plaetzchenwolf - positiv denken -



peter

Der Plaetzchenwolf


Der Namenspatron der Homepage -Peter- wurde 14,5 Jahre alt- gut 20.000 Kilometer sind wir mit ihm gegangen.
Am 17.7. ist er schon 10 Jahre nicht mehr, es lesen aber noch viele Leute seine Story.
So, wie hier auf dem Bild, hat er seine Leine immer getragen..
..er war mit mir mit einer Art unsichtbarer Leine verbunden.

Herzlich willkommen bei meinen Steckenpferden.
Hier geht es hauptsächlich um die einfache Hausmann's Kocherei, die für jeden Tag des Jahres gut drei Rezepte und etliche Ideen hat,
in zweiter Linie um das Wandern in der Region, es geht um etwas "Workshop" im Garten, um den Hund und um das Leben auf dem Land.
Die Themen Einkauf und lobenswerte Produkte werden beleuchtet, aber auch gute Bücher und sehenswerte Filme genannt.

Die Themenvielfalt und Lebendigkeit war mir immer wichtig:
Es geht um gute Laune, um neue Ideen und Anregungen bis zur persönlichen Einbringung,
um die Heimat an der Lahn, zwischen Westerwald und Taunus.
Die positive Denkart ist meine Richtschnur.

Nun ist mein Webauftritt fertig, es ist alles gesagt was zu sagen war -
jetzt beginnt die "Kür" - mit den nachgetragenen Kochideen, Lese- und Filmempfehlungen und Kurzwanderungen.

Eine Homepage fand ihren Weg - fernab vom must have
und vom Ranking - Gedanken ;
ein "toter Briefkasten" wird diese auch später nicht sein,
denn ich korrigiere und erweitere täglich.

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Da meine Seiten positiv ausgerichtet bleiben wollen,
sei mir folgender Spruch zur heutigen Zeit (2022/23) erlaubt:

"Man sieht nur das, was man sich nicht mehr leisten kann,
und fast schon nicht mehr das, was man bereits hat!"


Oder auch:

"Durch den Verzicht lernt man improvisieren und erfinderisch sein!"

Daran werden sich die vielen "edlen Wilden" die Zähne ausbeißen, darin sind wir Weltmeister!

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Die nachfolgende Tür führt in die Tiefen dieses Labyrints von über 800 Seiten:




plaetzchenwolf


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/ Das geht auch nicht anders, weil dies ein rein privater Webauftritt ist /
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Dafür ist bei mir alles frei und für den privaten Gebrauch - ohne Rückfragen - gerne zu verwenden.
Selbstverständlich mit einem -freiwilligen- Impressum , wie sich das gehört.

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Deutschland




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Der Schluss - Akkord - Hessen - Sprüche


Ja, ich portiere eine andere Welt,
ganz ohne Frage,
eine aus meiner Kindheit, die ihre Füße noch auf dem Boden hatte..

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Mach net bluß
(von Ludwig Nies)
Mach net bluß, wat annern mache,
Tou net, wat en jeder tout!
Freieweg besorg dei Sache,
Stracks-gradaus es recht un gout!
Tou dei Ranze selwer trage,
un marschier net stets am Schwanz!
Tapper guck dem Muß en't Aage;
un was sein muß, dat tou ganz!

***

Neulich habe ich einen guten Sinnspruch gefunden, auf einem alten Wandteller:

Ein bißchen mehr Friede
und weniger Streit,
ein bißchen mehr Güte,
und weniger Neid,
ein bißchen mehr Wahrheit immerdar
und viel mehr Hilfe bei Gefahr.
Ein bißchen mehr Kraft und nicht so zimperlich,
und viel mehr Blumen
während des Lebens,
denn auf den Gräbern
sind sie vergebens !

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Theodor Fontane:

Wieder daheim.
Ich bin hinauf, hinabgezogen
und suchte Glück und sucht' es weit;
es hat mein Suchen mich betrogen,
und was ich fand, war Einsamkeit.
Ich hörte, wie das Leben lärmte,
ich sah sein tausendfarbig Licht;
es war kein Licht, das mich erwärmte,
und echtes Leben war es nicht.
Und endlich bin ich heimgegangen zu
alter Stell und alter Lieb,
und von mir ab fiel das Verlangen,
das einst mich in die Ferne trieb.
Die Welt, die fremde, lohnt mit Kränkung,
was sich umwerbend ihr gesellt;
das Haus, die Heimat, die Beschränkung,
die sind das Glück und sind die Welt.

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Ein Häuptling der Blackfood-Indianer ( Crowfoot 1890) soll einmal gesagt haben:
"Was ist das Leben? Es ist das Aufleuchten eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Hauch des Büffels im Winter. Es ist ein kleiner Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert."

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"Im Märzen der Bauer sein Rößlein anspannt" -
Das war einmal, wie alle Märchen beginnen..

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Kartusche: Letzte Korrekturlesung 22/23

Im Rahmen der letzten Korrekturlesung aller meiner 825 Seiten möchte ich noch eine Schlussbemerkung in eigener Sache setzen!

Auch wenn viel Gemecker und Politik und Religion und etliche Dinge über wirtschaftliche und soziale Schieflagen von mir kamen, ist dennoch eine ganz andere Intention das tragende Element meines Webauftritts:

Das innere Pendula und die Zufriedenheit und Gesundheit an allererster Stelle: Nicht durch mehr Geld und Ansehen und Wohlstand kommt der Sinn des Lebens näher, sondern eher durch den "break even point" - das Kürzen zu dem, was wirklich nötig ist.

Für mich ist ein selbstgebackenes Brot mit guter hausmacher Leberwurst und einem Gürkchen darauf - eine Delikatesse.
Den Hummer und das Schäumchen oder die Jakobsmuschel mag essen wer will- ich brauche das nicht.
(Ebenso wenig wie eine "repräsentativen Wagen" als Fortbewegungsmittel. Wir gehen innerorts immer zu Fuß - was kaum noch einer macht)

Man darf sich auch nicht zu wichtig nehmen, denn man lebt nur ein einziges Mal auf dieser Welt und wenn wir erst mal weg sind, ist schnell alles vergessen. Meine Kinder und Enkel sollen eines Tages nicht sagen können: "Du hast es gesehen und nichts gesagt, wie alle anderen!" (Das war mir die Triebfeder Schieflagen zeitig zu nennen - nicht etwa um selbst bekannter zu werden, das war mir immer egal.)

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