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Das 622

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Kartuschen - Thema: Wurstiger Reissalat

Ja sowas!
Nun habe ich zu viel Wurst im Kuehlschrank -

die wird mir schlecht, bevor alles aufgegessen ist.
(Das gilt fuer Kaese genau so)
Deshalb koche ich Basmati-Reis (250gr fuer 2-3 Personen)
und fuege diesem kalt abgeschreckten Reis dann die geschnippelten Wurst-Reste zu,
1EL Salz ebenso - mit etwas Disteloel und etwas Essig oder dem Rest einer Grillsauce -
sowie der komplette Inhalt einer Dose Mais.
(425ml) Man kann ein paar Rosinen zutun oder einen klein geschnittenen
Apfel, ebenso Ananas aus der Dose..

Das kann man Abends schon machen,
kuehl - (aber nicht im Kuehlschrank) gestellt,
ist dieser Salat am naechsten Tag jedem "Mitesser" zur beliebiger Verfuegung..

Und ehe ich es vergesse:
Bitte abschmecken und daran denken, dass die Gewuerze etwas einziehen!

(Gerade in der heutigen Zeit,
wo jeder andere Arbeitszeiten hat, eine ganz nette Idee:
Ein frisch schmeckender und nicht zu fetter Salat)

Guten Appetit!



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Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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#Anhang: "Renditenotstand"



Durch die Minizinsen, so raet der Immobilienexperte
Dr. Re iner Br aun vom "emp irica Institut",
sind Anlagen und Investitionen in Haeuser und Wohnungen lohnenswert:
"Der Immobilienmarkt ist sehr zyklisch und die Preise sind in den letzten Jahren
erheblich gestiegen, zum Teil haben sie sich mehr als verdoppelt.
Insofern darf man die Wertzuwaechse der letzten Jahre nicht linear fortschreiben"
Solche seltsamen Aussagen sind typisch akademischer Natur:
Vernebeln, umschreiben, tarnen und taeuschen.
Was ist denn das fuer eine Aussage "nicht linear fortschreiben"?
Seit wann kann man Gewinne fortschreiben?
(Gewinne werden wohl mit "Wertzuwaechse" gemeint sein)
Es gaebe "attraktive Schwarmstaedte" und solche Lagen, die als
"demographischen Schrumpfungsregionen" bekannt sind.
Wichtig sei die Lage und Ausstattung, die Wege zum Arzt, Baecker, Laden und Behoerden,
oeffentliche Verkehrsmittel und Parks etc.
Die Investition muss sich lohnen und das Objekt muss vermietbar sein
denn heute, so meint der "Experte", sei viel Schrott auf dem Markt.
"Last but not least" sind politische Eingriffe, wie
Mietspiegel, Kappungsgrenze, Mietpreisbremse nicht zu unterschaetzen.
Aha, das klingt doch irgendwie gebildet..
Auf dem Land wird wenig gebaut, weil sich alles in die Staedte draengt -
so einfach koennte man das auch umschreiben!

Das Wort "Renditenotstand" ist wohl neu und bezeichnet das,
was als "Angst fressen Seele auf" von einem ehem. "Boersenguru" bezeichnet wurde.

Ist das gar schon die vielbeschriebene "German Angst",
die mit Anglizismen beschriebene Situation etwas evtl. falsch machen zu koennen,
dem Rest des "bedinungslosen Gehorsams" des "linientreuen Buergers"?
Ein Schelm, der beide Dinge vermischt und doch ist was dran an dieser Vermutung.
Aber "da besinnt sich das Kind und kommt nach Haus geschwind", dort wo die Renditen sind
und vermietet brav und geht dabei das heute hohe Risiko ein, an Mietnomaden
(im doppeldeutigen Sinne) zu geraten, wo die "Immobilie" immer weniger wert wird,
weil kaputt gewohnt und das ohne Mieteinnahmen zu haben.
Wenn Mieter "Geld vom Amt" bekommen, ist das wohl sicherer,
man hoert aber auch andere Dinge und bekommt Mieter, die leicht grenzwertig sein koennen.
(Aber nicht unbedingt sein muessen)
Fakt ist, dass das Risiko eine Wohnung zu vermieten, heute sehr hoch sein duerfte.
Wer die Mieteinnahmen nicht bitter noetig hat, laesst gescheiterweise die Finger davon,
dann bleibt wenigstens der Wert der Immobilie erhalten.

Beispiel: Ein Bad neu machen zu lassen kostet zwischen zehn und zwanzigtausend Euro,
ohne dass besondere Raffinessen eingebaut worden waeren.
Ein heutiger Kachelfussboden ist aehnlich teuer, dazu kommen
Fenster und Tueren, ein teurer Spass.
(Der Umgang mit anderer Leute Eigentum ist oft sehr sehr lax,
zuweilen sogar absichtlich schaedigend.)
Noch kostspieliger wird es, wenn Wasserschaeden entstanden sind oder Schimmel
durch falsches Lueften oder Waeschetrocknen, Aquarien oder Zierbrunnen in der Wohnung..
..die Schimmelsanierungen alleine ist schon ueber dem Mietgewinn,
wo Steuern und Unkosten abgezogen werden muessen.
Zu alledem koennen Kosten fuer Streitfaelle vor Gericht entstehen,
die nicht zu unterschaetzen sind - wie der Ausgang von Prozessen ueberhaupt.

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Bei dieser Gelegenheit moechte ich nochmal auf eine handgemeine Fegmuehle hinweisen,
die uns alle in der Hand hat:
Die Boerse und ihre Spekulanten oder Millionaers- und Milliardaersfabrik !
Hier wird gezockt wie in einer Spielbank und keiner scheint zu merken,
dass hier mit dem Geld von uns allen gespielt und gewuerfelt wird:
Das Geld ist NUR DIE SCHULDVERSCHREIBUNG DES VOLKES -
nicht der Banken und auch nicht der "Geldanleger",
zumindest nicht in erster Linie.
In erster Front trifft es den, der "von der Hand in den Mund",
sprich von seiner Haende Arbeit leben muss !
Ich finde, es ist allerhoechste Zeit diesem Treiben durch eine
Spielbanksteuer fuer die Boerse und Anlagebanken
und Investmentgesellschaften zu erheben,
dann hoert der Spuk von alleine auf und es kommt Geld in die Staatskassen..





Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Wasserverbrauch


Juli 2018 - die Meldung kommt, dass der Wasserverbrauch pro Kopf in Frankfurt / Main auf 150 Liter und Tag gestiegen ist, waehrend die Einwohner Offenbachs nur 110 Liter am Tag verbrauchen..

Lt. Statistisches Bundesamt verbraucht jeder Hesse am Tag durchschnittlich 127 Liter.

"Insgesamt gab die oeffentliche Wasserversorgung 286 Millionen Kubikmeter an Haushalte und kleine Betriebe ab. Mit der Menge koennten alle Stauseen und Talsperren in Hessen aufgefuellt werden !

In Frankfurt sind eben sehr viele Hotels - durch den internationalen Verkehr bedingt - hier wird garantiert kein Wasser gespart - und so saugt die Stadt die ganze weite Region aus, bis in den Vogelsberg und in das Ried, bis in den Hochtaunus.. der hoechste Wasserverbrauch seit 20 Jahren!
(Diese Statistik ist aus dem Jahr 2016)