Reihenweck 1



Mit dem Klick auf das obige Startbild geht es jeweils zur naechsten Seite weiter !


Ein buntes und hoffentlich unterhaltsames Sammelsurium
an Themen hat sich auf dieser hundert Seiten - Serie "Reihenweck" entladen.

Als Ziel habe ich mir gesetzt, dass jede dieser Seiten ungefaehr tausend Zeilen Quell-Code hat,
also gut 500 Zeilen Text oder 16 Buchseiten.
(So genau geht das bei mir nicht ab, eine Seite hat weniger, die andere mehr Inhalt, wie es sich gerade ergeben hat)
Das Gesamtbild waeren also mind. ebenso viele imaginaere Buchseiten
wie die Geschichtliche Exkursion mit ihren 1400 an der Zahl,
also 3000 Buchseiten fuer Neuzeit und Historie zusammen.

Meine Kinder und Enkel sollen eines Tages nicht sagen koennen:
"Du hast es gesehen und nichts gesagt, wie alle anderen!"

Wie auch immer, dieser "Nachtexpress" der Lektuere begleitet Euch, liebe Leserschaft bis Reihenweck94,
dort lade ich zu einer weiteren Exkursion in die Welt der Kurzgeschichten ein,
bevor es weiter geht bis zum Ende dieses Zuges bei Reihenweck100...
..und immer geht es zur naechsten Seite, indem das Startbild angeklickt wird.

Selbstverstaendlich beuge ich mich nicht - und schon mal ganz und gar nicht im "Vorfeld"
der heute vorgeschriebenen Meinung durch eine latente Unterwanderung der linken Gedanken
in allen denkbaren Ebenen.
Tut mir leid, aber bei mir - oder uns hier - wird noch selbst gedacht.
(Wir waren auch noch nie "drueben" und kennen deren "Denke" eher von Autoren
wie "Strittmatter", der mit einer Triologie "Der Wundertaeter"
einige Dinge klar beim Namen nannte.
"Linientreue" moegen wir hier nicht und wenn die heute zehnmal "angesagt" ist.
Weder rechts noch links.
Echte Toleranz ist etwas anderes, als das was diese Leute wollen !)
Wie auch immer, alle politischen Themen laufen mit der Serie Reihenweck
fuer mich und meine Seite aus -irgendwann muss es auch mal gut sein.

Diese Seiten werden weiter wachsen oder noch fülliger werden,
wenn sich neue Themen oder Ideen bilden, hier bei mir ist alles flexibel.

Ein wenig am Rande:
Umweltthemen ,
Alt und arm?,
20 Punkte Notfallvorsorge fuer den Haushalt
Geschichtliche Exkursion
Wenn der PC langsam geworden ist..




#Anhang: 250 Euro Strafe durch Dashcam



Nun ist tatsaechlich ein Autofahrer angezeigt und verurteilt worden,
weil er andere Verkehrsteilnehmer anzeigte und als Beweis ein Videomitschnitt
der Missetaten vorlegte.
jurablogs. com/2017/08/14/ag-hannover-250-euro-bussgeld-fuer-knoellchen-horst-wegen-dashcam-aufnahmen-von-verkehrsverstoessen
Die Urteilsbegruendung war, dass nach dem Paragraph 43 Abs. 2 Nr. 1 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz)
die Strafe festgesetzt worden war.
Datenschutzgesetz. Interessant ist, dass niemand sich einen Dreck darum schert,
wie "T ollc ollect" die Daten der LKWs erfasst und auswertet um Strassenmaut zu erheben.
Die mittelalterliche Gebuehr wurde durchgepeitscht, ohne dass jemand was dagegen tun konnte.
Diese seltsame Zeitgenosse, der zigtausend Anzeigen mit seiner Dashcam beweisen wollte,
hat wohl aus Langeweile oder weil er zu mehr Recht und Ordnung oder Selbstbestaetigungen
kommen wollte - die Gruende werden wohl im Dunkeln bleiben - zahlen muessen.
Mit dieser Dashcam koennte man auch andere Beweisbilder mit normalen Kameras vergleichen,
mit welchen Ordnungswidrigkeiten oder gar Unfaelle dokumentiert werden.
Vermutlich koennte, ich betone koennte es sein, dass man einen Verkehrsteilnehmer anzeigen will,
der gegen die Verkehrsrichtung auf dem Buergersteig vor einer Einfahrt parkt
und man dann mit 250 Euro wegen diesem Datenschutzdingsda verurteilt wird,
der Parkruepel aber mit 50 Euro davon kommt..
..irgendwie wird es merkwuerdig im Land - was vermutlih daher kommt:
Je mehr Menschen auf engem Raum leben, um so mehr Gesetze werden gebastelt
und um so irrer wird es, weil gerissene Anwaelte jede Luecke in den Paragraphen -
nutzen um ihrer Klientel aus der Patsche zu helfen, in die sie sich oft genug absichtlich
und aus schierer Doofheit oder Dreistigkeit gebracht haben.
Ich sehe den Einsatz der Dashcam weniger als ein Delikt an, als ein soziales Engagement,
das gefoerdert werden sollte: Allerdings mit Ausbildung !





Der Schluss - Akkord - Nur ein Wohlstandsgefaelle ?


Die Definition von einem "Wohlstandsgefaelle"
ist meistens viel zu kurz gegriffen, weil sich ein ganzer Berg an "Gefaellen" dahinter verbirgt-
so ist am Beispiel "Umweltschutz" (tatsaechlich gelebter) als Randsparte dieses Gedankens ganz gut auszumachen:

Das geht aus obiger Berechnung freilich nicht hervor, ebenso wenig die zwischenmenschliche Entwicklung
und die Entwicklung in den friedlichen Ko-Existenzbereitschaften,
der sozialen Absicherung und viele andere Dinge, die das Leben ausmachen.

Ich denke, dass mit wachsendem Wohlstand der Umweltschutz leicht unter die Raeder geraet -
wer diese "These" hinterfragen moechte, darf mir gerne mailen, eine nette Diskussion ist immer gut !

Fuer mich ist Zivilisation viel mehr als nur ein Addieren von Einkommens- und Bildungsunterschieden,
eher ein Zusammenleben, das in direkter Demokratie, Arbeits- Wohn- Einkommenssicherheit
und kostenfreier Gesundheitsbetreuung, sowie in der Foerderung von Forschung und Lehre,
aber auch in der Rentensicherheit zu finden ist. Luxus gehoert luxurioes besteuert und Solidarkassen fuer alle Bewohner zur Pflicht gemacht,
auch und gerade fuer die "Leistungstraeger" aller Art.

Mit wirren Formeln wird man das nie begreifen und exakt da krankt es:
Herkunftsduenkel oder durch einen separatistischen Glauben ersetzt !

Die Loesung sehe ich dort, wo das "Raubtier Mensch" ein kuenstliches Gebiss bekommt -
und den Kampf zwischen Gut und Boese gewinnt.
Weder Kommunismus noch Kapitalismus noch Religionen waren bislang geeignete Modelle
fuer den noetigen Quantensprung, um sich das Praedikat "zivilisiert" anzueignen.

"Nur ein Wohlstandsgefaelle" als Definition genuegt nicht:
5 setzen!





Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Filmempfehlung


Limehouse Golem, das Monster von London ist ein Kriminalfilm, der im Jahr 1880 spielt
und eine Mordserie aufklaert.
Spannend im Thema und blendend in der Darstellung - hier schlaeft niemand ein !

***

Noch eine Filmempfehlung, diesmal ein Agentenkrimi, einer der wenigen bei denen ich nicht eingeschlafen bin:
Numbers Station.

Spannend bis zum Schluss, zeigt man hier den Wahnsinn von Geheimdiensten und ihrem seltsamen Treiben..

***

Noch eine Filmempfehlung, diesmal ein Abenteuerfilm: Frozen Money
Dieser handelt von einem Pleite-Paar, das mit ihrem Auto ein anderes seltsames Paar
im kalten Kanada aufliest und mitnimmt.. zuviel will ich nicht verraten.
Der Film war spannend bis zum Schluss und besser als gedacht.

***

Suburbicon
Noch eine Filmempfehlung fuer eine bitterboese Persiflage auf das Wohlstandsamerika der 50. Jahren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Suburbicon

2017 gedreht und noch frisch zeigt diese Persiflage die Probleme
einer multikulturellen Gesellschaft und die Wackeligkeit der Mittelschicht sehr deutlich.

Eine absolute Starbesetzung - selbst der Produzent und Regisseur sind eine solche -
George Clooney, Matt Damon spielte auch diesmal exzellent - und die Kritiker hatten Unrecht..
..einfach mal ansehen und staunen.

***

Sehr gut gemacht ist der "Erotikthriller" Chloe, wohl ein Remake des Films Nathalie.
Die Altersfreigabe von FSK 12 Jahren finde ich unverantwortlich
und koennte die pubertierenden in die falsche Richtung fuehren.
(Die heute von links-gruen forciert wird - als Grossvater sehe ich das eben ganz anders
und mahne in diesem Zusammenhang vor ersten Anzeichen
einer gleichgeschlechtlichen Anwandlung von Jugendlichen, die in die richtigen Bahnen
gelenkt werden muss, damit die Persoenlichkeit keinen Schiffbruch erleidet
und nochmal mehr einen Fall mehr fuer Psychologen wird)
Anhand der Reaktion des Sohnes dieser Familie zeigt sich, dass ich mit meiner Einschaetzung recht habe.

Der Film ist von uns bestimmt nicht aus der obigen Gattung ausgesucht worden,
sondern eher zufaellig auf der Auswahlliste gelandet,
weil die Beschreibung harmloser war.

Man zeigt hier sehr gut die Probleme von bessergestellten Mittelstandsleuten
akademischer Art in der Stadt, bei welchen sich irgendwann der Leistungsdruck
und Zeitmangel in sexuelle Desorientierung entlaed,
besonders in der Midlife-Crisis beider Geschlechter.

***








Wir erhalten den "Tagesanbruch", eine Glosse, in welcher sich der Tag spiegelt.
Die Nachrichten sind für uns längst schon überkommen, obsolet oder nichtig,
weil gefärbt und getürkt und geschönt - wie man das sehen mag.
Der Journalismus wird sich umstellen müssen und den Versuch der Aufarbeitung von Politik neu überdenken müssen.
Die Europawahlen stehen vor der Tür und keiner geht hin?
Man wird es sehen, denn noch sind 5 Wochen Zeit, in welcher sich die eine oder andere
Partei "profilieren" könnte - tja, könnte, sollte, wenn sie denn gewollte..
Profil (Seitenansicht) und Profis (Berufsausübende, also keine Dilettanten oder Amateure), wie man meint.
Das macht die Qualifikation von Anwälten oder Physikern in der Politik auch nicht plausibler - oder?
Sind spartenfremde Leute nun plötzlich "kompetent", nur weil sie - aus dem Dunkeln der Upperclass heraus -
"berufen" wurden, um eine hohe Stelle zu begleiten?

Was ist rechts, was links, ist das nur die Sitzordnung im Parlament und in Wahrheit sind alle -mehr oder weniger-
kommunistisch? Eine(r) mehr, die anderen weniger?
Selbst Sozialisten mit dem "National" davor sind, pardon, aber so sehe ich das, "Rote"
und die in der ehemaligen DD R sind das auch gewesen, die in Russland sind es,
angeblich auch die in China, welche dem Kapitalismus näher sind,
als es westliche Staaten z.Zt. sind. (2019)
Diese politischen Werteordnungen oder "Unterscheidungsmerkmale" sind so dünn wie bei Zwittern,
man kann nicht wirklich sagen, das sind "Linke" und das dort sind "Rechte"!
Einzig die Farben der Parteien mögen sich unterscheiden, die dort werkelnden Leute sind vollkommen austauschbar,
es kommt auf den Satiriker an, der sich die entsprechenden Mitschnitte der Reden heraus sucht,
dann passt jede Person in jede Partei - wetten?!
Das letzte Gefecht "der Massen" ist nicht mehr der "Kampf zwischen oben und unten",
zwischen "Kommunisten und Kapitalisten", auch nicht mehr der Kampf von "völkischen" und "alternativen"
Strömungen, sondern nur noch der Kampf um's wirtschaftliche Überleben einer Nation.
Alles sonst wäre somit als Phantasterei oder Profilneurose zu klassifizieren:
In den Zeiten der Globalisierung und der Völkerwanderungen gibt es "das Volk"
nicht mehr, wie man es noch in den ersten zwei Jahrzehnten nach dem WKII kannte:
Bis auf China findet sich weltweit eine Vermischung der Menschen und deren
Denkweisen ein, die niemals ohne Konflikte zusammen leben wird:
Egal in welchem Land man sich auf diese Weise zusammen rauft, es wird immer ein Kampf bleiben.
Kulturen gegen Kulturen, Hautfarben gegen Hautfarben, Religionen gegen Religionen.
Für den Sonderfall China sehe ich zwei Möglichkeiten:
Entweder es triumphiert über den Rest der Welt oder geht mit einem Schlage unter -
und beteiligt sich an der weltweiten Völkerwanderung..
..in den Eiszeiten sind die Menschen als Jäger hinter dem vor dem Eise weichenden Wild
nachgewandert, heute wandert man dem Wohlstand nach.

Sicher, in der Zeit der Industrialisierung sind Gewerkschaften und "rote" Parteien nötig
gewesen, genau wie in den 70igern die "grüne" Idee, deren Ziele kurz danach alle Parteien
aufgegriffen haben, wie eine Schlagzeile von jedem Blatt kopiert und in klingende Münze umgesetzt wird.
Desgleichen sehe ich heute in der Parteienwelt, die geläutert von angeblichen Parteizielen
nur noch an die Macht und an die Fleischtöpfe will - aber in Wirklichkeit ist alles nur Theater:
In Brüssel regieren Lobbyisten der Wirtschaft und Marionetten - die "lieben Wählerinnen und Wähler"
sind nur das Feigenblatt zur Machtergreifung von Machtmenschen - mehr nicht:
Schwups, da sind sie wieder an der Spitze und üben despoten Druck aus und
der Kreislauf beginnt neu: Gewerkschaften blühen, grüne Gedanken kommen?

Nein, diesmal wird die Sache anders ausgehen -
ich hoffe jedoch inbrünstig, Unrecht zu haben:
Heute zählt nicht mehr das Kulturvolk, nicht der Religionsstaat, sondern nur noch
der Wirtschaftsriese gegen den Wirtschaftszwerg, Gewinner und Verlierer.
Geht man also zur Wahl- gleich welche das sein mag, wählt das Kalb seinen eigenen Metzger.
Wie auch immer, auch dieser Newsletter oder Glosse ist abbestellt, der Rückzug aus Politik und Tagesgeschehen perfekt gemacht.
Alles wird gut, es ist 04.30 Uhr, die erste Amsel beginnt zu singen, bald folgen alle Frühaufsteher und stimmen mit ein.
Wir schreiben den 28. Mai 2019 und es ist friedlich bei uns auf dem Land..
..ein gutes Gefühl nach der Europawahl, wo wir der stärksten Fraktion
angehörig waren - die der Nichtwähler!

***






***



Kartuschen - Thema: 15 Jahre Euro - Muenzen

17.12.2016: Heute vor 15 Jahren kamen die Starterkits des Euro heraus,
mit denen sich die Europaeer erstmals mit dem neuen Muenzgeld anfreunden konnten.
Mein Fazit:
Die Unterscheidung der Muenzen ist schwerer als beim alten Geld,
der Deutschen Mark und das neue Geld ist schneller abgenutzt -
viele Muenzen schauen alt und schaebig aus.
Einzig die 2 Euro Muenzen machen einen wertigeren Eindruck.
Die 5 Euro - Muenze fehlt noch immer, waehrend sich der Handel
und vor allen Dingen Direktvermarkter gegen Kleinmuenzen wehren.
Vermutlich wird die Muenzwaehrung in wenigen Jahren ganz abgeschafft,
dann zahlt jeder per Smartphone - quasi im "Voruebergehen".
Na servus.
Die Einfuehrung des Euros - Muenzen hin, Muenzen her -
ist gegen den Willen der Bevoelkerung,
zumindest aber ohne Volksbefragung durchgefuehrt worden !
Per Edikt einfach durchgeknueppelt..
(Das Volk wird sich schon dran gewoehnen, wenn die Goetter etwas bestimmt haben)

***

Nun kommt der Hammer: Immer mehr Bankster nehmen Geld,
wenn sie Kleingeld annehmen sollen -
nichts ist mehr umsonst, nicht mal das..
Die Kinder bekommen kein Sparbuch mehr, weil keine Zinsen gezahlt werden.
Wer "zuviel" Geld auf dem Girokonto "deponiert" hat, muss nun Strafzins zahlen.
Eine umgedrehte Welt?
Nicht doch - es werden schon genug Leute daran verdienen, da bin ich mir sicher..

Nun will nicht mal der Eierfritze die Kleinmuenzen annehmen -
wo sind wir nur hin gekommen?

Und dann wundert sich Bruessel, dass sich die "lieben Buergerinnen und Buerger" abwenden.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***





Das blaue Thema : Moderne Zeiten

1. Mai, ein Feiertag?



Im Jahr 2018 geht es anders zu als 1968, was 50 Jahre doch ausmachen !
Diese Erkenntnis ist es nicht, die mich zu dieser Kartusche treibt,
sondern vielmehr der technische, soziale und gesellschaftliche Wandel,
welcher in der Zeitspanne eines halben Jahrhunderts geschah..
..wie in einem Zeittunnel kann ich die Gnade der Gesundheit nutzen,
um ein wenig von der Zeit vor 50 Jahren zu erzaehlen,
wie sie war und mit den Gegebenheiten vergleichen, die heute sind.

"Seite an Seite ein Leben lang, fuer immer.."
so singt die junge Frau im Radio gerade, als wenn das so
selbstverstaendlich oder einfach waere!
Heute sind fast alle "Partnerschaften" bereits mehrfach in die Brueche gegangen,
bevor sich neue "Lebensgemeinschaften" bilden -
damals hielt eine Ehe ein Leben lang,
nur wenige haben sich getraut des Trauungsgeluebtes spaeter zu entsagen.
Und etwas anderes war die Heirat nicht, ein Treuegeluebte!
Selbstredend zwischen Mann und Frau,
nicht zwischen zwei Maennern und nicht zwischen zwei Frauen.
Ganz sicher ging das auch frueher nicht reibungslos oder ohne Zerwuerfnisse,
es wurde geschluckt und weiter gemacht,
statt sich zu trennen,- schliesslich waren Kinder zu versorgen.
Ich moechte es nicht als "gesellschaftliche Zwaenge" bezeichnen,
dass man sich vor der Familie und den Verwandten
nicht als Ehebrecher oder Versager "outen" wollte.
Dazu kam die Unterhaltsverpflichtung(en) und die Scheidungskosten
die eine Trennung kaum bezahlbar machten,
zumindest fuer Lohnabhaengige nicht.
Das schwere Wort "gesellschaftlich" galt eher gehobenen Klassen, nicht fuer Arbeiterhaushalte.
Ueberhaupt hatten Arbeiter wenig Absicherung, das Kindergeld
wurde vor 50 Jahren noch sehr zoegerlich gezahlt,
wer aus einem einfachen Haushalt kam, konnte keine Nachhilfen bezahlen
und auch sehr viel weniger die Chance auf eine hoehere Bildung erhalten -
das war der Grund, warum auf den Gymnasien
damals nur Kinder von Beamten und Selbstaendigen anzutreffen waren.
Fuer die "anderen" gab es bestenfalls die "mittlere Reife",
die schon ein wenig bessere Berufe erklimmen lies,
alle anderen mussten sich mit der Lehre begnuegen.
(Ich gehoerte auch dazu)
Die "Volksschule" war die Normalitaet fuer viele Schueler,
sie hatte eine deutlich bessere Allgemein - Bildung zu bieten als die heutige Hauptschule
und bereitete mit ihrem 9. Schuljahr auf die Ausbildung in den Betrieben vor,
die mit der Berufsschule waehrend dieser Lehrzeit gestuetzt wurde.
Das hat sich nicht so viel veraendert.
Waere da nicht der gesamtgesellschaftliche Wandel,
der mit den Gastarbeiter begann,
ueber die Multikultur der Linken zu einer religioesen Spaltung der Bevoelkerung fuehrte.
Die Einwanderer haben sehr viel mehr Kinder bekommen
und haben aus ihren Herkunftslaendern zugeheiratet oder den "Familiennachzug"
genutzt um innerhalb der Orte "Subkulturen" zu gruenden.
Mit vollen Sozialleistungen unseres Landes, fast wie im Paradies.
Das gilt auch fuer die Millionen an Russland-"Deutschen",
die eine hohe Eingliederungshilfe bekamen.
Wir Einheimische fühlen uns im eigenen Land immer fremder,
beklagen zunehmend den Verlust von Heimat und empfinden das,
was man uns überstülpt wie eine Rache der Politik an ihren Wählern.

Heute bestellt man im Internet, damals fuhr man mit dem Zug in die Stadt und kaufte in den kleinen Laeden.

Heute sieht man Verschleierte auf den Strassen, damals zog man mit der 1968iger Bewegung in den Kulturkampf.

Damals emanzipierten sich die Frauen, heute arbeiten sie auf der einen Seite frei wie Maenner,
auf der anderen Seite werden sie von ihren maennl. Familienmitgliedern bevormundet:
Fortschritt und Rueckschrittlichkeit in einem Lebensraum !
Frueher waren Scheidungen nicht so einfach wie heute.
Geheiratet wird sehr viel spaeter, wenn ueberhaupt.
Bei den Fremdstaemmigen werden die Kinder verheiratet,
meistens aus dem Herkunftsland verbunden
von den Eltern und von den Verwandten.

Es geht wieder rueckwaerts mit der Menschheitsentwicklung,
je mehr diese -absichtlich- Fremdbleibenden werden - in jedem Punkt,
selbst bei der Schlachtmethode (Schaechten, halal, koscher etc.)
Auf der anderen Seite stirbt das Baecker- und Metzgerhandwerk aus, alles wird von Maschinen gemacht.

Damals sah man Licht am Horizont, den niederen Klassen ging es immer besser, man konnte sich was leisten -
heute hat man Angst vor der Zukunft, vor dem Alter, das immer weniger bezahlbar wird..
(Es gibt zwar eine Pflegeversicherung,
aber die Kosten fuer eine Heimunterbringung
sind doppelt so hoch wie Rente und die Pflegeversicherung zusammen)

Es werden sich noch viele Unterschiede finden lassen, wenn man die techn. Errungenschaften
und die Massen-Fliegerei und Urlaubswahnsinn beleuchtet,
der vor 50 Jahren fuer die breiten Schichten erst ganz langsam begann..

Frueher arbeitete man 45 Stunden, heute nur noch 38,5 Stunden -
aber der Stress-Faktor ist sehr viel aerger geworden!

Frueher begann der Supermarkt sich zu etablieren,
heute gibt es keine "Tante Emma Laeden" mehr,
welche frueher die Grundversorgung bewerkstelligten.
Wenige verstrickte Pseudo-Konkurrenzen betreiben als
"Ketten" die Versorgung der Bevoelkerung,
was frueher echte Selbstaendigkeit privater Inhaber war.
Wir belachten die "DDR-Zustaende", heute haben wir ebenfalls "HO-Laeden",
nur nennen die sich anders und die Regale sind voll bis zum spaeten Ladenschluss um 22 Uhr!
(Vor 50 Jahren war um 18 Uhr Feierabend fuer die allermeisten Beschaeftigten,
heute ist "Schichtarbeit" normal)
Frueher war die Arbeit ruhiger, heute ist sie mehr "Zickenalarm"
als die wirkliche Taetigkeit ausmacht..
Heute wird von der EU und von Oeko-Stellen bevormundet, was frueher im Osten "die Partei" machte.
Der Staat sieht alles, wird zur elektronischen Wirklichkeit.

Die Unterschiede zwischen "oben" und "unten" sind geblieben,
nur ein wenig anders angeordnet.
Die Zahl der "haesslichen" Menschen war vor 50 Jahren eindeutig hoeher,
heute ist man perfekt gestylt,
mit Zahnspangen-Behandlung, Nasenkorrekturen,
Faltenlifting und Kosmektik geschoent, man zieht sich
modischer an und pflegt sich viel besser als damals.
Duschen sind heute der Standard, frueher war es die Badewanne.

Frueher reparierte man kaputte Gegenstaende,
heute werden sie weggeworfen und durch neue ersetzt.

Bildung ist heute mehr, viel mehr geworden und doch wissen die meisten Leute immer weniger..

Man sehnt sich innerlich nach der guten alten Zeit, besucht Ritterspiele und den Hessenpark
mit seinen Fachwerkhaeusern, versucht sich in alten Rezepten -
aber in dieser angeblich so guten alten Zeit
will keiner mehr leben:
Die Frauen hatten -ab der Christianisierung - nichts zu melden,
die koerperliche Arbeit war die haeufigste, oft dreckig und ohne Arbeitsschutz.
Aber man war "rechtschaffen muede" und brauchte bestimmt keinen Alkohol
oder Tabletten um einzuschlafen.
Niemand oder kaum jemand ging zum Psychologen,
heute gehoert das schon bei den Kids zum guten Ton..
ueberhaupt war man damals mit wenig zufrieden und freute sich an Kleinigkeiten,
heute wird alles am schieren Geldwert gemessen.
Jeder schaut nach dem, der mehr hat, so richtig zufrieden ist kaum einer.

Vor 50 Jahren gab es noch Zinsen auf das Sparbuch,
damit konnte man die lieben Kleinen anhalten,
etwas auf die "hohe Kante" zu legen.
Wir wurde nicht muede, den Kindern zu zeigen, wie sich dieses Geld "vermehrt" und warum.
So wurde -symbolisch- das Geld abgehoben, auf einen Stapel gelegt, was angespart wurde
und was an Zinsen dazu kam.. das hat Verstaendnis geweckt und groessere "Anschaffungen" moeglich gemacht.
In dieser Zeit waren die Gewerkschaften sehr stark, die Inflation aber auch.
Heute gibt es weniger "mehr",
die Inflation frisst das gleich wieder auf, im Gegenteil- es geht "rueckwaerts",
weil Neueinstellungen billiger abgespeist werden,
die Modalitaeten oder Gehaltsstrukturen wurden "aufgebrochen"
durch manigfaltige Tricks der Machthaber aller Richtungen.
Es ist denen da oben nicht recht,
wenn Arbeitnehmer an dem Luxus partizipieren - nur man sagt das nicht offen.

Die Kirchen verlieren weiter "Glaeubige" und "Steuer"-Zahler,
die anderen Religionen werden dafuer mehr - alles ist im Wandel
und das ist wohl das einzig Bestaendige im Lauf der Geschichte.

Fakt ist, dass wir im Jahr 1968 lieber zur Arbeit gingen
und Bauchschmerzen wegen Psychodruck nicht kannten:
Wenn eine Stelle scheisse war,
hat man sie gerne aufgegeben und hat auch gleich wieder etwas besseres
als Anstellung gefunden.
Die Berufung, woher das Wort "Beruf" eigentlich kam, ist schon vor 50 Jahren -langsam,
aber sicher, den Bach hinunter gegangen.
Heute "qualifiziert" man sich das ganze Leben lang,
frueher wurde ein Beruf gelernt und fertig.
Nachschulungen gab es zwar auch, aber die waren meistens freiwillig
und nicht erzwungen, wie das heute ist.
Kuenstliche Einstellungshuerden ueberwiegen bei weitem
die tatsaechlich noetigen Voraussetzungen bei der Bewerbung,
die "Zwischenmenschlichen Beziehungen" oder "Soziale Kompetenzen"
sind offenbar inzwischen wichtiger als schieres fachliches Koennen und..
bitte nicht lachen.. wie man ausschaut, wie "smart" jemand ist,
ist ganz extrem entscheidend geworden.

50 Jahre Deutschland aus der Sicht eines einfachen Menschen -
50 Jahre Entwicklung, was ist mein Fazit?
Nun, heute ist vieles besser, besonders die medizinische Pflege,
wodurch die Leute immer aelter werden:
Man lebt laenger - aber es macht eher Angst vor Demenz und Abhaengigkeit.
Vor 50 Jahren war fuer Maenner von 60 - 65 Jahren schnell Schicht im Schacht,
es wurde einfach gestorben, weil die Arbeit hart und wenig gesund war.
Der ehemalige "Arbeitsminister" N orbertB luem sagte dazu:
"Frueher sind die Menschen froehlich mit 35 Jahren gestorben,
heute jammern sie sich bis 70 durch!"
Dieser Zyniker, der sich gerne als "kleiner Mann" bezeichnete, war so vermoegend,
dass er bestimmt nicht im Krankenkassen-Wartezimmer hocken
und mit der Kohle knausern musste !
Nun, wenn ich so direkt gefragt wuerde,
ob ich lieber damals oder heute leben wuerde, kaeme heraus:
Heute. Warum?
Nun, weil weil ich eben reifer geworden bin, was aber nichts mit der Zeit zu tun hat.
Die Gesellschaft frueher war einfach menschlicher und freundlicher, optimistischer..
mit dieser Kriecher-Generation, die nur mit schleimiger "Bildung"
ueberhaupt Einstellungschancen hat, moechte ich nicht tauschen wollen !
Bis auf naturwissenschaftliche Gefache und Gelehrsamkeiten ist doch alles
nur kuenstlich und aufgeblaeht, fluessig, fluessiger und ueberfluessig !
Die Schulabgaenger sind eindeutig weniger lebenstuechtig als wir damals:
Bis 30 bleiben sie Kinder, dann beginnt der Bauch, die Glatze und der Couchpotato !
Wir sind mit 15 in die Lehre gegangen und mussten praktisch
und schon etwas eigenverantwortlich denken,
frueher lernte man sich auf dem Fussweg zur Arbeit kennen oder in Diskotheken,
heute sehr viel muehsamer durch Partnerschaftsanzeigen.
Frueher schaut man sich gegenseitig an - heute auf das Smartphone..
Frueher wurde es Liebe genannt, da hatte "Sex"
noch eine prickelnde Spannung, weil das als verrufen galt,
die Aufklaerungs-Missionare waren unterwegs - heute ueberlegt man,
ob man zum "anderen" oder doch lieber zum gleichen Geschlecht "tendiert".
Das Wort "Ehe" wird heute versaubeutelt durch seltsame Konstrukte,
frueher war dieses Wort mal Schrecken, mal Erfuellung - je nach dem.

50 Jahre sind eine lange Zeit, gewiss,
aber nur ein kurzer Abschnitt der Menschheitsgeschichte.
Wir hatten das grosse Glueck, dass in dieser Zeit kein Krieg war.
Die Vorgaenger-Generation hatte z.T. zwei Weltkriege erleben muessen !

Deshalb und schlussendlich setze ich meine Hoffnungen in die juengste Generation,
die unserer Enkelchen -
die durchaus die alten, traditionellen oder heimischen Traditionen und Denkweisen favorisieren und das recht deutlich !

Es wird die Zeit kommen, wo man sich zu wehren beginnt,
weil auf ein Aufwachen der Verantwortlichen nicht gesetzt werden kann.
Wer weiß, wieviel ich davon noch erleben werde.
Nein, ich möchte heute doch lieber nicht noch einmal zur Welt kommen und in dieser Jetztzeit meine Kindheit und Jugend erneut erleben müssen, nee danke.

Alles wird gut !

***






***



Kartuschen - Thema: Ueberflussgesellschaft

Die Leute wissen nicht mehr, was sie sich schenken koennen,
das merkt man in der Vorweihnachtszeit besonders deutlich:

Eine Fahrt mit dem Panzer, einen Kochkurs
oder Fallschirm - Tandemsprung, Baggerfahren,
Quad - Touren (Offroad), ein Krimi - Dinner oder Foto-Shooting
ein geliehener Luxus- oder Sportwagen bis zu Kreuzfahrten
und Rundfluegen mit dem Oldtimerflugzeug.

Nun koennte man denken:
Wenns dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen,
vermutlich ist es eher das Gefuehl, dass das Leben vorbei geht
und man "noch nichts erlebt" hat.

In der heutigen Zeit ist das wohl so, dass in den Medien
Beduerfnisse geweckt werden, auf die frueher keiner gekommen waere -
"Promi's" oder "Leute aus besserem Hause" mal ausgenommen.

Fuer die heutigen Generationen scheint das taegliche Leben
recht freudlos geworden zu sein,
wenn sie auf solche Gedanken kommen..

Das sieht man recht deutlich daran, wie heute geheiratet wird.
In Burgen oder Schloessern, auf dem Schiff oder unter Wasser,
je ausgefallener, um so besser.
(Leider nicht dauerhafter als eine "gewoehnliche" Heirat,
auch davon mal abgesehen, welchen Sinn eine solche Verstaltung
heute noch haben koennte, besonders jene Verbindung,
die in der Kirche besiegelt wurde)

Andere basteln an dem "Sex-Roboter",
der "nicht wie ein Mensch aussehen muesste",
wie es woertlich heisst -
aber auch wie eine Gummipuppe, wie es beliebt.
Andere wollten schon daran denken, mit so einem Ding "eine Beziehung" einzugehen,
besser sei das, "als gar keine Beziehung"..

Auf den Gedanken Zeit zu verschenken,
(zur Lektuere eines guten Buches)
ist wohl noch keiner gekommen..

In der Zwischenzeit werden Konfliktkurse von "Experten" angeboten,
mit deren Hilfe die Weihnachtskonflikte in den Familien bewaeltigt werden sollen..

***

Na ja, wer am Morgen im Dunkeln pendelt und erst im Dunkeln wieder nach Hause kommt,
kann gewiss mental irgendwann ins Schleudern kommen, das verstehe ich.





***

Filmempfehlung: Treibjagd in Bittercreek Triller 1988
Ein US-Australischer Film. Etwas ruehrseelig, etwas grausam, aber spannend.

***

Kochempfehlung: Neue Bandnudeln -250gr fuer 3 Personen- bissfest kochen,
die Nudeln in eine Seihe abschuetten.
In etwas Chilioel, das in den nun leeren Nudeltopf kommt, gebe ich 4 grob gehackte Knoblauchzehen,
eine halbe Tube Tomatenmark und roeste das an.
Nun mit einer halben Tasse Wasser abloeschen und einen halben Romadur grob hinein scheiden.(100gr)
Nun gut verruehren und die Nudeln zutun - nochmal gruendlich unterheben und servieren.
Guten Appetit!
(Den herzhaften Kaesegeschmack wird keiner auf den Romadur zurueck fuehren,
der unser kleines Geheimnis nicht kennt)

***

Filmempfehlung: "Ich küsse meinen Moerder", ein englischer / us - Thriller,
aus dem Jahr 1996,
in wundersamer Weise sogar verstaendlich und spannend gemacht.
Eine Undercoveragentin geraet in Schieflage..

***



Was gibt es hier zu sehen?

Juni 2019.
Meine Seiten sind flexibel und hoffentlich auf diese Weise immer aktuell am Geschehen, auch wenn bei uns längst keine Nachrichten mehr konsumiert werden - weder als Zeitung, Newsletter noch im TV oder Radio. Ab und an sehe ich bei ober lahn.de nach, wieviel Einbrüche und Diebstähle durch die neuen "Bürger" in unmittelbarer Umgebung passiert sind. Die Fenster und Türen sind - nicht grundlos - verriegelt und verrammelt, Bewegungsmelder und Videokameras laufen über einen Server im Haus. Sicherungsmaßnahmen, die nicht auf Einbildung, sondern auf real Erlebtem basieren. (Man hat die Tür nicht aufbrechen können) Wir parken das Auto beim Einkauf oder bei Wanderungen so, daß von einem bestmöglichen Schutz ausgegangen werden kann - und mit viel Abstand. Der Sohn hat im Auto eine Dashcam laufen, weil er bereits mehrfach Opfer von Verkehrsrowdies geworden ist - wie unser Nachbar, der Fahrlehrer ist - ebenso. Die Zeit ist eindeutig gefährlicher und ..krimineller geworden. Selbst in den Schulen ist das Thema "Soziale Veränderungen" durch vielfältige Verschleierungsversuche und Pauschalisierungsversuche, wie in der fast gleichgeschalteten Presse - latent geworden. Man muß heute alles abschließen und den Geldbeutel beim Einkauf fest an sich klammern. Lungernde Gruppen von fremden Männern in jeder Stadt, jeder Einkaufspassage machen nicht gerade Lust auf "Shopping", aber für diese Erkenntnis ist noch kein Sinn entstanden. Durch die Kopf-in-den-Sand-Verdrängungstechnik des "Aussitzens" wird sich dieser gesamtgesellschaftliche Abwärtstrend kaum aufhalten lassen. Es ist Zeit, auf Widerstand zu setzen - aber wie? (Niemals will "rechts" wählen, wir hier schon mal gar nicht - dann lieber nicht waehlen gehen, als "humanitäre Geste": Historische Irrtümer werden nicht besser, nur weil die Zeit weiter gegangen ist - der Nationalsozialismus und der Kommunismus und das Kaiserreich oder Adelsherrschaft waren grausam und menschenfeindlich und untauglich mit Geld umzugehen !) Somit sehe ich die Chance in der Wahlenthaltung, damit die Karten neu gemischt werden und die Rückkehr zur Vernunft statt Vollalimentation Fremder oder Sozialtourismus wieder auf ein Normalmaß herab zu fahren: Sozialhilfe und Wohnbeihilfen nur für unsere Leute, nicht für die halbe Welt. Ich habe mich lange und tiefgehend mit Religion als solche befasst und rate deshalb: Weg mit dem Unfug der "Staatsreligionen" und zu einem Passus der "Religionsfreiheit", die sich ausschließlich im privaten Bereich zeigen sollte und nicht öffentlich ! Auf diese Weise wäre der uralte ethische und ethnische Zankapfel aus dem Weg geräumt. Wir Einheimische müssen unbedingt wieder stärker zusammen halten und nicht mehr alles glauben, was an "humanitären" Gerede auf uns abgelassen wird. Die Nutznieser dieser übergroßen Humanität sind alles andere als human zu unseren Landsleuten eingestellt - wetten?! (Das erlebt man aber nur, wenn man mit den Neuen zu tun hat)

So habe ich die Zeit gesehen und versucht, mir einen Reim darauf zu machen und diesen zu nennen, ohne ein feiges Versteckspiel damit zu machen: Vielleicht kann damit ein klein wenig verbessert werden und ein "Stücken Lauschangriff" eingespart werden. Kostet doch alles Geld !
Diese Kartusche wurde im 14. Jahr meines Webauftrittes geschrieben..

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*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





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