Landfotografie

Brokkoli Auflauf


Brokkoli Auflauf mal anders und vegetarisch und sehr sparsam auch noch..
Brokkoli war im Angebot - was liegt naeher, als mal wieder einen Auflauf zu machen:
Diesmal ein wenig anders! Die Anschnitte der Struenke ein wenig abschneiden,
dann die Roeschen so abtrennen, dass sie nicht zerfallen. Das uebrige Gerippe
in etwa gleich grosse Wuerfel schneiden und in den Topf geben, in den 2 Tassen
Einlegewasser von einfachen krummen Gurken kommen.
1 dicke gewuerfelte Zwiebel dazu und etwas Salz.
Bei geschlossenem Deckel ca 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.
Die Messerprobe sollte noch etwas Biss zeigen, weil nun die Roeschen dazu kommen.
(Ggf. etwas Wasser nachfuellen- aber nur so viel, wie unbedingt gebraucht wird)
Wenige Minuten spaeter wird die Patte ausgeschaltet. Nun ist Zeit, die Auflaufschalen zu holen,
die dann mit dem Brokkoli gefuellt werden. Der nun frei gewordene Topf nimmt kaltes Wasser auf:
Eine oder zwei Tuetensuppen Typ Waldpilze/Champignons oaehnl. vom Diskounter,
(pro 500gr Gemuese 1 Tuete) wo die halbe Menge des angegebenen Wassers genommen wurde,
werden aufwallen lassen und dann -nach Vorschrift- ein wenig bei schwacher Hitze nachgaren lassen.
Inzwischen ein paar Kaesestuecke (selbstverstaendlich geht es auch ohne Kaese) auf den Brokkoli
legen und anschliessende die Sauce (eigentlich eine dicke Suppe) darueber verteilen,
dass alles gut bedeckt ist, aber am Rand nicht ueberlaeuft.
Die Schalen muessen dann nur noch in der Mikrowelle fuer kurze Zeit erhitzt und serviert werden.
(Fuer spaetere Esser kann man die Schalen -ohne abdecken zu muessen- im Kuehlschrank lagern.)
Guten Appetit! PS: Reste haben auch kalt gut geschmeckt..


Eine ganz andere Sache und leckere,
extrem arbeitsfreie Alternative ist diese:
Reissalat mediterran.
Ich koche den -ungeschaelten- Naturreis immer zu 500gr, das ganze Paket,
weil das rationeller ist, als die Haelfte fuer 2 Personen zu machen.
(Energie, Zeit, Spuelkram)
Nun war also noch 250gr Reis -mit Folie abgedeckt- von vor 3 Tagen im Kuehlschrank.
Aufgeteilt auf 2 Schuesseln mit dem kompletten Inhalt von je einer Dose Thunfisch
in Sonnenblumenoel oder Sardinen -ohne Haut und Graeten,
in Oel- und einer guten handvoll Oliven -egal welche, am besten ohne Kern- etwas Salz und groben, schwarzen Pfeffer,
uebereinander in die Portionsschuesseln getan. Unmittelbar bei Tisch wird dann mit dem Besteck untergehoben.
Das kam sehr gut an und wenn die Zubereitung noch so primitiv war - es blieb kein Fitzel uebrig.
Guten Appetit !



Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.


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Kartuschen - Thema: Einpendler und Auspendler

Es gibt immer neue Wortschoepfungen, den Universitaeten sei der Dank geschuldet!
Dort kommen nicht nur "Inklusionen" her, sondern auch Deutungen des Umfeldes:
"Einpendler und Auspendler", so werden die Pendler in die Stadt und aus der Stadt heraus beschildert.
"Frankfurt ist also eine typische Einpendler-Stadt",
so die Moderatorin im Radiosender -
"es pendeln 2x so viele Leute in die Stadt ein, als dass sie von dort nach ausserhalb fahren"
Wow! Das ist doch mal eine richtig gute Erkenntnis, dafuer wird man wohl studiert haben muessen..

Die Arbeitgeber sind nun mal ueberwiegend dort angesiedelt, wo die Verkehrsanbindungen am besten sind:
Verkehrsanbindungen sind heute Flughafen, Internet, Autobahn und Schnellstrassen, Bahn und ICE, S-Bahn und aehnliches.
Die Crux ist immer da, wo die Einpendler woanders wohnen,
zum 1. weil es in der Stadt zu teuer ist,
zum 2. weil sie nicht in der Stadt leben wollen,
zum 3. weil sie Multikulti daheim nicht akzeptieren moechten,
zum 4. weil die Kinder in der Stadt staendig husten..
Die Auspendler hingegen fahren eher in eine der Nachbarstaedte,
als auf das flache Land, wo zwar auch Firmen sind -
aber halt sehr viel weniger als in den Ballungszentren.
Die Pendler vom Land oder den Randgebieten der Zentren
fahren meistens mit dem Auto, weil die Infrastruktur mit Bussen
und Bahnen noch sehr lueckenhaft - oder recht teuer ist.
Das bringt eine Menge an Umweltverschmutzung und Stau's.
Ein weiteres Ding ist, dass die hohe Zahl der Einpendler
(z.B. Frankfurt Main) von ein paar hunderttausend Menschen jeden Tag eine enorme Luftverschmutzung und ..
Wasserverbrauch mit sich bringt.
Fahrgemeinschaften werden durch die vielen Schichtarbeitsplaetze
eher verhindert als gefoerdert - zudem ist durch die "Individualisierung"
und fehlendem Druck zum Sparen diese Sache irgendwie gestorben:
Der Stolz der Leute verhindert das sich etwas reduzieren und das zusammen zu ruecken,
je hoeher der Bildungs- oder Ausbildungsstand, um so stolzer !
Die steuerliche Abzugs- und Absetzmoeglichkeiten des fahrbaren Untersatzes machen den Rest -
hier koennte etwas ueberarbeitet werden..
..nicht nur bei Arbeitnehmern, sondern in vorbildhafter Weise auch bei den Arbeitgebern,
die weiss Gott genug Geld haetten, ihren Wagen privat zu finanzieren
und fuer die Firmenfahrzeuge ein Fahrtenbuch anzulegen.

"Der Bundespraesident gratuliert der Stadt Offenbach,
weil die Integration so gut gelungen sei-
die Stadt hat 60% Migrationsanteil in der Bevoelkerung"
Viele Aspekte beim Thema Ein- und Auspendeln fliessen zusammen,
deshalb plaediere ich dafuer, sich einem "Mikrozensus" oder Befragung
durch die Behoerden nicht zu widersetzen, sondern dort ehrlich mitzumachen..
nur so kann fuer die Zukunft geplant werden !

Das Thema Parkraumverschwendung ist nicht nur in der Stadt, sondern auch in kleineren Gemeinden zu bemerken!
Halter groessere Fahrzeuge sollten dabei deutlich staerker zur Kasse gebeten werden,
als solche, die vernuenftigerweise Kleinstwagen fahren:
Es sitzt kaum mehr als eine Person in jedem Wagen -
das ist statistisch bewiesen -
somit sollte ein Kleinstwagen reichen.
(Da sowieso auf allen Strassen ein so dichter Verkehr oder Stau vorherrscht,
ist das Argument "ich muss schnell ankommen" - vollkommen aus der Luft gegriffen.)



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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