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Das 625

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Kartuschen - Thema: Starke Gemuesesuppe

An der Fleischtheke bestelle ich "dicke Rippe"
und nehme gleich ein groesseres Stueck
als eigentlich fuer 2 Personen gebraucht wuerde.
Das koche ich in einer guten Menge Wasser mit einem Lorbeerblatt
und 2 grob geschnittenen Zwiebeln und 3 M aggi-Wuerfeln
gut 1 Stunde - manchmal auch bis zu 1,5 Stunden.
(Die Gare zeigt sich darin, dass die Rippenknochen sich loesen)
Nun kommt das Fleisch zum spaeteren Tranchieren auf den Teller.
Das Suppengemuese ist an der Reihe - so kann man bei allen Zutaten
den richtigen Gargrad erreichen.
Also habe ich entweder frisches, abgepacktes Suppengemuese
(Moehren, Sellerie, Lauch und Petersilie) gekauft
oder zuvor erworbene einzelne Gemuese geputzt und eingefroren parat.
Man kann auch ein paar Rosenkohl oder Blumenkohlroeschen
hinein geben - was man gerade hat.
Anschliessend gebe ich gerne eine 425ml Dose feine Erbsen dazu, incl. dem Saft.
Das Fleisch wird tranchiert, wenn es ein wenig abgekuehlt ist.
Saubere Wuerfelchen schneiden und nur so viel der Suppe zugeben,
wie man denkt brauchen zu muessen.
Der Rest geht in die Gefriertruhe oder wird andern Tags im Nudel-
oder Reissalat den Grundstock bilden.
Die Knochen und Korpel uebernimmt der Hund ..
Nun wird mit Salz abgeschmeckt und zum Essen getrommelt..
..guten Appetit bei diesem urigen und schoen waermenden Sueppchen,
das auf ganz natuerliche Art und Weise saettigt - wie zu Urzeiten !

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An dieser Stelle darf ich den Tipp geben, dass man VOR dem Wuerzen am Gewuerz RIECHEN , dann diesen Geruch mit dem der Zutaten in Einklang bringen sollte, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen !



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Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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#Anhang: Leere Weltbilder?



"Religioeses Weltbild ist keinen Pfifferling wert"
Eine Muslima verzichtet darauf,
beim islamischen Opferfest ein Tier schlaechten zu lassen.
Botschaften in Richtung Tierschutz sollten insbesondere Geistliche,
unabhaengig von der Religion,
endlich mal thematisieren, wenn sie von "unseren Mitgeschoepfen" sprechen.
Hil al Se zgin:
"Wenn wir das schoenreden, was mit Tieren in Maststaellen und Schlachthoefen geschieht,
hat unser Schoepfungsverstaendnis anscheinend null ethische Konsequenzen.
Unser religioeses Weltbild ist dann keinen Pfifferling wert."

Dem vermag ich nichts mehr zuzufuegen.





Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Wie nun?




Eine Online-Publikation fragt ihre Leser:
Endlich Sommer! Was haben Sie fuer dieses Jahr geplant?
Aktueller Zwischenstand am 28.6.2018:

Ich muss den ganzen Sommer durcharbeiten 12,09%
Ich habe bald Urlaub und fliege/fahre in die Sonne 15,36%
Ich geniesse das schoene Wetter im Garten 6,54%
Ich unternehme viel mit Freunden oder Familie 3,84%
Ich gehe auf Open Air Veranstaltungen 2,84%
Ich treibe viel Sport in der freien Natur 59,32%

Erschreckend finde ich, dass so wenige Freude am Garten und noch weniger Freude an menschlichen Kontakten zu haben scheinen. Sicher wird Sport getrieben - aber wirklich so viel? Mir kommen da doch erhebliche Zweifel.

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Sicher ist das nur ein Spiegel derjenigen, die jenes Portal besuchen - d.h. die gerade im Urlaub sind, werden wohl nicht dabei sein und die Leute ohne Internet auch nicht:
Inzwischen bildet sich eine Front von Gegnern des Internets fuer Kinder heraus, weil manche helle Eltern merken, was die lieben "Kids" anklicken: Brust, Geschlechtsteile, Hintern. Das habe ich von unserer Tochter erfahren, die den Grundschuelern auf die Schliche gekommen ist - wohl durch den Browser-Verlauf. Dass ueberhaupt Schmuddelbilder oder Seiten ins Web kommen, wird man kaum verhindern koennen, aber es ist schon erschreckend, was sich unter dieser Bettdecke des Webs tut, die nach aussen so sauber ausschaut. Diese Art von "Aufklaerung" wollte die Tochter nicht und so bekommen die Kleinen KEIN Handy, das ins WWW kann. Ganz sicher reicht ein einfacher "Knochen" um im Notfall telefonieren zu koennen, ohne grosses Display und ohne Browser und ohne "Whatsapp" und ohne "Social Networks" - gegen die soziale Armut: Maedels baden in der Lahn- von Buben ist weit und breit nichts zu sehen: "Die daddeln lieber daheim am Smartphone herum", so bekam ich zur Antwort. Vor der Schule hockten 4 Jugendliche auf einer Bank, dahinter standen noch ein paar - alle hatten ihr Smartphone in den Haenden und keiner sprach mit dem anderen.. Spielplaetze sind verwaist, sogar die Crossbahnen und Sportanlagen sind -fast immer- leer. Unsere Tochter hat auf drei Maedels aufzupassen - kein leicher Job ! (Es wird schon mal laut bei denen daheim)

Das Endergebnis kann ich nachliefern, falls ich die Umfrage wiederfinde - der Anbieter hat seine Homepage total veraendert und so manches geht nicht oder noch nicht.