Landfotografie

Rotenhain, mitten durch den Westerwald
oder Rotenhain, rund um den Stoeffelpark
eine absolute Premium-Tour !


Gegangen am 28.3.2017 von 09.30 bis 17.00 Uhr, Pausen normal, ca 40 Min. (alle zusammen)
Die ueblichen 20km sollten es werden, wir parken am Friedhof,
gehen aufwaerts durch das Dorf zum Sportplatz, dem 5313-382 am Rettungspunkt.
Links den Westerwaldsteig nach oder besser rechter Hand an dem Ort Linden vorbei,
der Ort Lochum bleibt rechts liegen.
Rechts am Berg Weissenstein vorueber, bis zur Alpenroder Huette,
rechts weg zum Welterstein (5313-376)
links am W - Stein liegt der Monsberg, noerdl. des Ortes Enspel
(5313-379) bis zum OT Buedigen / Nistertal
(Zwischen der Alpenroder-Huette und Enspel sollte man gut auf die Wegemarkierung aufpassen,
mancher Doppelpfeil koennte zu Trugschluessen irreleiten.
Zudem beginnt dort die Beschilderung rueckwaerts zu laufen,
dh. immer mal umdrehen und schauen -
es ist nicht sonderlich schwierig, aber man sollte es wissen:
Nach dem Welterstein geht es VOR den Teichen runter)
In Nistertal allerdings wird man umgelenkt
ueber die Grube Stoeffelpark- sehr interessant!
(Hier fehlt erst einmal die Wegemarkierung -
also den geteerten Weg aufwaerts an den Gebaeuden vorbei bis zum Plateau,
dort links hindurch, abwaerts ist die Beschilderung wieder da.)
Weiter bis zum Ort Hardt auf wunderbarer romantischer Route.
Hier verlassen wir den Westerwaldsteig, gehen durch die Bruecke rechter Hand
und gehen einen Wanderweg M6 zur Hardter-Muehle.
In halber Hoehe muss man aufpassen,
dass ein Stueck links den M6 gegangen wird,
nicht wie logisch waere, rechts - wo der Ort Dreisbach liegt-
sonst landet man wieder in einem langen Zacken in Nistertal!
Im Ort Dreisbach ein kurzes Stueck an der belebten Strasse entlang,
bis Ortsmitte, wo es Richtung Friedhof geht-
hinter diesem Friedhof geht der schwarze K Weg leicht aufwaerts in den Wald..
der Feuerwehr- rechts dran vorbei gehen.
(Hier fehlt die Wegebezeichnung)
Bald danach kommt ein guter Aussichtspunkt und Einblick in den Stoeffelpark (Grube).
Von dort fuehrt der K - Weg fix nach Rotenhain retour -
Beim Ortsschild auf der Ruecktour nach der Bruecke ueber die B54 links
in den Industrieweg gehen, dort gelangt man zum Friedhof,
unserem Ausgangspunkt zurueck.

Uebrigens weicht diese Tour von der gerollerten Streckenlaenge sehr ab,
ich kann darum nur vermuten, dass es an den sehr
gewundenen Gaengen
und den kleinen Exkursionen auf der Strecke lag,
dass diese deutlich laenger und anstrengender war.
Schwierigkeitsgrad:
Fuer Langstrecken geuebte, die Steigungen sind maessig, aber ausdauernd.
Dauer: 8,5 Stunden !
Vermutlich waren es 24 Kilometer, weil der Stoeffelpark umgeleitet hat
und weil die schoenen kleinen Kraxeleien im Hang nach Hardt etwas
von der Karte abwichen,
wohl deshalb laenger geworden sind.

Wir hatten die Topographische Karte 1:25.000 Blatt 2 Ferienland Westerwald dabei. (LVermGeo)

Suchbegriff: Stoeffel-Park

https://www.google.de/maps/place/St%C3%B6ffel-Park/@50.6145949,7.8899607,15z/data=!4m5!3m4!1s0x47bc27a1dcccb121:0xa3496bb1c24ed1ee!8m2!3d50.615582!4d7.8916022?hl=de

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***

"Was kommt denn da hinten auf uns zu? Das sind ja Hunderte, alle mit Stoecken bewaffnet?
das ist der HR4 Workingtag.."

Aha, bei solchen Massenveranstaltungen sind wir garantiert niemals dabei..
Interessant ist daran noch, dass man "da hinten" sagt und VOR uns meint-
das sagen viele Leute in dieser Art, irgendwie ist das in uns drin.

Ein Fussballer laesst sein Gehirn nachbilden, in diesem Modell kann herum laufen-
bestimmt ist da sehr viel Platz drin:
"So ein Fussballer muss schliesslich viel denken, der muss jederzeit den Ball konsultieren,
und vorausahnen, wohin er fliegt"

Uebrigens sind wir bei obiger Tour an einigen Windmuehlen vorbei gekommen-
als stoerend oder gar laut konnten wir diese nicht bezeichnen!
Oben drueber flog ein Bussard- offenbar macht dem das nichts aus-
unten drunter war auch kein "zerschredderter Vogel" oder
"Fledermaus mit geplatzten Lungenfluegeln"..
..es wird viel Mist erzaehlt- man muss sich buchstaeblich sein eigenes Bild machen!

Das Wandern geht weiter

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