern und Anlieferern mit grossen und kleinen LKWs kaum
der Sprache des Einwanderungslandes maechtig.
Und wenn, verstehen sie den Wortwitz der Sprache nicht, weil sie aus anderen Kulturen stammen.
Das Strassenbild mag bunt geworden sein, aber besser ist es nicht geworden.
Das Vorbild USA ist aehnlich polarisiert,
w ie man an dem Hickhack bei den Praesidentschaftswahlen sehr gut sehen konnte.
Bei uns formiert sich eine Rot-Rot-Gruene Regierung in den Laendern
und so wird es auch bei der naechsten Bundestagswahl werden -
mit dem Ziel dem Austausch der Bevoelkerung, wobei niemand weiss,
was dieses grosse Experiment bringen wird..
Bis dahin sterben die Innenstaedte weiter und werden immer weiter zu verschiedenfarbigen Gettos,
in welche man besser nur bei lichtem Tag geht oder lieber im Internet bestellt..
..um dann an der Haustuer die naechste Ueberraschung zu erleben,
der Paketbote mit polnischem Autokennzeichen, der kein Wort Deutsch kann
und versucht die Lieferung fuer den Nachbarn bei uns zu hinterlegen..

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Ich merke wohl, dass sich die Verantwortlichen bei uns im Internet Ideen holen;
die haben irgendwas vollkommen Unnuetzes studiert und legitimieren daraus den Anspruch auf Allgemeinwissen,
was freilich (und man sieht und spuert es allerorten) nicht funktionieren kann !

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Ich merke wohl, dass der arge Zuzug einem gewissen Auffuellen der schrumpfenden Bevoelkerung dienen soll,
was aber aus zwei Gruenden heraus nicht funktioniert und eine hohe Alimentationsrate brachte:
1. Wurde und wird staendig rationalisiert und outgesourct, dass immer weniger "Haptik" gebraucht wird,
2. Sind die Auffuellmengen nicht kompatibel zu uns und zur Leistungsgesellschaft.

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Mein Rat: Nicht immer mehr Menschen von aussen holen, sondern mehr Binnenmarkt mit eigenem Sozialsystem bauen, wo sich unsere jungen Leute wieder trauen, Familien zu gruenden und wo sie nicht jeden Tag um ihre Arbeit fuerchten muessen.. diese kuenstlichen Stressmacher in der Vorgesetztenschicht gehoeren in die Psychiatrie, nicht in den Betrieb. (ich habe das als Lebenserfahrung mitgenommen, die mir als Vater und Grossvater zu sammeln erlaubt war- die Kinder erzaehlen mir was heute in der Arbeitswelt los ist und ich erfahre viel unterwegs, wo gut ausgebildete junge Menschen staendig "Ehrenrunden" drehen um dann nach der langen Weiterbildung doch im alten Beruf landen, - alles umsonst gewesen !)

Am 28.11.2016 kam im Radio:
Jeder 10. Deutsche muss in irgendeiner Form Stuetze oder "Harz" beantragen. In Berlin jeder 5. !

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere