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Das 612

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Kartuschen - Thema: Haschee-Soße

Meine Frau macht seit Jahr und Tag eine wirklich sehr sehr leckere Haschee-Soße
mit Nudeln, die ich euch nicht vorenthalten wollte.
(Sicher, alte Hasen kennen so etwas- meine Seiten sind jedoch fuer Einsteiger
gedacht, die aus den Erfahrungen Aelterer lernen wollen)
Sie nimmt fuer 3 Personen 500gr gemischtes Hackfleisch
(Schwein/Rind, es kann ein preiswertes Produkt sein) - 1 grosse Zwiebel,
ein paar Knoblauch-Zehen. Erst das Fleisch anbraten,
dann die Zwiebel gewuerfelt zutun.
Wenn alles gut angebraten ist, dann mit etwas Wasser auffuellen,
einen Teeloeffel Salz, Pfeffer aus der Muehle und einen TL Thymian
und einen M aggi-Wuerfel -Fette Bruehe- zutun.
(lieber erst mal weniger, abschmecken!) Ca 20 Minuten koecheln lassen.
Mit neutralem Saucenpulver etwas abbinden und eine halbe Stunde warm halten,
nicht gleich servieren, dann schmeckt es besser. Nudeln:
500gr - egal welche Sorte man nimmt,
gedrehte oder glatte Nudeln ist eigentlich egal.
Wer es mag, kann noch eine Schmelzkaese-Scheibe auf den gefuellten Teller tun.
Der gute Appetit kommt garantiert..

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Frikadellen nach Hausfrauen-Art schmecken einfach goettlich !





Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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#Anhang: Lebensweisheiten





Paracelsus, Theophrastus (1493-1541)

Ein Tag
im Frühling
ohne Veilchenduft
ist ein
verlorener Tag

Theodor Storm:

Ein grünes Blatt
Ein Blatt aus sommerlichen Tagen,
Ich nahm es so im Wandern mit,
Auf dass es einst mir möge sagen,
Wie laut die Nachtigall geschlagen,
Wie grün der Wald, den ich durchschritt.

Kurt Tucholsky:

Die Leute blicken immer so verächtlich auf vergangene Zeiten,
weil sie dies und jenes -noch- nicht besaßen, was wir heute besitzen.
Dabei setzen sie stillschweigend voraus, dass die neue Epoche alles das habe,
was man früher gehabt hat plus dem neuen.
Das ist ein Denkfehler.
Es ist nicht nur vieles hinzugekommen, es ist auch vieles verloren gegangen,
im guten und bösen.
Die von damals hatten vieles noch nicht, aber wir haben vieles nicht mehr.

Von Friedrich Schult - über den Zeitgeist.

Die bloße Klugheit,
blank und glänzend
wie ein ärztliches Besteck,
hat erschreckend zugenommen
und steht
auf jedem Flecke
in besten Ansehn;

die Einfalt
des Herzens aber,
die sich an aller kreatürlichen Nähe
entzündet und erwärmt
und in Zeiten der Gefahr
durch Rauch
und Feuer geht,
ist überall
selten geworden
und nur noch eben
gelitten.

Die Uebersicht der Anhaenge