Landfotografie

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Zuhause zwischen Taunus und Westerwald.
Glockengelaeut, Hundegebell, Kinderlachen,-
irgendwo haemmert, saegt und klopft oder grillt jemand,
ein anderer maeht den Rasen - unterlegt von vielfaeltigem Vogelgezwitscher.

Hier auf dem Land ist immer genug zu tun,
die Arbeiten in Haus und Garten sind ein ewiger Kreislauf -
mehr noch wichtige Ablenkung und Entspannung.
Mit Ruhe und Lachfalten gemacht, wird der Weg zum Ziel !

Das Online-Radio dudelt freundlich -
der "Plaetzchenwolf" ist laengst in die ewigen Jagdgruende abgerueckt -
unvergessen taucht er dann und wann mal wieder auf einem Bild auf -
und ein wenig unheimlich fliesst die Lahn..

Gemaechliche Betriebsamkeit in dem kleinen Dorf
im Weilburger Land, das rundum von Waeldern, duftenden Wiesen und Feldern umgeben ist:
Meine Seite steht fuer das Leben auf dem Land, wo man auch mal Fuenfe gerade sein laesst -
Kommt's heut' nicht, kommt's morgen, uebermorgen ist bestimmt auch noch ein Tag..

Hier geht man traditionell mitten auf der Gass -
der spontane Plausch gehoert als "Entschleunigung" ganz einfach dazu.
Der Holzkohlegrill und die Pferde- Katzen- und Hundehaltung gehoert zum Landleben.
Der Garten wird heute zum erweiterten Wohnzimmer, zum Wohlfuehlbereich.

Was ist wichtig und "wertbestaendig" ?

Die Zufriedenheit, Gesundheit und freundlichen Kontakte,
die kleinen Dinge, die uns so umgeben, die nicht teuer sein muessen
um wertvoll zu sein - und die freie Natur, mit der wir in Einklang kommen sollten:
Wer sagt, dass die Kinder in den Urlaub fliegen wollen?
Sie spielen lieber im Bach mit den Steinen, strolchen im Wald herum, lassen Drachen fliegen.
Kinder lernen von Grosseltern und wollen meistens nur ihre Ruhe
und nicht staendig von Mutti herum gekarrt werden:
Vielleicht sogar geht man eines Tages wieder zu Fuss zum Bus oder zur Bahn?
Das waere ein echter Fortschritt und gut fuer die Gesundheit - und:
Ohne die Bildung des Herzens ist "Geld" einfach nur kalt
und auch die hoehere schulische Bildung nichts wert..


plaetzchenwolf

Willkommen auf meinen privaten Seiten im Web,

die heute schon fast Seltenheitswert haben, weil die meisten Akteure zu den Social Networks abgerueckt
sind und dabei alle ihre Rechte abgetreten haben, meist ohne das so recht verinnerlicht zu haben:
Der Zickenalarm und die falschen Identitaeten in Foren und Netzwerken sind der Grund,
weshalb ich mich auf meine eignen Seiten zurueck gezogen habe und diese so intensiv betreibe.

Alles fing damit an, dass ich ein paar Bilder unseres Huendchens zeigen wollte,
welches praktisch der Namenspatron fuer diesen Webauftritt wurde -
dann kam die Kamera ins Spiel, die schon viele Jahre nicht mehr benutzt wurde.
So wurde das Einzelblatt im Internet schnell zu klein
und eine richtige "Domain" noetig.
Damit waren die wichtigsten Marken gesetzt.
Learning by doing lies immer mehr Seiten in Eigenregie entstehen,
immer mehr Themen kamen dazu.
So zum Beispiel unsere Freude am Wandern,
was viele viele Touren mit sich brachte, die ich hier gerne nennen will.
Wandern macht hungrig- nicht nur deshalb bin ich auf die Kocherei gekommen!
Die bekannten Zustaende haben uns von jeglicher Gastronomie vertrieben -
mit Ausnahme ab und zu ein heimisches Cafe' zu besuchen, wo noch selbst gebacken wird -
und sogar den eigenen Wein im Keller in do it yourself Manier gepackt.
Ein gutes (selbstgebackenes) Brot gehoert dazu -
auch das ist kein Hexenwerk, ich habe alles ausprobiert und derart aufgeschrieben,
dass es jeder Anfaenger ganz leicht nachmachen kann:
Das spart nicht nur Geld, sondern kann ganz schnell zum Steckenpferd werden!
Zufriedenheit und Gesundheit entstehen nicht von selbst,
ein klein wenig Mut neue Wege zu beschreiten gehoert schon dazu.
Wer sich langweilt, dem sei hier geholfen -
viel Spass bei der Lektuere meiner Unterhaltungs - Homepage,
die laufend aktualisiert und weiter in die Tiefe ausgebaut wird:
Es vergeht kaum ein Tag, wo nicht wenigstens 5 Seiten bearbeitet und neu hochgeladen werden.
Die siebentausend Bilder sollen ein wenig ausschmuecken,
was ein schierer Text nicht sagen kann.
Wie ein Labyrinth entfalten sie sich dem Suchenden:
Dieser Webauftritt -dessen Schreibweise der intern. Lesbarkeit geschuldet ist- besteht nun schon 14 Jahre.
Mir ging es um einen ganz persoenlichen und unverwechselbaren Webauftritt,
der mir die freie Gestaltung -ohne jedweden Zwang und Vorgaben- laesst.
In der heutigen Zeit der "Fertigbackmischungen" ein wichtiger Aspekt, wie ich finde.
Wie auch immer, es waren bereits Besucher aus 100 Laendern hier zu Gast.
Wer Scheipfehler findet, darf diese gerne behalten oder mailen, ich freue mich immer ueber Zuschriften.
(Wo gehobelt wird, fallen eben Spaene und wer sagt,
dass auf die letzten zig Rechtschreibreformen nicht gleich wieder die naechste folgt?
Vielleicht ist das, was heute falsch ist, morgen richtig, was heute richtig ist, morgen schon falsch?)
Aus der Sicht der Jungen bin ich alt, was meine Knochen zuweilen bestaetigen..
..das soll hier nicht darueber hinweg taeuschen, dass die Erfahrungen von uns "Alten"
nicht doch noch mal eines Tages nuetzlich sein koennten..
Viele alte Begebenheiten und Tipps sollen nicht verloren gehen,
denn schon lange vor dem Wort "Alternativ" oder "Bio" lebten die Leute auf aehnliche Weise:
Das Rad muss also nicht jeden Tag neu erfunden werden -
meine Wohngegend ist schon seit gut 13.000 Jahren besiedelt, glaubt man der Wissenschaft.
Inzwischen kommen drei bis fuenf mal so viele Besucher aus den USA wie aus Deutschland auf meine Seiten;
hearty howdy ueber den grossen Teich..
Ich wuensche den geneigten Lesern oder Leserinnen gute Unterhaltung und eine ruhige Zeit:
Ausserhalb der Werbung und der nervigen Nachrichten gibt es noch Leben,
das wir wieder staerker in den Vordergrund ruecken und schuetzen lernen sollten !

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Die besondere Ecke:
Seit Jahren setze ich mich fuer den Erhalt der Sauer Brueh (Sauer Broj) ein:
DAS wohl beliebteste ESSEN der alten Zeit, ungefaehr am Mittellauf der Lahn entstanden..
Vermutlich aber ist dieses Rezept schon sehr viel aelter, wurde aber spaeter mit exotischen Gewuerzen verfeinert.
Dazu wird man keine Kartoffeln, die es ja noch nicht gab, sondern einen Kanten derben Brotes gegessen haben.
(Statt Broetchen werden die Leute damals wohl altes Brot in die Suppe getan haben)
Man muss diese Sauer Broj einfach mal gegessen haben !
(Diese "Bruehe" -es ist eher eine festere Suppe- ist bekoemlicher als man denken sollte)

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Selbstverstaendlich gibt es bei mir auch ein Impressum ,
hier ist auch ein orangener Anhang mit dem Thema:
"Verantwortung eines Webtagebuches" installiert.
Wer auf meine Seiten klickt,
verzichtet automatisch auf alle denkbaren rechtl. Ansprueche und Forderungen -
dafuer sind alle Inhalte -ohne Rueckfrage- frei nutzbar, solange diese nicht verfaelscht werden..
Cookies werden KEINE gesetzt, Werbung nicht getan.


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