Reihenweck 96







An dieser Stelle moechte ich einen Gratis - Tipp an einen Sekthersteller geben,
der am Rhein sitzt und sehr bekannt ist, aber eigentlich nur noch von seinem alten Ruf lebt.

Sekt ist heute extrem beliebig geworden, einheitlich und standarisiert
oder besser industrialisiert und grauslig -
billig noch dazu und so schmeckt dieses Zeugs auch.

Ich verstehe schon, dass man ueber die Menge das grosse Geld machen moechte - aber mal Hand aufs Herz:

Kommt bei diesen billigen Preisen ueberhaupt noch was rueber?!

Mein Rat waere dieser:
Handwerklich hergestellter Flaschengaerungs-Sekt in besonderen Flaschen,
wo der Trub in der Flasche verbleibt, wie das ganz frueher war.
Mit echtem Korken und langer Lagerung.
(Stehend gelagert, dann ist ein "Ruetteln" vollkommen unnoetig.
Erzaehlt mir nichts, ich mache selbst Sekt!)

Selbstverstaendlich muss der Wein fuer diesen Sekt erstklassig und nicht hochpreisig sein -
und dieser darf auch gerne mal wechseln:
Es koennte oder sollte auf dem Etikett stehen:
"Ein Sekt wie das Jahr war, mal suesser, mal runder, mal herber - immer natuerlich!"

Keine Tanklagerungen, sondern in Holzfaessern,
ein sauberer echter und natuerlicher Wein ohne Chemie als Grundstock.

Ein solcher Sekt in einer dunklen Flasche darf gerne 20 Euro kosten:
Sekt sollte nicht zur Konsumware oder Billigartikel verkommen,
sondern ein feierliches Getraenk fuer besondere Anlaesse sein, ein gutes Geschenk etc.

Ich wette, dass mit diesem Tipp wesentlich mehr netto vom Verkauf bleibt,
wenn Aktionaere und Investoren und Aufsichtsraete und anderes Geruempel aussen vor bleiben!

Guter Sekt, natuerlich angebaut und verkellert
- von gerecht bezahlten Mitarbeitern erzeugt -
das spricht sich herum als "nachhaltig" und benoetigt garantiert keine Werbung - wetten ?!

(Wir haben so gute Weinlagen in Deutschland,
da muss niemand C hampagner aus Frankreich oder solchen aus Spanien kaufen -
wir brauchen nur ein wenig Mut zur Rueckbesinnung auf Qualitaet ! )

***







Fliegende Vegetarier?



Die Menschen werden immer irgendwie sektiererisch, wenn es ihnen zu gut geht, dann juckt das Fell. Entweder sie werden religioes oder suchen sich andere Hobbies, denen sie froenen koennen: Wichtig ist, dass man sich von der Masse abhebt.
Auf diese Weise sind - nicht ohne ethischen Grund - Vegetarier entstanden, die sich das Leid der Nutztiere auf die Fahnen geheftet haben? Bewahre nein! Es geht eher darum, ohne zu toeten essen und leben zu koennen. Von der Einseitigkeit dieser rein pflanzlichen Ernaehrung fuer unseren biologisch als "Allesfresser" ausgelegten Koerper mal ganz zu schweigen, gelangt man fix zum weiteren Paradoxon, wenn die Natur dadurch, dass keine Schweine und Kuehe furzen - weil diese nicht erst gezuechtet oder gehalten werden: Tierarten sterben aus und selbst Schuhe werden aus Plastik sein, es gibt keine Milch- oder Milchprodukte mehr, es werden darum mehr Chemie oder pharmazeutische Produkte zugegessen werden muessen, um gesund zu bleiben. Es wird noch lustiger, wenn man aus dem Veganismus den Versuch ableitet, die Natur schuetzen zu wollen, aber dann das Flugzeug nutzt, um "von A nach B" zu kommen... (308gr CO2 pro Person und Flugkilometer) oder sich einen Reiterhof oder Hofreite anlacht, wie man das heute nennt. Diese Hobby-Hoppler pfurzen noch mehr schaedigendes Methan und blasen CO2 in die Luft - und was passiert mit denen, wenn sie aus Altersgruenden nicht mehr als Freizeitbefriedigungsgeraet gebraucht werden koennen?!

Na? Nun, diese Pferde werden verkauft und landen irgendwo anders auf dem Teller ..





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Der Schluss - Akkord - Steckenpferde:
Kastrierte Musik oder Stereoeffekt?




Wir erleben den heftigen Unterschied zwischen der CD - und der LP - Musik direkt in unseren Raeumen, der nicht zu leugnen ist:
Der Stereoeffekt ist tot gemacht worden und zusaetzlich wurde mit neuer MP3 Technik, die -einfach ausgedrueckt- die "unnoetigen Informationen" aus Plaetzgruenden weg geschnitten hat..

Diese Unterschiede sind nochmal deutlicher dort zu hoeren, wo es um Operetten geht, bei welchen man die Interpreten zuweilen atmen hoeren kann.

Die Stereo - Effekte zwischen den Boxen sind weitgehend verschwunden, die in den Schallplattenzeiten sehr forciert oder geschaetzt wurden!

Das ist ein echtes Trauerspiel oder Rueckschritt in der Qualitaet des Hoergenusses, wie wir finden.

Deshalb ist unsere LP Sammlung kraeftig angewachsen, weil diese Kanaltrennung ein seltenes Ding geworden ist.

Koennte mit dem Verflachen der Sprache "..lassen sie die Dinge auf sich zukommen und auch entstehen" oder "Einen schoenen Tag ihnen!" - auch die Verflachung der Musik gekommen sein?

Neues aus der Phono-Ecke








Mindestlohn!
Ich halte die Diskussionen und die anschliessende gesetzliche Regelung darueber fuer ein Armutszeugnis und Vollversagen der Gewerkschaften, die sich damals haben erpressen lassen, von einem Arbeitskampf abzusehen, als es um den Einstieg in die 560 DM Jobs ging. Auch die heutigen 400 Euro Jobs sind ein Sakrileg an den Arbeitskraeften, eine widernatuerliche Verweigung reelle oder lebensreale Loehne zu bezahlen - man hat sich erpressen und klein machen lassen. Woran liegt das? Nun, die oberen Gewerkschaftler sind genau so am kluengeln wie die Politiker, die nebenbei mehr als nur mal "ne schnelle Mark" machen.. und wenn es durch "Lobbyismus" ist, was man frueher Vorteilnahme nannte - um keine deutlicheren Worte zu gebrauchen. (Der Pate)

***







"Halloween - Nacht" und schon ist im Limburger Raum der Teufel los, Vandalen reissen Feuerloescher vom Parkdeck, zerschlagen Ueberwachungskameras, werfen Steine von der Brueck auf Fahrzeuge und in Hauseingaenge, bespruehen Grabsteine etc. etc. Was ist mit den Burschen los? Sind die alle bekloppt, haben die keine Arbeit? (Wer arbeitet ist am Abend zu muede um Bloedsinn zu machen - oder?) Es wird Zeit, dass diese Gesellen fuer ihre Schaeden aufkommen muessen. (Die Behoerden kennen ihre Pappenheimer und auch wann diese Zeiten sind, die zum Anlass fuer Randale genommen werden.. warum tun sie nichts?)

Steine und Eier gegen Fenster, Pflanzen aus Betonkuebel gerissen, Hauswaende besprueht, Saufereien, Raufereien, Fahrerfluchten - alles ist drin bei solchen Ausnahmetagen.

Ueberhaupt scheint mir der Respekt vor dem Eigentum anderer sehr nachgelassen zu haben - vermutlich sogar bei Leuten, die fuer sich selbst lauthals "Respekt" einfordern !

"Ein Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden Unbekannte beleidigen und schlagen Bahnfahrer"

" Unbekannte eine, mit einer brennbaren Fluessigkeit gefuellte Glasflasche gegen eine Scheibe des Schulgebaeudes geworfen, welche sich dabei entzuendete. "

Von der schlimmen Rechtschreibung mal abgesehen, wo man nicht weiss, ob sich die Scheibe oder die Glasflasche entzuendete, entzuendet sich der Leser ganz leicht, weil diese Meldungen am laufenden Band kommen.

" Im osthessischen Cornberg Sechs Pferde auf Koppel vergiftet - zwei Tiere bereits tot "

" Auf einem Huehnerhof in Karben sind zwei Staelle in Flammen aufgegangen. Mindestens 5.000 Tiere verbrannten"

Nicht alles kann man Halloween-Taetern anlasten, aber der Verdacht liegt nahe.

Das Grobzeug nimmt langsam Ueberhand - entweder wir schicken diese in die Zelle oder in ihr Land zurueck oder die naechsten Wahlen werden noch aerger..

***







Blog, Tagebuch, Verantwortung.

Mit diesem Thema moechte ich mich der gesellschaftlichen Verantwortung stellen,
die mir als Auslandstourist der 1960iger Jahre anheim gestellt worden ist:

"Denkt daran, wenn ihr im Ausland Urlaubt macht - ihr seid Botschafter eures Landes!"

Genau das ist mir im Kopf, wenn ich mein Online-Tagebuch, Hobbyecke oder heute "Blog" genannt, schreibe.

Meine gesellschaftliche Verantwortung basiert freilich auf dem Christentum, das auch mir die Wurzeln gab.

(Ich bin heute kein Kirchenmitglied mehr, kein Glaeubiger, kein Gruener oder gar Linker,
KEINER anderen Partei -auch nur ansatzweise- angehoerig zu zugefuehlig,
man koennte mich als "ziemlich konservativer Futurist" bezeichnen, waere das mal nicht zu exotisch.

Kriege, Aufruestung, Religion, Wettbewerb und uebermaessige Gier sind die ewigen Zerstoerer
und sollten nicht ansatzweise toleriert werden:
Es faengt schon beim - noch immer nicht kanalisierten- Wettbewerb an,
der alles und jedes Denken und Handeln kontaminiert, nicht nur mehr beruehrt,
es ist laengst fast allen Menschen in Fleisch und Blut uebergegangen.
Daraus resultiert Neid und Missgunst, was schnell ausufern kann.

Ich finde, man sollte den Jungen keine Flausen in den Kopf setzen,
wenn denen das Lernen eine Qual ist.
Es reichen auch handwerkliche Berufe ohne Abitur, um durch's Leben zu kommen.
Angst vor der Arbeit oder Schule halte ich fuer ein Alarmsignal:
Bestimmt waere mancher zufriedener ohne "Zickenalarm", wie man so schon sagt.
Zufrieden und muede durch manuelle oder eigenverantwortliche Arbeit ins Bett zu fallen
ist allemal besser als Magenschmerzen aus psychischem Druck, der meistens aus dem Nichts gemacht wird.
Desgleichen halte ich nichts von "Selektionfaechern" in den Schulen,
diese billige Auswahlhilfe fuer unaufmerksame Lehrkraefte,
die eigentlich den Stand jeden Schuelers kennen sollten.
Den Kindern darf nicht weiter die Perspektive durch solchen Unfug genommen werden,
statt dessen gehoeren einige Faecher heraus und neue in den Unterrichtsplan aufgenommen,
damit den Herausforderungen der Zukunft begegnet werden kann:

Eine grundlegende Reform im Schulsystem und im politischen System und im gesellschaftlichen Denken
wird kommen muessen,- irgendwann merken das auch die da oben,-
man darf die Hoffnung niemals aufgeben:

Die jetzigen Strukturen reichen nicht und greifen bald nicht mehr in den Zeiten der Globalisierung, Rationalisierung, Outsourcing und Voelkerwanderungen und Expansionsgeluesten der "Glaubens"-Gemeinschaften.
Neue Wege statt ueberkommene Parteien und immer die gleichen alten Maenner an den Schaltstellen sind
noetig, sonst kommt der adlige oder klerikale Querschlaeger wieder an die Macht
und auch gleich weg mit den Boersenzockern, die bald das ganze Geld an sich gerissen haben,
fuer das eigentlich die Gesamtheit der Bevoelkerung zeichnet !

Ueberhaupt gehoeren manuelle und geistige Arbeit neu bewertet, Angebot und Nachfrage sollte auch oben stattfinden.
(Die Vorbildfunktion ist leider immer weniger zu spueren !)

Trotz und gerade ob solcher Betrachtungen sollte mehr das Mutmachen, Mitwirken und Mahnen
als eine depressive Stimmung die Oberhand haben, wenn man sich im Web aus dem Fenster lehnt.

" Wenn das Woertchen wenn nicht waer' " haette eine Ueberschrift sein koennen, die diesen Anhang ganz gut beschildert.

Aber es ist noch viel mehr, ich darf mich hier nicht in Einzelheiten verzetteln,
sondern muss auf die Verantwortung kommen, die mit einem solchen Blog erwaechst.
Man weiss nie, wo und von wem dieser gelesen wird-
z.Zt. sind es Besucher aus hundert Laendern, die hier bereits eingewaehlt haben..

Ich hoffe, dass man in meinem Blog genuegend von direkter Demokratie
und den Hinweisen auf Schieflagen erkennen kann, die nach meiner Ansicht zur Zeit ganz arg entstanden sind.

Ich halte nichts vom wirtschaftlichen Aufschwung durch Waffenherstellung, Waffenexporte,
falschen Entwicklungshilfen, Subventionen, zentralistischer Verwaltung, Doppeleinkuenfte von Entscheidungstraegern,
zu viel Macht des Geldes und der Anleger oder Banken.
Es fehlen modernere Regularien, die Fluchten und Despoten vorbeugen,
es fehlen vor allen Dingen Kontrollen aller dieser Entscheidungstraeger durch verifizierte,
unabhaengige, unparteiische, paritaetische und demografische, demokratisch gewaehlte Gremien,
und Kontrollen fuer politisch Taetige und Parteien, die dringend eingefuehrt werden muessen,
bevor die jetzigen Machtmenschen den naechsten Weltkrieg anzetteln koennen !

Ohne den dringenden Schutz der Umwelt vor Abgasen und unbarmherziger Ausbeutung der Resourcen
jedoch ist alles soziale Muehen sinnlos !

So ein globusweit lesbarer Blog ist ein kleines Sprachrohr, das ins Horn tuten muss,
sonst rennen immer mehr Menschen im Nebel der Macht und der Gier und der Unbildung
(was mit der schulischen Bildung offenbar nichts zu tun hat)
mit den Koepfen zusammen.

Mein Blog sollte in erster Linie den Kindern und Enkeln etwas von mir hinterlassen,
was breitgefaechert genug ist.
Inzwischen interessieren sich fuenf (!) mal so viele Leser aus den USA
dafuer als aus Deutschland - wer haette das gedacht?

Ich stehe fuer eine einfachere, bescheidenere Lebensweise,
die auch mal barfuss durch den Garten geht, die sich an der Natur beim Wandern freut
und die simple Kochrezepte favorisiert, die immer auf meinem eigenen Mist gewachsen sind:

"Wer teure Dinge hat, wird von diesen besessen, anstatt diese zu besitzen"
"Es hat noch keiner was mitgenommen"

In diesem Sinne eine gute Zeit euch allen da draussen und bleibt gesund..



Die Prioritaeten sind Kochrezepte und Weinbereitung, Brotbacken und Wandern.
Als Randthemen waere Peter der Cyberdog, smart, Geschichtliches und Regionales,
Tipps und Aktuelles fuer den Haushalt und fuer das Internet zu nennen.

Dieser Webauftritt faellt in die Kategorie Stoeberecke,
do it yourself, Hobby und Unterhaltung.
Wem meine persoenliche Meinung
zu gesellschaftlichen oder politischen Themen nicht passt,
mag diese als "satirische Aeusserung" betrachten.
Auf jeden Fall darf man nicht schweigen, wenn sich Schieflagen zeigen!
Ich behalte mir vor, meine Meinung als eine solche zu zeigen,
die sich der direkten Demokratie und Gleichberechtigung verpflichtet fuehlt:
Meine Kinder und Enkel (fuer die meine Seiten eigentlich sind)
sollen eine freie und unkontaminierte Zukunft haben
und nicht unter politischem und religioesem oder oligarchem oder despotem / groteskem Druck
leben und arbeiten muessen !

Diese Betrachtungen verleiden mir laengst den Umgang mit Blogs, Newsgroups,
Social Networks und dergleichen, die heute so restriktiv gehandhabt werden
(vermutlich auch muessen), dass quasi alle Persoenlichkeitsrechte an -leider unsichtbare-
Dritte abgegeben werden und das bereits mit der Anerkenntnis der jeweiligen "AGB",
den allgemeinen "Geschaeftsbedingungen",
wo ich schon den Ausdruck fuer bedenklich unfreiheitlich ansehe.
Wie auch immer, wer ganz persoenlich
hinter seinen eigenen Worten stehen kann ist mit dieser "Anerkenntnis"
dieser Geschaeftsbedingungen nicht aus dem Schneider,
sondern haftbar fuer alle Eventualitaeten, Missbraeuche und Fehldeutungen,
aber auch direkt angreifbar in seiner Person durch unbekannte Leute
und durch einen Justizapparat, den kein Mensch mehr durchschauen kann,
besonders in den Zeiten der EU nicht, welche ihre Gesetze allen Menschen ueberstuelpt !

Selbstverstaendlich sind ALLE meine Bemerkungen rein subjektiv, aus meinem Kenntniskreis heraus getan.

((An dieser Stelle halte ich es fuer meine vornehmste Pflicht fuer eine eindeutige ID
fuer jeden Internetzugang zu stehen, denn dann kann man die (wahren) Taeter
viel schneller finden und zur Rechenschaft ziehen.
Die Kritierien fuer diese Restriktion oder Massgaben gehoeren demokratisch ermittelt
und nicht willkuerlich von irgendwelchen Gremien oder Rechtsverdreher gemacht,
die durch irgendwelche "Nebeneinkuenfte" gedungen sind.
Eine solche ID koennte leicht aus div. persoenlichen Daten oder aus der Personalausweis-
Nummer generiert werden - techn. duerfte das kein Problem sein.
Wenn obige Idee kommt, braucht man keine Schnueffelsoftware mehr!))

Die Gestaltung meines Webauftritts ist schier auf meinen Mist gewachsen -
es sollte von Anfang an eine Art "Labyrinth" werden und nicht in einer buchhalterischen Art
geschehen, dass ein sofortiger Ueberblick gewaehrt wird - vielmehr soll die Ueberraschung sein,
die jeden Tag etwas neues auf den Tisch zaubern kann.
Die gesellschaftlichen oder gar politischen Bemerkungen kamen als Beiwerk zustande:
Wir wandern und dabei trifft man im Taunus staendig auf Historie -
also habe ich eine Taunus-Seite gemacht, die div. Ausflugsziele und Sehenswuerdigkeiten kennt.
Sodann folgte -fast unweigerlich- der Drang nach einer Seite "Geschichtliches",
die aber nicht die ueblichen Pfade beschreiten sollte, sondern aus der Sicht der kleinen Leute
betrachtet, die Gegebenheiten alter Tage ein wenig erleuchten -
gesagt, getan:
Was folgte, waere ein dickes Buch geworden, bei mir sind es "nur" 14 Seiten geworden.
Dabei kam freilich alles aufs Tapet, was dazu gehoerte- Leben, Tod, Ernaehrung,
freilich auch Herrschaften und deren Machenschaften und.. furchtbare Seuchen und Krankheiten.
Als diese Sache ausgestanden und die Seiten als "fertig" abgetan werden konnten,
musste quasi ein Uebergang zur Neuzeit und die Zustaende
dieser Jetztzeit mit etwas Fiktivem sein, damit die Sache "rund" war:
Mit dem Jahreswechsel 2017/2018 -als guter Vorsatz-
wollte ich von jedweden Reflektionen dazu gnaedig absehen- irgendwann ist mal gut..
aber leider werde ich immer wieder rueckfaellig,
weil jeden Tag so viel Gemeinheiten passieren, zu denen man nicht schweigen darf:
Lange hat also dieser gute Vorsatz zum Jahreswechsel nicht angehalten, was bei mir schon Tradition zu sein scheint.
(Es ist unmoeglich kritische Kommentare wegzulassen, auch wenn ich mit diesem Gedanken oefter liebaeugele,
es waere wohl unverantwortlich, weil nur durch die hohe Zahl an Einwaenden sich etwas aendern kann -
wenn alle schweigen, haetten wir verloren:
Steter Tropfen hoehlt den Stein!)
Meine Seiten sollen sich um erfreuliche Dinge drehen - zumindest in der ueberwiegenden Zahl -
damit das Leben fuer unsere Jungen - in der von seltsamen Akteuren und dunklen Maechten kontaminierten Welt -
nicht noch beschwerlicher wird.
Mut machen und neue Wege gehen, ja, das kann ich empfehlen und als Leitlinie erhalten.

Eine gute Zeit und alles Gute fuer euch alle da draussen - hearty howdy ueber den grossen Teich!


Die zeitgemaesse Form des Gedankens "Urlaub" :

(Ein einziger Flugkilometer pro Person bringt 308gr CO2 Belastung-
und verbrennt dabei irrwitzige Mengen an Atemluft-
Wandern dagegen ist Zukunft und Freiheit und Gesundheit !)

(Ich bin uebrigens nur ein einzes Mal geflogen, in einer einmotorigen Rundflug-Maschine und das als Kind.
Die Urlaubs - Fliegerei kann wegen der enormen Umweltbelastung nicht empfohlen werden)

Diese Gedanken zeigen deutlich, dass ich mich -in einer Art Ehrenamt- einbringen musste:
wer feige schweigt, traegt bereits eine Mitschuld an seltsamen "Krisen", Umweltschaeden,
am Raubbau der Resourcen und des gesunden Menschenverstandes !





***



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***



Was gibt es hier zu sehen?

In Saint Peter angekommen, gingen sie die kurze Strecke bis zu ihrem Haus, nahe des Gartencenters.
Dort arbeitete die Nichte und kam gerade so über die Runden und mit der Miete zurecht,
ohne das Sozialamt bemühen zu müssen.
Die Nichte empfahl zwei Häuser weiter Zimmer zu nehmen,
wo eine Witwe sich auf diese Weise ein Zubrot verdiente,
wie viele hier auf der Insel.
Dort kamen die Beiden bequem unter und aßen hier auch -
zumindest Abends, denn tagsüber war die umfassende Inselbesichtigung angesagt.
Meier mietete eine Art Fahrraddroschke, wo er sich auch gleich ein wenig fit halten konnte.
Besser als ein Steppgerät, dachte er dabei, als sich seine Waden spannten,
um die Lady hinten im bequemen Sitz durch alle Straßen fuhr.
Ja, sie wollte ALLES sehen, alles.
Der Schweiß rann, ab und an hielt man, um etwas zu trinken, ein wenig Fish and Chips und schon ging die Fahrt weiter bis zum Strand.
Jeden Tag ging das so, gute 14 Tage lang und dann kam der Tag der Heimreise-
die Lady ging zu ihrer Nichte in das Gartencenter
und überreichte ihr einen Umschlag mit der Bemerkung:
Bitte erst nach Feierabend, zuhause öffnen.
Der Mann der Nichte war schon vor langer Zeit abgehauen
und hat sie sitzen lassen, irgendwo nach Frankreich sei er, so hieß es ungenau auf deren Nachfrage.
Die kleine Sara war dann bei dieser freundlichen Witwe,
der Vermieterin, wenn sie früher aus der Schule kam.

Sie verabschiedeten sich herzlich und fuhren bald von Saint Helier
an Elisabeth Castle vorbei über den Ärmelkanal nach Poole bei Bournemouth,
mieteten sich einen Wagen und kurvten über Salisbury nach London zurück.
Dort verabschiedeten sie sich freundlich, ja herzlich und der Reisebegleiter erhielt -in bar-
seinen Lohn mit einem deftigen Trinkgeld, wie sich später im Flugzeug heraus stellte.

Groß war auch die Freude bei der Nichte, als sie ihre Schicht beendet
und noch etwas eingeholt hatte und auf dem Küchentisch den Briefumschlag ablegte.
Die Sara hat gefragt: Darf ich?
Klar.
Der Umschlag war.. voller Geldscheine!
Ein kleines Vermögen!
Das wird wohl reichen, stand auf dem Beizettel, teile es gut ein..

Meier fuhr nach Heathrow, gab den Leihwagen zurück und flog nach Hause.
Er hatte mehrere Zuhause, eines bei Hamburg, eines in Bern,
eines in Sarajevo - überall nur allereinfachste Zimmer in einem Randbezirk -
Hauptsache billig und so anonym wie möglich.
Er wechselte das Handy, steckte das andere ins Ladegerät,
schaltete es aus, damit keine Anrufe ankamen.
Dann legte er sich ins Bett und schlief fast zwei Tage lang.
Dann zog er die Golferausrüstung hervor und ließ sich zum Platz fahren,
spielte 2 Runden, trank ein Bier und legte die Beine hoch.

Der nächste Anruf ließ nicht lange auf sich warten..

*** geht es, immer fort!

*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





***