Der Namenspatron der Homepage- kräftig, gehorsam und zuverlässig;
ein grauer deutscher Schäferhund braucht eigentlich keine Leine und ganz reinrassig muß er auch nicht sein.
Ganz früher hatten Schäfer (Beruf) einfache solide graue Arbeitshunde
eben Schäfer- oder Hüte Hunde, bis diesen Leuten die Zuchthunde "DSH" zu teuer geworden sind.
Heute hat ein Hund -meistens- ganz andere Aufgaben:
Wichtig ist die Einbindung in die Familie und nicht der Hundeverein!
Seine Tendenz zum
"Einpersonenhund" (DSH) wird bleiben,
wenn es um strikte Befehle geht.
Diese positiven, familientauglichen Charaktereigenschaften kann aber nur die Rudelgerechtigkeit schaffen,
dann hat man einen feinen Familienhund:
Das jedoch geht nur, wenn man ihn nicht so lange alleine lässt- also wenn beide "Partner" arbeiten müssen,
funktioniert das nicht!
Hypermotorische Kinder sind nichts für einen solchen Hund, der - wie eigentlich alle Haustiere -
seine Ruhe und eigene Ecke braucht.
Peter ist nun 14 Jahre (2026) nicht mehr unter uns und doch "lebt" er auf dieser Seite weiter..
Ich habe versucht, das Leben mit diesem Hund auf meiner Homepage festzuhalten,
zu beschreiben, was daran so besonders gewesen war.
Ein Jagdhund war das nicht, sondern ein ruhiger Beschützer und Familienmitglied.
***
Herzlich willkommen bei meinen Steckenpferden.
Hier bei mir geht es hauptsächlich
um die einfache Hausmann's Kocherei,
die für jeden Tag des Jahres etliche Ideen hat,
es geht
um das Wandern in der Region,
was Körper und Geist frisch hält,
es geht um etwas "Workshop" im Garten,
um das Leben auf dem Land und..
um ganz andere, oft neue oder zumindest eigene Betrachtungsweisen, Bemerkungen,
Kommentare, Ansichten und Einsichten,
sowie um etwas im Web zu hinterlassen, was sicherlich keine Massenmeinung ist:
Bodenhaftung, Lebensfreude, Selbstvertrauen, selber denken und sich niemals freiwillig ducken !
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Heute kocht man leichter, einfacher, mit weniger Fleisch -und so habe ich versucht, dem Rechnung zu tragen ***
(Empfehlungen: Daß sich bei Produkten im Laufe der Jahre etwas ändert, sollte berücksichtigt werden:
Man sollte preisbewusst kaufen und Nepp meiden, dann bleibt die Inflationsrate im Rahmen!)
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Ein altes Fachwerkhaus hat eine Giebel-Inschrift:
"Wenn dieses Haus so lange steht, bis aller Haß und Neid der Welt vergeht,
dann wird es wohl so lange steh'n, bis daß die Welt wird untergehn"
Daran hat sich wohl -bis heute- nichts geändert oder verbessert.
***
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Am 7. August habe ich die Korrekturen in der 10. Lesung an den Nagel gehängt und setze nur noch
Nachträge auf Kochen, Bücher, Filme, Statistik, Analyse und auf dieser Index-Seite.
Na ja, in der 1. Woche des August waren immerhin über 4400 Besucher auf meinen Seiten-
wer hätte das jemals gedacht? (Und das in der Urlaubs/Ferienzeit)
Aber
30 Jahre Homepage erfordern zuweilen eine kleine Richtungsänderung:
"So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muß sie für fertig erklären,
wenn man nach Zeit und Umständen das möglichste getan hat"
(Johann Wolfgang von Goethe- wer sonst?)
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Alle meine Seiten werden selbst geschrieben, Zeile für Zeile und so ist mir die
unglaubliche Freiheit zu gestalten und auch mal etwas zu nennen, was "aus der Zeit gefallen"
zu sein scheint: Der Roman "Wir sehen uns zuhause" wäre so ein Beispiel-
wo Camping und Familie im Zeitgeist der persönlichen Selbstfindung ein Beieinander hat.
Schicksal und Empathie in Phantasie ? der Autorin -sehr gut lesbar- zusammen gefügt.
Es muß nicht alles "0-8-15" oder mittelmäßig sein, nicht massenhaft gefertigt oder künstlich (KI)
Ein chinesisches Sprichwort sagt: Der Nagel, der aus der Wand steht, wird eingeschlagen-
das ist das exakte Gegenteil zu unserer Einstellung hier in Deutschland.
Theodor Fontane:
Wieder daheim.
Ich bin hinauf, hinabgezogen
und suchte Glück und sucht' es weit;
es hat mein Suchen mich betrogen,
und was ich fand, war Einsamkeit.
Ich hörte, wie das Leben lärmte,
ich sah sein tausendfarbig Licht;
es war kein Licht, das mich erwärmte,
und echtes Leben war es nicht.
Und endlich bin ich heimgegangen zu
alter Stell und alter Lieb,
und von mir ab fiel das Verlangen,
das einst mich in die Ferne trieb.
Die Welt, die fremde, lohnt mit Kränkung,
was sich umwerbend ihr gesellt;
das Haus, die Heimat, die Beschränkung,
die sind das Glück und sind die Welt.
***
Nur dieses Werk habe ich behalten,
ein ganzer Stapel Lateinbücher ging nach der -gründlichen- Lektüre in die Büchertauschkiste.
Das wäre die Menge an Scripts, die meine Homepage hat..
die Zahl der Bilder ist auch in die Tausende gegangen..
..das sollte wohl genügen- oder?