Reihenweck 70




"Die franzoesische Bulldogge, aufgeweckt und sportlich!"
Diese "Pressemeldung" ist einfach nur falsch - wer so ein Vieh mal hatte -
und wir haben so ein Ding in der Familie (Tochter) und nebenan im Doppelhaus gleich mehrere davon-
wissen ein Lied von diesen verbloedeten, nicht lernfaehigen, dauerruepsenden, dauerpfurzenden,
dauerscheuzenden Kruecken zu sagen, die bei waermeren Temperaturen schnell schlapp machen..
..die Haufen sind so gross wie bei einem Schaeferhund!
So ein Mistvieh ist mal gut- mal boesartig, wie man es erzieht.
Ich habe die Nachbars- "Hunde" freundlich gestellt, indem ab und an mal ein Happen gereicht wird:
Liebe geht durch den Magen - bei diesen Viechern noch eher als bei einem Cockerspaniel.
(Nun werden wir nicht mehr im eigenen Garten angebellt, weil deren Freund-Feind-Kennung kaputt ist,
aber die Fress-Freude-Kennung hingegen noch intakt ist)

***

Was sind das wohl fuer Leute, die ihr Essen im Web zeigen?
Furchtbar sowas, das gehoert sich doch nicht!
Bei dieser Gelegenheit meinen Tipp..
Macht doch einfach mal einen Regentag schoen:
Einfaches Nudel-Essen mit fertigem Gyros, wo zuvor zwei rote Zwiebeln und Knoblauch
in etwas Chilioel gebrutzelt- das macht Laune und schmeckt.



Hier sieht man wieder wie im Internet gelogen wird ;)
(Meine Frau wollte auf einmal lieber Parboiled Reis,
- ach, wenn du mich so fragst.. macht nix,
man kann dieses Essen mit Nudel und mit Reis ganz wunderbar machen.
Knoblauch und rote Zwiebeln - mit oder ohne, ganz egal- wie es beliebt.
Ich habe noch je einen Gurkenstreifen -zum Schluss- zugefuegt, das gibt eine pikante Note)
Guten Appetit!

Ueberhaupt habe ich meine Rezept-Ecke laengst voll, fuer jeden Tag des Jahres zwei Kochideen.
Das sollte eigentlich genuegen - wenn mir nochwas einfaellt,
kommt dieses auf diese Blogseiten.
(Nur zur Auflockerung, denn so ein Bildlein macht eben Laune.)

***












Die Hausmanns Kocherei, Thema:
Sparen beim Kaffee



Es ist nicht viel was man mit diesem Tipp sparen kann, aber viele kleine Dinge geben ein Viel:
Mal wird viel, mal weniger Kaffee des Morgens getrunken - ich fuelle die Uebermenge oder den Kaffee, der uebrig blieb - in eine grosse Tasse.
Diese wird entweder am Nachmittag in die Mikrowelle geschoben und erhitzt (merkt kein Mensch) - oder am naechsten Morgen in die Kaffeekanne getan, der frische Kaffee darauf gegeben. (merkt kein Mensch, hoechstens dadurch, dass dieses Getraenk nicht mehr ganz so heiss und angenehmer zu trinken ist)
Ich koennte jetzt kleinlich errechnen, was dieser Spartipp an Geld einspart - das ist es aber nicht allein, denn jedes weggeworfene oder weggeschuettete Konsumgut ist Verschwendung !
Es ist das -interessanterweise in div. Tests durchgefuehrte- Sparkonzept, das man qualitativ nicht bemerken oder bemaengeln wird..





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Der Schluss - Akkord - Nachrichtenfreies Radio !


Was haben sie nicht alles erfunden, Stereo und zig Tasten fuer alle moeglichen Tonveraenderungen, Internetradio und so weiter.

Alles schoen und gut, aber man bekommt trotzdem alle halbe Stunde Nachrichten ins Ohr gedrueckt, als haetten wir einen Katastrophenalarm oder waeren im Krieg.

Wer diese seltsamen Dinge nicht hoeren mag, weil man an den Zustaenden sowieso nichts aendern kann- weder mit noch ohne Wahlbeteiligung- muss zusehen, dass der Ausschaltkopf ganz geschwind gefunden ist.

(Leider vergisst man nach den 5 Minuten immer wieder erneut einzuschalten und so bleibt die Kiste stumm fuer gut eine Viertelstunde oder.. bis kurz vor den naechsten Nachrichten, bis sich wieder daran erinnert wird)

Wuerde es die Erfindung des "nachrichtenfreien Radios" geben, waeren ganz viele Leute bereit einen entsprechenden Aufpreis zu zahlen - da bin ich mir sicher!

Technisch aufwaendig ist das bestimmt nicht oder zumindest machbar - oder?

Schoene Musik ohne Ende - und wer doch (einmal oder zweimal am Tag) Nachrichten hoeren moechte, drueckt eben einen Sensorpunkt und schon wird bei den kommenden Nachrichten von stumm auf aktiv geschaltet - danach ist wieder Schluss mit den Nachrichten, wie zuvor eingestellt. Mir oder uns hier wuerde das sehr gut gefallen ..

Eine Ueberdosis an Nachrichten macht definitiv krank und fahrig - das trifft viele aeltere Leute, die den ganzen Tag oder viele Stunden am Tag das Geraet eingeschaltet haben - eben wegen der schoenen Musik.

Hoffentlich liest jemand mit, der dieses Thema aufgreifen kann !






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Kartuschen - Thema: Erwartungshaltung

Fernsehen, Kino, Buecher, Romane, Illustrierte machen es vor, sie propagieren eine Welt des Glitters, Glanzes und Wohlhabenheit und Schoenheit und Gesundheit, Potenz und Gutheit, die immer wieder staunen laesst.

Wer kann diesem Anspruch genuegen, wenn die erste Verliebtheit nachlaesst, wer kann diesem vorgelebten Perfektionismus im Job genuegen, wer im Amt oder Berufung?

Welches Kind kann so wunderbar sein und ohne Launen und Krankheiten einfach nur "nett" sein?

Bis ins hohe Alter sollen Mann und Frau "aufeinander fliegen" und Hoechstleistungen bringen, so macht es auch die Werbung mit ihrer Traumwelt glaubend.

Die Wirklichkeit schaut schon "ein wenig" anders aus!

Enttaeuschung macht sich breit, sobald das Weihnachtsgeschenk ausgepackt ist, der Wunsch seine Erfuellung erhalten hat.
Der Alltag kommt bald und NUR DER, der hier bestehen kann, hat das Glueck gewonnen..

Nicht die "Erwartungshaltung" ist es, was dauerhaft Zufriedenheit garantiert, sondern der innere (staendige) Wunsch es "dem Partner" schoen zu machen, hoeflich zu sein und nicht zuerst an sich selbst zu denken..

Geld ist noetig, aber nicht der springende Punkt bei diesem Gedanken.



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Arbeitsplaetze oder Brunnenvergiftung?

2016:
Kali-Abraumhalden, hoch wie Berge "verzieren" die Landschaft,
weithin sichtbare Zeichen ohnmaechtigen Umweltschutzes,
eine der Hinterlassenschaften der ehemaligen D DR.
Nun wird die Regierung unter Druck gesetzt, weil diese Betreiberfirma weiterhin stark salzhaltige Abwaesser in den Boden verpressen will. Man droht unverhohlen mit der Vernichtung der Arbeitsplaetze, statt mit neuen Techniken zur Bewaeltigung der Problematik zu kommen - nur nicht am Gewinn der Investoren ruetteln! Im Boden ist jedoch das Trinkwasser fuer Millionen von Menschen. Soll nun der Schutz von zehntausend Arbeitsplaetzen gegen die Gesundheit aller Bewohner weiter Regionen aufgewogen werden? Zuvor hat man die Werra, einen kleinen Fluss - jahrzehntelang ruecksichtslos versalzen, alles natuerliche Leben darin getoetet. Ehemals kommunistisches Treiben, heute kapitalistische Fortsetzung.. die 25 Jahre nach der "Wiedervereinigung" noch immer nicht geloest ist, im Gegenteil, diese weissen Berge werden immer hoeher! In der Zwischenzeit werden anderswo Salzstoecke zur Lagerung von Giftstoffen aller Art missbraucht - weil Feuchtigkeit die Stabilitaet dieser Hoehlen aufloest - was unsere Kinder und Enkel noch teuer bezahlen werden; wichtig ist nur der Spekulationsgewinn und dass der Kram weg ist.

Die Einigung mit der Betreiberfirma sieht vor, dass diese weiterhin - bis zum Jahr 2021 - Salzwasser in die Tiefe verpressen duerfen: Jedes Jahr soll "nur noch" 1,5 Millionen Kubikmeter Lauge sein, bisher 4,5 Millionen !

(Zusammen mit der CO2-Verpressung -Abgase- koennte sich unter der Erde kuenftig einiges tun, wir werden es erleben und erst recht unsere Kinder und Enkel. Bis dahin sind die eigentlichen Nutznieser laengst nicht mehr unter den Lebenden)

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Das blaue Thema: Kinder wie die Zeit vergeht !




Die Enkel werden groesser und aelter, daran gewoehnt man sich - auch an das eigene Fortschreiten, wenn ich das mal so ausdruecken darf. Was mich heute Morgen jedoch entsetzt hat, ist: Der Ordner, in den ich meine Bilder einfuege, ist schon bald 5 Jahre alt - der PC noch viel aelter.

https://www.testberichte.de/test/produkt_tests_dell_dimension_5150_large_p63921.html

Von 2006 ist dieser Rechner - also schon im 12. Jahr.
Wenn die Homepage schon ueber 14 Jahre alt ist, wird es mir doch schon ein wenig feierlich, wenn man die Kurzlebigkeit der Computerei und des Internets bedenkt !

5,57 GB und 14.579 Dateien schwer ist mein Webauftritt am 22.4.2018

Wie lange dieses Projekt betrieben werden kann, haengt von meiner Gesundheit ab..

Ein halbes Jahr spaeter bin ich dabei, die Kartuschen ueber Gesellschaft und Politik zu entfernen - teils weil sie veraltert sind, teils weil es so ist, als wuerde man einem Ochsen ins Horn petzen - dafuer ist mir meine Hobby-Seite viel zu schade - niemand soll mit diesen Dingen konfrontiert werden, der schon die Nachrichten meidet um sich nicht zu aergern !

Es reicht vollkommen, dass auf Seite "Geschichtliches" Schlussakkord der Uebergang von der alten zur neuen Zeit getan worden ist.

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Kartuschen - Thema: Ziel im Visier behalten

Die Kunst das Ziel (des Lebens) im Visier zu behalten ist ein ganz ganz schweres Ding geworden, weil die Informationen total ueberborden.

Ich glaube fest daran, dass niemand mehr zwischen Wahrheit und Luege oder Halbwahrheit unterscheiden kann - was ist nun "postfaktisch" oder "fakenews" schon wieder fuer ein Ding?

Staendig kommen ganze Wellen an Information, News, Neuigkeiten, Nachrichten und Meldungen herein, die uns zunehmend innerlich zerruetten.

Das Ziel des Lebens im Auge zu behalten wird immer schwerer - heute werden schon die Kinder im Kindergarten selektiert, katalogisiert, eingeordnet mithilfe von offziellen und inoffiziellen Akten, die sich wohl (so mein Verdacht) ueber Generationen schleppen, um die Probanten genau einordnen zu koennen.

Doch was ist wichtig, was ist laesslich oder unwichtig?

Diese Frage wird uns - oder zumindest mich hier - in der Zukunft immer mehr beschaeftigen !

Was ist der Sinn des Lebens?

42?

Die Ente klingelt um halb Acht ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Vacuumgaren ?

In der Sendung Service Trends 18.1.2016 um 19.00 Uhr kam die Garmethode in der (PE) Vacuum-Folie in heissem Wasser.
Nach dieser Art oder "neuer Trend in der Aromakueche", wo Fleisch- und Fisch-Stuecke in heissem Wasser "gegart" werden, bezeichne ich eher als Simmern, wo eine ungenuegende Durchgarung ist.
Der "Spitzenkoch" war noch stolz darauf, dass "ein schoener glasiger Teil im Fisch bleibt"

Glasig ist eben nicht gar, dh. mit allen Keimen und Dermatoden oder Finnen oder Viren etc. man darf nicht vergessen, dass Fisch meistens als Wildfang auf den Tisch kommt, Wildtiere haben aber sehr oft ..

Der Koch war "froh noch mit seinen Gaesten sprechen zu koennen, waehrend das Essen gart" - fein, aber was soll das, wenn Fleisch innen noch roh ist (man nennt das "rosig") und nach dieser neuen Methode des Vacuumgarens nochmal kurz in der Pfanne angebraten wird - das schaut doch sehr nach Kantine oder Autobahnrestaurant aus! (Dort werden fast alle Essen komplett in Folie versiegelt angeliefert und entweder in heissem Wasser oder in der Mikrowelle oder in einer Kombination daraus warm gemacht.

Waehrend der Rede stochert er mit der Gabel in der beschichteten Pfanne herum, fummelt mit den Haenden die Beilagen auf den Teller..

Es wird immer deutlicher:
Am besten ist es wohl, man geht nicht mehr essen und kocht lieber selbst !

Wie war das mit den Haenden im Gemuese, mit den Fuessen im Kakau? Lektuere(Eine Seefahrt die ist lustig)







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Das rote Thema: Asia - Nonfood



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Ein besonderes Bonbon habe ich hier:
Ich bestelle mir einen "Herrendiener", so einen Kleiderstaender, wo man voruebergehend Klamotten aufhaengt.
Gesagt getan, das Paket kam irre schnell an, war sehr gut und ordentlich verpackt -
es war gut zusammenzuschrauben, sogar die Gebrauchsanleitung war gut..
Die Ueberraschung kam spaeter, weil das Ding sowas von schief war- ueberall,
in (fast) allen Metall-Teilen.
Was nuetzt da eine gute Lackierung, feines Holz und Chromteile -
ein wenig biegen - und es steht fest.
(Wer nicht genau schaut oder die gebaute Wasserwaage im Maennerauge
ausblenden kann oder etwas auf dem Staender abgelegt
oder aufgehaengt ist, sieht das nicht.)
Gut, es war nicht teuer, eher so eine untere Mittelpreislage -
der "Tatbestand" ist aber immer wieder aehnlich:
Das Design ist europaeisch, die Ausfuehrung "Asia" -
ich will nicht wissen wo und wie das Ding zusammen geschustert wurde..
Ich hatte schon Grills gekauft, die aehnlich schepp waren ;)
Meistens sage ich nichts und behalte es, wenns irgendwie funktioniert.
Die Leute in anderen Laendern wollen schliesslich auch leben.

Von den diversen Sonnenschirmen, Gartenbaenken, Sitzgruppen und Garten-Pavillions ganz zu schweigen - windschief und in sich schon wackelig und wenn die Schrauben zigmal galvanisiert worden sind, schwankt der Schrank wie ein Tiefkuehl-Tortenstueck nach 5 Stunden in Zimmertemperatur, biegen sich die Ordnerregale einfach durch, auch wenn kaum was darauf steht.

Frueher war eine suedlaendische Automarke bei den KFZ Mechanikern gefuerchtet: Fehler in allen Teilen ;)
heute haengen Elektrogeraete aller Art und Kleinmoebel vorzeitig durch, es kollabiert der Kram und wird weggeworfen -
am Freitag kommt die Muellabfuhr und holt den Plunder.
Inzwischen kaufe ich keine Tiefkuehlkost mehr, wo "Asia" drauf steht..
(wer weiss, was da in meinem Magen passiert)

***

Wie auch immer - nach einschlaegigen Erfahrungen mit wackeligen Gartenpavillions bin den Kram gruendlich leid und greife zur Selbsthilfe: 2019 wird mit dem Selbstbau begonnen.. wenn das so gut klappt, wie mit dem Anbau an das Blech-Gartengeraetehaus, dann bin ich zufrieden! "Nur ein Schreiner weiss was Frauen wuenschen"..

Bis dahin vertroeste ich mit ein paar anderen Basteleien im Garten, vielleicht gefaellt die eine oder andere Idee und regt ein wenig an..

























Kartuschen - Thema: Waere ich ein Bauer..

Die Idee der "Direktvermarktung" ist eine feine Sache - aber..
..dazu muss doch so einiges bedacht werden, was nicht nur mit der Anmeldung bei den Behoerden zu tun hat.
Feste Oeffnungszeiten sind schon mal ein sinnvoller Anfang und keine Selbstbedienung, sondern ein Laedchen mit Theke.
Das ist gut um den Hygienebestimmungen zu genuegen
und man muss sich nicht um Diebstaehle sorgen.
Ein paar Stuehle im Eingangsbereich neben der doppelfluegligen Glastuer - nur nach hinten sollte ein Fenster sein, um Strom zu sparen.
(So ein Laden darf nicht zu arg in der Sonne aufheizen)
der Laden sollte mit einfachen weissen Fliesen gekachelt sein und mit einfachen Standregalen versehen sein, die man leicht wegruecken kann.
Die Reinhaltung ist sehr wichtig - so muss auch die Theke aus einem Material sein, das gut sauber zu halten ist.
Statt Verpackungsmaterial sollten die Kunden Tueten oder Koerbe mitbringen, was diese Leute bestimmt als umweltschonend schaetzen werden.
(nebenbei spart das auch noch Geld)
Das Sortiment wuerde ich mir so vorstellen, dass alles denkbar waere,
was man sonst nicht so leicht in den Geschaeften oder auf Maerkten finden wird:

Steinofenbrot und richtig gute Hausmacher Wurst
(keine grosse Auswahl, dafuer aber richtig gute Qualitaet),
geraeuchert und in Dosen.
Wiesen-Heubuendel fuer Haustiere, gepresst.
Brennstoff-Briketts aus Mais- und Getreidestroh.
Trockenes Ofenholz, gebuendelt.
Edelbraende von hiesigem Obst.
Obst von der Streuobstwiese
Frische Kuechen - Kraeuter in Tontoepfchen gepflanzt.
Frisches Gemuese der Saison
Eier, Huehner, Gaense, Wild, Schweine- und Rindfleisch.
Butter und gute Milch gehoeren dazu.

Das Angebot kann durch Zulieferer ergaenzt werden und als Geschaeftsprinzip
auch auf Kundenwuensche eingehen, Vorbestellungen annehmen und anliefern.

Auf jede Art von "Oekolabel" wuerde ich ganz bewusst verzichten,
dafuer die Preise zivil halten!
Dass die Landwirte und Erzeuge nur so viel spritzen, wie unbedingt noetig ist, um ueberhaupt ernten zu koennen wird jeder bestaetigen, der damit zu tun hat !
Gesunde Erzeugung sollte immer oberstes Gebot sein und moeglichst grosse Unabhaengigkeit behalten - deshalb landet man fast automatisch bei der "Oekolandwirtschaft", die in Wahrheit die alte oder hergebrachte Art der landwirtschaftlichen Nutzung ist,
bevor das Chemiezeitalter anbrach.
Ein wenig "Verbraucheraufklaerung" gehoert allerdings schon dazu -
ohne in Richtung Sensationspresse zu quoten.

(So ein Vorhaben kann aber nur gelingen, wenn man das Anwesen nicht eigens dafuer kaufen musste und auch nur dann, wenn man einige Dinge selber machen kann - sonst frisst die Bank die Arbeit UND den Gewinn von mindestens zwei Einkommen locker auf.)

Deshalb wird es wohl am einfachsten sein, wenn man die Sache aufteilen kann:
Niemand kann alles alleine herstellen, deshalb werden div. Hersteller Regalabschnitte pachten und die Logistik in der Hand des Hofbesitzers belassen,
der sich dann auch um die Promotion, Parkplaetze und Gebaeude kuemmert.
Und da waere ich schon bei einem heiklen Thema:
Der Standort des Ladens sollte nicht so weit ab von einer belebteren Strasse liegen,
am besten ist es wohl, man sieht von dort die Reklametafel, die auch dazu gehoert.
"Klappern gehoert zum Handwerk".
Leicht anzufahren, gut zu parken ist schon halb verkauft..
..was nuetzt ein noch so genialer Laden, wenn ihn keiner kennt und keiner sieht?
Das ist viel besser als teure Radio, Fernseh- oder Zeitungswerbung !
Flankierend wuerde ich mit einer Heissluft-Fritteuse verschiedene Kartoffelsorten zur Verkostung anbieten -
und wie nebenbei noch ein paar von diesen Fritteusen verkaufen:
Wichtig ist der Service und dass der Kunde etwas -freundlich- gezeigt
oder sofort vorgefuehrt bekommt !
(Schaelen und schneiden der Kartoffeln gehoert selbstverstaendlich dazu:
Frisch ist frisch !)
Dabei kann man auch gleich den Pommesschneider und das Schaelmesser verkaufen,
ggf. sogar gute Kuechentuecher aus Halbleinen, wie das Hausfrauen schaetzen.
(Baumwolle ist Murks und zum Abtrocknen kaum geeignet)

Regional - Kauf ist heute "in" und sollte richtig vermarktet werden,
das kann man den "Alternativen" nicht ueberlassen, das wird nix..
"Normalos", welche bekanntlich die groesste Gruppe der Kaeufer sein werden,
kann man aus dem Massenmarkt ein wenig zur Seite ziehen -
das geht aber nur, wenn sich die Qualitaet um einige Klassen besser zeigt,
als die der Massenprodukte im Supermarkt und Diskounter;
und hier liegt vermutlich die Crux, weil Bauern und Oekos schnell reich werden wollen!

(Bei der letzten Wanderung fiel uns ein Schild an einem alten grossen Hoftor auf,
dessen geoeffnete Haelfte den Blick in das historische Gehoeft freigab:
"Hausmacher Wurst und oekologisch angebautes Gemuese zu verkaufen"
..stand am Tor angeschlagen.
Im Geiste habe ich schon ueberlegt,
wieviel Raeucherwurst im Rucksack untergebracht werden koennte ..
Bei der Wendung durch das Tor sah ich als erstes eine sehr fette Oberklasse-Limousine..
und alles roch nach teurer Ausstattung und Geld !
..aha, dachten wir beide, das soll also von uns finanziert werden!
Die Reaktion war klar: Weg hier, die ziehen uns das Fell ueber die Ohren!)

Deshalb wird der Frischmilchautomat und so mancher Bioartikel weiter in den ueblichen Laeden gekauft werden, wenn man sowieso schon mal da ist.
Und so denken die allermeisten Leute.
Das ist der Grund, warum Direktvermarktung nicht so recht klappen will,-
desgleichen die mangelnde Faehigkeit oder Willen Kritik zu ertragen:
Selbst aeusserst sanft und mit Engelszungen vorgetragenen Bemerkungen zur Qualitaet,
zur Wuerzung oder dem Aussehen der Produkte sind NIEMALS angenommen,
angekommen oder willkommen gewesen, bei keinem der Direktvermarkter !

Als juengstes Beispiel kann ich eine total mit Nitritpoekelsalz verwuerzte Raeucher - und Dosenwurst nennen.
(Kartoffelwurst)
Die konnte ich nur zum Salzen von Bratkartoffeln nutzen - nicht mal fuer Hund und Katz' geeignet..
..diese suendhaft teure Ware.
(Dabei weiss jeder, dass gerade Dosenwurst eine Vollkonserve ist, die keinerlei Haltbarkeitsstoffe braucht)
Hier geht es dem Kunden wie im Laden oder in der Auto - Werkstatt:
"Das haben wir ja noch nieeeee gehoert, sie sind der ersteeeee der sich jemals darueber beschwert hat!"
"Diese Ware verkaufen wir gut, den anderen Leuten gefaellt sie also."

Irgendwie verwenden alle die fertigen Mischungen aus der Chemiefabrik,
egal ob es Baecker oder Metzger sind..
..ab und zu hat mal einer ohne Brille dosiert!

Na gut, dann kaufen wir halt woanders oder dort keine Wurst mehr,
nur noch Eier und Kartoffeln -
etwas rumort aber in mir weiter -nach einer solchen frechen Antwort-
Andere Kunden gehen stillschweigend weg, ohne zu reklamieren.
(Das werde ich kuenftig wohl auch so machen
und lieber wieder alles beim Diskounter oder im Supermarkt holen)

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Kartuschen - Thema: Geistiges zweites Fruehstueck

Sei mal ein Faultier und sage: Ach was!

In der heutigen Zeit der Reizueberflutungen und Ueberbeanspruchungen, sich selbst anspornen, allen gerecht zu werden und "voran zu kommen", wird es immer wichtiger, nach "alternativen Ideen" zu suchen, einem drohenden "Burnout" zu entgehen..

Ich finde, dass jeder ein paar Minuten hat, wo die Fuesse hochgelegt und in einem ruhigen Buch gelesen werden kann - mit einer Tasse Kaffee oder Tee oder einem Mineralwasser - als kleines Zeremonell, das spontan gemacht werden kann.

Diese "Auszeit" von den Nachrichten, Arbeit und Familie oder was auch immer - ist bitter noetig geworden, weil ganz einfach zu viele Dinge staendig auf uns einstroemen, die langsam, aber sicher im Unterbewusstsein den Seelenfrieden klauen.

Bei mir was das so, dass zuerst der berufliche Druck kam, dann zuckte das Bein, dann das Auge - zum Schluss beide Augenlieder nervoes und unwillkuerlich..
(Nein, kein Blinzeln, sondern Zucken!)

Selbst das Internet kann man auf diese Art und Weise sozialisieren und zur gesunden Sache werden lassen:
Der alte Werbespruch der Industrie kommt mir dabei in den Sinn "Beton, es kommt darauf an, was man daraus macht!"

Keiner ist gezwungen, jede Schlagzeile und jeden Fake zu konsumieren - hier halte ich ein Umdenken fuer noetig.

Irgendwann zieht jeder die Notbremse, wenn die Lebensversicherung nicht vorzeitig gebraucht werden soll.. und:
JEDER hat nur EIN Leben, keine zwei oder mehr !

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Kartuschen - Thema: Hanbo Stock

Die Einbrueche kommen immer naeher an uns heran, Diebe aus fremden Laendern,
praktisch aus dem ganzen Osten Europas
machen regelrechte Pluendertouren in unserem Deutschland-
die Zeitungen sind voll davon.

Autos werden aus Carports geklaut, Handtaschen an Bahnstationen und Kaufhaeusern, trotzdem ueberall an den Brennpunkten Cams aufgebaut werden, ist man nirgends sicher,
auch wenn unsere Polizisten ihr Bestes geben- sie koennen nicht ueberall sein,
wenn Millionen um Millionen Fremde ins Land gelassen, ja sogar angelockt werden.
(Anwohner erzaehlen von seltsamen naechtlichen Fluegen)

Die Verbrecher kommen sogar in die Haeuser, wenn die Bewohner im Haus sind - dunkle Raeume reichen schon aus, um diese anzulocken.

Wer moechte zum Messer oder aehnlichen Dingen greifen, um sich wehren zu koennen?
Wer moechte den "kleinen Waffenschein" beantragen um dann eine Waffe zu kaufen, die man sowieso nicht schnell genug bedienen kann, wenn es darauf ankommt?
(zumal das Ding sicher aufbewahrt werden muss)

Traenengas ist auch kein Spass, wenn der Wind entgegen zieht
(z.B. wenn ein Fenster oder Tuer Durchzug bringt) !

Ich bin auch so gar kein Waffenfreak
und moechte niemand ernsthaft verletzen - nur abwehren - bis die Polizei kommt.

So habe ich bei A mazon einen Hanbo Trainingsstock,
1 mtr lang und 2,5cm stark, Roteiche-Holz lackiert,
aus dem Kampfsport-Bereich gefunden, mit Anleitungsbuch,
das fleissig durchtrainiert wird..

(Bo Karate Hanbo-Jitsu Die Techniken des Stockkampfes,
von Georg Sti ebler von 1991
174 Seiten - gebraucht, schaut aber wie neu aus.)

Das Ding kostet zusammen mit dem gebrauchten Buch gerade mal 25 Euro -
eine Investition, die Sicherheit schaffen kann.
(Aber nur, wenn Uebung da ist und der Stock neben dem Bett steht..)

Aus dem Buch entnehme ich nur die fuer mich sinnvollen Techniken, die sich auf den Umgang mit dem Stock als SELBSTVERTEIDIGUNGSINSTRUMENT beziehen, die eben KEINE ANGRIFFSTAKTIKEN sind. Wie man stehen muss, um stabil genug gelagert zu sein, dabei den Stock so haelt, dass dieser nicht ohne weiteres zu entwenden ist.

Ich denke das "haut hin" und zwar buchstaeblich ;)

Das hat mich inspiriert im Garten einen Stock zu schneiden (Haselnuss), der nicht so dick und nicht so schwer ist, wie dieser Hanbo-Stock, zum Mitnehmen auf Wanderungen besser geeignet. (Als Spazier- und Selbstverteidigungsstock, mit ein wenig Schnitzwerk und eingeoelt, aber ohne Metallspitze. Wenn der Stock kaputt ist, kann ich mir jederzeit einen neuen schneiden)

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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