peter

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Meine Seite private Unterhaltungsseite steht fuer das Leben auf dem Land,
wo noch Platz, gute Luft und die heilige Ruhe ist, sowie
"Iss, was gar ist, trink was klar ist, sprich was wahr ist!"

So mancher merkt, dass Geld nicht alles ist und "must have"
eher einfaeltig genannt werden muss -
es geht im Leben um viel Wichtigeres:

Die Zufriedenheit, der Zusammenhalt,
die Gesundheit und um freundliche Kontakte.

Die kleinen Dinge, die uns so umgeben, die nicht teuer sein muessen
um wertvoll zu sein - und vor allem um die freie Natur..
..mit der wir moeglichst in Einklang kommen sollten.

***

Hier geht es hauptsächlich um die Hausmanns Kocherei,
um die Weinbereitung im eigenen Keller und das Brotbacken daheim:
Einfach, schnell, nachvollziehbar und preisguenstig
- das ist meine wichtigste Intention -
die komplexen Dinge lasse ich denen, die das brauchen.

Ein paar wuerzende Randthemen gehoeren auch noch dazu,
denn Langeweile gibt es sonstwo, hier bestimmt nicht.

Das besondere Thema aber ist das Wandern in der Region Westerwald und Taunus:
Hier in unserer Gegend trifft man ueberall auf die Historie.
Eine uralte Besiedlungsgeschichte tangiert selbstverstaendlich auch jeden Versuch
Wandertouren zu beschreiben, die ich gerne veroeffentliche.
Der Grund dafuer ist eigentlich ganz einfach gefunden:
Die modernen Navi - Hilfsmittel sind so ganz und gar nicht unser Ding,
aber auch mit den Wanderbuechern haben wir uns zu oft verlaufen und
waren "vom rechten Pfade abgekommen",
so dass mir eine neue Form der Tourenbeschreibung in den Sinn kam:
Wandern soll Freude machen und nicht zum Irrweg werden.

Aehnlich habe ich das bei meiner " Hausmanns Kocherei " gesehen,
die ebenso einfach und klar sein sollte.
Fuer jeden Neuling leicht nachzuvollziehen und " alte Hasen " eventuell
mit neuen Ideen zu erfrischen.

Festgefahrene Gleise gibt es bei mir nicht, warum also auf meiner Homepage?
So wuensche ich gute Unterhaltung in diesem Labyrint, das gross genug geworden sein duerfte,
um viele, viele Stunden -hoffentlich angenehm- zu ueberbruecken.

***

Der Leser / Nutzer verzichtet auf alle evtl. rechtl. Ansprueche;
hier ist alles rein privat und frei.
Ohne Werbung oder Cookies, aber mit Impressum ,
wie sich das gehoert.


plaetzchenwolf


Deutschland


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Mach net bluß
(von Ludwig Nies)
Mach net bluß, wat annern mache,
Tou net, wat en jeder tout!
Freieweg besorg dei Sache,
Stracks-gradaus es recht un gout!
Tou dei Ranze selwer trage,
un marschier net stets am Schwanz!
Tapper guck dem Muß en't Aage;
un was sein muß, dat tou ganz!

***

Neulich habe ich einen guten Sinnspruch gefunden, auf einem alten Wandteller:

Ein bißchen mehr Friede
und weniger Streit,
ein bißchen mehr Güte,
und weniger Neid,
ein bißchen mehr Wahrheit immerdar
und viel mehr Hilfe bei Gefahr.
Ein bißchen mehr Kraft und nicht so zimperlich,
und viel mehr Blumen
während des Lebens,
denn auf den Gräbern
sind sie vergebens !

***

Wir hoeren eine unserer LP's mit Freuden und so manches alte Lied taucht auf.
Wie eine Stimme aus dem Jenseits, wunderschoen - wobei der Gedanke aufkam:
Koennen unsere Kinder nicht mehr singen oder warum kamen die Volkslieder derart ins Abseits?
Vielleicht ist die Zeit vorbei, die Texte inzwischen fast ins Unverstaendliche abgedriftet?
Heute ist bald jedes 3. Wort (gefuehlt) ein Fremdwort.
volksliederarchiv/im-schoensten-wiesengrunde/

Hier waere eines, bei dem man das alte Heimatgefuehl noch spuert:

Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus
Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus
Dich mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus

Wie Teppich reich gewoben, steht mir die Flur zur Schau;
O Wunderbild, und oben des Himmels Blau.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
O Wunderbild, und oben des Himmels Blau.

Herab von sonn'ger Halde ein frischer Odem zieht;
es klingt aus nahem Walde der Vögel Lied.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Es klingt aus nahem Walde der Vögel Lied.

Die Blume winkt dem Schäfer mit Farbenpracht und Duft;
den Falter und den Käfer zu Tisch sie ruft.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Den Falter und den Käfer zu Tisch sie ruft.

Das Bächlein will beleben den heimlich trauten Ort
Da kommt's durch Wiesen eben und murmelt fort.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Da kommt's durch Wiesen eben und murmelt fort.

Das blanke Fischlein munter schwimmt auf und ab im Tanz
Rings strahlen tausend Wunder im Sonnenglanz.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Rings strahlen tausend Wunder im Sonnenglanz.

Wie schön der Knospen Springen, des Taus Kristall im Licht!
Wollt ich es alles singen - ich könnt es nicht!
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Wollt ich es alles singen - ich könnt es nicht!

Kommt, kommt der Tisch der Gnaden winkt reichlich überall
Kommt, all seid ihr geladen ins stille Tal!
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Kommt, all seid ihr geladen ins stille Tal!

Wie froh sind da die Gäste da ist nicht Leid noch Klag
Da wird zum Friedensfeste ein jeder Tag!
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Da wird zum Friedensfeste ein jeder Tag!

Wie sieht das Aug so helle im Buche der Natur!
Der reinsten Freuden Quelle springt aus der Flur.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Der reinsten Freuden Quelle springt aus der Flur.

Hier mag das Herz sich laben am ew'gen Festaltar
Kommt, bringet Opfergaben mit Jubel dar!
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Kommt, bringet Opfergaben mit Jubel dar!

Müßt aus dem Tal ich scheiden wo alles Lust und Klang
Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.
Dich, mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.

Sterb ich in Tales Grunde will ich begraben sein,
Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein:
Dir, o stilles Tal gruß zum letztenmal!
Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein.

Wilhelm Ganzhorn im Jahr 1850

***