Landfotografie

Wirsing-Champignon-Rindfleisch-Suppe?


Eine herzhafte Gemuesesuppe laesst sich auch in folgender Weise herstellen:
Ein kleines Stueck sauberes Rindfleisch gute 2 Std. leicht kochen lassen,
dann heraus nehmen. Jetzt ist die Stunde meiner kleineren Gemuesebeutel
in der Tiefkuehltruhe gekommen: Einen mit in Streifen geschnittenem Wirsing
und einen mit Champignons- die nun in den Topf kommen und ca 15 Min bei mittlerer Hitze garen.
Etwas gekoernte Bruehe, etwas Maioran und / oder Bohnenkraut zugeben und etwas Salz -
abschmecken nie vergessen.. Nun kommt das Fleisch hinzu: Sauber tranchiert
und in Wuerfel geschnitten wird es der Suppe zugetan. Zur Garung des Fleisches:
Bitte dabei bleiben, bis das Wasser kocht, sonst schaeumt es schnell ueber-
nun auf 4 von 10 Stufen stellen und in aller Ruhe die Hausarbeit beginnen..
Zum Gemuese: Immer dann kaufen, wenn es im Angebot ist und portionsweise die Sorten
in extra Beutel tun - einfrieren ohne zu blanchieren. (Geputzt und geschnitten)
So hat man immer was da und muss nicht ins Geschaeft um ausserhalb der Saison teuer zu kaufen.
Fleisch kaufe ich schon lange nicht mehr nach dem Einkaufszettel, sondern nur, wenn es im Angebot ist.
(In grossen Maerkten sind die Angebote auf keinen Fall immer billiger als im kleinen Laden-
hier heisst es aufgepasst, wenn man vernuenftig haushalten will..)

Einfach gute Forelle und einfach guter Kartoffelsalat


Abends koche ich die Kartoffeln, schuette sie ab und stelle sie draussen auf die Fensterbank.
Am anderen Morgen wird eine kl. Flasche (420ml) gut und g uenstig Knoblauchsauce (noch keine 50 Cents) in die Salatschuessel gegeben, dazu ein klein geschnittener Apfel und einen TL Salz. Kartoffel pellen und lagenweise einschneiden und unterheben- das war's auch schon.
(Dagegen muss das Lokal oder die Hausfrau erst einmal ankommen - das wird nicht leicht!)
Die beiden grossen Forellen mache ich im Heissrauchofen. (Siehe Waldbeet) Dort werden sie wunderbar duft-raeucherig-urig-frisch-und-lecker.. ich denke, die Bilder sagen schon alles. Bei diesem "Rezept" geht es wieder einmal mehr um die Idee, weniger die Arbeit als die Freude am guten Essen, das jeder schaffen kann.



Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.


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Kartuschen - Thema: Darf man das noch sagen?

Heute morgen meinte die Ansagerin im HR4 - Radio (20.1.2017 07.30Uhr) "Der Brieftraeger kommt - oh, darf man das eigentlich noch sagen, oder heisst das Postbote?"

Der voreilende Gehorsam zu Anordnungen "von oben" ist uns Deutschen schon immer nachgesagt worden und das ist wohl auch heute noch so:
Jahres-Endfigur mit Fluegeln und "Jahresende-Mann" sind Kreationen wirrer Kommunisten der alten DD R, aber auch bei uns gibt es Bestrebungen, aus Zigeunern (die schon Jahrhunderte oder laenger exakt so bezeichnet wurden) wurden "Mem" (Mitglieder ethnischer Minderheiten) - auch wenn diese neue Grammatik sich auf div. andere Gruppen ebenso anwenden lassen wuerde. Aus dem Zigeunerschnitzel wurde aber dennoch kein "Mem-Schnitzel", weil die Bevoelkerung nicht mitmachen wollte..

Ein Eskimo ist auch keiner mehr, die sind nun "Inuits" und die Ureinwohner Australiens "Aborigines" ..

Aus der platten Beschreibung des Menschentypus "Neger" (Homo negrus, lat. und danach von "Niger", dem Land- abgeleitet) wurde ein "Farbiger", was auch fuer Indianer oder Eskimos oder Asiaten zutreffen koennte - Begriffsverwirrungen zugunsten einer "politischen Korrektheit", die aber nur von links, von linken Gruppen eingefuehrt und durchgepeitscht worden ist.

Gut, das ist alles nicht so wichtig, koennte man denken, niemand will irgendwen beleidigen - wozu auch? - trotzdem wird jeder Sprecher gemassregelt, wenn er oder sie sich nicht an diese neuen "Regeln" gehalten hat.

Das geht so weit, dass bereits die Beschreibung von Einbrechern nicht mehr in "osteurop Typ" oder bei Sextaetern nicht mehr "arabisch" oder "orientalisch" oder "nordafrikanisch" gesagt werden soll- was sich aber noch nicht so ganz durchgesetzt hat: Wie soll man nach jemanden suchen, wenn keiner sagen darf, wie der oder die TaeterIn ausgesehen hat?

Viele Berichterstatter sind dazu uebergegangen, zu schreiben:
"Es war KEIN mitteleurop. Taetertyp"

Die neuen Generationen bekommen damit keine Probleme, denen hat man das schon ueber die Schulen so deutlich eingetrichtert, wie damals der Begriff "Vaterland" von den Lehrkoerpern als Propaganda fuer die Teilnahme am Wehrdienst und dem spaeteren Krieg eingeblaeut wurde.

Die Beharrlichkeit und der gesetzliche Anspruch auf "Korrektheit" ist dem Druck vergangener Tage nicht unaehnlich !

Gut, "links" ist nicht unbedingt demokratisch- solange das keiner merkt, werden die weitermachen und uns bevormunden, so wie die Kirche schon immer ihr unheiliges Sueppchen der Bevormundung gekocht hat.

Heute bezieht man sich auf den Ausdruck "Gendern", wo man allerlei ableiten kann.

Vielleicht sollten wir uns bei den Vereinten Nationen um den Status und Schutz indigener Voelker bemuehen?

Manchmal denke ich, wir denken zuviel ! Lektuere







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