Landfotografie

Siegerlandflughafen, Liebenscheid, Knoten



In diesem Jahr (2016) sind die Wandertouren schwer zu planen,
das Wetter macht gerne Striche durch die Vorhaben; mal zu nass, dann zu heiss und spaeter
stuermt es, was bei Touren im Wald nicht gerade ratsam ist!

Ungefaehr 18 Kilometer wird die Strecke sein - gegangen am Mittwoch, den 5. Oktober 2016
Zeitdauer 5 Stunden Schwierigkeitsgrad: leichter.
Morgens 5 Grad, Mittags ca 9 Grad, Wind bis 48km/h

Wir parken bei Liebenscheid, hier ist die Grenze zwischen Rheinland Pfalz und Nordrhein - Westfalen.
( bei der Feuerwehr parken- hier geht es noch mal zurueck zur Dorfstrasse,
dort rechts gehen und leicht bergan geradeaus den R Weg)
Der Weg E1 mit dem liegenden Kreuz auf schwarzem Grund nach bis Rettungspunkt 5214-177
(ggf. Abstecher zum Siegerland-Flughafen, wir gingen jedoch linker Hand in den Fichtenwald)
den 6er Wanderweg bis 5314-454 und 5314-455 und
456 bis zum Ort Bretthausen - durch das Dorf
den X E1 noerdlich um Willingen herum bis zum Westerwaldsteig
westlich der Fuchskaute.
Diesen Westerwaldsteig links bis 5314-465 (Ketzersteine) und zum Ort Weissenberg,
weiter bis nach Liebenscheid zurueck.


(Bild 1: Start.
Wir kommen rechts aus dem Bild, wo ca 100mtr entfernt der Parkplatz ist-
und gehen hinter dem Spiegel rechter Hand bleibend leicht bergan. )

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Auf dieser Tour, kurz vor dem Knoten -
haben wir ein freundliches Paar getroffen und uns nett unterhalten.
Der Mann betreibt ebenfalls eine Homepage:
http://theodolitbaugeschichte-2.jimdo.com/
sehr interessant und wichtig, wenn die Elektronik mal nicht einsetzbar sein wird.
(Das kann jederzeit passieren)
Solche spontanen Gespraeche sind bei uns recht haeufig auf den Wanderungen zu erleben.

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Das Wandern geht weiter

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Kartuschen - Thema:
Was waere wenn?
Ein Wort zum Tag der Deutschen Einheit


Wenn das Woertchen wenn nicht waer' ,
waer mancher Millionaer, so singt es aus dem Radio..
..wenn wir nun man -rein fiktiv- annehmen,
dieses wenn waere nach dem verlorenen Krieg anders gelaufen
oder es waere nicht erst zu diesem unsinnigen und unseeligen Krieg gekommen,
wenn wir annehmen moechten, das dusselige Kaiserreich waere nicht gewesen, -
wo wuerden wir uns da befinden?
Im Jahr 962 bei Otto dem I. - dem ersten deutschen Kaiser..
der erste deutsche Koenig war Heinrich der I.
Die Liste roem. dtsch. Herrscher fuehrt sie alle auf, die die Kroenung des Adelsstandes bildeten.
Das was wir heute als moderne Staatsform haben,
ist aus dieser Historie heraus gebildet worden,
die ganz eng mit der katholischen Kirche verwoben war und heute noch ist,
wie die Namen der Parteien zeigen. (C wie christlich)
Deshalb spielt noch heute die Politik in die Haende der Kirchen
und die Kirchen in die Haende der Politik, wie bei einer Fegmuehle.
Der Ruecksprung vor diese Zeit ist viel zu weit,
den moechte bestimmt niemand haben!
Wir werden mit der Wirklichkeit leben muessen, was nicht immer einfach ist:
Die Vorbehalte des Westens gegen den Osten und umgekehrt
im anderen Teil Deutschlands sind gross,
groesser sind jedoch die Vorbehalte gegen Berlin
und noch viel groesser gegen menschenfremde Politiker, die aus allen Lagern kommen.
Die Entfremdung von Fuehrung und Volk ist allerorten deutlich spuerbar,
das erfaehrt man bei (fast) jeder Wanderung,
wenn spontane Gesprache "ueber den Gartenzaun" entstehen.
Der Gedanke der Demokratie ist eher fluechtig wie Benzin,
er schwimmt oben drauf und darunter ist kein Wein,
sondern Essig - zumindest fuer alle, die "gelenkt werden muessen".
(Ob das nun "Schafe" oder "Buerger" sind, kommt auf das Gleiche heraus)
Wenn nun das Woertchen wenn nicht waer' -
wuerde unser Land nach Schweizer Vorbild gestaltet werden koennen, -
was aber weder die Kirche noch der Machtapparat der Parteien will,
die so offensichtlich am Geld der Wirtschaft angenabelt sind,
dass sie keiner Luege aus dem Weg gehen.
Die Moeglichkeit, sich diesem Klammergriff zu entziehen,
ist bereits im "Vorfeld" derart "untersagt",
dass sich auch diese Frage nicht stellt:
Somit sind wir vom Kaiserreich nicht weit entfernt,
wenn man von der Emanzipation der Frau und dem Grundgesetz mal absieht.
Wuerde dieses GG wortgetreu umgesetzt,
waeren viele Gewogenheiten nicht erst denkbar und die Mitbestimmung nahe..
da ist aber die Fegmuehle gegen:
Jeder Fegmuehlen - Teil gibt dem jeweils anderen Teil die Schuld daran,
dass keine derartigen Veraenderungen stattfinden.
Divide et impera - Teile und herrsche!
Erst als Mitlaeufer, dann riefen sie jeweils andere Parolen,
die von oben vorgekaut wurden, so wird sich der Deutsche
weiter in der Fegmuehle eingekeilt bewegen:
Die neuen Goetter,die Studierten,
sind keinen Deut besser als die Herren, die dem Kaiser huldigten.
Der "kleine Mann auf der Strasse" -
meinetwegen auch die "kleine Frau auf der Strasse" hatte
noch nie etwas zu melden und dabei wird es bleiben:
Das ist der Sinn dieser Fegmuehle !
Besonders dumme haben sich zu Mitgliedschaften in den Fegmuehle-Teilen
hinreissen lassen - um "von innen heraus etwas bewegen" zu koennen -
was sich aber als fataler Irrweg entpuppte:
Immer nur sehr wenige, besonders kriechfaehige Vasallen
schaffen den "Aufstieg" in diesen Organisationen.
Veraenderungen wollen die Parteien und auch die Kirchen nicht,
sie kleben an der Macht, die um keinen Preis aufgegeben oder auch nur geteilt werden soll !
So ziehen weiter Linke und Rechte Protestgruppen durch den Osten der Republik,
eine "entzuendliche Veraenderung", die wohl bald auch in den Westen
der Republik ausstrahlen wird, genau wie Leute aus der damaligen Ostvasallenschaft
bei uns eingesickert oder eingeschleppt worden sind.
Wenn es um die "Regierungsbeteiligung" geht,
laeuft die "Farbenlehre" seltsame Richtungen, -
aus Protestlern und Berufsdemonstranten werden Politiker,
die mit allen paktieren, die an die Fleischtoepfe fuehren.
So sind "Antifaschisten" laengst -
am liebsten gegen die eigene Bevoelkerung-
faschistischer als als man glauben sollte!
Es ist schwer zu unterscheiden, wer oder was radikaler ist - rechts oder links?
Wie auch immer, optisch ist die Haelfte der Bevoelkerung
in den groesseren Orten inzwischen "braun" geworden..
Das aber nur am Rande, das hat freilich nichts mit den politischen Parteien,
als vielmehr mit den Gemuetszustaenden einiger Leute zu tun,
die "das grosse Sagen" haben.
Die Bevoelkerung wird aufgerieben und ausgetauscht?
Man wird sehen, wohin die Reise geht.
(So stellt sich die Frage nach einer "Rueckkehr in die Kleinstaaterei" nicht,
weil immer neue Sorgen dazu kommen -
der Adel steht schon in den Startloechern, wie bereits bekundet wurde..)
"Gebracht" hat die Wiedervereinigung eher nur Schulden und Ungemach,
ein Ding, das "alternativlos" war:
Die Wiedervereinigung ist schon in der Praeempel des Grundgesetzes verbindlich "vorgeschrieben"..
Na? Die doppelte Zahl an Spitzenverdienern in beiden Koalitionsparteien und Aemtern.

So zieht sich der "Deutsche Michel" - in Ost und West -
wieder in sein Schneckenhaus zurueck, zu den Gartenzwergen in den Garten..
von dem aus ich in die Welt gruessen darf.
(Bis man das auch noch "untersagen" wird)

Das Leben auf dem Mars scheint mir naeher,
als das Leben in einer echten, einer direkten Demokratie zu sein;
mit den "neuen Deutschen"
(wobei ich nicht die Bewohner der neuen Bundeslaender meine!)
wird es Jahrhunderte zurueck gehen,
da bin ich mir sicher, nachdem ich genuegend darueber recherchiert habe.

http://meta.tagesschau.de/id/116238/merkel-zur-deutschen-einheit-alle-sind-das-volk
Die Kommentare brauche ich nicht zu kommentieren..

28.11.2016 im Radio kommt die Meldung,
dass fast jeder 10. in Deutschland auf Harz und Sozial Leistungen angewiesen ist..
"Davon fast zwei Millionen Kinder bis 15 Jahren"
(April 2018: Jedes 7. Kind in Hessen lebt von HartzIV)
Mehr: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160914312543276-deutschland-armut/



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere






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#Anhang: Neue Zecken entdeckt



http://www.t-online.de/gesundheit/gesund-leben/id_82880040/wissenschaftler-entdecken-neue-zecken-sie-koennen-krankheiten-uebertragen-.html

http://www.t-online.de/gesundheit/gesund-leben/id_82357004/zeckenbisse-wo-in-deutschland-borreliose-faelle-zunehmen.html

Nun haben Forscher die Spur der Verbreitung von Zecken gefunden-
sie werden mit den Vogelschwaermen, den Zugvoegeln verbreitet.
Neue Gefahren durch neue Zecken-Arten kommen auf uns zu.
Die Klimaerwaermung traegt dazu bei.
Nun hat man in Bernstein eine darin eingeschlossene Zecke entdeckt,
die wohl 100 Millionen Jahre alt sein soll, aus der Kreidezeit !
Diese fiesen Spinnentiere sind sehr robust und uebertragen boese Krankheiten.
Man kann Spaziergaengern immer wieder nur lange Hosenbeine und Kunstfaser-Outdoorjacken
und Schirmmuetzen anraten, wenn es durch Wiesen und Waelder geht.
Meistens sitzen diese Tiere im hohen Gras und warten auf Wirte.

Die Krankheitssymptome sollen unbedingt beachtet werden,
am besten ist jedoch, man hat im Rucksack eine Zeckenzange dabei und eine spezielle Insektensalbe.
Je schneller und sorgfaeltiger das Tierchen entfernt wird, um so geringer ist die Gefahr.

Die Uebersicht der Anhaenge