Schattenseite 3


Auf den weiteren Seiten werden zig Bilder-Ecken gezeigt
und dann auch noch fiktive Kurzgeschichten,
die mir beim täglichen Nachrichtenkonsum in den Sinn kamen..
..die Lebenserfahrung kam mir dabei gut zuhilfe.

Zu den Essensbildern wäre noch zu sagen, daß mir die Einfachheit und die Preiswürdigkeit
ein ganz besonderes Ansinnen war:
Teuer und fettig kann jeder, aber einen Spagat zwischen Tradition und gesunder Ernährung zu schaffen,
ist nicht so einfach, wie es auf den Bildern ausschaut.
Der Einfaltsreichtum der damaligen Hausfrau, die jeden Tag Abwechslung auf den Tisch bringen mußte,
ist mir immer ein Vorbild gewesen.
Heute zählt Geschwindigkeit und Verfügbarkeit, bei immer mehr Menschen punktet das preiswerte Produkt.
Kurzum, für den Preis eines Päckchens Zigaretten bekomme ich 4-5 Personen gut satt.

***

Filmempfehlung:
Agatha Christi, Serie "Kleine Morde", ist intelligent gemacht
und unterhaltsam. 31 Folgen in 2 Staffel !

***






Uova Ricci

Die Kartusche im Jahr 2020: Uova Ricci



Ich koche gut 1kg (etwas mehr spielt keine Rolle) kleine Kartoffelstückchen, schütte diese ab, stampfe zusammen mit einer 425ml Dose "gehackte Tomaten" mit etwas Tomatenmark, 2 EL Kräuter der Provence, 1,5 EL Salz und einer Messerspitze Nelkenpulver. Grob rund herum mit dem gekröpften Stampfer bearbeiten. (Nie mit dem Mixer)
In der Zwischenzeit habe ich in Rapskernöl grob gehackte Salami und Zwiebelscheiben bei geschlossenem Deckel vorgegart, dann mit den Eiern überschlagen und langsam gar ziehen lassen - diesmal bei geschlossenem Deckel.
(Die Dotter sollten noch flüssig sein, was mir bei obigem Bild nicht so ganz gelungen ist.)

Guten Appetit!

(Die Hälfte knapp des Stampfes für 2 Pers. war übrig, das gibt es den nächsten Tag mit einer abgetropften Dose "feine Erbsen" untergehoben. Auf den Tellern serviere ich eine Scheibe kalten Braten - z.B. - Prager Braten, kalt aufgeschnitten. Das habe ich immer in der Kühltruhe vorrätig)








Die Kartusche im Jahr 2020: Ultraleicht Kfz



Ich könnte mir vorstellen, dass man aus einem 250ccm Motorroller (Automatik) einen stationär angebauten Seitenflügel rechts anbaut, mit einem etwas stärkeren Rad mit kleinem Durchmesser, genau so wie jener des Rollers.
Statt des Motorrad-Sattels könnten dort 2 Sitze eingebaut werden- der rechte mit dem Tank darunter, der linke für den Fahrer auf dem Sockel des Rollers befestigt, ohne Unterteil.
Hinter den beiden Sitzen wäre genug Platz für einen größeren Tank und Gepäck.
Das linke Trittbrett des Rollers würde dann leicht breiter gestaltet und das ganze Fahrzeug mit einer leichten Kunststoff- Blase überzogen, in welche Hartschaumkerne in die Hohlkammer - Streben geflutet würden.

Diese Idee wäre die allereinfachste Umsetzung eines Billigautos, das auch nur mit Frontschürze denkbar wäre oder mit Hardtop oder Stoffdach als Cabrio.

Die Sitzlehnen könnte man in die Überrollbügel aus Alumnium einarbeiten, genau wie der rechte Tragrahmen.
Die Fahrphysik müsste der eines Motorrollers gleich bleiben, nur daß der Wagen oder besser das Gespann - nicht umkippen kann. Die Sitzposition ist höher als bei einem normalen PKW, also auch für Ältere gut.

Ich denke, dass dieses 20 PS Fahrzeug mit 90 km/h abgeregelt sein sollte, obwohl der Roller gut 120km/h schafft.

***

Man mag darüber streiten, ob ein "Zerknalltriebling" weiter hergestellt werden soll oder nicht,
ob man diese Motoren mit nachwachsendem Biosprit betreiben kann oder auf Radnarbenmotoren (Elektro) setzt
und die schweren oder teuren Akkus in Kauf nehmen möchte, die eine Zuladung stark beeinträchtigen,
welche bekanntlich der Sinn eines Fahrzeugs ist..
Auf y outube gibt es viele neue Entwicklungen im Elektrosektor zu sehen, aber eine Sache haben diese Innovationen gemeinsam:
Sie sind sehr klein und sehr leicht gehalten, mit teuren und hochwertigen Materialen gebaut und..
sie erfordern entweder eine Ladestation oder .. Muskelkraft.
Ob jemand täglich früh und spät mit Wadenkraft und Glück, dass der Akku den Berg hinauf durchhält,
bis dieser bergab sich wieder laden kann - leben kann, ist ein ganz anderes Blatt.
Die Zukunft von Elektroantrieben in Fahrzeugen sehe ich in der Induktionsladung, weder in der Geschwindigkeit noch in immer mehr Akkus im Wagen.
Wenn man sich vom Thema "Beschleunigung" und "Komfort" lösen kann, tun sich heute wohl neue Möglichkeiten auf.
Aber:
Wie lange man mit Roller- oder Fahrradreifen auf unseren Pendler-Pisten fahren kann,
bis der nächste und teure Werkstattbesuch ansteht, weil die Pneus einfach abgefahren und aufgerieben sein werden,
steht auf dem nächsten Blatt.
Wie lange halten die Achsen und Gelenke, die Lager eines solchen Leichtfahrzeugs,
wenn man an Bordsteine und Schlaglöcher, Kanaldeckel und Querrinnen denkt, die uns täglich begegnen?
Ich denke, dass das Thema "Auto", Mobilität und Pendeln neu erdacht werden muß.
Mobilität hat mit dem heutigen Beschleunigungswahn nichts zu tun, ein konkreter Zeitgewinn ergibt sich dadurch eher nicht.
So sind auch die Tests auf y outube und anderen Plattformen rein theoretisch und eben nicht praxisbezogen.
Das zu kapieren ist ein weiter Weg, weil der "Verbraucher" auf "more Power" scharf gemacht wurde - weg von jeder Vernunft.
Bei der nächsten Inspektion merkt man, daß ein "Mickymausmotor"
von 1000 oder 1300ccm einen 1,5-2to schweren Wagen eben nur unter Selbstaufgabe und turbogeladen bewegen kann:
Verschleiß durch hohe Drücke.
Um konkurrenzfähig zu sein, schreiben die Hersteller weltweit die billigsten Angebote aus,
die dann nach den Konstruktionsplänen (für hochwertiges Material)
mit preiswerten Materialien gearbeitet, verschickt und eingebaut werden.
In den Autofabriken wird eher nur noch zusammengeschraubt und gesteckt, was irgendwo in der Welt in Mengen produziert wurde.
Das merkt der Kunde später, wenn direkt nach der Garantie ein Teil nach dem anderen seinen Geist aufgibt.
Bei manchen -namhaften- Herstellern kommen seltsame Fehler der Technik nach der Garantie auf,
die entweder auf "Kulanz" behoben werden oder auch nicht,- wie beim Za fira,
um ein Beispiel zu nennen, wo der Diesel plötzlich Zylinderausfälle hat,-
ohne daß man der Ursache auf die Schliche kommt.
Gebraucht ist der Wagen kann nicht mehr ohne heftige Gewissensbisse zu verkaufen
und ein Händler kennt die Problematik und drückt den Preis so stark, dass die Tränen kommen:
Ein neuer Motor wäre so teuer, dass man eher einen neuen Kleinwagen dafür ins Auge fassen müsste.
Da steht sie teure Karosse, Motor halb kaputt und noch kein Rost..
Wählt man einen Wagen mit hubraumstärkerem Motor wird der Verbrauch steigen,
was bei vielen Kilometern im Jahr unwirtschaftlich wird -
und dann ist da noch die nächste "Energiekrise" oder hausgemachte "CO2 - Problematik" bei Verbrennungsmotoren..
(Hausgemacht deshalb, weil auch Flugzeuge mit Verbrennungsmotoren fliegen, die irgendwie für die Regierenden unsichtbar zu sein scheinen, auf alle Fälle fliegen diese Leute sehr sehr gerne und das zum Nulltarif, wie mir scheint!)

***

Die eigentliche "Krise" sehe ich dort, wo staatl. Ausgaben über andere Schienen kompensiert werden sollen und da der Pendler oder Autofahrer sein teures Spielzeug benutzen will, kann man hier am leichtesten die Preise anheben - hier eine kleine Steuer, dort eine und darauf nochmal die MWSt - immer nur kleine Beträge und immer neue Vorschriften in der Abgasreinheit - (wieder ohne Beteiligung des Flugverkehrs, der nicht einmal Katalysatoren oder Feinstaubfilter hat) was verwirrt und verunsichert.

Die eigentliche Krise ist die des öffentlichen Nahverkehrs und der Bahnen,
die halb privatisiert sind und auf total veralterten und ständig zu reparierenden Eisenschienen humpeln, wie zu Anfang des 19.Jhds.
So denke ich, wird der "Individualverkehr" nur in den Metropolen oder Städten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sinnvoll laufen,
während die Leute von draussen auf das Auto angewiesen bleiben werden.
(Die täglichen Verbrauchsmaterialen etc. müssen irgendwie ins Haus geholt werden und durch die Veränderung der Einkommensstrukturen -siehe Alleinverdiener, Hausfrau- sind beide "Partner" gezwungen zu arbeiten - aber wie, wenn die Arbeitszeiten oder Anbindungen nicht mit dem Bus und der Bahn zusammen gehen? Ein 2. Auto muss her.)
Wie weit sich dieses "Auto" auf ein reines "Fortbewegungsmittel" reduzieren lassen wird, werden wir noch erleben:
Die nächste Energiekrise oder Umwelt-Angst kommt garantiert!

Nochmal:
Das "Fortbewegungsmittel" muss kommen; kleiner, leichter, langsamer - egal womit dieses angetrieben werden wird, es muss eben weniger Energie damit verbraucht werden.
Gefährlich wird die Sache dann, wenn größere und viel schwerere und stärkere und schnellere Wagen von den Firmen gekauft werden, die jene von der Steuer absetzen.
So wird der Vernünftige zum Opfer oder Beutetier.
Es sind also noch sehr viele Hausaufgaben zu machen - der Fisch stinkt vom Kopf her, so sagt man..







Die Kartusche im Jahr 2020: Der Irrsinn der Woche



23.9.2019 - ich lese eine Aktions - Anzeige und staune!

"Mit mir nicht! Die Sache mit dem Nein" nennt sich der Vortrag der emotional Coachin..
Speziell sollen Frauen lernen mit Leuten umzugehen, die das Leben schwermachen wollen oder können.
Die Frauen lernen, "sich gegen Nervensägen, Quasselstrippen, Energievampire, Besserwisser oder Aufhetzer zu behaupten und ein klares ,Nein' zu sagen.."

Nun muss man ein wenig nachdenken: "Coach" ist ein Trainer, das Wort stammt aus dem Angelsächsischen und wird bei uns gerne aus Modegründen gebraucht, wenn Trainer, Meister oder Lehrer oder Übungsleiter wohl zu profan wirkt. Diese "Coachin" wäre demnach die plump eingedeutschte Form mit dem Suffix "in" - wie billig ist das denn?







Die Kartusche im Jahr 2020: Kaputte Straßen



Die Straßen werden durch immer flotter fahrende und immer schwerere Wagen ramponiert, zumal der Ziel- und Quellverkehr stark zugenommen hat. (Niemand geht im Dorf zu Fuß, jeder fährt jeden Meter, dazu kommt der Durchflußverkehr und die Lastwagen, Hobbytraktoren etc. )

Mein Ansinnen wäre die kommunale Einrichtung von Schnellreparatur - Trupps, die kleinere Schäden der Fahrbahndecken "on the Fly" beheben, bevor horrende Kosten auf die Anwohner (und die Kommune) zukommen. Das könnte freilich auch im Auftrag vergeben werden - s.u.
In unserer "Mittelstraße", um ein Beispiel zu setzen, sind von der Einmündung in die Bahnhofstraße bis zur -schon mehrfach geflickten- Aufpflasterung zur Taunusstraße bereits 5 quer durch die Fahrbahn verlaufende Risse in der Asphaltdecke: Das kann man bei Regen besonders deutlich sehen, wenn im Gefälle das Wasser plötzlich nicht mehr weiter fließt, eine trockene Stelle nach dem Riss bildet um dann wieder naß zu werden, bis zum nächsten Riss. Das einsickernde Wasser wird im Winter aufsprengen und Schäden verursachen.
Eingesunkene Kanaldeckel knallen bei jeder Überfahrt, weil sie nicht mehr angehoben werden: Hier wäre eine neue Untermauerung nötig. (Kein großer Akt)
Das Ausgießen der Risse mit flüssigem Teer etc. kostet nicht viel und ist schnell erledigt und spart somit viel Geld und trägt zur Verschönerung des Ortsbildes bei.
Sogenannte Schlaglöcher können durchaus "händisch" mit entsprechend schnell trocknenden Materialien ausgebessert werden.
Ich könnte mir denken, dass die Anwohner gerne einen Betrag mit der Gemeinderechnung zahlen würden, wenn dafür die enorm kostenaufwändige Reparatur der Straße über Jahre aufgeschoben werden könnte.
Flankierend dazu halte ich einen Aufruf an die Bewohner für zielführend, daß unnötige Fahrten möglichst vermieden werden sollten.. (nebst Türenschlagen, was immer mehr zur - oft vermeidbaren - Lärm-Emission beiträgt)



***

2 Tote und 2 Schwer und ein Leichtverletzter bei einem Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr,
den ein 91jähriger mit seinem Wagen verursachte.
24.9.2016 um 06.16 Uhr auf einer Landstraße bei Bad Orb.

***

Filmempfehlung: "Der Nachtkurier meldet" eine TV Serie aus dem Jahr 1964 -
eine sehenswerte Szenerie oder gesellschaftliche Veränderungen, die wir in dieser Zeit bis heute erleben..
die 20min Filme dieser Staffel gibt es auf P rime zu sehen. Kostenfrei, aber spannend und interessant gemacht.

***

In unserem Landkreis wurde eine Initiative gestartet,
die sich um "Transfair", "Weltladen" und dem Thema "Welthandel und Flucht" kümmert.
Eine ehrenwerte Idee, die aber wohl die Ursachen nicht so recht zu erkennen vermag:
Clans- und Bandenunwesen, Großgrundbesitzer mit Wildwestmethoden nach "Gutsherrenart"
regieren die Regionen, aus denen Menschen flüchten oder wegen
ihres Glaubens oder Einstellung vertrieben werden.
Die meisten Flüchtenden reisen in die Länder der sogenannten "1.Welt" ein und erhoffen sich ein sorgloses Leben.
Dieses sorglose Leben aber wurde mit einer Mentalität aufgebaut,
welche die Zureisenden in den seltensten Fällen nachvollziehen können.
In dem Thema Mentalitäten der Herkunftsländer wäre die Ursache
für Hunger und Armut ebenso zu suchen, wie in obigen Mafia-Zuständen.
Hilfsgelder wurden in Waffen und Luxusgüter für Wohlhabende investiert.
Die ganze Background - Thematik wurde bislang leider nur unzureichend reflektiert,
weshalb Jahrzehnte an teurer Entwicklungshilfe und logistischen Leistungen und Hungerhilfen einfach versandet sind,
ohne irgend eine Besserung zu bewirken.
Jede noch so wohlmeinende Initiative muß deshalb im Keime ersticken, weil die Ursachen nicht erkannt werden !

***

Mit einem zuvor von wohlmeinenden Leuten gespendeten Fahrrad?
21.9.2019
Samstagnachmittag hat sich ein Mann im Kubacher Weg einem Kind in schamverletzender Weise gezeigt.
Das Mädchen war zu Fuß in der unterwegs, als ihm der Mann auf einem Fahrrad entgegen kam.
Der Radler verwickelt Mädchen in Gespräch und als sich das Mädchen auf die Bank der Bushaltestelle setzte,
sei der Mann immer wieder drum herumgefahren.
Dabei hätte er sich in schamverletzender Weise gezeigt, bevor er in Richtung Frankfurter Straße davongefahren sei.
Der Radler soll zwischen 30 und 40 Jahre alt und dünn gewesen sein.
Er habe eine dunkle Hautfarbe, kurze schwarze glatte Haare sowie auffällig
schief nach vorne stehende Scheidezähne gehabt haben.
Bekleidet wäre der Mann mit .. blah blah.
Zudem hätte er eine Sonnenbrille auf dem Kopf getragen.

***

"Ein Fremder erzählte einem 78-jährigen, dass er Geld gewechselt haben müsse.
Als dieser daraufhin seine Geldbörse hervorholte, lenkte der Täter den Alten dermaßen ab,
dass der Trickdieb unbemerkt einen 50-Euro-Schein aus der Geldbörse stehlen konnte.
Nach der Tat soll der Mann in einen dunklen Pkw mit Stufenheck und Stuttgarter-Kennzeichen gestiegen sein.
Laut Zeugenbeschreibung des Geschädigten sei der Täter etwa 1,65 m groß gewesen und habe ein rundes Gesicht,
kurze schwarze Haare sowie ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. "

***

"Fo rd ruft wegen Brandgefahr 322.000 Autos zurück, davon 101.319 in Deutschland."
So die Pressemeldung im September 2019.
Ein Warnhinweis des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) machte das wohl bekannt..
Die Ursache einer "möglichen Gefahr" durch eine "undichte Batterie" wurde genannt.
"Bestimmte Materialien in der Nähe der Batterie könnten sich erhitzen oder auch entzünden.
Wegen des sich stauenden Kupfersulfats könne sich eine leitende Schicht mit erhöhenden Stromfluss entwickeln."
Aha.
Oje:
"Dieses Risiko bestehe auch, wenn der Motor des Fahrzeugs nicht angeschaltet ist."
Nur 52.400 Halter in Deutschland seien wirklich beeinträchtigt,
aber auch die andere Hälfte der Besitzer werde benachrichtigt.
Wie großzügig!
"Die Reparatur soll nur zehn Minuten brauchen.
Es wird ein mit einer Sicherung versehenen Zwischenkabelstrang in das Batterie-Managementsystem eingebaut.
Durch diese Maßnahme werde künftig ausgeschlossen, dass ein Ausfall des Sensors
des Batterie-Überwachungssystems durch ausgetretene Säure für Gefahr sorgen könnte."
Aha.
Die Pfusch-Batterie bleibt also eingebaut?
Vermutlich war dieses Kabel plus Sicherung nur ein Zehntel des Preises wie für eine bessere, neue Batterie..
Erschreckend, welche Auswirkungen diese weltweiten Ausschreibungen nach dem billigsten Teilehersteller haben.
Der Kunde ist quasi Beta-Tester auf eigene Kosten-
dabei sind die Autos immer teurer und nicht billiger geworden:
Das erklärt sich durch die Gier der Investoren..

***

Wenn einer oder zwei dieser SUVs einen schweren Unfall verursacht haben, ist das noch kein Grund
zur generellen Beschimpfung, das ist klar.
Desgleichen könnte man zu Wohnmobilisten und zu Sportwagenfans, Sportfliegern und besonders zu Bikern sagen,
dass sie ein potentiell gefährliches Gerät steuern.
Was allen ziemlich zu fehlen scheint, ist die sehr lasche Befolgung des Paragraphen 1 der StVO,
denn wenn man diesen ehrlich beherzigen würde, kann eigentlich nicht mehr viel passieren.
Ich denke, es ist die heute übliche elektronische Ablenkung beim Fahren,
Leichtsinn (Wobei die heutigen Fahrzeuge die Sorglosigkeit schüren) und auch der Markenwahn.
Man kann vieles entschuldigen, aber mangelnde Sorgfalt an Stopp-Schildern
und das absichtliche Parken an verbotenen Stellen, ist ein anderes Ding, das passiert absichtlich.
Desgleichen ist "sportliches Fahren" ebenso absichtliche Gefährdung aller anderen Verkehrsteilnehmer.
Ich finde, dass in diesen Punkten eine gesellschaftliche Ächtung dieser Dinge passieren sollte.
Es wird Zeit für eine Trendwende, hin zu mehr Verantwortung für den Nächsten und die Umwelt.
Nachtrag: Am 23.9.2019 ist in Thüringen wieder ein SUV "T iguan" verunglückt:
Ein 79jähriger ist damit über einen Bürgersteig gerast, weil er die Kontrolle über das Automonster verloren hat.
Dabei ist eine Fußgängerin mitsamt ihrem Hund tot gefahren worden wie ein Karnickel.
Dann krachte das schwere Fahrzeug gegen eine Garage, deren Wand nachgab und einsturzreif war.
Die wohl nicht angeschnallte 76jährige Beifahrerin ist auch gestorben bei diesem Unfall.
Der Fahrer liegt wohl schwer verletzt im Krankenhaus.
Innerorts ein solcher Unfall, das muss man sich mal vorstellen!

Die Frage stellt sich für mich als 68jährigen dabei so:
Er hat als Greis eindeutig zu viel Geld und kauft sich einen solchen Schwimmpanzer,
um die Kohle unter die Leute zu bringen.
Das taugt doch nur dazu, anderen Verkehrsteilnehmern Angst zu machen - oder?




Nachgetragene Rezepte: Maekeler oder was?



Seit langer Zeit frage ich mich was das ist, wenn jemand - Krankheiten lasse ich mal ganz gezielt aussen vor, also wenn jemand nicht krank ist - beispielsweise sagt:
"Ich esse keinen Fisch"
Diese Leute kommen mir wie krankhaft individualistisch vor oder sind es notorische Maekeler, die immer wieder die Aufmerksamkeit staerker auf sich lenken wollen, als es denen in einer Gruppe zukommen wuerde..
Heute ist die Planung eines Gastmahles schwieriger als die Zubereitung oder die "Logistik", weil einer keinen Kaese mag, der naechste keinen Fisch "isst", die andere Person ist Veganer, andere wiederum Vegetarier oder mag keine Hausmannskost, kein Gegrilltes oder keine Asiakueche oder was auch immer. Die Zahl dieser Phobiker - wie gesagt ich lasse Diabeter etc. aussen vor in dieser Betrachtung - oder Staenkerer wird stetig groesser. Man ist als Gastgeber schon froh, wenn jemand sich einfach an den Tisch setzt und .. futtert. (Ein Lob an die Kueche erwartet schon laengst keiner mehr, wie das frueher selbstverstaendlich war, wenns geschmeckt hat)
Heute hat wohl jeder Geld und das zeigt man denn auch schon auf dem Parkplatz, dann geht es mit Klamotten weiter und dem entsprechen affektierten Verhaltensmustern - man koennte auch Zickenalarm dazu sagen. (es sind keinesfalls nur Frauen, die zicken!)
Manchmal denke ich, dass auch Erwachsene ein "HDS-Syndrom", ein Zappelphilippgehabe an den Tag legen oder nicht genuegend glauben beachtet zu werden - weshalb eben mit "Eigenheiten der Ernaehrung" aufgetrumpft wird.
"Wir essen ja nur Bio, selbstverstaendlich nur von x und y, darunter laeuft gar nichts!"
Gut, ich weiss nicht, ob das Haehnchen katholisch war oder sich rein "vegan" ernaehrt hat, bevor es auf den Grill kam - mir ist auch nicht bekannt, warum Fleisch manchmal faserig oder sehnig war- man sieht das beim Kauf nicht unbedingt, ebenso kann man nie wissen, ob der Bio-Salatkopf nicht doch neben einer Autobahn ..
Wer das Gastmahl ansetzt oder ausrichtet hat heute zunehmend ein Problem:
Sucht euch lieber eine Lokalitaet die was taugt und das ist schon arg selten geworden und lasst eure Gaeste bestellen was sie wollen. Die Rechnung nervt weniger, als den oben genannten Zirkus daheim und im Vorfeld- wenn nun jemand etwas bestellt, was denn doch nicht so ganz das richtige Futter fuer diese Primel war, muss er oder sie die Fluntsch ganz alleine fuer sich ziehen: Selber dran schuld !
Ich fahre immer gut, wenn ein riesiger und toll ausgestatteter Nudelsalat angeboten wird- die Sauce zuerst, dann die Zutaten hinein und in den Kuehlschrank damit. Die Nudeln erst kurz vor dem Servieren hinein geben!
Entweder man isst davon oder laesst es bleiben - bis jetzt ging immer alles weg und Reste wurden gerne mit nach Hause genommen!
(Was bei einem Nudelsalat "toll bunt" aussieht, ist in Wirklichkeit Resteverwertung, etwas vom gestrigen Grillfest oder eingefrorene Fleischscheiben vom letzten Braten, leckere grob geschnittene Wuerfel von Kaese- und Wurst. Wobei ich immer darauf achte, dass die Zutaten zu der Sauce passen - dh. milde Sauce, milde Wuerzung, milde Zutaten, die farblich ebenso passen sollten. (kl. Tomaten und Guerkchen bringen immer etwas optische Aufhellung, kurz - es sollte lecker ausschauen und dabei helfen viele, viele frische Kraeuter! Besonders gepunktet hat der "junge Gouda" zu 1,99 Euro der 400gr Block, der herzhaft und frisch und .. billig war, von der Enkeltochter sehr grob gewuerfelt in dem Salat verschwand - es war das Highlight und keiner wusste warum. Teuer ist keinesfalls besser !)
Kindern stellt man div. Sorten Limonade zur Verfuegung, die diese sich am besten im Keller selber holen koennen - so ist sichergestellt, dass keine Ladenhueter verbleiben. (Ich habe gerne 8 Sorten da) Desgleichen fuer die Erwachsenen: Sektchen (200ml), mind. 6 Sorten Biere (0,33ltr) und selbstgemachter Wein und selbstredend Wasser mit viel und mit wenig Kohlensaeure. Auch das kann man sich selbst aussuchen.
Noch etwas aus der Trick-Kiste:
Es gibt in der Supermarktkuehltruhe fertige Kuchenstueckchen (rechteckige), die kann man mit einem grossen Messer laengs teilen und bekommt auf diese Weise eine ganze Menge kleiner, halbgefrorener Stueckchen die glatt als "Eisersatz" durchgehen - auf einer grossen Partyplatte durcheinander angerichtet, ist etwas "Buffet-Erlebnis" immer positiv angekommen. Erstaunlich finde ich, dass dabei auch die Maekeler zugreifen, denn sonst nimmt das Kirschen-Stueck jemand anderes weg ;)

***






Der Schluss - Akkord - Warum durchgaren wichtig ist


In China haben Aerzte aus dem Gehirn eines Patienten einen lebenden Bandwurm entfernt.
Ein 26 Jahre alter Mann hat an epileptischen Anfaellen gelitten, als dann die Untersuchung
ergab, dass sich ein zehn Zentimeter langer Bandwurm in das Gehirn des Patienten vorgearbeitet hatte.
"Der Wurm war noch am Leben, als wir ihn herausholten", so der behandelnde Arzt.
Die Eier der Bandwuermer sind bei Menschen gefunden worden, die halbgares Fleisch oder viele Meeresfruechte essen oder nur Zugang zu unreinem Trinkwasser haben, mit dem diese Dinge zuvor gewaschen wurden.
Wird nun der Wurm oder sein Ei nicht durch richtiges Kochen abgetoetet, kann er ins Gehirn und in andere Organe wandern.
Vergangenes Jahr entfernten Aerzte einem 12j. Maedchen und einem 55j. Mann einen Wurm aus dem Gehirn.
25-30 cm koennen diese Parasiten lang werden und schwimmen koennen die auch..

Ich sage es immer wieder: Garen ist sehr wichtig - es muss bei der Herstellung nur eine kleine Nachlaessigkeit passiert sein und schon ist so ein Ei in der Nahrung !

An dieser Stelle darf ich an die Desinfektion von Einkaufswagen erinnern:
Wer weiss, wer davon diesen Wagen in der Hand hatte und div. Krankheiten am Griff hinterlies, die wir dann -unbedacht- mit der Hand an Mund, Nase und Auge reiben..
(Wir haben immer Desinfektionstuecher im Auto und wischen gruendlich die Griffe ab und auch die Haende, selbst beim Wandern vor dem Essen!)









*** Nachgetragen ***

Im Juni 2019 haben wir die drei SGH's aussortiert, weil die Akkus nichts mehr taugen. (Auch frisch nachgekaufte sind schlecht gewesen, das sie vermutlich alle schon vor langer Zeit hergestellt worden sind)

Heute haben wir nur noch ein ganz einfaches Mobiltelefon dabei, ein einziges, das eben nur telefonieren kann.
Daneben eine N ikon Coolpix Cam, die recht ansprechende Aufnahmen schafft. Das Ding ist immer dabei, ob im Auto oder bei Wanderungen. Es ist auch am PC gut auslesbar und so brauche ich die Micro-SD-Card nicht mehr. Wir gehen dabei ganz bewußt den einfachen Weg und das wird sich auch beim nächsten Auto fortsetzen.









*** Nachgetragen ***

Die Wahrheit hat niemand gepachtet, wir wissen Vieles nur aus Büchern und die sind eben immer so geraten, wie der Autor selbst die Dinge recherchiert oder erlebt hat.

Diese Umstände muß man bedenken, das bitte ich auch zu bedenken, wenn es um meine Seiten geht: Ich bin nur ein unbedeutender Zeitgenosse, der sein Leben lang meistens für sich oder mit der Familie gewesen ist. "Berufen" wurde ich nie, aber dennoch kam in mir der Wunsch auf, mich mit div. Dingen zu befassen.









*** Nachgetragen ***

Man kann so oft korrigierend lesen wollen, wie man will - die eigenen Fehler werden oft genug unentdeckt bleiben. Das liegt wohl in der menschlichen Natur. Fehlerfrei werden deshalb meine Seiten nie sein: Ich habe niemand zur Korrekturlesung, das kann ich auch niemandem zumuten,- denn die Menge an Texten ist doch schon ziemlich groß. So kann nur um Nachsicht gebeten werden. (meine Schulnoten waren nie sonderlich gut)








85%



85% der Befragten halten es fuer eine Schande, wenn Lebensmittel weggeworfen werden.
Die Leute sind vernuenftiger als die Geschaeftsleute heutzutage, die ganz anders sind, als die Kaufleute vergangener Tage, die ihre Lebensmittel feilboten - die Weckwerfkultur ist also nicht bei den "Verbrauchern und Verbraucherinnen", sondern im Handel, bei den Ketten zu suchen !

so-erfolgreich-ist-frankreichs-gesetz-gegen-lebensmittelverschwendung-wirklich.html

Damit duerfte der Beweis fuer meine These erbracht sein, dass private Personen kaum jemals Lebensmittel wegwerfen, weil das gegen die Vernunft und Erziehung stehen wuerde. (Freilich gibt es auch genug Leute mit zuviel Geld, das zu locker sitzt, die Mehrheit tickt jedoch anders)

Wie kommt es aber, dass diese Supermaerkte ihre Lebensmittel weggeben oder den "Tafeln" stiften, was ich auch als zu hinterfragen ansehe, weil die Sozialleistungen grosszuegig sind in diesem unserem Land?

Nun, das komplette Frische-Angebot soll bis zum Ladenschluss durchgehalten werden, damit die spaeten Einkaeufer alles einkaufen koennen. Das muesste- so meine ich- nicht sein, denn es gibt inzwischen so viele bequeme Kaeufer, die ihre Abendstunden lieber im Supermarkt als vor dem TV zu verbringen scheinen..?!

Wer ist das also, der Lebensmittel wegwirft? Na? Der Handel und die Gastronomie!

Die Franzosen wollen die Supermaerkte also zwingen, die zuviel eingekauften Lebensmittel, die nicht verkauft werden konnten, den Tafeln zu schenken - die jene Gaben immer staerker benoetigen, weil immer mehr Sozialtouristen aus fremden Laendern nach Europa stroemen.. und immer mehr Langzeitarbeitlose durch Outsourcing und Rationalisierung und Automatisierung entstehen. Das Kind muss endlich mal beim Namen genannt werden !





***



Kartuschen - Thema: Medienkompetenz

An den Schulen muss die Medienkompetenz noch immer beworben werden,
Ein Kommentar der Lehrerfortbildungsstaette:
"Ein Schulfach Medienkunde, wie in Thueringen, gibt es in Hessen nicht.
Genauso wenig gibt es verpflichtende Medienbildungskonzepte der Schulen.
Im Bereich der Lehrerfortbildung ist das Medienzentrum des Landkreises bereits sehr aktiv.
Hier bietet es diverse Fortbildungen zu E - Learning und Lernplattformen,
E-Portfolio, Lernsoftware, paedagogischen Netzwerkaufsaetzen etc. an.
Bis es zu jeder Lehrkraft durchgedrungen ist, wird allerdings noch etwas Zeit notwendig sein.
Leider sind unsere Fortbildungen im Medienzentrum wenig besucht.
Die Nachfrage der Lehrer ist gering "

Und dann heisst es weiter:
"Schon heute arbeiten 81 Prozent der Erwerbstaetigen mit dem Computer.
Bis 2020 werden 3,5 Millionen IT - Experten gesucht.
94 Prozent aller Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer haben
jedoch ihre Digitalkompetenzen ueberwiegend im Selbststudium erworben. "

81 Prozent arbeiten mit dem Computer !
Das ist eine sehr gewaltige Zahl, das haette selbst ich nicht gedacht..

Eigentlich sollte laengst die juengere Generation an Lehrern in den Schulen sein,
die mit modernen Medien aufgewachsen sind.

Das zeigt mir immer wieder, dass die Lehrerausbildung wohl nicht frisch genug ist -
vielleicht brauchen wir mehr frisch ausgebildete
und staendig nachgeschulte Fachlehrer aus der Wirtschaft,
damit keine veralterten Dinge gelehrt werden?

Ich halte das jetzige Schulsystem fuer ueberkommen.

Weg mit Religion, Geschichte und mit der 2. Fremdsprache etc.
hin zu mehr Tiefe in JEDER Wissenvermittlung (Wiederholung des Stoffes)
mehr Kopfrechnen, logisches Denken und dessen praktische Umsetzungen.
Weg mit "Inklusion", was nur ausbremst.

Die Ganztagsschule (ohne Samstag / Sonntag und ohne Hausaufgaben) waere eine Loesung,
selbstverstaendlich bundesweit einheitlich, weg mit den Laenderministerien !

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***



***



Kartuschen - Thema: Zuwendungen

So manches Auto "verunglueckt" aus "bislang ungeklaerten Gruenden",
so mancher ist "suizidgefaehrdet", nur fragt man sich warum,
wo es uns doch immer besser geht ?!
Finanziell besser oder durch das soziale Netz abgesichert
oder vom "Wohlfuehleffekt" her, das sind total andere Ansaetze zu diesem Thema "Zuwendungen".
Ich finde, dass der Spruch schon noch gilt:
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!"

Diese menschlichen Zuwendungen sind wichtig,
heute noch noetiger als frueher,
wo die Sorgen um die Ernaehrung und das einfache Leben vorrangig gewesen sind.
Die gesellschaftliche Kaelte kommt aus einem guten Einkommen?
So einfach will ich es mir nicht machen -
ich wuerde sagen hier ist die Thematik in zwei Hemisphaeren geteilt:
In die, welche trotz viel Geld noch mehr wollen und solchen,
welche zuarbeiten muessen, um ueberhaupt ueber die Runden zu kommen.

Alte Menschen sind heute ganz allein gelassen oder ins Altenheim abgeschoben,
wo Gefuehlskaelte ganz automatisch kommt, durch knappes Personal zum Beispiel,
weil heute jede Institution, sogar das Miet - Wohnen ganz generell auf Kommerz ausgelegt ist.
Damit nicht genug, diese "Gewinnerwartungen" werden so in die Kalkulationen von Unternehmen gesetzt,
dass der Unternehmensgewinn sich nicht mehr nur aus dem Saldo ergeben,
sondern als statischer Punkt eingebaut werden.
Deshalb rutschen Firmen in die roten Zahlen, was nur durch Personaleinsparungen
und Steuervermeidungstricks kompensiert werden kann.

Die Familien und die Heime haben folglich immer weniger Zeit
fuer "menschliche Waerme" und Zuwendungen oder Aufmerksamkeiten dieser Art.
Die "speditive Abwicklung" ist heute Standard geworden, obwohl immer mehr Menschen auf der Welt herum laufen.
Ich sehe diese Zeilen als Aufruf an ein grundlegendes Umdenken der Art des gesamtgesellschaftlichen Kontextes:

Deckelung von Spitzengehaeltern, Subventionierung von Beschaeftigung,
damit moeglichst allen Menschen das Recht
auf nicht diskriminierende Arbeit einklagbar zugestanden wird,
was eigentlich schon im Grundgesetz verankert ist.

Auf diese Weise wird die Sache zum Selbstlaeufer,
weil Menschen mit dauerhaften Beschaeftigungsverhaeltnissen
keine Soziallasten mehr sind und sogar Steuern zahlen,
Kredite aufnehmen und diese auch zuverlaessig abbezahlen koennten..

Investitionen im Binnenmarkt halte ich fuer sehr viel wichtiger als jede Art von Globalisierung und Europaeisierung !

Dauerhafte Perspektiven sind mutmachend und Sicherheit,
der Garant fuer demokatische, selbstbewusste Leute:
Inzwischen scheint mir die Mehrheit der Bevoelkerung
Zuwendungen oder Trost noetig zu haben..

***

Nehme ich meine neuste Idee aus dem Schrank und sage,
daß man jungen Leuten, die in der Schule schlecht waren und sich als Versager fuehlen,
"an die Hand" und vermittelt diese an einen geistig noch regen Menschen im Altenheim..
..so kaeme eine "win-win-Situation" heraus:
Der junge Mensch lernt den alten Menschen zu achten, zu respektieren und hilft diesem bei den
kleinen taeglichen Dingen - erfaehrt von diesem lebenserfahrenen Alten, wie man dies und jenes
tun kann, wie man "ueber die Runden kommt" und es zu Ansehen und gedeihlichem Auskommen gelangt.
Man kann alles ueben, Kopfrechnen und Handwerk, Kreativitaet und vor allen Dingen Optimismus
und Selbstvertrauen !
Ich meine, dass dieses Konzept in den meisten Faellen fuer beide Seiten fruchtbar waere -
der alte Mensch hat eine Aufgabe und der junge Mensch lernt viel besser aus der praktischen und
geduldigen Lehre, die unter Umstaenden durch noch bestehende Kontakte zu diesem oder jenem Betrieb
ganz neue Perspektiven bringen kann.
Das gehoert staatliche gefoerdert und gesellschaftlich auf eine gute Plattform gehoben,
damit der angebliche "Schulversager" mit erhobenem Kopf zur Arbeit gehen kann.
So ist allen Teilen geholfen, dem Staat, den Jungen, den Alten, den Eltern.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***



Kartuschen - Thema: Notfall - Vorsorge

Auf meiner Seite Notfallvorsorge habe ich einige Dinge niedergeschrieben, die man beherzigen sollte.

Sicher hat nicht jeder den Platz so viel Kram zu stapeln - was besonders das Trinkwasser anbelangt, dennoch sollte in gewissem Rahmen etwas gemacht werden, dass ein paar Tage ohne einzukaufen durchgehalten werden kann.

Ich rate zur Bevorratung in Wohnungen:

Ein paar 6er Packs a 1,5Ltr Mineralwasser (mit CO2, dann haelt sich das Wasser, auch ohne Bestrahlung) muessen sein, einen Satz 850ml Dosen Fertigessen, Knaeckebrot, Dosen-Brot (Vollkorn, Pumpernickel), Wurstkonserven, Marmelade, Erdnuss-Kreme etc.

Eben alles Lebensmittel, die man ohne zu kochen essen kann - auch kalt gut essbar sind und satt machen.

Kerzen, Taschenlampen und Batterien gehoeren dazu, ebenso Medikamente und Verbandsmittel, auch etwas Bargeld.

Buecher ersetzen den Fernseher, wenn der Strom ausfaellt.

Dicke Decken und Jacken wird wohl jeder daheim haben -
denn auch JEDE Heizung laeuft mit Strom !

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***





Eine gute Sache, dieses Internet



Diese neuen Ideen schwappen ueber die ganze Welt, ein enormer Vorteil des Internets: Auf diese Weise kann man viele Resourcen sparen und neue Ideen kennen lernen. Wenn nun die Politik auch etwas von den neuen Menschen lernen wuerden, koennte manches Elend und mancher Krieg vermieden werden ! Ich sehe im Web die Chance fuer eine globale Welt, wo jeder fuer jeden deutlich mehr Verstaendnis aufbringen koennte, wenn die sprachlichen Barrieren oder die babylonische Sprachverwirrung nicht waere(n). Inzwischen sind neue Generationen am Werk, die sich alle in englischer Sprache unterhalten koennen. Ich gehoere definitiv noch nicht dazu, wohl aber zu den globalen Mitmachern. Wie auch immer, auch in meiner Sprache kann ich fuer die direkte Demokratie und fuer mehr Gerechtigkeit eintreten, Despoten weltlicher und religioeser Art die rote Karte zeigen - und fuer neue Koch- und Freizeit-Ideen werben, die unsere gemeinsame Umwelt schonen - eine gute Sache dieses Internet !

Einen Aspekt haben die Leute immer vergessen zu diskutieren, die so vehement dem Internet die Schelle anhaengen, wenn es um das Sterben der kleinen Laeden in den Orten und Staedten geht:
Die demographische Entwicklung und die Faulheit der Menschen, auch nur ein paar Meter vom Parkplatz zum Laden zu laufen und dann u.U. eine Tasche tragen zu muessen, ist allerorten zu sehen. Am liebsten wuerden sie in den Laden fahren und das mit regelrechten Schwimmpanzern, (wo kaum noch Platz drin ist) - Hauptsache man braucht sich nicht zu bewegen.. die manchmal abenteuerlichen Preisvorstellung der lieben kleinen Laeden sind ein anderes Kapitel, meistens macht man jedoch eine "Metzgerfahrt", weil das gesuchte Ding nicht da ist oder erst in Tagen oder Wochen kommen kann - oder ueberhaupt nicht lieferbar ist.. jede Fahrt in die Stadt kostet Geld, ob mit Bahn oder Bus oder Auto, das kommt dazu. (Es sei denn, man wohnt gerade in der betreffenden Stadt)
Die Auswahl und die Vergleichsmoeglichkeiten sind im Internet viel groesser als in jeder Stadt!
Kleine Geschaefte sind uebrigens ebenso wie die grossen Verkaeufer in den Webportalen mit dabei und verkaufen dort tuechtig mit. Jeder Kunde, der nicht in die City kurvt, schont die Umwelt. Nur mal so am Rande.

Und nochmal so am Rande setze ich die Bemerkung, dass man sich heute sehr unwohl fuehlt, wenn der Einkauf in der Stadt, ob Fussgaengerzone oder Einkaufszentrum- angesagt ist, was an der neuen gesellschaftlichen Schichtung liegt. (Multikulti, offene Grenzen, Klau-Tourismus, mafiose Gruppen)






Impressum

Button