plaetzchenwolf - Lahnhoehenwege Wander Rundtour
Landfotografie



Lahnhoehenwege als Rundtour.




Lahnhoehenwege als Rundtour.
( 21 Kilometer lt. Roller)
Gegangen am 9. Juni 2016 Zeitdauer: 6,5 Stunden incl. weniger Pausen.

Die naechste Tour geht direkt von Zuhause los, von Graeveneck ueber die Lahnbruecke,
dort rechts Richtung Odersbach immer den Lahnhoehenweg entlang (7km)
-uebrigens immer waagrecht dem Hang entlang-
bis man an die Strasse von Odersbach nach Wirbelau erreicht.
Dort rechts abwaerts ein kurzes Stueck, dann kann man einen guten Parkplatz mit Sitzgruppe erblicken.
Von dort ueberblickt man Odersbach und Kirschofen.
(Rast auf der dortigen schoenen Bank) Dann geht es wieder auf die K490,
ein Stueckchen retour bis hinter zum Scheitelpunkt
der Kurve oberhalb des Weges, den wir aus dem Wald heraus kamen.
Bereits auf dem Lahnhoehenweg ist das Wandersymobol Wildschwein zu sehen gewesen, dem wir nun weiter folgen.
Im Scheitelpunkt dieser Kurve also, geht es rechts leicht den Berg an auf gutem Weg
bis zum Parkplatz Spiesswald, dort genau gegenueber
der L3020 dem Symbol Tannenbaum folgen.
Vor dem Sportplatz Gaudernbach rechts vorbei durch die Felder nach
Hasselbach - hindurch und VOR dem Geiersberg Haeselerberg,
Kummersberg vorbei, dann bis zum Hermannskopf - aber rechts an diesem vorbei
-geradeaus am Wege-Stern
den schmaleren Weg (Nicht so leicht zu entdecken) Richtung L3020 (nahe der B456)
ueber die Landesstrasse hinweg geradewegs zum Steinbuehl. (6km)
Hier kann man sich entscheiden:
Entweder ueber die Jugendherberge oder ueber die Hessenklinik,
das bleibt sich gleich.
Von dort ins Tal nach Odersbach, ueber die Lahnbruecke nach Kirchofen-
direkt nach der Bruecke links den Fussweg
am Friedhof aufwaerts nehmend. Breitheckenweg,
oben im Wald rechts ab nach Graeveneck zurueck.

(Etwas laengere Alternativen:
Hier kann man aber auch ueber das Kanapee
(Kranenturm, Aussicht)
abwaerts bis zur Lahn gehen,
ueber steilere Stiegen, die gut ausgebaut sind.
Von dort ginge der Weg ueber den Dienstbachsteg ueber die Lahn
das Gebueck hoch zum Eis essen.
Danach zum Rollschiff (ueber die Lahn zum Hauseleifelsen, links an der Lahn entlang gehen
und dann kommt man in Odersbach heraus,
wo man ueber die Fussgaengerbruecke nach Kirschofen kommt.
Statt Rollschiff kann man auch den Leinpfad an dem Schiffstunnel
entlang nehmen und kommt ebenfalls in Odersbach heraus.
(Flussabwaerts))

Durch das darunterliegende Odersbach hindurch an die Lahn,
die dortige Fussgaengerbruecke ueberqueren,
links am Friedhof vorbei - am Breitheckenweg entlang,
wo es geradeaus zwei Schleifen hindurch leicht aufwaerts in den Wald geht.
(Auf gutem Wege) Im Wald angekommen nehmen wir den rechten Weg, der direkt nach Graeveneck
den Bergflanken fast waagrecht folgend- fuehrt. (5km)
Bei diesem Abzweig im Wald haette man auch halb links aufwaerts gehen koennen,
dort auf halber Hoehe rechter Hand den Weg bis hinauf auf die Hoehe,
wo sich zwei Moeglichkeiten ergeben Graeveneck zu erreichen:
Wenn die Lichtung Sichelbach zu sehen ist,
geht ein Weg geradeaus die Hoehenflanke des Aukopfs zum Dorf,
oder dort ein wenig links -gerade so im Wald bleibend Richtung Hohe Strasse,
aber kurz davor rechts ab am Sportplatz vorbei.
Hinter dem Breitheckenweg koennte man auch rechts
-nach der Pferdewiese- hinab ins Lahntal gehen,
dort links mit der Fliessrichtung der Lahn nach Graeveneck
(ueber den Leinpfad) kommen.
Dort am Bahnhof die Strasse (Buergersteig) ins Dorf nehmen.
Alle Wege fuehren nach "Rom" ;)

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#Anhang: 4 Sinnsprueche



Herborn

„Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.”

Marc Aurel

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„Es sind nicht die Jahre deines Lebens, die zaehlen. Was zaehlt, ist das Leben innerhalb dieser Jahre.”

Abraham Lincoln

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„Es gibt nur einen Weg, um Kritik zu vermeiden:
Nichts tun, nichts sagen, nichts sein.”

Aristoteles

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„Ein Teil der Heilung war noch immer, geheilt werden zu wollen.“

Seneca

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(Ich bin Foerdermitglied bei Wikipedia)




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Was gibt es hier zu sehen?



Das Pandemie-Jahr 2020 hat so manchen überlegen lassen, wie man den Sport oder das Fitness-Studio kompensieren könnte und das hat für viele Leute den Gedanken an entsprechende Geräte gebracht. Wer Platz hat, ist fein raus, denn es gibt eine große Zahl an interessanten Foltermaschinen, wo sich der heutige Büro-Mensch austoben kann. Gesundheit geht vor und so ist sicherlich Gymnastik gut, aber auch etwas Krafttraining, was den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringt und besser schlafen lässt. Viele Geräte kann man gebraucht kaufen, diese Idee muß also nicht teuer sein - im Hinblick auf die hohen Kosten des Sportstudios ein Klacks. (Die Fahrt dahin fällt auch weg- was nochmal Zeit und Geld spart) Bei uns sind nun also diverse "Kraftmaschinen" und Stepper, Rudergerät etc. im Heizungsraum aufgestellt worden, wozu auch ein älterer Flachbildschirm gehört, der mit Stick Unterhaltung bringt. Der Keller ist ziemlich geräusch-isoliert und dickwandig genug, daß im Haus kaum jemand gestört wird,- was bei den heutigen Lebens- und Arbeitsverhältnissen zuweilen auch mal um 23Uhr zum Sport treibt. (Man gibt viel Geld für seltsame Sachen aus, da fällt so ein Sport-Raum auch nicht mehr ins Gewicht!)

*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !











Was gibt es Neues ?

Die Lektüre des Buches "Der Kardinal" von Henry Morton Robinson
aus dem Jahre 1953-1957 (7.Auflage) kann man nur empfehlen,
wenn es um das Verständnis von Wirtschaft im Allgemeinen geht.
Vordergründig handelt dieses Werk zwar vom Werdegang eines Pfarrers,
hintergründig jedoch von Familie und Kirche und von Werten.
Mir fallen Ähnlichkeiten zu heutigen Schieflagen der Wirtschaft auf,
die dringend bekämpft werden müssen: Anlage-Gier und Kurzsichtigkeiten.

Bei diesen Gedanken kommt mir der "American Way of Life" stimmiger vor als die "Soziale Marktwirtschaft",
die eigentlich eine Verbesserung dazu sein sollte - aber durch unsinnige Gesetze
ausgebremst wird - z.B. das Datenschutzgesetz, das nie und nimmer irgendwann und irgendwo gegriffen hat,
weil schon immer unter der Hand wirtschaftliche Interessen obsiegten -
heimlich unheimlich im Internet, heimlich im Datenverhökern durch die Kommunen.
Man hat mir geantwortet, daß dies den Tatbestand der Datenhehlerei nicht erfülle,
wenn alle Daten der Einwohner gegen Geld an interessierte Firmen verkauft werden..
Verstehen kann ich das nicht und so scheint mir der offene Umgang mit persönlichen Daten der ehrlichere Weg zu sein.

Illegale Einreise in die USA wird bestraft statt belohnt und im allgemeinen gilt:
..in den USA wird davon ausgegangen, dass eine gesunde Person auch eine Arbeit finden kann,
selbst wenn diese vielleicht nicht der eigenen Qualifikation entspricht.
Insgesamt beschränkt sich die Zahlung von Sozialhilfe, der welfare,
auf fünf Jahre während des gesamten Arbeitslebens, dabei jedoch auf maximal zwei Jahre hintereinander.
(Für Einwohner, also Menschen mit dem amerikanischen Pass)








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Kartuschen - Thema: Claus Lichtfelde 4,


Eine Fortsetzungsgeschichte, rein fiktiv.


Die Tage in der Werkstatt liefen immer gleich ab, mal kam ein neuer Wagen, mal wurde einer abgeholt.
Immer gab es glänzende Augen, ein Video vom gesamten Restaurationsprozess, alles bestens dokumentiert
mit Papieren und.. einer Flasche sehr guten Sekt bei der Auslieferung.

Der Junior büffelte weiter für sein Abi, der neue Hauslehrer wußte genau,
was bei den Prüfungen gebraucht wurde, denn er saß im Ausschuß.
Der Lehrer war schon sehr viel älter und.. fuhr einen alten schwarzen Opel Kapitän Baujahr 1958
in De Luxe Ausführung mit einem Eriba Wohnwagen aus dem gleichen Jahr,
der regelmäßig in der Werkstatt auf Vordermann gebracht wurde - seit Jahren schon.

https://www.youtu be.com/watch?v=vnPUy6RQvTY&ab_channel=AutomobileClassics

In der Werkstatt liefen entsprechende Videos zu den Wagen, die ihre Werkstatt bereits verlassen haben,
damit sich die Kunden daran erfreuen konnten.

So mancher Exote stand hier und kam als halbverfaultes Wrack an,
fuhr mit frischen Tüv Siegel vollkommen neu erstanden wieder aus der Halle .
Von Anfang an und zur großen Freude der Fan-Gemeinde und des stolzen Besitzers wurde jede Arbeit festgehalten-
was für eine spätere Nacharbeit eine gute Sache war, denn oftmals waren keine Pläne mehr greifbar!

Ob Carmann Chia oder Lincoln, ob Barockengel, MB 280SE oder MG - es war alles dabei, was damals Rang und Namen hatte.
Der Sattler hatte alle Hände voll zu tun und nahm bald nur noch von dieser Werkstatt Aufträge an
- auch er hat inzwischen 3 Angestellte und lebte ähnlich.

Ledermann war der Vorsitzende des Clubs und recht rührig, wenn es um seine Mitglieder und deren Fahrzeuge ging.
Er kannte Gott und die Welt, vom Versicherungschef bis zum Bankdirektor,
die Spitze des deutschlandweiten Automobilclubs war bei ihm ab und an zu Gast.
Treffen und Ausfahrten waren zu organisieren, was viel Arbeit bedeutete, damit alles reibungslos von der Bühne ging.
Ein Pannenwagen des Autoclubs war immer mit von der Partie, genau wie ein Sanitätswagen.
Geld war bei dieser Klientel kein Thema, darüber wurde kaum gesprochen.
Junior hat die Prüfungen selbstverständlich alle bestanden, wenn auch nicht mit Bestnoten.
Davon spricht später kein Mensch mehr, meinte Vater trocken, wichtig ist, was nun auf dich zu kommt!

Nun ja, wie geht es weiter?
Der Koffer war gepackt, das Taxi wartete schon - eine recht kühle Verabschiedung und schon war Junior unterwegs zu neuen Ufern!
Er fuhr zum ersten Mal mit dem ICE, der auch prompt für 20 Minuten auf freiem Gleis liegen blieb.
Mit dem Bus kam er vor dem -im klassischen Stil gebauten- Uni-Gebäude an, das fast im Wald auf dem Hügel über der Stadt lag.
Exklusiv die Ausstattung und der Empfang, kein Massenbetrieb und kein Schlangestehen.
Die Begrüßung war eher herzlich als kühl und die hundert Studenten konnte man als enge Parteifreunde bezeichnen.
Die Ausstattung war exklusiv und gediegen bayrisch zu benennen, knapp an der Kitschgrenze.
Die Kluft war entsprechend traditionell, aber absichtlich unauffällig gewählt.
Gediegen und wertvoll.
In dieser Privatschule, die nur nach außen den Titel "Universität" trug, kannte jeder jeden.
Es wurde arg, ja geradezu pedantisch auf einen gewissen Umgangston geachtet.
So waren die Stunden vollkommen anders auf- und eingeteilt, alles fand in einem festen Rahmen statt.
Zuerst fand die Begrüßung in der Aula, dann ein kleiner Kennenlern-Kreis statt, bei Häppchen und Sekt.
Wieso Sekt, fragt sich Junior - was ist denn das für eine Uni?
Der Direktor sprach:
Wir bilden für die Elite aus und brauchen selbstverständlich den entsprechenden Rahmen und der ist freilich
-wie alles weitere- eine Frage der Gewöhnung.
Wir dürfen uns keinerlei Schwächen leisten und werden sie deshalb entsprechend "eichen",
damit niemals die Kontrolle über ein Gespräch oder Diskussion abhanden kommt,
wenn sie am Rednerpult stehen.

"Trinken sie in ihrem späteren Tätigkeitsfeld nur auf Bällen und Einladungen, nie im Büro,
nehmen sie nie mehr als 1-2 Gläser Sekt, am besten trinken sie das 2. Glas
-der Höflichkeit halber- nur an, nicht aus!
Sie müssen IMMER einen klaren Sinn behalten und die Kontrolle über ihre Interaktion und Rhetorik."

Fortsetzung auf Seite Claus Lichtfelde 5

Claus Lichtenfelde Junior. Eine Fortsetzungsgeschichte über etliche Seiten, als Kartusche ausgeführt. Lektuere






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