Reihenweck 72




Kassel, Tag der Erde und das Verbot von Bratwurst als vegetarische Kampfansage-
http://www.hessenschau.de/tv-sendung/video-42328.html
Sind es nicht gerade diese selbsternannten Oeko-Leute, die geradezu faschistisch agieren,
selbst aber staendig mit zu grossen Autos, mit privaten Pferden -in Mengen-
und mit viel zu vielen und weiten Fluegen protzen?
(Davon wird das Weltklima sehr viel mehr veraendert)
Meine Antwort darauf zeigen die beiden folgenden Bilder..
Wie waere es mal mit einer Bratwurst "Old Smoker" mit Hickory - Holzschnitzel?





Beilagen? Eine zweite Wurst!

Die Wartezeit versuesse ich mir mit einem dunklen Weizenbier 0,33ltr

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"Nachhaltiger" Tourismus im Taunus



Was verbirgt sich hinter diesm seltsamen studentischen Ausdruck "nachhaltig"? Ich meine, das sind nur Fuellwoerter, Worthuelsen fuer ..nichts. Wenn wirklich ein Sinn hinter dieser Verballhornung stecken wuerde, kaemen man vom Fliegen ab, wuerde erkennen, dass 308gr CO2 pro Flugkilometer und pro Fluggast ganz einfach viel zu viel Umweltbelastung ist und da ist vom Feinstaub, der aus diesen gigantischen fliegenden Oeloefen kommt -mehr ist das nicht, Flugzeuge haben nicht mal einen Katalysator- gewaltig und nicht mal erforscht, was dieser Unfug an Klimaveraenderungen bringt. Bei jeder "kritischen Landung" werden Unmengen an Kerosin einfach "abgelassen" - ueber Baechen, Waeldern, Kindergaerten, Schulen, Wohnsiedlungen oder einfach nur ueber den Waeldern und Aeckern? Was ist hier mit dem schrillen studentischen Schrei nach Vermeidung von Grundwassereintraegen? Mir ist klar, dass das nicht gilt wie der eigene SUV - ich brauch Spass, ich geb Gas ! Nun hat man eine Fachfrau mit Magistergrad, die 5 Sprachen spricht eingesetzt um auszuloten, wie der Taunus touristisch erschlossen werden kann.. (So nennt man das, wenn sich die vielen Menschen auf die Fuesse treten)

"Der Naturpark Taunus nimmt als einer von elf Naturparken (klingt schlimm, ich wuerde Naturparks sagen) am Projekt 'Katzensprung , kleine Wege, grosse Erlebnisse' teil. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, klimaschonende Reiseangebote in Deutschland bekannter und besser auffindbar zu machen. Elf Naturparke werden auf ihre touristischen Angebote untersucht Dafuer werden im Projekt elf Naturparke auf ihre touristischen Angebote untersucht und eine Staerken- und Schwaechen - Analyse im Hinblick auf ein nachhaltiges Tourismusangebot durchgefuehrt. 'Wir wollen den umweltvertraeglichen Tourismus weiter staerken', sagt auch Landrat Ulrich Kre bs, der Vorstandsvorsitzender des Naturpark Taunus ist. 'In den Taunus fahren viele Tagestouristen aus der Region, denen wir jetzt verstaerkt Angebote machen, wie sie auch ohne Auto zum Beispiel ins Feldberggebiet kommen.' Grosse Chance fuer die Naturparke 'Das von der Nationalen Klimaschutzinitiative gefoerderte Projekt ist eine grosse Chance fuer die Naturparke und ihre kooperierenden Touristikpartner', sagt Ulrich Ko ester, Geschaeftsfuehrer des Verbands Deutscher Naturparke e.V. (V DN). 'Dank der Analyse und des kritischen Blicks von aussen koennen sie sich einen Gesamteindruck ueber ihre Staerken und Schwaechen verschaffen. Indem die Naturparke das Thema klimaschonender Tourismus aktiv besetzen und in ihrer Region weiterentwickeln, leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Einsparung von CO2 im deutschen Tourismus und damit zum Klimaschutz.' Im Naturpark Taunus gibt es zahlreiche Anbieter, die sich fuer Umweltschutz einsetzen. Diese gilt es nun bekannter zu machen. Gute Beispiele aus den Kategorien Erlebnisse, Uebernachten, Mobilitaet sowie Essen und Trinken gesucht So sucht der Naturpark Taunus im Rahmen des Projektes gute Beispiele aus den Kategorien Erlebnisse, Uebernachten, Mobilitaet sowie Essen und Trinken fuer Reisende, die zeigen, wie facettenreich nachhaltige und gleichzeitig CO2-sparende Urlaubsangebote im Taunus sein koennen. 'Wir haben bereits die Anbieter im Taunus angeschrieben und hoffen auf zahlreiche Rueckmeldungen', sagt Hermine Link, stellvertretende Geschaeftsstellenleiterin des Naturpark Taunus und Koordinatorin des Projektes. Nun gilt es die Angebote zu sammeln. Ab 2018 werden diese unter www.katzensprung-deutschland.de vorgestellt."

Soweit dieses Phamphlet, aber kein Wort davon, dass nun 1000 neue Inlandsfluege von Frankfurt aus starten und landen, kein Wort von einem solchen grassen Unfug, wie der geflogene "Christbaum" von Daenemark aus ueber ganz Deutschland, wo ueber jeder Stadt der Testflug des A380 verlief - einfach mal so, mit 380.000 Litern Kerosin an Bord. Jeden Tag nimmt der Flugverkehr ueber dem Taunus bis in seine weiten Randgebiete mehr Flieger auf, die man hoeren uns sehen kann. So geht das nicht weiter, man kann nicht "Nachhaltigkeit" fuer Wanderer fordern und diesen groben Missbrauch der Natur einfach uebersehen !

"Luftverschmutzungen werden mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Viele Wissenschaftler untersuchen Schwangerschaften im Kontext mit der Luftverschmutzung im Umfeld der Frauen waehrend der Schwangerschaft. In 28 Prozent der Schwangerschaften kam es zu einer Fehlgeburt. Dabei steigerte eine hohe chronische Ozon - und Feinstaubbelastung sowie Schwefelemissionen das Risiko einer Fehlgeburt."

10.1.2018 Der Bauernverband macht Reklame fuer ein neues Futter, damit die Kuehe nicht mehr so viel pfurzen - hallo, gehts noch?
(Kein Witz)

Diese Quellen gibt es noch:
https://heilquelle-biskirchen.jimdo.com/
http://www.fachingen.de/
Diese nicht mehr:
Die Quellen Neuselters und Selters (Loehnberg) sind geschlossen, ein Hickhack div. privater Grosskonzerne hat diese Traditions-Mineralquellen versiebt und kaputt gemacht oder weggemogelt - die Mitarbeiter sind arbeitslos.
http://www.mittelhessen.eu/ Regionaler Foerderplan des Landes.

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/neue-erkenntnisse-durch-ausgrabung,video-68468.html

Studenten haben mit modernsten Methoden heraus gefunden, dass die Burg Kalsmunt oberhalb Leica in Wetzlar schon 900 Jahre alt sein koennte. Dort kann man uebrigens gut spazieren gehen..

https://huegelgraeber-weilmuenster.blogspot.com/2016/05/die-hugelgrabfelder-von-usingen-bis.html

Huegelgraeber gibt es in der ganzen Region.





Der Schluss - Akkord - Weilburg ruestet auf!


Die Stadt wird fuer Touristen immer attraktiver, das sieht man im Jahr 2018 besonders deutlich.

Nachdem sich die bisherigen Souvenirs in der Tourist-Info Weilburg sehr grosser Beliebtheit erfreuten, wurde das Sortiment nun weiter deutlich aufgestockt. Touristen haetten grosse Nachfrage nach Stocknaegeln und Wanderkarten, Stoecke und Fingerhuete, alle mit Weilburg-Motiv.

Die Wanderkarte holen wir uns auch, zumal diese ein selten kartografiertes Gebiet abdeckt:
Braunfels, Merenberg, Weilburg und Weinbach - neben Radwegen sind auch Restaurants benannt.
Magnete, Einkaufswagenchips, Einkaufstaschen, Postkarten in fuenf Motiven sind neu im Programm, sowie Tassen, Schirme, Selfi-Stick, Power-Bank und weitere Dinge liegen nun bereit, im Weiter sollen weitere Souveniers folgen, - z.B. Schneekugeln, Motiv-Kerzen und Weinglaeser mit feiner Gravur.

Weilburg Stream

Das Bild fuehrt zu meiner Weilburg - Bilderstrecke.

http://oberlahn.lubise.de/weilburg2/
Eine Rundumsicht von einer Drohne aus- beeindruckend.

Weilburg ist eine angenehme Stadt, die man noch in Ruhe durchwandern kann.






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Das blaue Thema: Jodmangel beeintraechtigt die geistige Entwicklung !

Am 4.5.2018 zeigten europaeische Wissenschaftler in Krakau (Polen) ihre Ergebnisse zu dem derzeitigen Stand von Jodmangelerkrankungen.
Unser Trinkwasser und unsere Nahrung liefern den wichtigen Mikro - Naehrstoff Jod, der zur Produktion von Schilddruesenhormonen gebraucht wird.
Diese Stoffe regeln den Stoffwechsel im menschlichen Koerper,
sie foerdern das koerperliche Wachstum und die geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Die Entscheidungstraeger aller Ebenen sollten die Salzjodierung voran bringen, um einen freien Handel mit angereicherten Lebensmitteln durch Jod zu schaffen.
Jodiertes Tierfutter sollte ebenso die Zulassung bekommen.
Regierungen muessen die Ueberwachung von Jodierungsprogrammen uebernehmen, um eine optimale Jodversorgung der Bevoelkerung sicherzustellen.

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Kartuschen - Thema: Meine kleine Computer-Story:


Das PC- Hobby bekann als Computerhobby, mit dem ich unseren Kindern helfen wollte oder besser musste,
weil der Nepp und das extreme Schranzentum der "Fachleute" kaum mehr zu ertragen war -
mit Sinclair und C16, ging ueber 486iger bis zum Games-Rechner mit sieben Grafikchips auf 4 Karten,
die im Aussenloop verbunden und innen aufwaendig gekuehlt werden mussten - dieses Ding nutze der Sohn,
der damit auch S eti Pakete bearbeitete und ueber den grossen Teich zurueck schickte.
Ueber einen Sieme ns PCL86 als Web-Server bis div. Primergys waren einige Sie mens dabei,
meine Office-Rechner zu bilden, ein IB M Dual Pro 200 war auch dabei.
Experimentiert wurde mit einem Nixdorf 8860m320 http://www.rauch-grapengeter.de/dafc/muessig_harald/nixdorf8860m320.jpg
- ein echt schwerer Truemmer, der erst mal restauriert werden musste.
Spaeter fuehrte ein grosser beiger Server im Text oder Konsolenmodus mit Lin ux die Staffel unserer 2 Tische mit je 2 Rechnern an,
die im Keller (durch 3 Decken hindurch) weitere 2 Rechner hinzu bekamen.
Einige Linux, Win 95/98 ,N T4 wurden als OS zugekauft.
Zeitweilig hatten wir 15 gekaufte Betriebssysteme im Haus und einem Vorrat
an 20 Festplatten und nochmal so vielen anderen Laufwerken, einem richtig gut sortierten Kabel-Kasten,
Karten aller Art im Bundle, Speicher und Netzteile- noch heute steht der Reparaturkasten mit Spezialkram
im Keller und bis zu 10 Gehaeusen und zwei fertigen Reserve-Rechnern.
Das BNC Network lief einige Zeit und war durch die dauernden Stromschlaege recht erfrischend (Induktionsspannung) z.T. trotz Erdung.
Mein Rueckzug aus der Selbstbauerei kam mit dem Office-Komplettrechner incl OS mit P4, der nun schon laenger problemlos laeuft,
weil er (von mir) immer gut aufgeraeumt gehalten wird.
Dann kam das 10er, dann das 100er, dann das Wireless-Lan, von dem ich allerdings schon wieder abgerueckt bin,
zu Gunsten der 1000 MBit/s Verbindung, die zum DSL passt.
Einen PC selbst zusammen stellen lohnt sich bei den guenstigen Preisen nicht mehr, sie sind auch sehr viel zuverlaessiger geworden! -
Heute ist der Sohn laengst erwachsen und macht sein eigenes Ding, mit eigenem Webzugang und ebenfalls mit fertig gekauften Rechnern -
nach einer Episode mit WLan im Haus - nun wieder kabelgestuetzt, was sich als sicherer und zuverlaessiger erwiesen hat.
Die alten Rechner wurden noch lange aufgehoben und gingen erst dieses Jahr zum Shopandwork zum recyclen,
mitsamt den allermeisten Ersatzteilen, die inzwischen veraltert waren- dabei kam ein richtiger Berg an Material weg.
Eine alte 50MB Festplatte in DIN A5 Format habe ich aufgehoben - als Anschauungsobjekt, zwischen alten Buechern.
Das Depot im Keller und die Rechnerbaenke unter dem Dach wurden inzwischen geleert und so sind zwei Gaestezimmer frei geworden.
Aus (fast) Pionieren der Computerei im Privatsektor wurden wir schliesslich zu Normalusern, ein weiter Weg,
der absolut nicht billig war, aber viel Erfahrung gebracht hat.
Der P4 wurde eingemottet und wartet als Ersatzgeraet (jederzeit einsatzbereit) im Keller,
ein D imension 5150 werkelt nun fuer mich.

Ein Abriss, wie man damals ein OS installierte (nix mit einfach geschwind mal "aufspielen" !
Die Sache sah so aus, dass das Mainboard getestet und mit passenden Arbeitspeichern ausgestattet wurde-
dann folgen Festplatte und Diskette, CD-Rom- (Die W in3.11 kamen mit Disketten aus) um das gaengige Win95 einlegen zu koennen.
Diese IDE-Geraete mussten erst einmal "gejumpert" werden, im Bios erkannt und mit div. Retuschen versehen, abgespeichert werden.
Bei den SCSI-Geraetepaarungen musste "terminiert" sein, sonst lief nichts. Lustig war das bei den I BM Pentiu mPro Geraeten mit zwei Prozessoren.
(Engl. Tastatur) Dann kamen entweder die drei Boot-Disketten fuer Win NT4.0 zum Zug, die unsere Festplatte vorbereiteten.
(Bei Win95 nur eine Diskette, deren Pfadangaben config.sys und autoexec.bat waren) Nun kam das Betriebssystem dran -
das gerne mit einem "bluescreen" startete, wenn exotische Netwerk- oder Sound- oder Grafikkarten eingebaut waren,
die einen ganz speziellen I/O (Interrupt) und E/A Adresse benoetigten, um sich nicht ins Gehege zu kommen.
Selbstverstaendlich war die Kenntnis dieser Dinge Grundvoraussetzung, damit Konflikte erkannt und behoben werden konnten.
Sollte nun alle Teile reibungslos zusammen gehen, was nicht selbstverstaendlich war,
weil das Betriebsystem ebenfalls E/A Resourcen beanspruchte oder auf den alten Karten ein Jumper war, ging oft genug das Prozedere von neuem los.
Das OS so einzustellen, dass es den ersten Webgang unbeschadet ueberstehen konnte, dauerte auch seine Zeit.
Mit Modem oder Netzwerkanbindung will ich langweilen, ohne die kein Surfen geht.
Langsam aber sicher muellte sich das OS zu, deshalb kam in die Startdatei von Windows ein entsprechender Loeschbefehl fuer die beiden "Temp" Dateien.
Der Browser war noch recht rudimentaer als Mittler zwischen dem Betriebssystem und den html Befehlen eingebunden,
was oft zu Irrungen fuehrte- der interne "Explorer" fuehrte noch immer sein Eigenleben, wie zu W3.1 Zeiten.
Einige Versuche mit anderen Betriebsystemen waren noch nerviger, deshalb gehe ich nicht mehr darauf ein.
Das NT4.0 (NTFS statt FAT) habe ich geliebt, das lief sehr stabil und problemlos,
war aber im Web deutlich inkompatibler als der Nachfolger W2000 oder XP, die waren auch gut und haben den Sprung in die Neuzeit ermoeglicht
mit den heute bekannten Programmen, die fast alles automatisch machen.
Die Hardware passt auch besser zusammen.

Eine Glosse: Du kennst dich doch mit Computern aus?
Dieser Satz sollte immer ueberhoert werden, sonst folgt eine grausig lange Story
der -unentgeltlichen und selbstlosen oder uneigennuetzigen- Hilfe ueber unzaehlige Stunden,
weil der Gute zwar obige blumige Ausdruecke des Lobes hatte, aber keinen Groschen fuer eine Spende.
Derartig zum barmherzigen Samariter gemacht, fuehlte man sich ganz gut ausgebeutet, weil der Newcomer,
der dieses Hilfsansinnen hatte, immer Sonderwuensche und Extrawuensche hatte, die oft genug nicht mit der Technik zusammen gehen wollten.
So vergehen Stunden ueber Stunden - wobei auch noch das Benzin selbst bezahlt werden musste.
(Woertlich: "Du hilfst selbstlos und uneigennuetzig", ein Lob von einem, der noch nie was gemacht hat,
ohne dafuer Geld zu nehmen- ohne Ausnahmen, auch verwandtschaftliche Grade zaehlten bei ihm nicht)
Freundlichkeit wird als Dummheit eingestuft- ganz ohne Frage.
Diese Erlebnisse hatten wir- Familienmitgliedern ging es nicht besser- einige.
Nun muss man heute dazu schreiben, dass die Betriebssysteme nicht so stabil und vor allen Dingen fehlertolerant waren,
wie das heute der Fall ist.
Ein paar falsche Handgriffe durch den User und schon gingen die Probleme los.
"Hackbrett" nannte einer seine Tastatur - das sagt wohl schon alles.

Der alte Knauser hat mir sein Rezept der Salamitaktik verraten, die ich als ein Koch-Tipp eingepflegt habe.
Das war die ganze "Belohnung".
Wohlgemerkt nur der Tipp, Wuerste laenger im trockenen,
kuehlen Raum abhaengen zu lassen - nicht etwa die Wurst selbst, die er mir NICHT gab..
Man kaufe eine 3 Euro Salami, die mit den 600gr und entferne die Plastikverpackung, lasse die weisse Wurstpelle aber dran-
und haenge das Ding fuer ein paar Wochen an einem Zipfel auf und - so wird die Wurst schoen muerbe und reifer.
Wie das mit den Salmonellen etc. ausschaut, kann ich nicht sagen - nur so viel, dass ich und dass wir noch leben ;)

"Iss was gar ist, trink was klar ist, sprich was wahr ist!" Lektuere Die Schreibweise ist der internationalen Lesbarkeit geschuldet, weil viele Besucher aus fernen Laendern kommen.







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Kartuschen - Thema: An den Haaren herbei gezogen

Wer kennt das nicht?
In der Tageszeitung oder im Web sind Bilder von "Vernissagen"

(das sind die kahlen Raeume mit duerftiger Deko, wo an wenigen schmalen hohen Tischchen gelangweilte Leute stehen und ein Sektglas in der Hand halten, weil sie Angst davor haben, dass es verwechselt wird und ggf. Herpes als "Mitbringsel" statt eines total ueberteuerten Bildes oder Kunstobjektes mit nach Hause genommen wird.)

zu sehen, die immer nach dem gleichen Muster gemacht zu werden scheinen.
Ich wette, es gibt Vorlagend dafuer oder jeder schaut bei jedem ab.

Naeselnde Rezensoren oder Laudatoren reden Blech in angesagter Formulierung -
mit unglaublicher Ausdauer, die kaum eine Blase auszuhalten in der Lage ist.

Staedtepartnerschaften, Kunstgalerien, Ehrungen von Feuerwehr und Buergergarde, verdienten Buergern und hochgelehrten Leuten, Einweihungen und Jahrestage werden wohl auf die gleiche Weise und vermutlich auch mit den gleichen Reden bedacht, nur die Namen scheinen ausgetauscht zu werden, wie bei einem Vordruck auf dem Amt.

Wer hier nicht "geladen" ist, gehoert offenbar nicht "dazu"..
..bisher blieb ich verschont davon.
Dazu bin ich viel zu unbedeutend.

"Der deutsche Lehrerverband beabsichtigt die Anforderungen fuer Abiturienten zu erhoehen"
Ach was, das merkt doch keiner, dass das Wort "Name" mit "h" und das Wort "Herr" mit zwei "e" statt mit zwei "r" geschrieben wurde.. (habe ich bei damaligen Vorgesetzten erlebt)



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Internet, die globale Resource

"52 % aller Webseiten sind englischsprachig,
doch nur 25 % der Weltbevoelkerung verstehen Englisch.
Finden Sie heraus, wie es um die Internetgesundheit steht."

https://internethealthreport.org/v01/de/stories/when-the-internet-doesnt-speak-your-language/

Das Wort "Digitale Inclusion" bedeutet nichts anderes, als dass alle Englisch lernen muessen, bevor sie im Internet aktiv werden!

https://internethealthreport.org/v01/de/decentralization/

Es gibt weltweit 1 Milliarde Webseiten, aber nur 10 Laender beherrschen 95% davon.
Peer-to-Peer-Computernetzwerke sollen einmal die Zukunft werden, ohne grosse Webserver.

Bei solchen Zukunftsgeschichten wird das Wort "Dystopisch" genannt, was ich fuer unmoeglich halte: Mit solchen unverstaendlichen Wortungetuemen wird das globale Einbinden nichts..

Es geht um "Bitcoins": Offene Netze wollen Musikern die Kontrolle ueber ihre Musik geben, so wird gesagt. Gemeint ist aber wohl eher, dass niemand etwas hoeren und sehen kann, ohne zuvor tief in die virtuelle Tasche zu greifen, weil letztlich alles "pay" wird, typisch angelsaechsich. "CASH Music" ist eine gemeinnuetzige Alternative (gemein und nuetzig) zu den grossen Online - Vertrieben der Musikindustrie, so freut man sich auf die neue Einnahmequelle, wo jeder "Kuenstler" sofort abgreifen will.. daher weht also die Musik !

Auch "open source" hat so seine Begehrlichkeiten!

https://internethealthreport.org/v01/de/privacy-and-security/
Digitales Ausspionieren und Websicherheiten der Vernetzung.

Die Macher wollen, dass in den Schulen der Programmier-Unterricht eingefuehrt wird- dabei waere ein einziges Interface ausreichend, in dem man seine Daten eingeben und sichern koennte. Die Umsetzung wuerde diese Software uebernehmen!

Vielen Webnutzern weltweit verschwimmt der englischsprachige Ramsch vor den Augen - auch ein Aspekt der Skepsis gegenueber Anbietern, die nur diese Sprache nutzen: Frauen und laendliche Bewohner, wie sich Studenten auszudruecken belieben, waeren aussen vor in der Entwicklung des Webs..

"Neben Lesen, Schreiben und Rechnen gibt es nun eine 4. Grundkompetenz: Digitale Bildung." Diesen Satz halte ich zur Haelfte fuer Bloedsinn, denn Menschen leben auch ohne das Internet und ohne "digitale Resourcen" schon Millionen Jahre: Wer sagt, dass die Zukunft noch Programmierer braucht?!

Mein Beitrag zu diesem Thema soll meine persoenlichen Vorbehalte gegen open souce zeigen und zur Vorsicht mahnen, weil auch hier ganz eindeutige Tendenzen (s.o.) zu sehen sind.

Prognose?
"Sollten wir nicht anfangen, etwas dagegen zu tun, werden wir am Ende ein Internet haben, in dem die meisten Menschen passive Konsumenten bleiben, und nicht zu aktiven Teilnehmern und Erschaffern werden. Wir muessen uns der sich weitenden Kluft widersetzen, die einen Keil zwischen die technologisch kompetente Minderheit und der weniger kompetenten Mehrheit treibt."
"Widersetzen" ist eines der Lieblingsworte von Studenten..

Ich persoenlich halte diese "Prognose" fuer einen ausgemachten Bloedsinn, hier will sich eine Gruppe profilieren und selbst bestaetigen- mir ist, als waere die Zukunft ohne Programmierer denkbar, weil das eine Software locker schaffen kann; die meisten Menschen wollen nicht wissen, wie die Zuendreihenfolge der Zylinder ihres Automotors ist, sie wollen sich hinter das Lenkrad setzen und losfahren - ob der Motor vorne oder hinten ist, duerfte fuer die meisten Leute ziemlich egal sein - mit wachsender Tendenz. Heute heisst Technik, dass man sich nur noch die Funktionen merkt oder den Sinn eines Dings-da, - niemal die Details, das machen Spezialisten !

Das Internet muss sich von Despoten und Geiern und Programmierern befreien ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Die Quelle

Im Garten habe ich eine Grube ausgehoben, die mit Teichfolie ausgekleidet werden soll- um darin Regenwasser zu sammeln.
So weit so gut, ich grub und grub - bei 1,5mtr kam ploetzlich Wasser aus der Erde!
Wau! Ich grub noch ein wenig und bald stand die Grube halb unter Wasser.
Die ganzen Familienangehoerigen haben sich versammelt um das "Wunder" zu bestaunen.
Ich habe geschwind alle Regenfaesser voll gemacht, um zu sehen, wie ergiebig diese Quelle sei.
Nach 500ltr war erst einmal fertig, weil alle Faesser gefuellt waren.
Tags darauf hat der Nachbar erzaehlt, dass bei ihm Wasser im Keller gewesen waere,
das er abgepumpt habe - auch er hat an ein Wunder geglaubt- bis die Gemeinde die "vergessene" alte Wasserleitung abgedreht hat.
Schade, ich wollte schon die Hand von Fatima an die Quelle pinnen... ;)

Heute ist ein Dach ueber dem Becken, in das unser Regenwasser einer Dachhaelfte laeuft - seit Jahr und Tag schon. 5500 Liter werden so gesammelt, was sehr viel Geld spart, weil unsere Gemeinde das teuerste oder zweitteuerste Wasser in Hessen eintreibt.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere











Kartuschen - Thema: Oenologe?

Am Mittwoch den 4.1.2017 kam Sender Tagesschau24 ein Beitrag "Made in Suedwest", wo Kuefer ihr Handwerk vorstellten, wie es heute ist. Unter anderem kam ein Oenologe darin vor. Begrifflichkeien aus dem angelsaechsischen in bezug auf Wein ist schon etwa so, als wollten die von einem guten Brot oder Wurst reden ;) Kurz: Das "Barrique-Fass" aus Frankreich wird aufgearbeitet, Faesser aus Suedamerika und Jamaika und Amerika, wo vorher ganz andere Inhalte drin waren, werden von unseren Winzern gekauft um ihre Weine darin "markttauglich" zu machen. Die Kuefer haben "Netzwerke" gegruendet, um an amerikanische Weisseichefaesser zu kommen, in denen lt. US-Gesetz - nur einmal der Bourbon gelagert werden darf: "Man kommt nur sehr schwer an diese Faesser heran, die sind aeusserst begehrt." Kein Wunder, damit erhaelt der schottische Whisky seinen Geschmack. Zumindest klang das fuer mich danach, wie das durch diesen Sendebeitrag herueber kam. Die tuechtigen Kuefer bei uns bauen auch wieder eigene Faesser, die eigentlich guenstiger sind, wenn sie neu gekauft werden. Ausgesuchte Hoelzer, die nach ihrem besonderen Holzgeschmack zusammen gestellt werden und / oder durch das Toasting (Wieder was Englisches) zur bestimmten Geschmacksabgabe gebracht werden, finden ihre Kaeufer. Edelwinzer aus dem Rheinland haben das Potential erkannt und bestellen dort ihre Faesser. Die Edelstahltanks sind fuer den gehobenen Markt wohl vorbei. (Ich koennte mir vorstellen, dass hier auch ein wenig die Allergiker ein Wort mitgesprochen haben. Wie auch immer, dieses Fass-Aroma soll 2/3 ! des Geschmackserlebnisses heutiger Spitzenweine ausmachen. Zwei Drittel, ja ihr habt richtig gelesen. Deshalb verwende ich NUR Glasflaschen, die sind ueber jeden Verdacht erhaben, irgendetwas geschmacklich zu beeinflussen. (Bei Whisky sehe ich das Holzfass als noetig an, denn dieses Getraenk war zuvor bekanntlich nur Sprit - egal woraus der gewonnen wurde) Nun ist also ein "Oenologe" der "Createur de Automobil?" - wie arm fuer unser Weinland, was darf man wohl sagen. Ein echtes Trauerspiel - aber: Wir muessen das ja nicht kaufen. In diesem Sender kam noch ein Beitrag ueber einen Miet-Weinkeller, ein tolles Gewoelbe, wo lauter kleine Gitterboxen verbaut waren: Hier konnte jeder fuer 80 Euro im Monat seinen persoenlichen Wein verschliessen, damit er im idealen Klima gelagert wird. Nun passt aber gar nicht, dass Banausen ihre Flaschen aufrecht hinstellten ;) (Bei Naturkork, wo man sich drauf berief um diese Art der Lagerung zu rechtfertigen - ist das kontraproduktiv, weil der Korken austrocknet - er muss liegend gelagert werden. Vermutlich ist das heute auch schon alles Kunst oder mit Drehverschluss - da brauche ich auch keine solche Kellerlagerung? Weit gefehlt. In dem Gewoelbe stand ein riesiger Tisch, wo man in Gemeinschaft Gleichgesinnter seine "Verkostungen" macht. Aha. Wenn ich nun daran denke, dass 2/3 des Weingeschmacks vom Fass kommen, glaube ich das nicht unbedingt haben zu wollen.. ) Je mehr ich ueber den heutigen Wein erfahre, um so weniger brauche ich diesen.



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Kartuschen - Thema: Bewegung gegen Alzheimer

Mir ist schon seit einiger Zeit das Gefuehl, dass man mit regelmaessigem Training (Liegestuetze, Kniebeugen, Sit-Ups und leichtem Gewichtheben) gegen das Alter ankaempfen kann.
Durch die Zunahme der Muskelmasse entsteht mehr Glucose- und Fettumsatz im Koerper, was gegen Verschlackung helfen kann: Wenn Bewegung ist, kann nichts stocken.

"Eine neue Studie der University of New South Wales, der University of Sydney und der University of Adelaide behaupten sogar, dass ueber 55jaehrige Menschen mit leichten kognitiven (denkfaehigkeiten) Beeintraechtigungen ihre Gehirnfunktion mit Muskelaufbau kraeftigen koennten "

Auf geht's wir duerfen uns nicht haengen - und die Katedrale des Geistes durch Vernachlaessigung verrotten lassen !

Jeden Tag - am besten ueber den Tag verteilt - einige Uebungen und das dauerhaft wie ein Gebet, werden uns helfen laenger gesund zu bleiben.
Das ist meine feste Ueberzeugung.

Ruhig und ueberlegt so oft Treppen gehen wie moeglich, vor dem Zubettgehen Situps machen (Fuesse unter das Bettgestell, dann die Haende hinter dem Nacken verschraenken und sich setzen - so oft wie es geht - waere eine gute Sache, die gegen den Bauch hilft und die man ohne Geraete ganz leicht machen kann.

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Kartuschen - Thema: Regentag

Ein schoenes Lied kommt im Radio: "das heb ich mir auf fuer'n Regentag, das tut mir gut an einem Regentag, und ich freu' ich auf den naechsten Regentag"

Das sehe ich ebenso:

Man kann es sich in der Wohnung so gemuetlich machen, mit seelen-aufhellenden Dingen,
ob das ein schoener warmer Tee ist oder ein Glas Bier (wenn kein Fahrzeug gefuehrt wird) oder ein Puzzle, ein gutes dickes Buch beginnen, die Eisenbahn auf Vordermann bringen, ein Fotoalbum anschauen oder sortieren..

..es gibt eine Unzahl an Dingen, die "man schon immer mal machen wollte",
wie ins Museum gehen oder neue Schuhe aussuchen, einfach nur mal bummeln und anschliessend einen Kaffee trinken.
Bei mir ist die Homepage immer ein "Knochen", an dem genagt werden kann - egal was draussen gerade fuer ein Wetter ist - ob es stuermt oder schneit:
Neue Wandertouren werden geplant oder Mails beantwortet, nach dem Konto geschaut oder eine dieser "Kartuschen" geschrieben, die Ihr gerade lest, liebe Leser, liebe Leserin.
Mir und meiner Hartnaeckigkeit im Web geht es ausschliesslich um positivistische Randbemerkungen (denn "zu sagen" oder "etwas zu melden" habe ich sowieso nicht) - und um einen anderen Blickwinkel zu zeigen.

Einige meiner Artikel haben bereits Resonanzen in der Tagespolitik gefunden - schoen so!
(Hoffentlich traegt diese Intention zum besseren Gelingen und Miteinander zu)

Mein Regentag wird oft mit einer guten Pasta (selbstgemacht versteht sich) zu einem kleinen Sonnenschein, denn Tomaten sind fuer viele Leute ein Symbol fuer Sonne und Lebenslust.

Solcher Anschwung kostet nur Cents pro Person und ist schmackhaft - sogar vegetarisch, was bei mir nicht mal so selten ist.

PS:
Ich war der einzige Spinner, der auf dem spanischen Campingplatz an einem Regentag, wo jeder griesgraemig schaute in der Lage, aus der offenen Wohnwagentuer zu singen: "Die Sonne scheint bei Tag und Nacht, elviva Espana!" Was uebrigens nur positive Resonanzen brachte: Man sang ueberall mit .. (Dass dieser Mut aus einer fast durchzechten Nacht mit entsprechend dickem Kopf kam, hat ja keiner gewusst - aber: Psst!)

Nur Mut zu Euch selbst - wartet nicht auf ein "besseres Leben", denn JEDER hat nur dieses eine.. ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Oeffentliche Kommentare im Internet

http://hessenschau.de/wirtschaft/vegane-szene-in-frankfurt-im-umbruch,vegan-frankfurt-100.html

Ich glaube fast der einzige Kommentator gewesen zu sein,
der mit Klarnamen und Ort gepostet hat!
Die Leute gehen sich immer oefter ganz oeffentlich an die Gurgel, das ist kein Diskutieren, das ist Demontage und persoenliche Angriffe.
Viele Anbieter schliessen brisante Themen, damit nicht mehr kommentiert werden kann.
Die Art der Postings ist auch fuer ein Blatt, oder wie oben - fuer einen Sender nur noch peinlich.

Was ist mit den Leuten los?
Sind das wirklich jeweils andere Personen oder handelt es sich um Fake-Zuschriften?

Inzwischen zweifele ich an der Kritikfaehigkeit und an der Demokratiefaehigkeit der meisten Menschen, die mir im Laufe meiner 67 Lebensjahre begegnet sind - nur mal so am Rande..

Es sind mittlerweile so viele Querschlaeger im Internet, dass ich eine feste ID dringend an der Zeit finde, damit sich solche Typen leicht entlarven lassen.
Was waere dabei, wenn bei einer Schreiberei im Web Name und Ort auftauchen wuerde?
Taeterschutz darf nicht laenger sein, finde ich.

In der heutigen Zeit ist sowieso jeder glaesern, dass "Datenschutz" in diesen Dingen eher als Maske der Anonymitaet missbraucht wird.

Vermutlich stehe ich mit dieser Meinung ganz allein, -
egal, ich muss sie trotzdem kund tun.

Vielleicht erlebe ich es ja noch, dass dem Wildwuchs Einhalt geboten wird..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Recht am eigenen Bild

So sinnvoll das "Recht am eigenen Bild" auch sein mag, so schade finde ich, wenn mit Balken oder anderen techn. Mitteln eine Art "Verhuellung" oder "Anonymisierung" oder "Unkenntlichmachung" stattfindet.
Gesehen habe ich diese Unsitte besonders eindrucksvoll auf oeffentlichen Veranstaltungen z.B. Traktorvereinen, die sich einerseits absichtlich in die Oeffentlichkeit bringen um die Resonanz beim Publikum zu foerdern, andererseits darauf bedacht sind, dass ihre Mitglieder oder Gaeste "nicht erkannt werden", als wenn oder ob sie Angst haetten, dass man diese an jenem Tag dort anwesend sah - warum das so gemacht wird, entzieht sich meinem Verstaendnis. (Haben die Leute etwas verbrochen, weshalb sie an diesem Tag dort nicht gesehen werden sollen? Wozu sind sie dann dort auf den Trecker gestiegen?)

Das geht bei allen Events in aehnlicher Weise ab- wenn eine Person "identifiziert" werden kann, ist vorher eine schriftliche Erlaubnis dieser Person einzuholen, wenn das Bild oeffentlich in der Zeitung oder im Web zu sehen sein wird..

Berufsfotografen und Kameraleuten ist das klar, aber Hobbyisten eher nicht.

Als Hobbyfotograf moechte ich darf ich fuer mich selbst Bilder machen, erkennbare Personen aber nicht auf die Homepage stellen, wenn diese damit nicht explizit damit einverstanden sind.

Dennoch kommt mir dieses Geheckmeck seltsam vor: Wenn ich nicht gesehen werden will, bleibe ich doch besser mit dem Hintern zu Hause - oder?

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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