Landfotografie



Hilfe, mein PC ist langsam geworden !


Diesen Ruf hoere ich oefter und muss man sich den Mund fusselig reden, bis das Gegenueber versteht, warum der PC nicht mehr so recht will.

(Geschwind mal einen freundlichen Gruss in die Nachbarschaft!)

Mit dem Anfang faengt alles an:
Den PC oder Laptop bitte nicht anstossen, wenn er eingeschaltet ist- die Festplatte dreht zwischen 5-7 tausend Touren und besteht aus duennen magnetischen Datenscheiben, in die -wie ein Kamm- der Schreib-Lesekopf greifen muss, um an die Daten zu kommen.
Diese Daten bestehen aus winzigen ja-nein Informationen, die in sogenannten Clustern gespeichert werden.
Man darf sich das wie ein Rechenheft vorstellen.
Da nichts ewig haelt und kleinste Speicher anfaellig sind und auch schon mal Daten vergessen, koennen auch mal Teile von Dateien verschwinden oder beschaedigt sein.
(Wie bei einer Strasse, wo Schlagloecher entstehen)
Deshalb muss man gelegentlich das System oder Betriebssystem oder OS sich selbst reinigen oder reparieren lassen.
Das geht so: Im "Arbeitsplatz" findet man die Festplatte C - das ist die Systemplatte,
auf der alle relevanten Daten gespeichert sind, die den PC am Leben halten.
Dort rechts klicken auf "Eigenschaften" und auf "Bereinigen" klicken.
Dort alles anhaken und auf "ok" druecken, die folgende Frage "wollen sie alle Dateien entfernen?" mit ja beantworten. **Hierzu habe ich einen Nachtrag
Nun nochmal auf den Arbeitsplatz gehen, wieder auf Festplatte C, wieder rechts klicken auf "Eigenschaften", wieder auf "Bereinigen", diesmal aber auf "Weitere Optionen" klicken und "Systemwiederherstellung und Schattenkopien" waehlen.
Dort folgt die Frage, ob alle Wiederherstellungspunkte, bis auf den letzten - geloescht werden sollen.
Mit ja beantworten.
Nun mit dem roten X aus dem Ordner gehen- schliessen.
Nun geht weiter- wieder auf den Arbeitsplatz gehen, wieder mit dem Rechtsklick auf C und auf die Eigenschaften gehen.
Diesmal den 2. oberen Reiter -nach Allgemein- auf "Tools" klicken.

Hier kommt der Button "Fehlerueberpruefung" - unsere beruehmten "Schlagloecher" werden dabei mit einem Warndreieck ausgestattet- das dauert natuerlich um so laenger, je seltener das gemacht worden ist.
Nun kommt ein Popup "lokaler Datentraeger C ueberpruefen" dort BEIDE Optionen anhaken und auf "starten" klicken.
Der Datentraeger kann freilich nicht ueberprueft werden, weil er gerade taetig ist- dh. das wird durch einen weiteren Popup angesagt.
Dort druecken wir auf den Button "Datentraegerueberpruefung planen".
(Somit wird beim naechsten PC-Neustart ein schwarzer Bildschirm gezeigt, auf dem Textzeilen rattern, die muehsam aber sicher alle Fehler lokalisieren und reparieren.
Das Ende dieses Prozedere ist der gelungene Neustart- als wenn nichts gewesen waere.
Uff, das waere geschafft.
Nun wieder in den Arbeitsplatz, wieder in das liebgewonnene, rechtsklickende Eigenschaften-Feld gehen, wieder den 2. Reiter zu "Tools" - aber diesmal "Defragmentierung" waehlen, die auch gleich startet und abklopft, ob das ueberhaupt noetig ist.
Das zeigen Popup-Felder gut an.
Wenn die Systemleistung gut ist, braucht man hier nichts weiter zu machen - nur noch die Felder schliessen.
So ein Betriebssystem ist nicht alleine, es hat auch noch den oder die Browser, die sich voller Datenmuell setzen, wenn man nichts dagegen tut- ruck zuck sind jede Menge Dateien im Vorgriff-Speicher, damit nicht immer alles neu aus dem Web geladen werden muss.
Ich rate, wie folgt vorzugehen, damit alles wieder wie geschmiert laeuft:
Internetexplorer: Rechts oben ist ein Zahnrad, auf das geklickt wird um dann zum Unterordner "Sicherheit" zu gelangen.
Hier auf "Browserverlauf loeschen" gehen.
Alle Kaestchen im folgenden sich oeffnenden Feld anhaken, bis auf das erste Feld. Nun unten links auf "loeschen" klicken.
Der Browser gibt automatisch die Meldung aus:
"Alle Internetdaten geloescht".
Kontrolle: Nun nochmal auf dieses Zahnraedchen gehen und "Internet-Optionen" waehlen.
(Dort kann man seine bevorzugte Startseite veraendern oder leer lassen - eine Reklameseite sollte dort NICHT sein)
Dort ist mittig "Browserverlauf" zu lesen, wo das Kaestchen "Browserverlauf bei Beenden loeschen" anhakt- nun auf "Einstellungen" tippen, wo man sich die Dateien "anzeigen" lassen kann, um diese dann manuell zu loeschen. (Phishing- und Malware-Schutz aktivieren)

Bei anderen Browsern ist die Vorgehensweise etwas unterschiedlich, man kann sich aber hinein finden.

Ich empfehle nach jeder Sitzung, die ein wenig sicherheitsrelevat war, z.B. Onlinebanking etc. diese Datenloeschungen zu machen.

Nun auf Arbeitsplatz gehen, Festplatte C - diesmal linksklicken, "Benutzer" - dann auf den gewaehlten Benutzernamen (bei mir waere das "plaetzchenwolf") klicken, nun den Ordner "Downloads" mit rechts angeklickt halten und auf den Desktop (Nutzeroberflaeche, Startbildschirm) schieben und festhalten- dort wird gefragt, was damit geschehen soll- NUR "Verknuepfung erstellen" waehlen.
Und schon haben wir eine Verknuepfung mit dem Ordner innerhalb dieser Festplatte und koennen dann direkte vom Startbildschirm doppelklicken um die dort zu sehenden alten Downloads loeschen zu koennen.
Damit kann viel Platz geschaffen werden..
Noch eine sinnvolle Verknuepfung gefaellig?
Bitte sehr:
Wir basteln eine Verknuepfung mit dem "Temp"-Ordner, dort werden alle temporaeren Dateien abgelegt, die nach einer Sitzung nicht mehr benoetig werden:
Arbeitsplatz - Festplatte C mit Linksklick oeffnen, auf "Windows" gehen, wo ziemlich in der Mitte einer ganzen Reihe Daten der gelbe Ordner "Temp" zu sehen ist.
Diesen wieder mit dem obigen Trick auf den Desktop ziehen und NUR die Option "Verknuepfung hier erstellen" nehmen.
In diesem Ordner werden sich immer wieder recht beachtliche Datenmengen einfinden, die bedenkenlos geloescht werden koennen.

Dieses Fehler suchen macht man sinnvollerweise einmal im Monat und am besten dann, wenn der PC nicht gebraucht wird, weil das recht lange dauert.
Defragmentieren nur im Bedarfsfall, auch das dauert recht lange.
Den Browserverlauf loesche ich gerne und nach jeder laengeren Sitzung.

An dieser Stelle nochmal eine Warnung vor Offline-Mailsystemen, die automatisch Anhaenge oeffnen:
Der naechste Virus wartet schon.
Nicht jeden Mailanhang oeffnen und nicht jede Webseite anklicken, weil ueberall Fallen lauern- wie schnell ist ein "Trojaner" eingefangen, der alles mitliest und mitteilt.

Noch eine Warnung:
Sogenannte "Like-its" - Buttons haben die unangenehme Eigenschaft zu schnueffeln und auszuspionieren,wie das Webverhalten ist.
(Am besten nicht anklicken - oder danach gleich den Browserverlauf zu loeschen)
Desgleich gibt es bei den "Social Networks" einige Tendenzen des Schnueffelns, wo man -manchmal verdeckt- dauerhaft eingeloggt ist:
Ein Freibrief zum Mitlesen, wenn mit dem gleichen Browser zwischendurch andere Seiten besucht werden.

Noch eine Warnung:
Eindeutige Bilder sollen gerne verdeckte Dinge enthalten, die man lieber nicht auf dem Rechner haben will- dabei wird es wohl die "richtigen" erwischen..

Noch eine Warnung:
Tauschboersen und Messengers sind wahre Datenschleudern, die gerne plaudern, wie jedes Programm, das im Arbeitsspeicher seine "Privat-Loge" hat und ab und an "nach Hause telefonieren" mag !

Bei mir sind keine Antivirenprogramme installiert und nur eine "Firewall".
(die nehmen oft grosse Mengen an Platz und Geschwindigkeit weg, weil sie, wie viele Hilfsprogramme speicherresident sind)

Arbeitsspeicher:
Diesen Mittler zwischen der Festplatte, dem Betriebssystem und des Mainboards darf man sich wie "Haende" vorstellen, die Werkzeuge halten - je mehr davon aufgebuerdet wird, um so weniger leisten sie, denn nicht nur das Werkzeug liegt dort, sondern auch jede Menge "Tools", wenn ein Programm erst einmal geoeffnet worden ist.
Wenn sich nun einige Programme in der Startleiste befinden, evtl mehr als 3 oder 4, dann wird immer mehr Arbeitsspeicherplatz bereits vor-besetzt.
(Wie ein Strand durch Strandtuecher, wo kaum noch einer laufen kann)

Reinigung alle 1/2 Jahre:
Den PC im ausgeschalteten Zustand (Stecker ziehen) linksseitig oeffnen. (Hinten sind 3 Schrauben, die Seitenplatte etwas nach hinten hebeln und schon geht sie ab) Die Haende kurz am Gehaeuse erden, damit evtl. statische Energie die Elektronik nicht zerstoert -und dann mit einem langhaarigen Pinsel vorsichtig alles entstauben. Das Luefterrad ganz vorsichtig reinigen, es ist sehr empfindlich. (Den Rotor dabei sanft festhalten und jeden Fluegel pinseln) Die dahinterliegenenden Kuehlrippen ausblasen und alles mit dem Staubsauger einsaugen, was sich unten im Gehaeuse sammelt. (Vorsicht mit den Verkabelungen, bitte nichts anstossen bei diesen Arbeiten) Oben links, also hinten ist das Netzteil, dessen Luefter und seine Schlitze muessen gut und kraeftig ausgesaugt werden, die vertragen schon was. Nun die Platte wieder einsetzen, nach etwas nach vorne schieben, die 3 Schrauben wieder festdrehen, Stecker einstecken und alles ist in Butter. (Wenn das nicht gemacht wird, kann der PC zu heiss werden und fruehzeitig sterben)

Neuere Betriebssysteme besitzen einen "Wiederherstellungspunkt", den man eigentlich festlegen sollte,
wenn alles gut laeuft und aufgeraeumt worden ist:
Systemsteuerung, "sichern und wiederherstellen" klicken, oben links den 2. Button nehmen: "Wiederherstellungspunkt erstellen" waehlen.
Es oeffnet sich ein Popup, dort den unteren Button "erstellen" nehmen.
(NICHT "wiederherstellen")
Nun kommt die Frage nach dem Namen, den diese Sicherung haben soll.
Ich habe "Dezember2012" genommen.
Anschliessend kommt die Erfolgsmeldung.

Ich habe diese Seite gemacht, weil mir die spoettischen Bemerkungen der "Computerfachleute" gegen den Strich gingen,
die sie im Beisein von Kunden ueber andere Kunden gemacht hatten.. das kann man sich sparen!

"Cyberwar aus dem Reich der Mitte" Die neueste Meldung zeigt, wie vorsichtig man sein muss - und am besten ohne Virenscanner arbeiten sollte - besonders, wenn diese auch China kommen.. ;)

Nachtrag: Das W in-System hat zwar angegeben, die Inhalte oder Dateien temp und Papierkorb zu loeschen, hat es aber trotzdem nicht getan. Deshalb halte ich die Verknuepfung von "temp" und "Papierkorb" auf dem Desktop fuer noetig- so denkt man dran und kann per Hand viel Kram beseitigen, der JEDEN Tag anfaellt - nur durch das Surfen !

Nachtrag: Gehe zu Start, dann die Rubrik mit dem Computernamen (hier Plaetzchenwolf) dort angeklickt kommen einige blaue Ordner zum Vorschein.
(Spiele, Bilder, Musik, Downloads, Links, Favoriten, Videos, Suchvorgaenge) Die Eintraege in den jeweiligen Ordnern (die Ordner selbst NICHT loeschen!) fuer Musik und Videos oder Bilder kann man nach Bedarf behalten oder loeschen, die in "Suchvorgaengen" oder "Downloads" sollten besser geloescht werden, da sie von allen Programmen mit dem Wunsche "nach Hause zu telefonieren" ausgelesen werden koennen. Auf diese Weise werden "Profile" erstellt, deren Zweck wohl eher weniger in unser aller Nutzen, als vielmehr im Dunkeln liegen wird.

Nochmal: Bitte keine Mails mit Anhaengen von der Bahn,Post,Polizei,Bank oder anderen Stellen oeffnen- inzwischen sind so viele "Viren"- und "Malware" verseuchte Mitteilungen im Umlauf, dass vom Oeffnen dringend abgeraten werden muss. Sollten also Rechnungen von Anbietern kommen, dann dort auf dem jeweiligen Onlineportal mit den Zugangsdaten einloggen und ansehen. Niemals dem zugeschickten Link folgen !
(Miniprogramme wuerden sich im verborgenen in den PC einklinken und alles mitlesen, ja sogar von unserem PC aus Viren verschicken, ohne dass wir das merken - dagegen sind wohl auch die Virenscanner machtlos: Durch den Link gibt man sein "Einverstaendnis" und schaltet die Systemueberwachung kurzzeitig aus)
Inzwischen kommen Spam-Mails an, die sehr persoenlich wirken, wie eine Antwort auf unsere Fragen, die nie gestellt hatten oder "Bestaetigungen" auf imaginaere Anfragen oder Teilnahme an einem Preisraetsel etc. das sind mit Sicherheit Fakes, die etwas Ungutes im Schilde fuehren! Den Spam-Ordner am besten so einstellen, dass die Mails nach einem Monat geloescht werden - so lange, dass sich das Programm an den Beispielmails merken kann, was wir als Phishing oder Spam dorthin verschoben haben.

**Nachtrag: Nach dem 2. Mal der Reinigung des Systems

(Im "Arbeitsplatz" findet man die Festplatte C - das ist die Systemplatte,
auf der alle relevanten Daten gespeichert sind, die den PC am Leben halten.
Dort rechts klicken auf "Eigenschaften" und auf "Bereinigen" klicken.)
Dieser Nachtrag also bezieht sich darauf, dass die Optionen "Setup-Protokollierungsdateien" und die "Alte Dateien komprimieren" wieder ausgehakt werden koennen, weil wir diese schon zwei Mal bedient haben. (Alle anderen Option bleiben angehakt und werden ausgefuehrt - auf diese Weise kann man Zeit sparen)

"Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste.
Durch die Nutzung unserer Dienste erklaeren Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen"
So argumentiert mein Freund,die bekannte Suchmaschine. Das alleine berechtigt meine Seite "System" zur Vorsicht zu mahnen und dazu, dass nach jeder Sitzung die Browser-Daten-Sammlung geloescht werden sollte..
Den Browserinhalt zu leeren, BEVOR und danach, wenn Onlinebanking gemacht wird, ist bestimmt nicht sinnlos!
"Datensammler" sind automatisch eingerichtete Schnueffelprogramme, die nach bestimmten Suchbegriffen ahnden,
dh. es waere jederzeit moeglich, dass nur Bankdaten oder Mailadressen oder was auch immer diesen Maschinen befohlen wuerde zu sammeln.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch kommerzielle Sucher mit diesen Sammlungen hausieren gehen um Geld zu machen.
Fuer solche Nutzerdaten zahlen Firmen viel Geld um ihre Portale danach auszurichten - aber auch Ganoven, die nichts Gutes damit vorhaben sind dabei.
Durch diese generelle "Einverstaendnis" die Suchmaschine zu benutzen, ist dem Missbrauch Tuer und Tor geoeffnet- ganz ohne Frage.
(Mit einem Messer kann man nuetzlich Dinge schneiden, sich aber auch hoechst unnuetz in den Finger schneiden..) Der Trend zu ueberwachen ist schon immer latent vorhanden gewesen,
die Kontrollfreaks gab es schon in der Zeit der Heimberger, den Vorlaeufern der Buergermeister,
die im Auftrag des Herrschers auf "Sitte und Anstand" der Dorfbewohner achteten,
sowie auf die detailgenaue Lehnen und Fron-Entrichtung, freilich auch darauf,
dass jeder Bewohner seiner Pflicht nach regelmaessig und ohne Aussetzer zu Kirche ging- sonst setzte es harte Strafen..
(Man wollte mit diesen Instrumenten - den Heimbergern, die mit ihrem ganzen Vermoegen haftend,
den Fuersten vor Ort vertraten und Polizeigewalt hatten und den Priestern,
die staendig Hirnwaesche (Beichten) betrieben, die Leute ganz fest angekettet halten- sogar in der knappen Freizeit)
Soviel anders war das frueher nicht - nur plumper als heute.
Einschlaegig interessierte User (Nutzer) sind durchaus in der Lage ein "W-Lan" abzuhoeren oder sich darin einzuklinken,
auch wenn dieses Heim-Netz verschluesselt ist, mit einem Code-Wort arbeitet.
Gut, die Leute, die diese Zeilen lesen, werden wohl kaum etwas "verbotenes" tun- aber:
Der Gedanke,dass jemand in die Wohnung eingebrochen ist- auch wenn dieser Einbruch virtuell ist- macht unruhig.
Deshalb diese Zeilen und mein Rat, am besten mit Kabel, statt mit W-Lan zu arbeiten-
das muss dann aber auch am Router ausgeschaltet sein..
..nur so geht man sicher, zumindest private Schnueffler aussen vor zu lassen.

Noch etwas: "Adblock" ist ein Werbe-Blocker, der mit Memory-Effekt arbeitet,
auch dieser verlangsamt den Browser, zumindest beim ersten Start, nachdem das System hochgefahren ist.
(Diesmal aber nuetzlicher Weise)

Eine ganz explizite Warnung vor dem Oeffnen von Mailanhaengen,
auch bei Werbung oder vermeindlicher "Information" der Hausbank, der Versicherung etc.
soll getan sein: Hier verstecken sich Mal- und Spywareprogrammchen - manchmal auch Viren,
die den PC ganz schnell lahm legen koennen.
Eine Bank wird kaum jemals per Mail oder Mailanhang Mitteilungen verschicken (lt. meiner Bank)
Besonders gefaehrlich sind Offline-Mailer, die gleich die Vorschau oeffnen- wo sich dann freilich die Schad-Ware entpackt..
Wenn also ein interessantes Angebot per Mail kommt, sollte nicht mal mehr der Link dazu benuetzt,
geschweige denn ein evtl. pdf Anhang geoeffnet werden, sondern am besten im Browser per Hand die Grundadresse des Absenders (also die Firma) eingetippt werden.
Dort ist dann das Angebot, wenn es nicht ein Fake gewesen war, zu finden.
Beispiel: Ich bekam eine Mail -angeblich von meinem Provider- wo ein Gewinnspiel laeuft, bei dem man ein Auto gewinnen kann-
auf der Homepage des Webanbieters ist aber NICHTS davon zu finden..
Da will ein Bezahl-Portal vor den "alten Daten" meines Zugangs warnen - obwohl ich dort kein Mitglied bin..
Da hat die Bank -bei der ich kein Konto habe- zum "Abgleich der Zugangsdaten" aufgerufen..
Da werden fingierte "Rechnungen" und "Abmahnungen" per Mail-Anhang verschickt..
(Ich hatte zur Sicherheit beim angegebenen Adressaten nachgefragt- der wusste von nichts)
Im Augenblick laufen einige richtig schraege Sachen, die mir diese Seite wichtig werden liesen.
(Ich habe die Zeit, mich recht intensiv um das Web und um meine Seite zu kuemmern)

http://www.nickles.de/c/n/drei-milliarden-von-facebook-sind-snapchat-gruender-nicht-genug-9991.html
s napchat ist sicher?

Nach dem Klick auf Arbeitsplatz - Eigenschaften - Extras - Fehlerbeheben - sollte dann und wann auch mal wieder eine Defragmentierung gemacht werden. Das dauert zwar alles seine Zeit, dann geht der PC aber auch wieder flotter. Der Grund: Ein Aufgeraeumtes Zimmer ist nicht nur ordentlicher, man findet die Dinge auch besser und schneller wieder und muss nicht fuer jedes Besteckteil bis auf den Speicher rennen oder im Keller suchen.. (Etwas anderes ist das nicht, wenn die Festplatte mit Resten von irgendwelchen Dateien gepflastert wird und mittendrin immer mal wieder geloescht wurde.

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article122526457/So-stoppen-Sie-unnoetige-Windows-Dienste.html

Ich hoere gerade, dass SSD Festplatten nicht defragmentiert werden sollen:
http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Windows_7_Defragmentierung_von_SSDs_abschalten

Aktuell: Datenklau bei E-Mail-Accounts.
Ich misstraue den dafuer eingerichteten "Tests" ganz grundsaetzlich.
Meine Empfehlung: Einfach ein neues Passwort setzen oder den Account auf ein wenig mehr Sicherheit oder "Premium" umstellen- so haben beide was davon, der Anbieter (der auch nichts umsonst machen will) und wir.. (Die 2,99 im Monat ist mir ein sicherer Mailaccount wert)

Externe Tipps zum "Safer Internet Day" (11.2.2014):
http://de.nachrichten.yahoo.com/safer-internet-day/
http://www.oberlahn.de/29-Nachrichten/nId,177981,In-eigener-Sache.html
http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=54255&key=standard_document_50683743
(Welchen PC in der Zukunft?)

Der User sollte sich hueten, die prallen Bilder oder gar Videos anzuklicken,
die ziemlich huellenlos all diejenigen locken, die es z.Zt. gerade noetig zu haben scheinen.
Die Betreiber oder ins-Netz-Steller haben dort kleine Dinge eingebaut,
mit denen sie die IP erfahren koennen, die unsererem Rechner oder Einwahlzeitpunkt gerade (vom Provider) zugeteilt worden sind.
So sind Abmahnungen und aehnliche haessliche Sachen schnell passiert, die Gier kennt keine Grenzen.
Durch Gesetze sind bestenfalls die User oder Nutzer des Internets glaesern, nicht die Taeter.
Selbst bei Freemailern oder Mailaccount-Anbietern, ja beim Provider selbst sind solche absichtlichen Versuchungen eingebaut,
die braucht man nicht zu suchen, die sind beim Log-In bereits zu sehen und das halte ich fuer einen Skandal,
der bereits vom Jugendamt geahndet gehoert, sonst ist der Begriff "Jugendschutz" sinnlos.
Mit angeblichen "Promis" und mit dem Begriff "Lifestyle" wird Pornografie portiert- ganz ohne Frage.

Nachtrag:
Die Tablet-PCs haben Apps, bei denen man (aktiv) den Bedingungen zustimmen muss,
dass diese alles mitlesen duerfen - auch Mails. . .
Onlinebanking ist schon bei herkoemlichen Betriebssystemen bei mehreren gleichzeitig geoeffneteten Tabs ein Problem,
weil jede davon Berechtigungen hat..
Tablets mit Androidsystemen sind dabei besonders lesefreudig- das muss man wissen,
wenn es um vertrauliche Dinge geht.
(Das Handy oder auch das Festnetztelefon wird nicht frei von interessierten Mithoerern sein, da bin ich mir sicher)

Bis dahin sind sinnvoll ausgesuchte Passwoerter sehr wichtig, die regelmaessig erneuert werden sollten.

http://www.gmx.net/themen/digitale-welt/sicher-im-netz/18b3qty-adblock-plus-co-add-ons-browser-versteckte-gefahr#.focus.Add-ons,%20die%20geheime%20Gefahr.520.888
Wie hoch diese Gefahr ist, kann auch ich nicht abschaetzen - man darf hoffen, dass obige Tipps genuegen, halbwegs sicher im Web unterwegs zu sein.

14.5.2014 : Inzwischen tauchen Mails auf, die vortaeuschen von grossen Anbietern zu kommen, egal ob von einer Bank oder aus dem Lebensmittel- oder Nonfoodbereich, die zu Gewinnteilnahmen oder Raetseln oder Gutscheinen fuehren sollen, die "nur noch abgeholt zu werden brauchen". Das werden -mit Sicherheit- Fakes sein, Phishings und schlimmere Dinge.

August 2014: Immer mehr als "Mahnung" oder "Rechnung" getarnte Viren-Mails tauchen auf, die in der Spam liste landen: Dort wird unverhohlen Reklame fuer Abzocksysteme gemacht, mit denen man "garantiert" 70 oder 80 Euro im Monat "verdienen kann", wenn andere User abgemahnt werden.. Dem Verbraucherschutz habe ich eine solche Mail bereits weitergeleitet und bin auf der Suche nach einer oeffentlichen Stelle, die sich solcher Betrueger annimmt. "Meiner" Bank kann man unter einer "Missbrauchsadresse" Mails weiterleiten, die vorgeben von dem Geldhaus abgeschickt worden zu sein.
Diese Mails haben in der letzten Zeit zugenommen, die nichts anderes wollen, als ein Feedback anzustacheln, das dann ausgenuetzt wird.
Ich kann nur immer wieder zu einem externen Mailer raten, weil betriebssystem-interne Mailer zu schnell vor Vorschau zur realen Ansicht werden lassen.
Im Spam-Ordner kann man die Mail ansehen, ohne die volle Ansicht der Inhalte zu haben, ist also geschuetzt.
Ganz offenbar gibt es -im Gegensatz zu den USA- bei uns kein zentrales Beschwerdemanagement fuer solche Faelle.

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/abzocke-im-internet-h-lt-152456823.html
Neues zum Thema Abzocke im Internet

September 2014:
Nach einiger Erfahrung mit dem Tablet bin ich der Meinung, dass man diese Geraete als voll tauglichen PC nehmen kann, solange keine besonderen Anwendungen gefahren werden - zum Surfen, Mailing, Banking, Recherche und fuer die Social Networks allemal ausreichend.
Ohne das langsame hoch- und runterfahren, ohne die empfindliche Festplatte, ohne das Betriebssystem kaufen zu muessen.
Die Apps machen das, was frueher die Programme taten, nur unauffaelliger. "Aufhaengen" kann sich ein solches Geraet aber auch- da hilft nur die kleine Reset-Nase an der Seite des Gehaeuses, die mit einem duennen Stift betaetigt werden kann.
Das Tablet ist auch noch billiger in der Anschaffung, nimmt praktisch keinen Platz weg und ist ueberall einsetzbar, so weit die Reichweite des drahtlosen Netzwerks geht.

Die neuesten Fake-Mails behinhalten einen Rechnungsbetrag, der viel zu hoch ist - z.B. Telekom - und hat eine "PDF-Datei", die man oeffnen soll, um die Aufstellung zu sehen- aber Achtung: Diese Datei hat die Endung "zip", dh. es ist ein selbstentpackendes Programm.. Sollten also Fragen aufkommen, lieber gleich auf die Seite des richtigen Anbieters gehen und sich einloggen..

Es schadet auch nicht, den Inhalt des Ordners "zuletzt verwendete Dokumente" zu loeschen". Falls einer mitliest, hat er oder sie es doch etwas schwerer.. (Arbeitsplatz, Festplatte C:/ Dokumente und Einstellungen, Name des PCs -hier Plaetzchenwolf- "zuletzt verwendete Dokumente"- dort den Ordner anklicken und alles loeschen.

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/dubiose-mahnschreiben-im-umlauf-112222975.html
Dubiose Mahnschreiben und Fake-Mails mit hohen Gewinn- oder Einkommensversprechungen machen die Runde- sogar solche, die wie von der Hausbank aussehen. Niemals den Link darin anklicken !


Sehr geehrte Frau xxx,

vielen Dank fuer Ihre Nachricht. Sie haben E-Mails mit ZIP-Dateien empfangen, in denen sich z. B. Rechnungen oder Mahnungen fuer Bestellungen befinden, welche nicht durch Sie getaetigt wurden. Gerne geben wir Ihnen ausfuehrliche Informationen zu diesen SPAM-E-Mails.

Die aktuelle SPAM-Welle hat auch bei uns vermehrt zu Nachfragen gefuehrt. Spammer nutzen die Vorgehensweise mit ZIP-Dateien, um Trojaner, Viren und andere Schadprogramme in Umlauf zu bringen.

In dem von Ihnen angezeigten Fall handelt es sich nicht um einen GMX Nutzer. Daher koennen wir leider keine weiteren Massnahmen ergreifen. Konkrete Schritte koennen wir nur gegen registrierte Nutzer von GMX einleiten. Fast immer handelt es sich nur scheinbar um einen bei GMX registrierten Nutzer als Absender. Der tatsaechliche Versender hat eine GMX Adresse als Absender angegeben, um seine wahre Identitaet zu verschleiern. Die angezeigte Absenderadresse bzw. der "From: Header" kann von einem versierten Absender leicht veraendert werden und ist daher oftmals fuer die Rueckverfolgung unbrauchbar.

Im erweiterten Header koennen Sie den Sendeablauf nachvollziehen. Der zustellende Provider laesst sich unter "Received from" einsehen. Diesen machen Sie anschliessend ueber http://www.iks-jena.de/cgi-bin/whois ausfindig. Informationen zur Headeranalyse finden Sie unter http://www.th-h.de/faq/headrfaq.html.

Alternativ haben wir fuer solche Faelle die Kontaktadresse virus-report@gmx.net eingerichtet. Wenn Sie die betreffende E-Mail inkl. Anhang direkt dorthin senden, werden die zustaendigen Kollegen unseren internen Virenscanner anpassen. Dadurch koennen SPAM-E-Mails in Zukunft noch besser gefiltert werden.

WICHTIG: Da es sich bei Dateien im ZIP-Format um ein geschlossenes System handelt, haben Sie vor den Trojanern nichts zu befuerchten, solange Sie die Datei nicht oeffnen. Ueber die oben genannte Internetseite koennen Sie die Datei im ZIP-Format hochladen und auf Viren pruefen lassen. Das System gleicht sich anschliessend mit allen Anbietern ab und meldet die Datei sowie alle relevanten Informationen. Generell sollten Sie niemals Dateien oeffnen, deren Herkunft Sie nicht kennen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Informationen helfen konnten.

Den freundliche Mail-Supporter gibt es also noch !

http://www.gmx.net/magazine/politik/merkel-daten-deutschen-30360472
Seltsame Begehrlichkeiten, angefeuert durch desgleichen bei den "friedlichen" Religionen aus Nahost, die man besser verbieten sollte, damit Demokratie endlich wachsen kann.

Am 3.2.2015 von 10.00 bis 11.00 kam im HR4 ein Beitrag, der sich mit einem Autoren befasst - welcher ein Buch ueber Internetsicherheit geschrieben hat.
Dort hoerte man davon, dass digitale Spuren bei jeden Einkauf passieren, also nicht nur im Internet, sondern bereits an der Supermarktkasse, in der Apotheke, beim Arzt, im Krankenhaus, bei der Kfz-Zulassungsstelle, Tuev, Reisebuero, Telefonanbieter etc etc. der Moeglichkeiten sind heute so viele geworden, "Bewegungsprofile" zu erstellen..
Die Daten werden wohl in Massen verkauft und von speziellen Firmen aufgearbeitet und vermischt als Profile verkauft, die vom Alter, Groesse, Gewicht, Gesundheitszustand, Wohnlage, Urlaubsziele, Bonitaet und Gesundheitszustand etc. umfassen. Man stellt sogar heraus, wie die Fehlerquote bei Postings ist- die Kunden dieser Profile sind Firmen, die Einstellungen erwaegen oder Verkaeufer, Onlineanbieter, Kreditbanken und Waschmittelhersteller- quer Beet bis zu Behoerden, die mit Sicherheit ebenso an bestimmten Dingen interessiert sind. (Zumindest bei strittigen Unterfangen ein Ueberblick ueber den ggf. Mitbewerber oder Gegner geben) Dabei ist nicht mal angedacht, was mit den Autobahn-Daten und den Bildern aus Ueberwachungs-Cams passiert. Persoenlichkeitsprofile als Handelsware? Nun, wir werden die Zeit kaum aendern. Wer da glaubt, dass mit einer "deutschen" Mailadresse oder einem solchen Anbieter oder Browser aus "kontrolliertem Anbau" (Spass) dh. OpenSource - ohne Nachstellungen durch die Welt kaeme, irrt gewaltig. Vielleicht ist sogar das Gegenteil der Fall, man kommt damit wohl eher der Nachforschung entgegen..
Jeder hoert es, jeder ahnt was- aber tun wird kaum jemand was.. bei Privatleuten wird die Sache auch nicht so schlimm sein, aber wehe, es hat jemand Patente angemeldet oder betreibt ein Geschaeft, von dem man Geheimnisse entlocken kann. Das fuehrt unter Umstaenden zum Ruin !
Wohl gemerkt, ich schreibe hier nur von PC-Interna, die man selbst steuern kann, nicht von den verborgenen Scripts, die in den Tiefen des Betriebssystems versteckt sind, die wie ein Flugdatenschreiber funktionieren..

http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=54255&key=standard_document_54350985

Ich tippe mal, dass man bei der Internet-Telefonie (voice over ip) selbst die Passwortdaten der Internetboxen mitlesen kann, wenn man das will.

http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_73264848/google-panne-gibt-280-000-geheime-adressen-preis.html

Gelegentlich ist es schon sinnvoll im Browser (Chrome) Verlauf-Browserdaten loeschen- dort alle Optionen anhaken: Browserverlauf, Downloadverlauf, Cookies und Login-Daten, Bilder und Dateien im Cache, Passwoerter, Autofill-Daten, App-Daten, Inhaltslizenzen zu loeschen. Zuvor sollte man von den wichtigen Links eine Kopie machen (Einzeln kopieren und in ein Wortpad (o.aehn.) Formular eintragen und abspeichern. So wird der Browser wieder "jungfraeulich" und rein, laeuft wieder flotter, weil der ganze Ballast nicht mehr mitgeschleppt werden muss. Zusaetzlich gibt das Sicherheit davor ausgespaeht zu werden, was bei Online-Banking und Social-Network-Zugangsdaten sinnvoll ist. (Identitaets-Diebstahl vorbeugen)

Inzwischen sind die "Angebote" der Mail-Anbieter in Sachen "Gewinnspiele" und auch bei den "Nachrichten" die unserioesesten Spam-Schleudern die man sich vorstellen kann - Finger weg! (sonst reicht das Aufraeumen des Systems nicht mehr) Ab und an das Passwort aendern - nicht vergessen! Bei den Mailern reicht das billigste Angebot, am besten dort nichts sonst anklicken. (Ich habe die Premium-Angebote ausprobiert)

Inzwischen ist fast jede Nachricht im Web von seltsamen Begierlichkeiten hintergangen, dabei geht man (diesmal) am besten zu den oeffentlich rechtl. Sendern, um spam- und virenfrei zu bleiben.

Google Hilfe Browserdaten loeschen
Wichtig ist, dass man den Haken bei "gesamter Zeitraum" waehlt, wenn die Browserdaten geloescht werden sollen!!

"Liebes GMX Mitglied,
eine an Sie adressierte E-Mail wurde von unserem Virenscanner als gefährlich eingestuft. Es folgen Details zu der betroffenen E-Mail:
Von: "Lani Olton"
An: efeuhaus@gmx.de Datum: Mon, 27 Apr 2015 16:29:53 +0200
Betreff: Your account #362896266379 has been frozen Die Einstellungen zu Ihrem GMX Virenscanner können Sie jederzeit unter "E-Mail" - "Einstellungen" - "E-Mail-Sicherheit" anpassen.
Ihr GMX Team
[ Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender. Weitere Informationen finden Sie in der Online-Hilfe unter https://hilfe.gmx.net/email/spamschutz.html#virenschutz ] "

Heute ist die Situation bei den Mailern nochmal schlimmer geworden: Wer Mails von seiner Bank oder auch vom Paeckchendienst erhaelt, kann sicher sein, dass es sich um Phishing oder Viren geht, wenn die dort angefuehrten Links angeklickt werden.
Deshalb soll man ja auch keinen im Betriebssystem eingebauten Maildienst aktivieren, sondern seine Mails nur bei externen Anbietern ueber den Browser anwaehlen. (Wegen der Vorschau und der Moeglichkeit offline Mails zu schreiben)
Paypal und Ebay und Amazon sind potentielle Opfer der Hackerangriffe, so sind auch deren Mails an uns potentiell gefaehrlich: Keiner dieser Anbieter versendet Mails an private Adressen.
Aber: Inzwischen sind sogar Gewinnspiel-Mails von bekannten Lebensmittel-Laeden im Verdacht! Niemals den Link in den Mails anklicken, sondern besser so vorgehen, indem in einem neuen Browserfenster eingetippt wird: rewe.de/gewinnspiel/ oaehn. Immer direkt zum Anbieter gehen, nie aus Bequemlichkeit dem Mail-Link folgen.

Telefon-Werbung: Am besten gleich auflegen, nicht auf ein Gespraech eingehen, weil man auf diese Weise schnell einen "auf elektronischem Wege abgeschlossenen Vertrag" am Hals hat. Ich habe Gas- und Stromanbieter, aber auch Versicherungen am Rohr gehabt, die ihre Produkte aufschwatzen wollten. (Davon abgesehen, dass diese Werbung verboten ist, sind dennoch sehr viele "Callcenter" in diese Sache verwickelt)
Auffaellig ist z.zt (Juni 2015) wo Google einiges drueber weiss..

www.google.de/search?q=04069640419&oq=04069640419&aqs=chrome..69i57.1650j0j8&sourceid=chrome&es_sm=93&ie=UTF-8

ein Privatlottoanbieter versucht hier mittels des Telefons an die Kontodaten zu kommen, in dem mit frecher Stimme gesagt wird: "Sie haben bei uns vor 3 Monaten am Gratis-Lottospiel teilgenommen und wohl die AGBs nicht gelesen, wo die Bedingungen klar formuliert sind. Sie muessten schon rechtzeitig diesen zustande gekommenen Vertrag kuendigen, sonst verlaengert sich das kostenpflichtige Abo um weitere 12 Monate - pro Monat 69,90 Euro! Also vorsicht, wenn etwas kommt, gleich dem Anwalt geben, am besten dort nirgendwo mitmachen, ausser bei der richtigen staatl. Lottostelle.. die Stiftung Warentest und aehnliche Einrichtungen kann man vergessen, die haben am wenigsten Ahnung und sind notorisch ueberlastet.. eine Anzeige bei der Polizei, wenn die Beitreibung ins Haus steht, waere noch eine Loesung. (Inkassofirmen sind auch nicht serioeser als Schuldnerauskunfts-Firmen)

Der Betriebssystem-Anbieter hat auch -zumeist kostenfreie- Virenschutzprogramme, die auch gleich eingebunden werden. Keine schlechte Loesung! (Vermutlich heuristisch, dh. die halten einen Status quo fest, koennen mit dessen Hilfe den alten Stand wieder herstellen und die Differenz nach Hause durchtickern.)

Vorsicht bei Social Networks- die geben Daten an oeffentlich rechtliche Stellen weiter, die dann sogleich mit neuen Forderungen kommen, als wenn man heimlich eine Firma (pseudo / nick) betreiben wuerde. Ueberall wird inzwischen alles ausgelesen - die Schnueffelei wird langsam laestig: Weg damit !

Die Antwort der ARD kam - mit dem Hinweis, dass unser "Konto" ausgeglichen sei durch die "gesetzmaessige" Begleichung. "Die Anschriften von Unternehmen mieen wir von renommierten Adressanbietern an. Die Anschrift ihres Unternehmens stammt von Sch... Information Group Deutschland Gmbh 7.... D... /... nach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag 311 Absatz 4 duerfen wir personenbezogene Daten von oeffentlichen und nicht oeffentlichen Stellen ohne Kenntnis der Betroffenen erheben, verarbeiten oder nutzen."
Soviel zum Datenschutz fuer "Buergerinnen und Buerger", wenn Rechtsanwaelte in der Politik hocken, passiert so ein halbseitener Missbrauch.

http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=6656&key=standard_document_56242052
Was weiss g oogle ueber uns?

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/da3c052c-c5f8-3724-8474-3bb78e48f1f4/20446665?generateCanonicalUrl=true
Inzwischen wird bei der Internet-Telefonie sogar vorgegaukelt, dass staatliche Stellen (oder jede x-beliebige Telefonnummer) anruft. Dahinter stehen ausl. Callcenter, hier solche in der Tuerkei, in einwandfreiem Deutsch gesprochen, die aus jedwelche Weise versuchen Geld abzupressen.
Der Ausdruck "getuerkt" trifft sehr gut - einfach auflegen, wenn man die Nummer nicht kennt oder den Stromanbieter nicht wechseln will oder keine Versicherung braucht - alles Zweifelhafte eben.. wer sich auf eine Diskussion anruft, wird mit Telefonterror ueberzogen.

http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=6656&key=standard_document_56576748
So arbeitet die Presse! Ein paar nette Beine, ein Hingucker und Aufreisser - dann kommen nur Vermutungen und Spekulationen. Obwohl jeder weiss, dass jedes App und jeder Browser und jede Webseite zur "Datenkrake" werden kann, wenn das der Programmierer will. (Egal bei welchem Betriebssystem!)

http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_75115714/deutsche-telekom-warnt-gefaehrlicher-spam-welle.html


"Im Fachjargon nennt man diese Masche, bei der die Taeter auch in die Rolle von Polizisten oder anderer vermeintlich serioeser Anrufer schluepfen koennen, Call-ID-Spoofing. "
Dem Telefonkunden und Webnutzer bleibt eigentlich nur die Moeglichkeit sofort aufzulegen - am besten ohne einen Dialog zu starten. Das gilt auch fuer Mails, - niemals den dort angegebenen Link anklicken: Sofort ist man auf einer infizierten Seite, die den ganzen Rechner ruinieren kann oder die einen Trojaner setzt, der dann heimlich und im Hintergrund "nach Hause telefonieren will".
(Besonders lustig, wenn man gerade Onlinebanking gemacht hat)
Die Anwalt-Branche hat sowieso sehr unter den "Abmahn"-Praktiken gelitten, die Luecken oder Fehler in der Gesetzgebung zum Reibach nutzt.
Dieses Faken von E-Mail-Adressen gibt es schon lange, diese von TF-Nummern noch nicht so lange - man kann nie sicher sein, ob man es mit einem wahrhaften Anrufer handelt oder um einen Beutelschneider.
Seltsam, dass hier der Gesetzgeber so blind zu sein scheint- wo der Trend alles und jeden vernetzt zu ueberwachen allerorten spuerbar ist..
(Wieso kann keine zweifelsfreie ID im Internet und in der Telefonie Missbrauch verhindern- nun, weil das offenbar nicht gewollt ist?)

Sept. 2015:
Dem durchschnittlichen Internet-Nutzer empfehle ich inzwischen den Tablet-PC, da kann man eigentlich dem OS (Betriebssystem) nichts mehr durch Fehlbedienung anhaben. (Ein ganz wesentlicher Punkt zur Bedienungssicherheit) Wir haben ein solches Geraet seit einiger Zeit im Gebrauch - sehr praktisch fuer die schnelle Recherche und als "Buchersatz", eigentlich fast alles, was man als normaler Kunde im Web so macht.
(Fuer mich ist das weniger tauglich, weil auf meinem Platz sehr viel geschrieben und mit Quellcodes gearbeitet wird)

Inzwischen sind die Spam - Mails sehr gefaehrlich geworden, die Aufmachung und Betreff sind taeuschend echt - einmal dem dort angegebenen Link gefolgt, ist die Schadsoftware bereits auf dem Rechner. (Immer direkt auf der Seite des ECHTEN Anbieters nach dem Angebot schauen, niemals von der Reklame-Mail aus)
Weiterhin sind taeuschend echt gemachte "Rechnungen" per Mail unterwegs, deren Anhang man auf keinen Fall oeffnen sollte.

Achtung! Betrueger haben wohl das mTan-Verfahren geknackt und hohe Schaeden angerichtet, indem Girokonto-Transaktionen vorgenommen wurden. (per SMS auf Handy oder PC oder Tablet generierte Tan)

Die Bilderzeitung droht bei allen Umgehungsversuchen mit Abmahnung, wo deren Werbepopups mittels Adblockern abgefangen werden,- Weil ein Nutzer das auf Yout ube sagte, hat er nun gierige Post vom Anwalt bekommen. Der Verlag will gegen "alle Leute" vorgehen, die die Anti-Adblocker-Initiative "unlauter" umgehen. Das heisst - wir duerfen bald keine "News" bei den Suchmaschinen anschauen ohne uns "strafbar" zu machen: Inzwischen duerften wohl alle Browser mit Popup-Schutz ausgestattet sein. Niemand zeigt diese laestige Juckel-Werbung an - seltsam so was. Wer das Internet versucht auf diese Weise kaputt zu machen, sollte ausgeschlossen werden - niemand muss den Muell - neben den Zeitungsstaenden und Radio und Fernsehen - auch noch auf dem Rechner ertragen muessen..
Deshalb bin ich dafuer, diesen Journalisten-Quatsch zu verbieten, wenn diese zickig reagieren und an den Popup-Werbungen verdienen wollen. Niemand ist gezwungen, sein "Werke" ins Internet zu stellen. Warum verzichtet eine solche "Bildungszeitung" nicht auf das Internet?

Tipp:
Die mobile Seiten von manchen Online-Angeboten (z.B. Wetter) haben weniger nervige Werbung und laden deshalb viel schneller ;)

November 2015:
http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_76202204/-whatsapp-laeuft-heute-ab-vorsicht-vor-neuer-abofalle.html
WhatsApp - Abofalle! Nepper Schlepper und Bauernfaenger auch auf dem Handy?

Die Mails ueberborden den Spam - Filter der E-Mails schon lange, es scheinen immer mehr Betrueger unterwegs zu sein, die mit falschen Mahnungen und Bezug auf Bestellungen und mit Finanztipps und Gewinnversprechungen ihr gieriges Sueppchen zu kochen versuchen. Ich gebe jede Woche gut 20 der schlimmsten Fallen an die Virenscan-Abteilung des Providers weiter.

http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=6656&key=standard_document_58012788
Junge, Junge, da geht das Geld aber weg und.. der Accu hat immer nur eine begrenzte Lebensdauer und ist nicht austauschbar! Es sind also reine Wegwerfgeraete. Zu diesem Preis bekommt man schon einen Micro-PC mit gutem Monitor und Maus und Tastatur und Lautsprecher, der noch mehr Power hat. (Wenn eine Komponente kaputt geht, ist das nicht so teuer- der Micro PC selbst kostet nur 240 Euro.

Bei so manchem Provider habe ich den Eindruck, dass die Spam-Mails aus der gleichen Ecke kommen, wie die ueberbordende Werbung auf deren Homepages.. "Deutscher Mail Account" bei G MX ist im Frame genau wie We b.de - welch ein Zufall ;)

http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=65989&key=standard_document_43671051
Sicherheit bei f acebook durch Hr4, nuetzliche Tipps.

Ich merke z.Zt., dass sich nach Online-Umfragen (z.B. bei Zeitungsverlagen, die online gegangen sind), dass die Musik im Backround stottert- man liest durch kl. Tools den Rechner aus. Hier helfen nur die obigen Tipps, ganz fix den Verlauf zu loeschen, nachdem der Tab geschlossen ist.

Die Spam Mails sind inzwischen wie Mitteilungen von Google, Amazon oder Laeden aller moeglichen Branchen oder Banken aufgemacht, die Spam oder Spy verteilen, mit dem Ziel der Spionage oder Sabotage: Niemals eine solche Mail oeffnen! Banken und staatl. Stellen schicken keine Mails- Anwaelte auch nicht.

Stif tung War entest warnt von Sicherheits-Apps, die sich als Datensammler entpuppt haben - gut getarnt und doch gefaehrlich, Abo-Fallen und Phishing, was besonders kostenlose Apps betrifft. Deshalb raet man zu gebuehrenpflichtigen Angeboten. Ich rate ganz davon ab.

Februar 2016:
"Accufresser F acebook" titeln die Medien. Nicht nur Apps, die nach Hause telefonieren muessen, was auf dem Geraet gemacht wurde, sondern auch das staendige neu verbinden mit dem Webanbieter frisst Akkuleistung, wenn man sich mit dem Teil bewegt.

Die Zahl der gefaehrlichen Spam- und Werbemails hat dramatisch zugelegt. Diese beiden Gruppen kann man nicht mal mehr unterscheiden!
EIN falscher Klick und schon ist es passiert, das Geraet ist infiziert.
Wer die Mails direkt auf den Rechner laed, was auch bei Apps passiert, ist immer mit Viren verseucht.
Deshalb rate ich zum externen Mail-Anbieter - aber auch dort niemals die Links anklicken, die in der Spam-Mail sind. (Ansehen kann man sich die Spam schon, aber nicht den dort verborgenen Link oder Bildchen anklicken!!)
Wer gerne der Werbung folgen oder das Preisausschreiben mitmachen moechte, was dort angeboten wird, der sollte lieber direkt auf die Anbieterseite wechseln und die Webadressen direkt im Browser eintippen und nach diesem Angebot suchen. Alles andere waere heute viel zu leichtsinnig..

10.Feb.2016 Vorsicht! Es kommen Anrufe einer Computerstimme, die ein Mahnverfahren ankuendig- um dieses abzuwenden, solle man die 1 auf der Telefontastatur druecken. (Vermutlich gelangt man dort in eine teure Warteschleife eines Gauner-Unternehmens)

Wer sich einem chinesischen, spanischen oder russischem "Antivirenprogramm" anvertraut, dem ist nicht mehr zu helfen, desgleichen dem, der da glaubt: Bezahlte Mailaccounts haben genau so viel Werbung, wie Freeaccounts. Desgleichen ist die Zahl der Spam-Mails genau so hoch!
Inzwischen sind wieder viele professionelle Seiten dabei, Cookies zu setzen oder die "Anerkenntnis" dazu zu verlangen.
Grosse US-Anbieter "duerfen" alle Daten verwenden, vom Inhalt der Mails bis zu gehosteten Bildmaterialien, soziale Kontakte - eben einfach alles..
Selbst angeblich serioese Seiten mit Nachrichten sind voller Werbung und Spyware, sie wollen, dass man diesen Mist im Abo kaufen muss..

20.3.2016: Immer und immer wieder gibt es neue Gefahren im Internet.
Das ist in sich nichts Neues- aber hier wird es richtig brisant:
Eine Non Profit Organisation Mimikama aus Oesterreich hilft bei gefaehrlichen Webinhalten.
Hier sollen die eigenen Entdeckungen gemeldet werden, die inzwischen wohl verstaerkt in den Social Networks auftauchen.
Diese Dinge sieht man nicht, sie sind z.B. in Bildern oder Video-Clips verborgen, die man dort anklicken kann: Spam, Spy, Viren, Trojaner und Co.
So manches Bild - ob Hilfeaufruf oder etwas ganz anderes, das zum Anklicken oder zum "Liken" einlaed,
kann den Rechner verhunzen oder das Smartphone mit suendhaft teurer App ueberziehen,
wo jede Einwahl gleich mehrere Euro kostet..
Fazit:
Inzwischen duerften sogar die Bilder von Nachrichten im Internet verseucht sein oder nach dem Einstieg der Kriminellen
in die Social Networks koennte es dazu kommen, dass das geschieht.
Es muss noch nicht mal sein, dass die Macher der Nachrichten davon wissen..
Also werde ich kuenftig keine Nachrichten-Bilder im Web anklicken und auch keine entsprechenden Links oeffnen?
Man wird sehen, wie obige Organisation aufraeumen kann.
Von staatlicher Seite kuemmert man sich lieber um andere Dinge, wie die Kontrolle und den Austausch der Buerger,
als um die Sicherheit im Internet.
Ob man obiger Organisation vertrauen kann, entzieht sich meiner Kenntnis,
ich bin sehr skeptisch, wenn etwas von einer "Antivirenfirma" aus Russland mitfinanziert wird:
Einen Hinweis auf die Verwendung von allen moeglichen "Cookies" und Goo gle Analystics habe ich gefunden,
aber kein Impressum dieser Seite !
Viele Bilder sind zu sehen, viele fragwuerdige Artikel und "Aufdeckungen" - und..
eine Werbung fuer Anlage-Gold auf der Startseite.
Serioes sieht das nicht aus.
Nach der Reinigung des Browsers bin ich dort weg, ohne weiter herum zu klicken..
Alles was mit Geldanlagen, Goldaufkauf oder Verkauf und Boerse zu tun hat,
kann man getrost als verdaechtig ansehen:
Wenn allzu sehr auf Spenden "gehofft" wird, muss man zur Vorsicht mahnen - Wikipedia ist da wohl eher eine nuetzliche Ausnahme.

24.4.2016 Nachrichten: "90% der Schadsoftware wuerde sich inzwischen auf Smartphones beziehen, so wird gewarnt- weiterhin seien kuenftige Hacker-Gefahren durch Manipulationen an Autos zu erwarten, wenn die Technisierung so weiter gehe.."
..ach was! Merkt das endlich auch mal einer von denen da oben?

Ausgerechnet eine russische "Anti"-Viren-Firma bemueht sich um das "Biohacking", mit dem man Daten des Koerpers auslesen kann:
Blutdruck, Hormonausschuettungen, also Aufregung oder Stress oder Gemuetszustaende, Augenbewegungen und wer weiss was sonst noch alles. Die Kontrollfreaks werden niemals aufhoeren auszuspionieren, weil sie selbst kein eigenes Leben haben.. Interessant wird das erst, wenn sich Kommerz dazu gesellt- und handfeste geldliche Interessen: Krankenkassen, Antivirensoftware-Hersteller, Arbeitgeber, Rentenkassen und so weiter..
Angeblich sind nur 29% der Deutschen gegen einen solchen Chip. Wer's glaubt wird seelig, wer nicht, kommt auch in den "Himmel" ;)

Es kommen immer mehr Mails in den Spam-Ordner, die angebliche Gewinne von bekannten Handelsmarken und Kaufhaeusern etc. versprechen, desgleichen solche, die einen "Datenabgleich fuer verifizierte Kunden" haben moechten, dabei sind A mazon und Pa ypal und alle anderen bekannten Dinge betroffen, die uns so im Web begegnen. Vorsicht, das sind Schad-Mails ! Niemals anklicken, sondern nur an den Virenreport des Mail-Anbieters weiterleiten (bitte nur, wenn die Mails im Web, beim Anbieter geoeffnet werden, niemals bei einem Ou tlook etc. die auf dem eigenen Rechner sind, sonst hat man die schaedigenden Dinge durch die Vorschau bereits auf dem Rechner..)

Inzwischen wird immer klarer, dass Maildienste selbst so etwas wie Spam-Schleudern geworden sind !

Vorsicht vor Hotspot-Zugangsversprechungen und Vertraegen, weil da ueber den eigenen Router der Mitmacher gearbeitet wird (wo ploetzlich Millionen Hotspots zur Verfuegung sein sollen) und ob die Kanaele wirklich getrennt sind, kann keiner kontrollieren. Ich rate erst einmal dabei NICHT mitzumachen..
nichts unterschreiben, bis alles klar ist.
Ich werde nachforschen und an dieser Stelle Bescheid geben.

Die Presse jubelt zu frueh, wenn von einem Durchbruch im Haftungsausschluss bei einem offenen W-Lan gesprochen wird. Wieder einmal mehr ist auch dieses Urteil so schwammig, dass dies oder das noch immer zu heftigen Strafen oder Abmahnungen fuehren kann - wer weiss schon immer so genau, was Mitnutzer des Routers alles im Web treiben? Ich rate: Vorsicht, lieber verschluesselt lassen..
Nun werden die Hintergruende zu dem offenen W-Lan klarer: Die Provider wollen ein "Wlan-togo" anbieten und zusaetzlich daran verdienen, dass Kunden das DSL nutzen. Angeblich merken die eigentlichen DSL Kunden davon nichts. (Das kann ja gut sein, weil keiner die heutigen Bandbreiten voll nutzen wird) Die Haftung der Kunden soll dabei nicht belastet sein, so versichert man, weil die Kanaele getrennt seien. So ein Glaube hat schon manchem geholfen.. wenn aber nun in den Haushalten ein paar Geraete an dieser Strippe haengen, kann ein Abmahner erst einmal kassieren, auch wenn der Missbrauch der Leitung von aussen- von irgendeiner Parkbank etc. kommt..
http://www.t-online.de/computer/internet/id_77824340/anschlussinhaber-haftet-nicht-fuer-illegales-filesharing-von-gaesten.html?google_editors_picks=true

***

Als Zusammenfassung moechte ich raten, keine Sexbilder anzuklicken, keine Links dazu benutzen, keine Werbebanner anklicken, keine Spam-Mails -und wenn sie noch so verlocken oder anreizen bis androhen- anklicken ! Keine dubiosen Webseiten anschauen, nicht jeder verlockenden Ueberschrift im Web nachgehen und stets nur den externen Mailer nutzen, niemals den Outlook oaehnl, der auf dem Rechner die fraglichen Schadmails bereits in der Vorschau oeffnet.
Der Rechner gehoert regelmaessig aufgeraeumt und nicht mit zu vielen Programmchen ueberzogen - dann laeuft alles wie geschmiert:
Das groesste Problem sitzt vor dem Rechner, nicht im Betriebssystem..

Zur Problematik von "Backdoor" und "Trojanern" waere noch anzumerken: Wenn innerhalb des Systems des eigenen Rechners etwas geoeffnet wird, dann kann freilich auch keine Firewall oder Virenscanner etwas retten.. es braucht nur jemand etwas einschleppen oder installieren oder eine fadenscheige Seite geoeffnet zu haben, ein "einverstanden" angeklickt zu haben und schon ist das Kind in den Brunnen gefallen..

Die Zahl dubioser Mails von "Anwaelten" oder namhaften Einkaufslaeden mit angeblichen Gewinnen nimmt sprunghaft zu, ich vermute, dass diese aus der Tuerkei stammen - dieses Land fuehrt wohl eine Art Krieg gegen Europa.
Seltsam, dass man dagegen nichts machen kann? Beileibe nicht! Unser Recht greift dort eben NICHT, internationales Recht ebenfalls nur soweit, wie man es dort gerichtlich umsetzen kann- und das ist wohl eher kaum der Fall.
Deshalb heisst es: Aufpassen, wachsam sein, nichts oeffnen, sondern als Spam- oder Virenverdacht melden.

"Go ogles WhatsApp "Allo" liest in der Art einer KI (kuenstliche Intelligenz) aktiv mit" Na, wer es noetig hat! Ich bin nicht nur bei G ooglePlus, sondern auch bei allen anderen "Social Networks" weg. Die Gefaehrdung als User ist dadurch noch deutlicher spuerbar als sowieso schon. Ungestraft hingegen bleiben Spamer und Trojaner - Schleudern, die ihre Neugier befriedigen wollen, aber auch Terrorvoegel mit ihren Viren.

Mein Tipp: Aussteigen aus diesem Dreck, man sollte sein eigenes Ding machen oder ausschliesslich im Web lesen und kaufen - das reicht.

Alle diese internetten Rooms haben den Nachteil, dass man dauernd gehalten ist, nachzusehen wer gerade eine Nachricht geschickt hat. Ob Werbung fuer Unterwaesche oder ein Freund oder Nachbar oder Familienangehoeriger - einer will immer was. Zuweilen hat man auch Pech und erwischt einen Stalker oder aehnliches, das sind jene Zeitgenossen, die sich selbst nicht leiden koennen, von Neid und Selbstmitleid oder Frust oder Langeweile getrieben machen die sich ganz gezielt einen oder ein paar User zur Zielscheibe. Diese Zielscheiben werden regelrecht verfolgt und gemobbt nach allen Regeln der "Kunst",- bis der Staatsanwalt kommt. Deshalb ist es besser auszusteigen, solange noch nichts passiert ist.

Meine "plaetzchenwolf" - Seite ist wohl in keinem Land der Welt auf dem Index, dh. es wird von ueberall her angeklickt, mit wenigen Ausnahmen. Die Laender sind - unabhaengig von der Staatsform - der Meinung, dass bei mir eine schaedigenden Einfluesse vorhanden sind. Ich arbeite exakt daran, dass eine hohe Objektivitaet (auch ueber meinen eigenen Schatten hinweg) eingehalten wird.

Der Verkauf von E-Mail-Adressen wird - so meine Vermutung oder Verdacht - nicht nur von Gewinnspielen oder Meinungsumfragen, sondern auch von den Providern selbst gemacht, das zeigt die Zahl bestimmter "Werbung", die eher Phishing oder schlimmere Dinge darstellt. Es wird fuer Kredite und Finanzberater und Gewinnspiele oder Meinungsumfragen geworben, die den Anschein erwecken, man koenne damit Geld verdienen. Den Onlineportalen der Zeitungen traue ich dabei auch nicht mehr - also vorsicht und niemals direkt solche Mails anklicken: Als Spam markieren oder in den Virenverdacht schicken. (Ich hatte schon "Erfolg" damit und bekam tatsaechlich Antwort: In ihrer reklamierten Mail war ein gefaehrliches Virus versteckt) Wie auch immer, die Absender scheinen inzwischen fast alle in der Tuerkei zu stecken.

G oogle schafft Passwoerter ab, die angeblich zu unsicher seien - der Hintergrund ist, dass aus einem Profil/System/Geraetetechnik-Mix ein sichereres Passwort automatisch gebildet wuerde. So "muss man Daten sammeln" - wie praktisch !

Leider sind keine Gegenmassnahmen bekannt, mit denen bereits befallene und damit verschlüsselte Dateien durch den Erpresser - Trojanern wie ZCryptor wieder hergestellt werden oder gar vermieden werden koennen.
Ein paar Massnahmen kann man aber doch tun:
Das Betriebssystem und die Software immer auf dem neuesten Stand halten.
Regelmaessig Backups aller wichtigen Daten am besten auf einer externen Festplatte ablegen.
Keine verdaechtig wirkenden E-Mails und unbekannten E- Mail - Anhaenge oeffnen.
In den Office - Programmen das automatische Laden deaktivieren.
Die Funktion "Remote Desktop" deaktivieren.
Sichere Internetverbindungen nutzen.
Eine Browser - Einstellung nutzen, der vor gefaehrlichen Internetseiten warnt.

Gefaehrliche Internetseiten sind z.B. schon, wenn man nach "Chlor im Trinkwasser" nachgooglet und die erste Seite anklickt- es kam ein Button und Reklame und Sound: Hallo Windows Benutzer... es wurde versucht etwas zu installieren oder wenigstens dazu anzuraten.
Ich habe sofort per strg alt entf (alle drei Tasten zusammen betaetigen) den Browser gewaltsam zu beenden, weil er sich anders nicht ausschalten lies.
Dann habe ich den Browser neu geoeffnet und gereinigt -s.o.- und auch die Festplatte C "Eigenschaften - Bereinigen" gemacht, den Stromstecker vom Router fuer 1 Minute gezogen und wieder eingeschaltet, den PC neu gestartet.

Tipp: Am besten nur noch so vorgehen: "Chlor im Trinkwasser wiki" eintasten und dann auf die Seite von Wikipedia gehen, dann ist man auf der sicheren Seite:
Es gibt immer mehr Halunken im Web, denen man seltsamer Weise nicht habhaft werden kann.

Mir faellt auf, dass man im Web bei D uden nicht mehr schauen kann, die Werbung ist ganz extrem geworden und setzt den Arbeitsspeicher der Geraete zu!

Geldmach-System, Lebenhilfen, schrille Promi - "Nachrichten", ultimative Abnehm - Tipps und Geldanlagen, "Retten sie ihren PC mit unserem Tool", "raeumen sie ihren Computer auf" - alles "Meldungen", die zum Anklicken reizen sollen - und wenn man auf diese Seiten klickt, wird es "klick" machen und die Falle hat zugeschlagen..

Unglaublich: Es werden Mails verschickt, die wie Nachricht der Post aussehen, mit einem Namen eines Rechtsanwaltes und "klick hier" Button als "Online- Voransicht der Geldauszahlung".. (Bei mir geht das sofort an die Virenstelle) Bitte aufpassen, nichts anklicken !!

Flashplayer waren es, die Schadprogramme, wie Trojaner eingeschleust haben, so der Experte. Ein Tool oder Hilfsprogramm, das man beim Smartphone und Tablet "App" nennt, ist immer eine riskante Sache, nicht nur, wenn es gratis angeboten wird. Manche nutzen die Fernwartung des Rechners, um auszulesen - sie koennten darueber auch die Kontrolle uebernehmen, wenn sie wollten. (Programme, Remoteunterstuetzung)

Nach Wochen ohne G oogle-Browser und mit Firefox, wo ich nicht nur ein neues Fenster, sondern den Browser erneut oeffne, wenn ein Hintergrundprogramm (Musik) laeuft, ist mir klar: Es kommen Werbemails ganz spezifisch der letzten Suchergebnisse bei G mx an. Zusaetzlich oeffnet sich ein Popup beim Starten des Mailers. G mx schickt, seit ich den Pro-Mail-Account gekuendigt habe (Da war die Werbung nicht viel weniger) nun auch noch eigene Werbung direkt in das Mail-Fach, nicht nur in die Spam-Ecke. Will heissen: Firefox ist nicht besser als der Chrome Browser, was das ausspionieren anbelangt.

Wenn wir nun schon alle laufend ueberwacht und ausspioniert werden, warum findet man die Spamer und Trojaner-Versender nicht, warum wird nur der Kunde und nicht der Halunke enttarnt? Warum gibt es keinen Schutz dagegen? Nun, weil in anderen Laendern andere Sitten herrschen und unsere Firmen vom Ausland her zu arbeiten scheinen oder schnueffeln lassen.

Was sich alles unter "Nachrichten" versteckt, wenn man die Suchmaschine bemueht, ist schon interessant. So mancher mehr oder weniger heimliche Lobbyist oder Internet-Firma versucht hier an IPs von Kunden zu erhaschen, um damit ihre Datensammlung aufzubauen. Das Impressum eines solchen Anbieters habe ich nur ueber Umwege gefunden - russische Namen und Berlin. Das hat mir nicht gefallen - schnell wegklicken und den ganzen PC saeubern und aufraeumen!

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"Tw itter - Passwoerter von Te lekomkunden geknackt" Man sollte sowieso die Passwoerter von Zeit zu Zeit aendern und nicht so bequem sein, ein "leicht zu merkendes" auszusuchen.. ich rate zu Buchstaben und Ziffern-Mischungen, bestehend aus 8 Zeichen. Auf gemischte Schreibweise wuerde ich verzichten, dabei kommt man selbst durcheinander. Also entweder Gross oder Kleinschreibung. (Majuskeln, Minuskeln)

"Landesweiter Systemausfalls bei V odavone, Ursache noch nicht klar.." Die da oben haben wohl noch nicht gemerkt, dass da mehr dahinter stehen koennte: Freie Systeme aller Art werden leicht zum Ziel- ob politisch oder religioes oder einfach von Chaoten gemacht, wird sich irgendwann zeigen.

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