plaetzchenwolf - Kurzwanderungen XVI
Landfotografie





Kurzwanderungen XVI




Haintchen, am Eisenbach entlang, li zum Hauserbach durch den Wald bis Haintchen, Liebfrauenberg

In dieser Gegend waren wir schon öfter mal - sehr schöne Aussicht!

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*** Nachgetragen ***

November 2019

Die Zahl der verbalen Angriffe aus dem Dunkel, d.h. in Kommentar-Ecken der Presse oder Social-Networks auf Politiker ist drastisch angestiegen.

Es gab schon immer ein hohes Aggressionspotential in diesen Foren-Ecken und dunklen Nischen, wo sich Täter verstecken konnten und das ist eben schlimmer geworden.

Radikale Vögel tummeln sich dort, Zombies, die im normalen Leben unscheinbar und bieder wirken mögen, aber im Innern total voller Hass und Wut sind. Vermutlich sind sie mental, sozial und persönlich abgehängt worden und beißen auf diese Art und Weise zurück, ausschließlich da, wo sie anonym sind.

Und genau hier möchte ich ansetzen - was übrigens von mir schon seit vielen Jahren öffentlich gefordert wird - und eine eindeutige ID bei jeder Einwahl ins Internet einzuführen ist höchste Eisenbahn. Man kann aus persönliche Daten oder aus der Nummer des Personalausweises eine solche generieren, anhand der Administrator einer Seite den Besitzer der ID erkennen kann. Straftaten aus dem Dunkeln bis zu Morddrohungen gegen Politiker wären dann ausgeschlossen und die Täter schnell gefasst. Warum man sich beharrlich weigert, eine solche ID einzuführen, ist mir unverständlich. Ich könnte vermuten, daß... aber das überlasse ich den geneigten Leser und Leserinnen gerne.








2020 Kartusche: GOLD MONAT FEBRUAR 2020

"Goldpreis ist weiter gestiegen, besonders in Deutschland scheint man sich für diese Sicherheit zu interessieren."

Die Schlagzeile wird mit einem glänzenden Gold-Bild und einer strahlenden Händlerin untermalt, so daß jedem das Wasser im Mund zusammen läuft. (Auch Frauen, die eher Goldschmuck als Barren oder Münzen lieben)

Nach meiner Lehrzeit 1970 kostete Gold, wo meine ich mich erinnern zu können, bei 37 Dollar für die Unze. Bei einem Kurs von 3,65 DM für einen Dollar komme ich auf 135 Deutsche Mark für 31,1gr (eine Unze) Gold. Die Notierung des Edelmetalls am 18.2.2020 war mit einem Wert von 1449 Euro pro Feinunze (31,1 Gramm) ein neues Allzeithoch.
Wenn man bedenkt, daß das fast 3000 DM wären, bleibt mir die Spucke weg.
Gut, man muß eben 50 Jahre Inflation bedenken, die pro Jahr wohl 3% ausmacht, also 150% - ca 499 DM oder 250 Euro - dann ist wohl der 5 fache Spekulationswert erreicht.
Etwas über 32 dieser Unzen geben 1kg Gold, also 16045 DM an Wert. (8000 Euro im Jahr 1970)
Heute würde der Kilo-Barren in Euro 46368 Euro kosten..
An Gold hängen Kriege, die Ausplünderungen der Inkas, Nazigold aus Goldzähnen und Ohrringen Deportierter bis zu den Goldschätzen von Seeräuberländern, wie England, Portugal, Spanien - Gold hat immer schon die Gier geweckt und die Habsucht.
Gold, so sagt man, ist wie eine schöne Frau - man besitzt sie nur auf kurze Zeit.

Soweit dazu - weshalb ich diese Kartusche schreibe, ist ein anderer Grund: Die Sicherheit ist trügerisch, denn beim Kauf von Depotanteilen ist man auf die Seriösität der Banken angewiesen, - die in meinen Augen nicht vorhanden ist. Es geht noch weiter: Mit dem Kauf von z.B. Goldmünzen muß man mit seinem Namen und Adresse unterschreiben, - ohne Ausweis geht da nichts,- und so kann der Staat im Krisenfall darauf zurückgreifen! (Obwohl das Gold legal erworben wurde) Ist das eine persönliche Sicherheit, angesichts der Verschwendungssucht der Politik?
Ich denke nicht.

Wer so viel Geld hat, daß er es anlegen muß, sollte das in Haus und Grundstück investieren, zum Modernisieren desselben und versuchen gut zu leben, nicht alles selber machen zu wollen und generös Aufträge vergeben. Nur so bleibt der Geldwert erhalten - Geld gehört in den Umlauf und nicht auf ein Sparkonto oder in spekulative Zockerspielchen a la Börse gesteckt. Reserven braucht man, wenn mal etwas dazwischen kommt, aber das Horten von Geld ist ganz sicher falsch und es macht nervös und krank: "Angst fressen Seele auf" oder so ähnlich hat das mal ein Börsenmensch genannt..

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"Uboot-Kartusche"

Als Fördermitglied bei Wikipedia darf ich hier ein paar interessante Links setzen. Die größte internationale Enzyklopedie der Welt läd ein und läßt die Lexika alt aussehen. (Nicht nur wegen der Aktualität, sondern auch und besonders wegen der plausibeleren Behinhaltung)

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

Jeder Monat hat seinen Ursprung und viel Wissenswertes, das man erfahren sollte..










Was gibt es Neues ?

Direkt nach Weihnachten:
Kassel in der Nacht:
Ein Autofahrer wird an der roten Ampel ausgeraubt!
Handy und Geldbörse weg..
Die Tür wurde aufgerissen und mithilfe von Pfefferspray das Opfer wehrlos gemacht.
Das Opfer mußte im Krankenhaus behandelt werden..

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Unter dem Suchbegriff "Rollstuhlfahrer getreten" kann die Suchmaschine etliche Einträge finden,
wo die Opfer ausgeraubt wurden.
In Essen hat eine 16jährige einen 48jährigen Rollstuhlfahrer, der im Bahnhof neben seinen Gefährt saß,
mit 16 Tritten gegen Körper und Kopf verletzt zurück gelassen.
Blutend hat sich das Opfer auf den Bahnsteig gerettet..
Andere Jugendliche standen teilnahmslos daneben.

***

Was ist an dieser Verrohung schuld?
Ich würde sagen, daß in erster Linie das Elternhaus diese Probleme gezüchtet hat,
indem beide Elternteile arbeiten gehen müssen und keine Zeit für die Erziehung erübrigen,
in zweiter Linie die Schule, die jene Aggression und Schieflagen hätte entdecken und melden müssen,
in dritter Linie das Bahnpersonal, das hier offenbar nicht zugegen war
und nicht zuletzt beherzte Passanten, die offenbar auch nicht da waren.

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Am Mittwochabend hat ein Jugendlicher in Frankfurt eine 63jährige angegriffen und bespuckt.
Er soll die Frau aufgefordert haben, sich zu entkleiden und ihm ihre Taschenlampe auszuhändigen.
Nach deren Weigerung spuckte der Unbekannte ihr ins Gesicht und sagte: "Hier hast du Corona zu Weihnachten."

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Am Weihnachtsfeiertag wurden in der S-Bahn Maintaunus mehrere Fahrgäste erpresst, beleidigt und gewürgt.
"Der Täter forderte von einem derzeit noch unbekannten Zugfahrgast unter Vorhalt eines Revolvers Geld und Zigaretten", lt. Polizei.
Der "mutmaßliche" Täter habe weiteren Fahrgästen den Revolver vor das Gesicht gehalten, die Opfer beleidigt und bedroht.
Er soll sogar mehrmals den Abzug betätigt haben..

Diese Dinge kann man in Mengen finden - ein überzeugender Beweis für die nachteilige Veränderung in der Gesellschaft.
Das zeigt wieder einmal, daß Zuzug gründlich gesiebt werden sollte:
Asyl kann nur der beantragen, der auch wirklich politisch verfolgt worden ist-
dazu gehört ein genauer Test, ob sich die Probanten in dieser Materie überhaupt auskennen!
Kriegsflüchtlinge gehören dem Warlord, nicht der Wohltätigkeit anderer Staaten untergeschoben..

***

Wir hier sind dafür, daß beim geringsten strafhaftem Fehlverhalten umgehend ausgewiesen werden sollte.
Wenn das Herkunftsland diese Leute nicht nimmt, dann eben in das Land, was Zwischenstation war -
erst wenn auch das nicht funktioniert hat, käme das strenge Bootcamp an die Reihe..

Milde ist fehl am Platze, ganz ohne Frage.
Straffällige mit deutschem Pass gehören nicht in ein Gefängnis,
wo sie noch mehr dazu lernen werden, sondern in ein Bootcamp:
Die Probanten sollten nicht auf die Bevölkerung losgelassen werden,
bevor sie ihre Sozialisations- und Zivilisationsprüfungen erfolgreich absolviert haben !

Ich bin der Meinung, daß wenn ein Krieg aus ideologischen Gründen angezettelt worden ist,
der "Warlord" für die Flüchtlinge aufkommen muß -
diesem gehört klar und deutlich die rote Karte gezeigt.
Schließlich und endlich sollte das finstere Mittelalter mal vorbei sein - oder?

Niemand hat die Weisheit gepachtet, um diese Andersdenkenden einbläuen zu dürfen,
es wird hohe Zeit für neue Denkungsweisen:
Kriege und "Auslandseinsätze" und "Handelssanktionen" sind Methoden des kalten Krieges -
"..und willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein!"

Bis zum heutigen Tag scheint die christliche Lehre nicht gefruchtet zu haben - sehr schade -
wieder ein Fehlschlag mehr in der Menschheitsentwicklung !








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Kartuschen - Thema: Claus Lichtfelde 20,


Eine Fortsetzungsgeschichte, rein fiktiv.


Anna hielt vor der Presse eine kurze Erklärung, tat aber nicht so, als wäre ihre Partei der Wahlsieger, wie das eigentlich alle tun,
egal wie das Resultat auch immer war- da wird kumuliert und panaschiert und auf kaum nachvollziehbare Weise gemauscht..
Im Gegenteil, sie gab einen seltsamen Satz von sich:
"Der Herr sprach- ihr sollt euch keine Schätze auf Erden sammeln" und meinte damit,
daß die Zahl der Millionäre und Milliardäre doch schon extrem zugelegt hätte
unter der Egide der vorherigen Parteienstruktur.

Sie fügte scherzhaft hinzu:
Bei uns Steuerzahlern der Mitte der Gesellschaft schaut das anders aus,
davor hat der Herr die Verwaltung und die Handwerker geschickt, damit es uns nicht zu gut geht
und ein steter Aderlaß ein zuviel an Geldanhäufung erfolgreich verhindert.
Erstmals erntete sie Lacher und Symphatien bei Presse und Zuhörern.
"Man sollte damit aufhören, die MWSt auf Löhne zu erheben, die bei Handwerkerrechnungen auftauchen -
das ist kontraproduktiv und fördert Schwarzarbeit.
Diese Steuer gehört nur auf Materialien!"
Wie soll der Staat auf diese Gelder verzichten können, so die Gegenargumente - und sie konterte:
"Durch den Wegfall jeglicher Prestigeobjekte und durch Eindampfen von aufgeblähten Verwaltungen,
durch den Wegfall von Entwicklungshilfen und Kriegsbeteiligungen!"
Sie hob an zum finalen Schlag, der auch den Rechten das Wasser abgraben sollte:
"Wer nicht zu uns gehören will, dem sollte auch keine Hilfe zuteil werden -
die Forderung nach überprüfbarem Eingliederungswillen sollte endlich Folge geleistet werden,
kein Geld für Subkulturen und Subversion!"

Ein Raunen ging durch die Reihen - man tat empört, war aber am Stammtisch und im Club der gleichen Meinung wie die neue Partei.
Der Zwiespalt ging durch alle Bevölkerungsschichten!
Die schon nicht mehr so kleine Partei gewann an neuen Anhängern und erst recht an Mitgliedern.

Der Tag der großen Parteisitzung wurde anberaumt, wo Bilanz gehalten werden sollte.
Wie sich das für eine wirklich moderne Partei oder Organisation gehört, fand das online statt.
(Nicht nur wegen der "Corona-Pandemie")
Die Parteimitglieder bekamen die nur die Highlights als Schlagzeilen serviert, sonst geht der Überblick verloren.
Man war sich einig und sehr zufrieden, wie die Wahlen, ganz besonders aber die Umfragen in den Fußgängerpassagen ausgefallen waren.
Diese hat man wohlweislich nur durch engagierte Mitglieder gehalten, nie durch professionelle Umfrageinstitute,
die gerne eine bestimmte Orientierung hatten.
Die Kurve ging im 45 Grad-Winkel nach oben.

Die Analyse war knapp, aber treffend:
Die unteren Schichten interessieren sich nicht für Politik, sie wissen nichts darüber und sind eigentlich wahlinkompetent.
Die Leute aus der Mitte, die jeden Tag zur Arbeit pendeln, die ihre Rechnungen bezahlen und die Wirtschaft am Laufen halten,
die haben uns sehr stark ihre Zustimmung signalisiert.
Es waren Teilnehmer aus unteren, mittleren bis höheren Einkommensklassen dabei und etliche haben uns ihre Parteimitgliedschaft verraten.
Selbstverständlich ohne den Datenschutz dabei zu verletzen.
Damit die Umfrage repräsentativ wird, haben wir in jedem Bundesland 100 Mitglieder dafür gewinnen können,
die quer durch die Einkommensklassen tätig sind.
Wir werden eine entsprechend einfach Grafik erstellen und damit an die Presse gehen.

Daheim sind unsere Beiden wieder einmal totmüde ins Bett gefallen und waren zu keiner Regung mehr bereit.

Inzwischen gab es mehrere Skandale - mal ein Bauskandal, bei dem Unsummen in den Sand gesetzt worden sind,
mal eine Vorteilsnahme im Funktechnikbereich,
dann wollte sich jemand eine goldene Nase durch eine neue Form der Weglagerei "verdienen".
Unfähige Politiker wurden durch Spitzen-Posten in den Staatsbetrieben still gestellt,
andere schob man nach Brüssel ab- zum doppelten Salär.
Seltsame Gelder flossen in etliche Staaten, mal als "Wiedergutmachung", obwohl alles längst abgegolten war-
dann gingen Gelder nach Russland und China, die zwar keine Entwicklungshilfen mehr gewesen sind, wie die ganzen Jahrzehnte,
sondern aus irgendwelchen anderen Gründen, die wohl nur "Fachleute" nachvollziehen können.
Gelder flossen in die Kirchensäckel, andere in den Umweltschutz und als Zuschüsse für Investoren und Leute, die sich Solarmodule oder ein Elektroauto kaufen wollen.
Sinnlos verpulvertes Geld das an anderer Stelle zu neuen Steuern führen muss.

Die Diskussionen wurden NUR durch die neue Partei in dieser Art gehalten, die anderen haben stillschweigend mitgemacht.

Am anderen Morgen ging - wie für die meisten Leute -
die Tretmühle wieder los, Diskussionen und Gezänk gehören bei vielen Menschen zum Wohlfühlen dazu.
Irgendwann habe ich die Nase voll, meinte Claus zu Anna, mir langt es langsam.
Jeden Tag die gleichen Fragen und die gleichen Antworten und wenn man sich herum dreht, geht es weiter.

Bei Claus Senior war fast immer gute Laune, besonders in der Werkstatt.
Die Crew freut sich jeden Tag auf ein neues Ding und diesmal kam etwas seltsames.. angehumpelt,
anders kann man es nicht nennen, wenn an einem alten Passat ein langer Hänger mit einem Rennwagen -
ein 1920 Hudson Super Six Racing Car..
mit 4,7ltr Hubraum mit fast 80 PS Leistung.
https://silod rome.com/hudson-super-six-racing-car/
Der lange schwarze Auspuff an der Seite war schon abgefallen und lag nur noch daneben.
Der Anlieferer, ein Mann aus Toulouse hat die Adresse der Werkstatt von Clubfreunden bekommen
und war voller Hoffnung.
Die Ersatzteile waren freilich alle in Amerika - das dauert immer seine Zeit, bis man fündig wird.
Super Six waren eigentlich Straßenfahrzeuge-
mit Kork-Kupplung im Ölbad - ei ei ei, so der Mechaniker.
Claus meinte trocken: Wo die Liebe hinfällt und der Franzose freute sich, einen Gesinnungsgenossen gefunden zu haben.
Der Mann wurde im Gästezimmer einquartiert, denn nach so einem Ritt wollte Henriette den Mann nicht nach Hause lassen.


Fortsetzung auf Seite Claus Lichtfelde 21

Claus Lichtenfelde Junior. Eine Fortsetzungsgeschichte über etliche Seiten, als Kartusche ausgeführt. Lektuere






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