Reihenweck 27


Meine Guete !
Heute vor 20 Jahren kam dieses kleine seltsame " Tamagotchi " heraus..
..das man pflegen und streicheln "musste" - fuer Kinder, die keine Tiere halten durften - nehme ich an.

***

Werden unsere Schueler immer duemmer?
Frueher wusste ich als Bub viele Dinge, die heute nicht mehr gefragt sind -
die "Generation Stubenhocker" ist die Regel geworden.
Viele werden von Event zu Event gekarrt um in irgendeinem Bereich irgendwann mal vielleicht
eine Spezialisten-Niesche besetzen zu koennen - z.B. Geiger oder Spingreiter, Texter oder Pfarrer?
Der "studierte Beruf" ist heute die Normalitaet, die "mittlere Reife" ist zum Notnagel fuer den
"2. Bildungsweg" geworden, der dann irgendwann doch noch zum Abi (Fachabi) fuehrt
und so ein einigermaßen dienliches Auskommen zu schaffen,
bei dem man nicht noch mit einem kleinen Zusatzeinkommen kaempfen muss..
..die "Hauptschule" ist durch die "Inklusion" zur Sonderschule geworden.
Wie auch immer, wir haben auf der "Volksschule" eigentlich eine ganze Menge gelernt-
den fehlenden Rest erhielt man durch die Berufsausbildung und dann durch die
"Schule des Lebens", die den Schliff brachte, der heute den Akademikern so sehr fehlt:
Es faengt schon bei den einfachsten Dingen an - wer weiss schon noch, wo die Himmelsrichtungen sind,
selbst im eigenen Wohnort - geschweige denn in einem fremden Gebiet oder Land?
Die Leute fliegen in Urlaub und wissen nichts ueber das Urlaubsland, manchmal nicht mal
wo dieses genau liegt.. geschweige denn etwas ueber die Geschichte des Landes.
Man unterhaelt sich auf "English", so braucht die Sprache des Gastlandes nichts mehr bedeuten?!
Fakt ist, dass die "Schuelerinnen und Schueler" von immer weniger Dingen immer mehr wissen,
bis sie von den meisten Dingen nichts mehr wissen.
Sie wissen nicht, wie die Blueten jeden Morgen aufgehen,
wie die Mohnblueten zusammengefaltet um den Stempel herum liegen,
dass man diese sorgsam auseinander falten kann, sie wissen nicht mehr wie das Gras,
die Erde riecht, wie sich ein Regenwurm anfuehlt oder eine Schnecke, ein Tausendfuessler
und warum man das Gartenland duengt- welches Gartenland denn, wir kaufen alles im Laden?!
Wie fuehlt es sich an, wenn man weite Strecken laufen muss, wie lebt ein Tier beim Bauern?
Wie schnitzt man aus Rinde ein Bootchen oder baut aus Weidestoecken ein Wasserrad am Bach?
Heute zaehlt nur noch die staendige Kommunikation ueber NICHTS und so wird jeder jederzeit ueberwacht
und "glaesern" gemacht, kein Schritt mehr, kein Einkauf, der nicht kontrolliert und gespeichert wird.
Meine Zeilen sollen nicht jammernd anklagen, sondern zum eigenen Nachdenken anregen:
Was brauche ich wirklich, wodurch gelangt man zu mehr Erkenntnis und zur innernen Zufriedenheit,
die ein sehr viel hoeheres Gut sind, als alles Gold und Geld und Prestige.
Dabei ist mir vollkommen klar, dass die gesellschaftlichen Ebenen nicht miteinander vergleichbar sind,
auch wenn "vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind" !
Irgendwann wird dieses System gegen die Wand fahren, wie schon das kommunistische Prinzip Schiffbruch
erlitten hat - unweigerlich wird dann ein Neuanfang kommen muessen:
Die Zahl der Menschen wird immer mehr, die Menge an Arbeitsplaetzen nimmt ab,
die Umweltverschmutzung immer kostspieliger zu Buche schlagen, die Abgaben aus vielen Gruenden
(Alimentation, Umwelt) immer hoeher, somit der Lebensstandard wieder deutlich geringer werden.
Ueber der Masse, wozu inzwischen auch die einfachen Akademiker gehoeren, die laengst inflationaer geworden sind,
stehen die abgeschotteten Gruppen, die "es geschafft haben"
welche dem Wort "Lebensstandard" dafuer um so eher entsprechen:
Man laesst arbeiten, wird ins Buero gefahren, hat Untergebene, hat Hausangestellte,
ein maechtiges Haus mit hunderten von Quadratmetern Wohnflaeche, man wird eingeladen und gehoert,
man bewirbt sich nicht mehr, sondern wird "berufen".
Alles darunter ist das "Volk", die manipulierbare und verfuegbare Menge, das "Stimmvieh".
Gespart wird immer dort, wo sonst das Wort "Populismus" greift, wenn Schlagzeilen gemacht werden.
So sind wir schnell beim "Song - Contest" und Quizshows und Politik-Talks- die Menschen wollen
und muessen unterhalten werden, damit sie nicht darauf kommen selbst denken zu wollen !
(Nein, ich fange nicht wieder an mit dem "Opium fuers Volk", den Religionen!)

***

Eine Saengerin juchst ins Ohr: "..lass uns beebm, schweebm, leebm.."
statt "lass uns beben, schweben, leben", was schon ein gewagter Reim waere.
Naja, vielleicht sind die "e" ausgegangen, irgendwo in einer Schublade vergraben..
Bald schon kam die naechste Meldung:
Buchmacher wetten nun sogar schon wie der Songcontest ausgeht- auf die Favoriten,
wie beim Pferderennen !
Die zwei angebrochenen Dosen Wurst vom teuren "kleinen Metzger" hatte ich am Abend an die Terrasse gestellt,
damit unsere kleinen naechtlichen Raeuber oder fruehe Voegel daran naschen wollen.
Einen Pfotenabdruck mit Krallen fand ist darin, aber der Inhalt war noch da.
Selbst den Viechern (ich nehme an, es war eine Katze) schmeckt diese Wurst nicht !
Wenn man bedenkt wieviel die gekostet hatten..

***

Neuer Tag, neues Glueck - heute sind wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen -
deshalb gibt es zu Mittag etwas weniger opulentes Essen:
Pasta mit einer Sauce aus Olivenoel, etwas Salamiwuerfelchen, Knoblauch, Thymian, Oliven -
und tiefgekuehlten Champignons.
Anschwitzen, mit etwas Rotweinessig, etwas Wasser, Salz, Pfeffer, einer Messerspitze Nelkenpulver
abschmecken und mit ein wenig braunem Saucenbinder andicken.
(Tipp: Falls wegen mancher Zutaten der Geschmack nicht so ganz ankommen sollte,
kann mit Olivenoel und / oder Zucker etwas nachreguliert werden -
falls es zu arg gewuerzt ist, laesst man die Kaesewuerfelchen weg
und hebt unter die Sauce eben statt dessen milden Streichkaese..)
Mit ein wenig gewuerfeltem Kaese darauf servieren.
Kein Hexenwerk, aber schmackhaft.
(Wer den Thymian nicht in der Sauce haben will, kann diesen im Kochwasser der Nudeln mitkochen-
erst ein oder zwei Min. mitkochen,- beim Abschuetten bleiben noch genug Kraeuter auf dem Nudeln)



Guten Appetit !

***

In Paris ist man hergegangen und hat Teile von Brueckengelaendern versteigert, mit den vielen Schloessern dran.
Offenbar hat sich diese Aktion gelohnt.
Weniger fuer "Kleinkriminelle zum Ueben", wie gerade die Fruehsendungsmoderatorin meinte,
denn als menschliches Kunstwerk fuer das Wohnzimmer oder Eingangsbereich:
Auf einer einfarbigen Unterlage montiert, koennte ich mir diese Galerie gut als Kunstwerk vorstellen.
Als ein Kleinkunst-Denk-Mal: Was mag aus den Liebespaaren geworden sein, sind sie noch verliebt,
haben sie geheiratet oder sich getrennt?
Wie mag es denen heute gehen, wo "ich" dann diese Schloesser bei mir im Zimmer habe,
fuer die jene mal Geld ausgegeben und Hoffnung hineingelegt hatten?

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Die "Cyberattacke" auf Rechner ist ein beliebtes Thema der Presse -
was machte man als Privater eigentlich, wenn so eine Drohung und Zahlungsaufforderung den Bildschirm sperrt?
Ich werde das Betriebssystem neu aufspielen, das auf der Festplatte 1 sitzt, dh. ganz frisch formatieren.
Auf der 2. Festplatte sind meine Daten gut aufgehoben und zusaetzlich auf zwei Sticks und im Internet gesichert.
Das OS neu aufzuspielen und einzurichten dauert freilich seine Zeit, aber zahlen werden ich den Ganoven mit Sicherheit nichts.

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Windows XP ein Sicherheitsrisiko? Ich denke eher, es sind die User..
http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_81179686/wannacry-welle-windows-xp-wird-zur-grossen-gefahr.html
Wenn Anhaenge kritiklos geoeffnet werden, ist das wohl bei jedem Betriebssystem ein Sicherheitsrisiko.

***

Die heutige Unzufriedenheit und auch die innere Unruhe, die viele Zeitgenossen befaellt,
hat meistens schleichende Ursachen:
Zu viele Information, die wie eine permanente Berieselung - ein Griff
nach den Sinnen, langsam, erst unbemerkt - aber beharrlich immer deutlicher, bis irgendwann
die Zeitung gelesen, im TV die Nachrichten angesehen werden, auf dem Handy der "Newsticker"
die neuesten Schreckensmeldungen zu uns bringt.
Selbst das Radio, ob im Auto oder daheim bringt alle halbe Stunde den ganzen Kram der Welt ans Ohr.
Dazu kommen News ueber die Forschung und Gesundheit und Ernaehrung, regionale Neuigkeiten.
Der "Job" hat den Beruf ersetzt, existenzielle Aengste, gesundheitliche Bedenken und der Druck
zum "must have" der materiellen Dinge, den sozialen Druck im Gewerk, Verein, Familie und sogar im Urlaub..
..der Zwang einen moeglichst hohen Schul- oder Bildungsabschluss zu erhalten, Gruppendruck
in sozialen und politischen Ebenen, Geltungsklimmzuege um anerkannt zu werden bis zum Erlebnishunger -
der zur Bullemie werden kann, kann in der Partnerschaft Probleme nach sich ziehen - fast immer.
Immer mehr fuehlen sich ueberfordert bis zum Selbstmordgedanken, was ein schlimmes Warnzeichen ist:
Das faengt heute sogar schon in der Grundschule an!
Markenklamotten, Klavierspiel, Tennis, Reiten ..
..wehe die Eltern koennen das alles nicht leisten, schon ist der "Aussenseiter" abgestempelt.
Ueberforderung oder "Burnout" muessen zwangsweise zum Versagen fuehren.
Wer aber alle Bedingungen erfuellt hat, goennt sich schon mal den "Gottkomplex" -
bereits auf der taeglichen Fahrt zum Dienst.

Was aber kann man tun, um dieser Muehle zu entrinnen, die sogar Ruhestaendler befaellt?
Mein Tipp:
So selten wie moeglich Nachrichten konsumieren, das Handy nur nutzen um gelegentlich mal anzurufen.
Zeitung abbestellen, Radio ausmachen, sowie Nachrichten kommen.
Im Auto das Radio ausgeschaltet lassen, damit die Gedanken wachsen koennen.
Man kann sich seine Gesundheit durch losgeloeste Gedanken formen -
zumindest bis zu einem gewissen Grad bin ich durchaus in der Lage den Blutdruck selbst zu regulieren,
moeglichst geringe Belastungen schaffen innere Ruhe und Ausgeglichenheit:
NIEMAND ist unentbehrlich oder nichts ist so wichtig, die Gesundheit durch uebertriebene Hektik zu ruinieren.
Die Warnzeichen sind: Augenzucken, Beinwippen, Blutdruck, aufsteigende Magensaeure, "keine Zeit" zu haben,
wenn Angehoerige Hilfe oder Zuspruch brauchen.
Das innere Ruhe-Feld waechst wie eine Eiche - ganz langsam.
Das "Paradies" oder "Eldorado" hat sehr viel eher der, der zufrieden ist.
(Dahin fuehrt kein flehen zu himmlichen Maechten oder viel Geld auf der Bank)
Um ein Ruhepol zu bleiben, muss man auch mal "nein" sagen koennen,
wenn Dinge ausufern - egal was das ist:
Was nuetzt Erfolg und Geld, wenn die Pumpe stehen bleibt?
(ein einziges Gerinnsel, hervorgerufen durch falsche Lebensweise
und schwups ist es passiert und recht bald kraeht kein Hahn mehr nach uns..)

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Kartuschen - Thema: StVO und Handy

Es ist klar und deutlich verboten das Handy waehrend des Fahrzeugsbetriebs zu nutzen,
was aber viele Zeitgenossen nicht zu stoeren scheint.

Die Polizei kann dieser Kontrollfunktion nicht immer gerecht werden,
sie muesse allgegenwaertig sein.

Deshalb halte ich fuer eine kleine Einrichtung fuer sinnvoll, die das Auto in den "Notlauf"
gehen laesst, mit Pannenblinker - damit niemand auffaehrt, fuer mindestens eine halbe Stunde !

Wenn das Auto nur noch langsam faehrt und der Pannenblinker rundherum leuchtet,
ist fuer alle Verkehrsteilnehmer klar:
Hier faehrt eine potentielle Gefahr fuer alle, die gerade bestraft wird.

(Das Auto muss spueren, wenn jemand im Inneren telefoniert - das muss auch und gerade bei Transportern
und LKWs ebenso eingerichtet werden !)

Wer das ein- zweimal erlebt hat und deshalb zeitliche Abstriche machen muss,
wird geheilt sein.
Sollte dieses von einem Polizisten gesehen werden, gehoert auch noch eine Strafe aufgebrummt, damit sich die Sache lohnt.

Zusaetzlich sollte der Fahrzeug-Zentralcomputer so plombiert sein, dass niemand am Tachostand etc.
manipulieren kann, ohne dass eine Totalblockade ausgeloest wuerde.

Gestern war diese Technik Utopie- heute koennte man das leicht machen, wenn man das wollte..
Verkehrsteilnehmer, absolut verantwortungslos.

Ein spassiger Driver meinte einmal:
"richtig Angst habe ich vor einer jungen Frau im SUV hinter mir, die ab und zu mal nach vorne blickt!"

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Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Die Hausmanns Kocherei, Thema: Bezahlen mit Kleingeld



https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/kleine-muenzen-verbraucher-entscheiden-32716886

Zu diesem Thema darf ich sagen, dass auch wir negative Erfahrung mit einem Selbstvermarkter - Bauernhof gemacht haben:
Die Leute haben sich richtig aufgeregt, als ich in den Geldkasten ein Saeckchen mit allerlei
Klein - und Kleinstmuenzen getan habe, um meine 2x5kg Kartoffeln zu bezahlen.
Das Kleingeld stammt aus dem Portemonaie und blieb jeweils als Wechselgeld vom Einkauf uebrig.
Um Platz im Geldbeutel zu haben, sammele ich das in einer Kleingeldkasse und kann damit
immer mal Eierlieferungen (Gibts heute nicht mehr)
und Spenden fuer die Kirche oder Feuerwehr bezahlen, wenn Haus- zu Haus Sammlungen sind.
Eben dieser Bauernhof hat richtig Stress gemacht und sich bitter beklagt, weil ich zwar richtig bezahlt,
aber mit Kleingeld- so rate ich jedem Kunden, solchen Spinnern fernzubleiben
und das Zeug im Supermarkt zu kaufen:
Dort werden nun die Summen, die ueber einen groesseren Betrag gehen .
Zum Beispiel 21,73 Euro mit 1,73 Euro in Klein- und Kleinstgeld bezahlt
und so muss man nicht immer den naechsten 10er oder 20iger Schein anbrechen.

Rote Karte fuer ueberbequeme Haendler !

Na, es geht aber doch noch weiter mit unserer "Entwicklung":
Erst kamen die kurzen Kassen-Laufbaender nach der Kasse,
damit der Kunde gezwungen wird "speditiver" einzuraeumen,
dann wurde jeder Artikel gescannt und wie viele "Irrtuemer" sind da an den Kassen gewesen !
(Das hat die Kunden richtig Geld gekostet)
Noch ein Zeitchen davor war die Waehrungsreform, die auf keinen Fall eine war, Fakt ist aber,
dass die Supermaerkte versucht haben 1:1 umzusetzen von DM zu Euro-Preise,
obwohl ein Artikel zu 1 DM eigentlich ein wenig mehr als 48 Cents haette kosten muessen -
es standen aber fast gleiche Summen auf den Etiketten !
Nach und nach hat sich der Preis eingeregelt - aber so ganz ist die Umrechnung nicht gelungen,
zumal die Loehne in Euro ausgezahlt, quasi in halber Hoehe gezahlt wurden.
Nun kommt der naechste Gag von der Wirtschaft, dass der Kunde die Preise der Waren
selbst einscannen darf - hurra, nun hat der Ladeninhaber Personal gespart -
der Kunde wird wohl keinen Profit davon haben und die "freigesetzte" Kassiererin auch nicht,
die geht "hartzen" zur "Arge" arg ist das schon, da passt der Spottname,
den sich das Arbeitsamt da gegeben hat.. (Eigentor?)
Naja, zumindest haben wir hier bei uns keinen neuen Krieg mehr gehabt, das ist doch auch schon was- oder?
(Obwohl die Wirtschaft schon wieder nach "Aufschwung" schielt - es liegt an uns, denen da oben auf die fettigen Finger zu klopfen!)

http://www.hessenschau.de/wirtschaft/selbstversuch-mit-der-scanbox-wenn-der-kunde-zum-kassierer-wird,scanbox-kassel-108.html

Nun, wir als Einkaeufer werden mit Sicherheit lieber an der letzten Barzahlerkasse in der Schlange stehen, als diesen Mist mitmachen und wenn wir die EC-Card nicht mehr nutzen muessen - egal.
Ein wenig Protest zugunsten der Beschaeftigten und vor allen Dingen der schlechteren Kontrollierbarkeit von uns allen - ist bitter noetig, zu arg sind die Tendenzen im Land, alles und jeden total kontrollieren zu wollen.

Nun ist der Januar 2018 fast zuende, nicht zu Ende ist die himmliche Ruhe und der Seelenfrieden, der durch die totale Abstinenz von Nachrichten aller Art gekommen ist, den wir uns im Dezember -oder nach den letzten Wahlen schworen! Man braucht diesen verarschenden Politikmist nicht, zumal die da oben sowieso tun was sie wollen und wie auch immer und was auch immer gewaehlt worden ist. Machthaber sind sie alle, die auf den Stuehlen sitzen, desgleichen sind die Studierten - egal welcher Position - heute noch machtsuechtiger geworden als frueher. Zumindest meine ich das. Eben kommen die 6 Uhr Nachrichten - patz - Knoepfchen auf "Mute" (Neudeutsch, frueher "Still" genannt) gedrueckt und schon ist 5 Minuten (bezahlte) Stille! Dann, wenn ich wieder an Musik denke, wird das Knoepfchen wieder gedrueckt und alte Schlager dudeln.. wie fein die Welt sein kann, wenn man das erst einmal begriffen hat..

Wenn kein PC mehr geht, wenn die alles herab gewirtschaftet haben, die uns bestimmen, dann suche ich meine kleine Kleinmuenzensammlung wieder heraus und spiele eben damit- aetsch!















Kartuschen-End-Thema: Unwetter und die Ursachen :
Die Wanderungen sind abhaengig vom Wetter und so ist das Jahr 2017 / 2018 deutlich weniger zum planmaessigen Bewandern geeignet, weil die schlimmen Gewitter und Tornados und Hagelschlaege, Stuerme und Ueberflutungen immer mehr und die Wettervorhersagen ("..wo es trifft") immer ungenauer werden ! Inzwischen reichen 3 verschiedene Wetterportale kaum mehr aus, um eine klare Wetterprognose zu setzen, die fuer eine erfolgreiche und gesunde Wanderung noetig sind..

https://www.hessenschau.de/panorama/ueberschwemmungen-und-eine-evakuierung-nach-unwettern,unwetter-190.html

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/fraport-waechst-und-beklagt-maengel-bei-der-effizienz,fraport-124.html

Ich sehe zwischen beiden Meldungen sehr wohl einen kausalen Zusammenhang, denn wer den Tag auf seiner Terrasse verbringt sieht und hoert und riecht es: Der Flugbetrieb bordet total ueber und die Flieger werden immer groesser und schwerer! Wenn 550 Tonnen ueber die Daecher donnern, ist das nicht zu verheimlichen..

Wenn nicht endlich ein Umdenken passiert und immer noch weiter an der (allermeistens) sinnlosen Fliegerei festgehalten wird, folgt ein Unwetter nach dem anderen! Somit waere das Verursacherprinzip neu zu bemessen und auf den Flugbetrieb umzulegen, was von den Versicherern und Versicherten an Lasten aufzubringen sind. Zuvor muessen wissenschaftliche Analysen stattfinden!

Der wirtschaftliche Schaden durch die Wetterveraenderungen werden bald hoeher als der Nutzen der Flughaefen.. auch hier gilt der Grundsatz: Analysen machen !

Der Jetstream hat sich veraendert und deshalb prallen die Luftmassen verstaerkt zusammen, das werden Meteorologen bestaetigen.

https://www.spektrum.de/news/das-wetter-schlaegt-wellen/1214310

https://www.gmx.net/magazine/panorama/wetter/faustgrosse-hagelkoerner-regen-vermisst-33009024

http://www.gerd-pfeffer.de/zirk_jetstream.html








Der Schluss - Akkord -
Typisch fuer die Online - Generation?


Das kennt man:
Erst passiert nichts, keiner sagt etwas zu einem aktuellen Thema, bis sich der oder die "Erste" aus ihrem Loch wagt und kommentiert.

Dann geht der Punk ab und alle Querschlaeger der Pro und Kontra - Fraktion hauen sich darum recht zu haben.

Genau diese Rechthaberei ist es, die extrem ausgepraegt ist und von der ich mich auch nicht unbedingt ausnehmen moechte oder ausnehmen kann.

Meine Analyse in dutzenden Foren und Newsgroups und Social Networks ist obiger Erfahrungswert, den alle bestaetigen werden, ausser:
Ausser den ganz Verrueckten, die mit div. Identitaeten dabei sind, die sie wohl ganz genau notiert haben und einhalten. Ich denke, dass diese Leute sogar neu verbinden, damit eine andere ID im Falle einer Verfolgung zu lesen ist.
Diese ganz Verrueckten sind es, die radikal agieren und auch vor Stalking und Mobbing nicht zurueck schrecken, im Gegenteil, das sind deren Kampfmittel um den "Gegner" oder "Diskutanten" zu vernichten, indem dieser vor versammelter Leserschaft laecherlich gemacht werden soll. Die div. Identitaeten dieses "Triebtaeters" (es ist fuer diese Leute eine Lebenserfuellung, ein starker Trieb) sind deshalb gemacht, dass eine vermeintliche "Mehrheit" an Meinung urploetzlich Andersdenkenden angreift und ins Aus schickt.

Ich koennte mir denken, dass sogenannte "Clouds" ganz gut geeignet sind, um einen "neuen" Mitdiskutanten einzuschleusen, der in Wirklichkeit eben wieder der eine, gleiche Typ ist.

(Es fehlt eine eindeutige und unverwechselbare ID fuer den Webzugang - darauf will von den Verantwortlichen aber niemand anspringen - warum nur?!)

Das Phaenomen s.o. ist aber auch bei Elternabenden in der Schule zu finden:
Erst ist alles still - aber wehe, es wagt sich einer vor..

Heute werden die Smartphones gebraucht um an allen Ecken und Plaetzen online zu sein - das waere doch mal ein Thema fuer den Datenschutzbeauftragten ..






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Kartuschen - Thema: Gesundheit


http://www.gmx.net/magazine/gesundheit/schilddruesenunterfunktion-bremst-koerper-geist-31990582
Es gibt Seiten mit gesundheitlichen Tipps, es gibt Aerzte die tatsaechlich noch helfen wollen und helfen koennen.
(auch wenn die Vorgaben der Krankenkassen so manche Behandlung viel zu hurtig werden liesen)
Ein guter Diagnostiker ist schwer zu finden - nicht empfehlenswert fuer Laien sind Medizinbuecher,
damit liegt man garantiert falsch.
So maches Kraeuterheilbuch - Maria Treben z.B. ist sehr umstritten.

Man sagt es so leicht: Holen sie sich einen 2. Rat ein!
(Das waere ein sehr zeitaufwaendiges Vorhaben, die Termine sind alle total dicht und man muesste schon ungeheueres Glueck haben..)
Es regt uns beide hier immer wieder auf, wenn im Fernsehen alte Knacker gezeigt werden, die auf ein "Spenderorgan" warten -
das meistens zuvor durch deren Lebensweise (die sich nach dem "Ersatzteil" kaum jemals aendern wird) kaputt gemacht haben.
Soweit sollte man "Genuss" nicht werden lassen, dass die Organe geschaedigt werden - die Gesundheit ist zu kostbar.
Ich bin -inzwischen- gegen die Organspende, nicht nur wegen des Aerzte-Skandals,
sondern grundsaetzlich, weil dadurch am liebsten reiche alte Leute gerettet werden, die viel Geld haben.

Einfacher ist es, wenn man sich nicht zu Tode frisst und sich vernuenftig bewegt, in allem Maß haelt.

Von modernen Lebensmittelerzeugnissen mit "gesundheitlichen Wirkungen",
dh. Zusaetzen oder genmanipulativ erzeugten Zusatznutzen halte ich nichts,
weil ueber deren Gegenwirkungen nichts bekannt ist - hier waere ich sehr vorsichtig!
Es gibt inzwischen das Internet und Wikipedia -
man sollte bei Kraeutern und manchen Gemuesen immer man nachschauen,
ob die darin enthaltenen Wirkstoffe evtl mehr schaden als nutzen.
Viele heimische Kuechenkraeuter sind vitaminreicher als Suedfruechte und nicht gespritzt.
Knoblauch ist gut gegen Verkalkung.
Desgleichen haben sich "Nahrungsmittelergaenzungsstoffe" oft genug gegenteilig ausgewirkt-
lieber nichts davon nehmen, bis sich z.B. ein Wadenkrampf zeigt, welcher nach Magnesium verlangt.
Kalzium-Kautabletten sind dann praktisch, wenn man von einer Wespe oder Biene gestochen wurde -
dann kann es schnell zum anaphylaktischem Schock
kommen, der mit 3-4 von diesen Tabletten und viel Wasser erfolgreich behandelt werden kann.
Auf den Stich wird entsprechende Salbe getan,
die man als Wanderer sowieso dabei hat, wie auch dieses Kalzium.
(Uebrigens habe ich diesen Zustand -unfreiwillig- ausprobieren koennen: Eine Wespe hat bei mir einen unglaublichen Schwindel ausgeloest, so dass ich das Gefuehl hatte, "tief wegzusacken" ins Nirgendwo. Meine Frau hat schnell ein Glas Wasser und 4 Kalzium-Tabletten gebracht, die dann auch innerhalb kurzer Zeit, ich sage mal 15 Min, geholfen haben. Zwei Stunden waren alle Probleme weg.)

Andere Mineralien und Vitamine bekommt man durch eine vernuenftige und vielseitige Ernaehrung genuegend zusammen.
Essen: Vor dem Essen ein Glas Mineralwasser trinken, hat sich bewaehrt!
Dadurch wird der Magen voller, dh. es wird nicht mehr so viel gegessen.
Ueberhaupt ist viel Trinken wichtig, weil dadurch die Nieren unterstuetzt werden, Dreck aus dem Koerper zu fuehren.
"Stilles Wasser" muss bestrahlt werden, damit es ueberhaupt haltbar bleibt und nicht umkippt- lieber CO2 haltiges Mineralwasser kaufen.
Wir sollten mehr essen, wenn der Koerper "koerperlich gefordert" wird,
dh. eine haertere Belastung kann ruhig etwas mehr und fetteres Essen verragen, dann setzt auch nichts an.
Im Gegensatz dazu sollten wir "leichter" und vor allem weniger futtern,
wenn ein Regentag zum Lesen einlaed - dabei werden nicht viele Kalorien verbrannt.
Maenner haben einen hoeheren "Grundumsatz" an Kalorien - ca 1,5x so viel wie die Frau.
Wir legen an einem festen Tag in der Woche (Freitags) einen Diaet-Tag ein,
welcher uns bisher sehr gut bekommen ist.
Die daraus entstehende Gewichtsreduktion besteht aus ueberschuessigem Koerperwasser und auch etwas Fett.
Die Gewichtsabnahme nach einem einzigen Diaettag ist 1,4kg bei mir und 1kg bei meiner Frau.

Da wir alle aelter geworden sind (niemand wollte jung bleiben und dafuer sterben)
- ergeben sich weitere, oft seltsame, aber wirksame Tipps -
die vermutlich jeder Arzt belaecheln wird.
(Uns war nur die Wirkung wichtig und nicht die Erforschung dessen, warum dieses Zeug wirkt)
T ranspulmin steht bei uns immer vorne an auf der Einkaufsliste, davon haben wir die Grosstube immer im Badezimmerschrank:
Egal was weh tut- drauf mit dieser Salbe!
(Ja, die hilft bei allen moeglichen Beschwerden)

Gegen Fibrillose- eine durch Kaelte hervorgerufene Nervenirritation unter der Haut- bevorzugt um den Brustkasten herum-
hilft reines Pfefferminzoel, das auch Jap. Heilpflanzenoel bezeichnet, damit kann man fast adhoc geheilt werden.
Auch gegen bestaendiges Kopfhaut-Jucken hilft dieses Pfefferminzoel, indem man die Haare nass macht, ein paar Tropfen davon auf die Hand gibt und in die Haare verreibt, dann mit etwas Fluessigseife drueber reiben und ganz normal auswaschen. Das ist zwar recht "frisch", hilft aber sofort und nachhaltig. (Nicht in die Augen kommen lassen!)

Wer Atemwegsprobleme hat - ich bin selbst harter Asthmatiker gewesen - nimmt im Trinkwasser 2x am Tag ein paar Tropfen reines Eukalyptus-Oel.
Das wirkt wie bei einem 2-Takter-Motor, der mit "Obenoel" geschmiert wird- abhusten den schleimigen Spasmus-Ring und fertig!

Fusspilz bekaempft man am besten durch Austrocknung, dh. jeden Tag zweimal mit Speisesalz einreiben.

Gute Oele helfen der Gesundheit, deshalb sollte man bei Salaten und Gemuesen nicht darauf verzichten:
Manches ist ueberhaupt erst dadurch verdaulich.
Ich halte Rapskernoel und Disteloel fuer die wertvollsten Sorten.

Der taegliche Spaziergang ist sehr wichtig: Flott gehen, nicht bummeln und das am besten 1 Stunde am Tag.
(Es gibt Schirme- also am besten nicht nach Ausreden suchen - dabei haben es Hundhalter leichter, die muessen immer raus)

Zu langes Sitzen am Bildschirm macht die Venen schlapp und die Augen muede - ab und zu aufstehen, etwas laufen -
am besten mal in den Keller gehen - Treppenstufen sind gesundheitlich wirksam, Stichwort "Venenpumpe".

Wer selber kocht, kennt die Inhaltsstoffe und wer selber Wein macht - ebenso..

Gegen Erkaeltungen hilft:
Viel warmen Fruechtetee trinken, den Koerper gut warm halten - besonders die Fuesse !
Frauen lieben diese Waermepantoffel mit Kirschkernen, die man in der Mikrowelle aufheizen kann ! (Skippies)
Abends kann man auch einen Gluehwein zu sich nehmen,
wenn dieser aus selbstgemachtem Wein - ohne jegliches Gewuerz - gemacht wird:
Der geht durch, waermt und laesst nach dem Bett rufen..
(Nach einem solchen Gluehwein braucht man garantiert keine Schlaftablette)

Die Nasenschleimhaeute kann man mit selbstgemachten Nasentropfen (einfaches Salzwasser) feucht halten.
Haeufigeres Haendewaschen ist bei Erkaeltungen wichtig.
Kurze kalte Guesse an Unterschenkel und an den Fuessen helfen gegen viele Krankheiten,
wenn man sich hinterher gut abtrocknet und warm einpackt.
Ingwer- und Pfefferminztee aus eigenem Anbau- ist immer gut, auch wenn man nicht krank ist,
das gilt auch fuer den Hagebuttentee, der selbst gepflueckt wurde..

Wer Blutspender ist, lebt gesuender und sicherer,
weil die Blutwerte dabei automatisch getestet werden
und der Blutdruck auf gutem Wert gehalten wird, das Blut kann sich erneuern..
(Ich habe gerade die 71. Spende, meine Frau die 72. geleistet, wir gehen alle 1/4 Jahr)

Wer Probleme mit dem Stuhlgang hat, wird bei Einnahme der Eukalyptus-Tropfen keine mehr haben, (allerdings gewoehnt sich der Koerper daran, der durchgehende Effekt ist nur am Anfang) Ich rate zu Fliederbeerensaft oder auch Holunderbeerensaft genannt, der geht gut durch und ist auch noch gesund, wenn man es bei einem Glas in der Woche belaesst)





Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere











Gaststaettensterben auf dem Land



http://www.hessenschau.de/wirtschaft/gaststaetten-sterben-auf-dem-land-geht-weiter,kurz-gaststaettensterben-100.html

Es wird berichtet, dass immer mehr Gaststaetten "sterben", besonders auf dem Land.
Warum das so ist, wird jeder wissen, der sich in den letzten Jahren dazu aufgerafft hat, mal essen zu gehen.

"Der Deutsche Hotel- und Gaststaettenverband in Hessen nennt die Zahl der Gaststaetten mittlerweile mit etwa 1.100. Vor zwei Jahren seien es noch rund 1.800 gewesen, im Jahr 2002 sogar fast 3.000 "

Der Trend geht dahin, dass fast nur noch fremdstaemmige Betreiber oder auslaendische Lokalitaeten zu finden sind.
Als Wanderer lernt man viele dieser Betriebe kennen, deshalb haben wir immer unsere Verpflegung dabei:
Die Ordnung und die Gerueche schrecken sehr ab, wenn es nicht die Preise sind, dann so was!

"Extrem besorgniserregend" finden wir das Sterben dieser Futterbuden nicht, wohl aber das Aussterben der heimischen Kueche in diesen Lokalitaeten, weil sich wohl nur noch Fremde dieser Gemaeuer annehmen, die nach aussen altgetragene Namen tragen und innen eine Mogelpackung sind.
Baeh, nein danke, aber danke nein: Bei einigen Kontrollen im Frankfurter Raum wurden bald so viele dieser Lokale geschlossen, wie kontrolliert worden waren.. vom Gesundheitsamt.







Das blaue Thema " Muh "

***

Bleiern schwer vom Geselchten
lag Rosel von der Mosel zur Rechten
neben dem Gemahl, dem Echten,
wohl auch ein wenig vom Gezechten.

Es graut und dämmert stets im Tale
zu dieser Stund, auch die Kuh tat das kund.

Heut jedoch war es still im Tal,
kein Muh und Möh an des Hanges Höh.
Die Kuh die Rosel, war eine gute Kuh der Mosel,
gewiss eine Muh-Sel, so hat man sie herbei gerufen.
Doch nun war sie weg, die Muhsel, runter an die Mosel -
wohl siti compulsi dort, wo der Römer einst war ein guter Ruheort.
Flach das Wasser und fein der Kiesel, stand sie nun die Kuh,
die Rosel, recht drinnen in der Mosel.

Es klingt von Fern wie Donnerhall,
ein Gewitter zog auf im Moseltal.
Der Rosel in der Mosel wurds dann doch zu bang und
sie rannte im Schweinsgalopp zurück in ihren Hang.
Wo das Gras so saftig grün, die Scheun biet Schutz und Wehr.
Die Muselkuh gab fortan Ruh
und vergaß die Mosel dann im nu.

Die Essenz von der Geschicht?
Bleibe im Lande und nähre dich redlich!

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Waldpaedagogik



"In Loehnberg an der Lahn,
ist in der Schule "auf dem Falkenflug" die Waldpaedagogik mit einem ausgebildeten Waldpaedagogen - als Unterrichtsfach in der Nachmittagsbetreuung, eingerichtet und von der Jagdgenossenschaft mit Geraeten / Technik dazu ausgestattet worden. Der Praxisbezug durch die Besuche im Wald und dem forstbotanischen Garten eignen sich bestens, um den Kindern die Natur naeher zu bringen"

Eine sinnvolle Einrichtung, denn die Kinder verdummen selbst auf dem Land, was die Natur anbelangt.
Nun muessen die Eltern nur noch raffen, dass Flugzeuge 308gr CO2 pro Person und Flugkilometer in die Luft blasen, dabei zuweilen Sprit einfach ueber den Waeldern und Gewaessern ablassen, wenn das der sicheren Landung dient. SUVs, Grossraumlimousinen und sinnfreies Helikoptereltern - Herumgebrumme sind auch nicht gut fuer die Natur.. wohl aber Spaziergaenge mit den Kindern im Wald - am besten mit Opa und Oma, damit genuegend Fragen beantwortet werden koennen, die Kinder so haben.






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