Ein Blechschild als Geschenk von den Enkelchen,- wo ist meine Brille nur wieder hin, damit ich lesen kann was darauf steht ?
Und überhaupt - wieso dieser Text?

www. P l a e t z c h e n w o l f .de und .eu



Meine private Unterhaltungsseite steht fuer das Leben auf dem Land,
wo noch Platz, gute Luft und die heilige Ruhe ist, sowie
"Iss, was gar ist, trink was klar ist, sprich was wahr ist!"

So mancher merkt, dass Geld nicht alles ist und "must have"
eher einfaeltig genannt werden muss -
es geht im Leben um viel Wichtigeres:

Die Zufriedenheit, der Zusammenhalt,
die Gesundheit und um freundliche Kontakte.

Die kleinen Dinge, die uns so umgeben, die nicht teuer sein muessen
um wertvoll zu sein - und vor allem um die freie Natur..
..mit der wir moeglichst in Einklang kommen sollten.

***

Das alles ist jedoch nur ein Steckenpferd,
kein professioneller Auftritt und so kann ich ziemlich frei agieren.
Der Aufbau ist dem eines Labyrinthes nicht unaehnlich,
die Schreibweise der internationalen Lesbarkeit geschuldet.
Die allermeisten Besucher kommen aus fernen Laendern,
die wenigsten aus Deutschland selbst.

***

Die Inhalte sind manigfaltig und bunt;
einfache Kochideen, Wandern, Einkaufen, Fernsehen, Lesen,
Geschichte und Geschichten, Gemecker, Verbesserungsvorschlaege,
Schaeferhund, smart, Dorfleben, Fotos oder Bilder, Weinbereitung, - optimistisch gesehen.
Die Betrachtungen zu den Themen Internet, Umweltschutz, Politik und Religion
konnten nicht aussen vor gelassen werden, wurden aber ziemlich kritisch beleuchtet.
So manches schoene und so manches krumme Ding,
das man so erlebt, hat hier seinen Platz gefunden.
Mir ging es bei der Arbeit an der Homepage
doch recht oft in Gedenken an Leute, die nicht mehr
mobil sind und sich freuen, auf diese Weise ein weiteres Fenster
oder Blick nach draussen gefunden zu haben - ein recht ergiebiges, wie ich hoffe.
So kann auch ich dazu beitragen, dass die Welt freundlicher
und hoffnungsfroher wird - kostenlos und ohne jedwelche anderen Absichten.

Auf alle Faelle ist so eine private Homepage eine ganz persoenliche Einbringung,
kein Einheitsbrei - in dem man lustlos blaettert;
man sieht praktisch mit den Augen eines anderen Menschen,
eine ganz andere Betrachtung der Dinge.

Leider muss ich selbst korrekturlesen und
habe dabei bestimmt einige Fehler uebersehen..
..so ist das eben.

***

Der Leser / Nutzer verzichtet auf alle evtl. rechtl. Ansprueche;
hier ist alles rein privat und frei.
Ohne Werbung oder Cookies, aber mit Impressum ,
wie sich das gehoert.


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Kartuschen - Thema: Naherholung


Das Thema "Naherholung" ist heute noch ein Hobby von Entsagern
und etwas "weltfremden Voegeln",
die sich nicht in die Abhaengigkeit des Massentourismus begeben
und immer und jederzeit frei entscheiden wollen.

Was heute noch nicht "noetig" scheint, dass "Geld gespart"
werden muss oder gar "klein klein" eine Notwendigkeit wird -
diesen Querulanten wie mir ist das heute schon ein paar Zeilen wert!
Wir moegen keinen Massenkram, keine "AGB's"
und keinen "Abfertigungsschalter" und keine "Leibesvisitation",
wir wollen nicht in fremden Betten schlafen,
nicht irgendwo anstehen und auch nicht von einer Reiseleitung bevormundet werden.
Die Hygiene in so mancher Gastro-Kueche ist auch nicht unser Fall,
Saufereien und Klauereien in den Hotelanlagen gefallen uns nicht.
Wir sind mit den Eltern schon in den fruehen 1960iger Jahren
ins Ausland gereist und koennen so manche Geschichte erzaehlen!
Heute ist dieses Thema nocheinmal mehr verdichtet,
wenn man den Erzaehlungen der Kinder und Bekannten glaubt.
Man darf nie vergessen, dass die Tourismus-Branche
nicht aus Menschenfreundlichkeit handelt, sondern um Geld zu verdienen -
moeglichst viel.
Der Tourismus verschmutzt in immer dramatischerer Weise die Luft
und laesst unglaubliche Muellberge entstehen.
Daheim sparen die Leute und im Urlaub hauen sie auf die Pauke-
gerade was den Wasserverbrauch anbelangt.
Die groessten Dreckschleudern sind die "Kreuzfahrtschiffe",
die (wie grosse Frachter) mit Rohoel fahren.
"Heia Safari! Rauf auf den Himalaya, mitten durch Kenia oder Thailand,
die Chinesische Mauer muss man gesehen haben -
sonst sind wir in Domrep, weil die Pyramiden zu ueberlaufen sind.."
Weiter, hoeher, schneller und immer huebsch repraesentativ!
Wir machen das Gegenteil, wir fahren ein sehr sehr kleines Auto
und das auch nie innerorts, legen Fahrten zusammen,
um nicht mehr als noetig zu verdrecken.
Unsere Wandertouren sind zwar nie weiter entfernt
(bis auf grosse Ausnahmen) als 50-70km im Umkreis,
aber abenteuerlich und interessant.
Die geringe Entfernung von daheim spart Nerven bei der Anfahrt
und laesst genuegend Zeit fuer die Strecke,
die dann entsprechend entspannt angegangen werden kann!
Genuss-Wandern, moeglichst ohne groessere Ortsdurchquerungen,
wobei wir immer unsere Brotzeit dabei haben,
also niemals einkehren
(Wenn man die gelegentliche Einkehr in ein gutes Cafe mal uebersieht) -
auch das spart Nerven, weil mich "Essen-gehen" meistens geaergert hat.
Das Woertchen "Naherholung" meine ich buchstaeblich in doppelter Bedeutung:
Nah und erholen..
Bei diesen Touren, die meistens knapp 20 Kilometer lang sind
und meistens 6 Stunden dauern,
ist immer genuegend Zeit vorhanden, um diese
oder jene kleine Besonderheit am Wegrand zu sehen und gebuehrend zu bewundern.
Ab und an ist auch ein Schwaetzchen eingestreut -
auch das muss sein, denn uns begegnen Menschen,
die darf man nicht ignorieren, wenn sie freundlich sind!
Freundlichkeit kostet nichts und macht letztlich beide Seiten zufrieden -
uns als Wanderer und die Person am Zaun oder Wegrand ebenso.
Die Naherholungs-Touren lassen bestimmt nichts vermissen,
was geheimnisvolle Streckenfuehrungen
und landschaftliche Besonderheiten anbelangt,
besonders viele historische Stellen ergaenzen das Naturerlebnis in der Mittelgebirgslandschaft
des rheinischen Schiefergebirges zwischen Rhein und der Wetterau,
zwischen Frankfurt / Main und Siegen, also Taunus und Westerwald.
Fachwerk, Basalt, wildreiche Auen, stille kleine Taeler,
einsame Hoehenzuege, verborgene heilige Plaetze,
freundliche, bescheidene Menschen
und junge Aufsteiger-Villen - alles kann man sehen.
Hohe Waelder, in denen man nur die Voegel und den Wind hoert -
ab und zu ein Fischweiher, Felder und Wiesen, alte Muehlen und Burg-Ruinen.
Irgendwo taucht dann doch eine Bank mit Aussicht auf, dort wir nehmen unsere Rast.
Selbstgebackenes Brot und ein Guerkchen oder Tomate, ein "Bio" - Ei,
nicht zu weich und nicht zu hart, Mineralwasser in ausreichender Menge -
das soll genuegen.
Gestaerkt geht es zur zweiten Halbzeit -
manchmal sind recht lange Steigungen inmitten der Waelder,
die ziemlich anstrengend sein koennen -
aber mit Ruhe angegangen ist alles kein Problem.
Einige Ecken gibt es, wo man Kastanien und Walnuesse finden kann.
Frueher im Jahr sind das Heidel- Him- und Brombeeren,
manchmal auch Mirabellen und Pflaumen oder Aepfel an vergessenen Gaerten,
die irgendwann einmal angelegt und dann vergessen worden sind.
Das Gartentor ist noch mit Schloss gesichert,
der Zaun ist laengst zerfallen, Wildwechselspuren gehen hindurch..
Ob die Besitzer wohl noch leben?!
Die Gartenhuetten sind schon zurueckgebaut oder eingestuerzt,
erschreckt flattert etwas davon..
Eine einsame Quelle, deren Fassung nur noch zu erahnen ist,
laeuft wohl seit Urzeiten ueber den Weg ins Nirgendwo, in die Hecken.
Wir sehen oft Spuren alter Bergwerkstaetigkeit, ein "Grubenmund",
aus welchem eiskaltes Wasser und ebenso eiskalte Luft kommt -
Schienenreste, alte Bahntrassen im Wald und am Auenhang.
Irgendwo ruft ein Kuckuck, ein Specht klopft - der Greif pfeift-
im Unterholz raschelt es ganz nah..
Ab und zu sieht man Froesche, Kroeten, Salamander,
Blindschleichen und Maeuse ueber den Weg -
manches Reh und auch mal ein Fuchs - die anderen Wildtiere
kommen erst bei der Abenddaemmerung heraus.
Zuweilen sind von den Wandervereinen hohe Holz- oder
Metall-Aussichtstuerme errichtet worden,
die wir uns nie entgehen lassen:
Hinauf !
(Auf diese 40mtr in die Hoeh' kommt es auch nicht mehr an)
Fazit: Wir sind nach der Tour rechtschaffen muede und froh,
trotz der Wettervorhersage gegangen zu sein!
Draussen im Wald und im Feld wird der Kopf frei.
Was kaum einer glauben mag:
Wuerde man -selbst in dieser relativen Heimatnaehe "ausgesetzt",
koennte der Weg wer weiss wo sein und man waere erst einmal verloren..
Die Entfernung der Wander-Lokation von daheim ist also nicht das Thema,
sondern die Planung !
Andere Leute haben 1-2x im Jahr Urlaub, wir so oft wie wir wollen:
Urlaub kann ganz nah sein, wenn der Kopf frei dafuer ist.
Je aelter wir werden, um so mehr "alte Bekannte" trifft man:
Menschen, Wege, die wir schon mal gingen, Orte,
die man manchmal Jahrzehnte nicht mehr sah -
wie daheim die Lieder von den alten LP's
die ebenfalls ein Stueckchen Heimat geworden sind.
Ich plane gleich am naechsten Tag die neue Tour -
die Gedanken sind noch frisch, so klappt es ..

Der Wandervogel-Gedanke
ist wohl hier bei uns im Taunus geboren worden!

Lange vor der "Hiking" - Zeit, was wohl "schnelles Gehen" und flottes Wandern bedeutet,
gab es schon "Wanderer", die meisten werden wohl zur Arbeit und wieder zurueck gegangen sein,
andere waren als Verkaeufer oder Handwerksburschen unterwegs.
Schier zum Vergnuegen ist man frueher auch schon immer gegangen,
man hat im Nachbarort Verwandte oder Kinder besucht.
Heute sind andere Zeiten, die Leute sind stolz und wollen sich beweisen -
so kommt eben mancher seltsame pseudo-englische Ausdruck dazu.
Wir muessen zum Glueck keine "Strecke" machen, sondern geniesen ruhig die Natur
und sehen auf diese Weise die vielen kleinen Dinge, an denen man evtl. vorbei geeilt waere.
Frisch auf !

(Diesen Wanderer-Gruss haben wir unterwegs bislang jedoch noch nicht gehoert)

***






Allein die Sitemap haette 40 Buchseiten ergeben.
Der Webauftritt besteht aus 777 Blaettern und zehntausend Bildern,
die Script Inhalte haetten ein Buch mit mehrfacher Bibelstaerke ergeben..
Mit bald 7GB ist diese Homepage nicht gerade schmal,
aber in dauernder Ueberarbeitung - eine Sisyphusarbeit.
Diese "Kartuschen" sind meine Erfindung,
in denen Sonderthemen gereicht werden.
Die Schreibweise ist der internationalen Lesbarkeit geschuldet,
weil bereits ueber 100 Nationen eingewaehlt haben.
Aber es ist alles nur ein Steckenpferd - mehr nicht!
Alle Inhalte sind frei, solange sie nicht entstellt
oder missbraeuchlich (gegen mich) verwendet werden.

peter
Der Hund war bei jedem Spaziergang mit dabei -
und ist dabei 14,5 Jahre alt geworden und natuerlich gestorben.
Seit ueber 7 Jahren ist er leider nur noch "virtuell" auf dieser Seite -
aber bei allen Familienmitgliedern absolut unvergessen, als der Namenspatron meines Webauftritts.
Sogar noch unterwegs bei anderen Hundefreunden als absolut berechenbar in Erinnerung.
Auf seinem Grab habe ich eine kleine Negropole eingerichtet.