Reihenweck 59




Zum Thema Buchrezensionen darf ich mit einer Randbemerkung beginnen:
Der vor laengerer Zeit gelesene -gute- Roman von Mary Higgins Clark
"Weil deine Augen ihn nicht sehen", mit dem eindringlichen Cover des gelben Katzenauges -
hatte 3 Zettel als Lesezeichen..
(Ich nehme die Buecher gerne zu 50 Cents aus der Buecherei als Mitnahmeartikel,
mit einer zusaetzlichen kleinen Spende, damit immer wieder neue Buecher angeschafft werden)
In diesem Buch also waren 3 Zettel, genauer gesagt Kassenbon versteckt,
einer als Quittung vom Flughafen Koeln/Bonn, wo der Kaeufer 21,75 Euro gezahlt hat,
fuer dieses obige Buch zu 8,95 Euro und "Tod und Teufel" fuer 12,80 Euro.
An diesem Kundenbeleg war noch die Kartenabrechnung dran mit vollem Namen und Kto-Nr.
Neun Jahre spaeter habe ich dieses Buch von der Buecherei erstanden fuer 50 Cents.
Offenbar ist dieser Martin K.... aus Weilburg nach Warschau geflogen,
denn der 2. Zettel in diesem Buch ist ein Ticket der Tram von Katowice nach Gliwice,
zu 6,50 Zloty die Fahrt, 13:41 Uhr geloest.
Das fanden wir hier - meine Frau hat die Zettel entdeckt, ich habe die wohl irgendwie
als Lesezeichen genommen - schon sehr interessant !
Es waren schon Heiligenbildchen, Blueten, Einkaufszettel, Baendchen,
abgezupfte Notizzettel, Zeitungsausschnitte, viele Ausleih-Zettel und aehnliches in den Buechern.
(Vielleicht sollte ich in die Buecher auch mal Lesezeichen eingelegt lassen?)
Die naechsten drei Notizzettel haben Herzen aufgemalt -
"Pass gut auf Dich auf!" (Gut ist dreimal unterstrichen)
"Ich wuensche Dir eine richtig gute Zeit !"
"Ich liebe Dich sehr!"
Drei in einem Buch - aha.
(Diese Zettel wird meine Frau, die das Buch gerade liest, bestimmt wieder einlegen.)
Wie auch immer - willkommen zurueck, geneigte Leser, liebe Leserinnen
bei meiner Buecher-Ecke, die noch recht viele Werke kurz beschreiben wird..

***

Das naechste Buch liegt auf dem Schemel:
"Hildegard von Bingen", Autor Eberhard Horst, eine Biographie aus dem Jahr 2000.
Seite 17 "viele Persoenlichkeiten.. entgegeneilen wollten"
Unten auf Seite 17: "die drei Frauen waren der Welt gestorben, zu Grabe getragen.."
Seite 18: Inklusinnen waren eingemauerte Nonnen, die nur ein Fensterchen hatten um vorsorgt zu werden.
So entstanden "himmliche Orakel"
Seite 19: "Hildegard war zeitlebens eine zitternde Unruhe"
Seite 24 unten: Kultur und Entwicklung wurde nur durch maennliche Klosterinsassen geduldet.
Seite 32: "Wahnsinn der Christen" (Judenverfolgung und Kreuzrittertum)
Seite 35: Widerspruch Hildegards- erst Ablehnung, dann Zustimmung zu den Kreuzzuegen, dann wieder Ablehnung.
Seite 36: "Gott verwirft nicht die Machthaber, da Er selbst Machthaber ist"
Seite 43: Hier liest man eine wirklich irre Schildung der Gestalt Gottes anhand ihrer Vision.
Seite 46: "Mutterliebe Gottes"
Seite 52: "die Untergebenen bringe ich in Zucht" (Hildegard)
Seite 60/61: Es gab "Gesinde" fuer die Nonnen, komplexe Verwaltung und Eintreibung von Abgaben an das neue Kloster !
Seite 67: "keine Vorschrift verbiete der Jungfrau die Schoenheit ihres Haares zu verbergen"
Seite 72: Hildegards enttaeuschte Liebe zu einer jungen schoenen Nonne Richardis?
Seite 74: "negative Mutterfigur fuer Richardis"?
Seite 80 unten: Koeln, die heilige Ursula und ihre elftausend Jungfrauen..
Seite 90: "Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, die angeborgen ruht und die ist gruen"
Viriditas, die Natur oder die Urreligion der Druiden und germanische Naturmagie.
Seite 96: Der Stein Sarder
Seite 99-100: Typisierung
Seite 102 unten: Gleichheit der Geschlechter
Seite 126: Leidenschaft und Eros mit Elisabeth.
Seite 128 oben: Beiderseitige Zuneigung (Elisabeth)
Seite 129 unten: "Sexualaengste Elisabeths", wolluestige Priester.
Seite 131 Macht des Mannes als Saemann, die Frau als Empfangende..
(1 Kor 11,9 - der Mann ist nicht um der Frau willen geschaffen, sondern umgekehrt)
Seite 138: Gut und Boese ist KEINE Erfindung der Kirche, wie im Buch gegenteilig behauptet wird.
Seite 140 oben: "wenn naemlich ein Mensch in seinem fleischlichen Verlangen suendigt, so ist das menschlich"
(Hildegard)
Seite 153/154: Anklage gegen den Klerus, uns aber wagt keine Befleckung des Fleisches
und der Begierde anzutasten, weil wir heilig sind und uns der heilige Geist erfuellt!
Seite 161 mittig: Aenderung der Aufzeichnungen sollten den Eindruck vermitteln, Hildegard habe
mit sehr viel mehr bedeutenden Wuerdentraegern in Kontakt gestanden..
Seite 162: ..wegen der Vorbereitung auf eine spaetere Heiligsprechung.
Seite 166 oben: "..die verschiedensten Angestellten des Klosters, von denen es eine Menge gab"
Seite 169 unten: Es sollen wohl auch nichtadlige Toechter aufgenommen worden sein.
Seite 210: Lichtwunder beim Heimgang Hildegards.
Seite 212: Ansturm auf die Ruhe des Klosters- auf Bitten der Nonnen kam der Mainzer Erzbischof
und bat die tote Hildegard darum, mit den Wundern aufzuhoeren, was wohl dann auch geschehen sein soll..

***

Puh, das war ein steiniger Stoff - doch nun liegt das naechste Buch auf dem Schemel:
"Das Hamlet Komplott" von Robert Loehr, ein Roman aus dem Jahr ?
Eine Widmung an einen Peter vom Autoren ist zu finden, mehr nicht.
Rezension folgt umgehend nach den ersten 100 Seiten:
Oh, was fuer eine erheiternde Story !
Keine Spur von Langeweile ;) ,zeigt es doch eindrucksvoll, wieviele sinnlose "Wuerdentraeger"
auf der Welt herum irren, die vollkommen nutzlos sind..

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Das naechste Buch kommt sogleich:
Von John Grisham, "Die Akte", ein Roman aus dem Jahr 1993 -
gut geschrieben, zeitweise etwas verwirrend, weil mal Vornamen und mal Nachnamen
einer Person gesetzt wurden - wenn man das bei ein paar Personen macht,
bedeutet das haeufiges Zurueckblaettern und nur durch Zufall trifft man die Stelle,
wo Vor- und Zunamen zusammen standen..
Ansonsten sehr spannend und plausibel geschrieben.

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Die naechste Schwarte ist noch dicker:
"Billion Dollar", ein Roman von Andreas Eschbach, aus dem Jahr 2001 - mal sehen..
..gut, das Buch liest sich fein.
Als Gimmick ist auf jeder Seite (als Seitenzahl) eine Summe zu lesen, die jeweils einen interessanten Bezug hat!
Zu viel will ich nicht verraten - das Buch soll schliesslich verkauft werden und wenn es inzwischen aus dem Antiquariat kommt.
Ich habe nachgeschaut, der Roman ist fuer 9,99 Euro neu (incl. Fracht) als Buch und fuer 7,95 Euro als Hoerbuch CD erhaeltlich bei A mazon.
Das habe ich gleich bestellt- 28 Stunden und 40 Minuten Hoergenuss !
(Fuer unsere jungen Pendler, damit die Fahrt nicht zu langweilig wird)

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Der naechste Roman liegt bereit:
"Sein letztes Wort" von Marianne Wesson aus dem Jahr 1997.
Ein Anwaltsroman und Erstlingswerk - mal sehen..
30 Seiten habe ich ausgehalten- langweiliges und leeres Geschwafel!
(weg damit)

***

Scriptum heisst das naechste Buch auf meinem Lesetisch, ein Thriller von Raymond Khoury,
aus dem Jahr 2005.
Es geht um ein altes Geheimnis der Christenheit, um New York - was allerdings keinesfalls
ein Zentrum der Christenheit ist, auch wenn dort viele Fanatiker zu wohnen scheinen.
Der Inhalt des Buches dreht sich um eine Entschluesselungsmaschine, mit welcher man die
Geheimnisse der Christen klauben koennte
(Das war auch schon mal ein Filmthema Apokalypse, die Offenbarung des Johannes)
Ich werde lesen und rezensieren: Entwarnung, es liest sich leicht und ist spannend..
..ob nun reale historische Hintergruende oder Phantasie, wird bei Romanen und auch
oft genug bei den Archaeologen leicht zweitrangig.

Besonders interessant ist das Kapitel 68:
Die Begruendung des Monotheismus (Ein-Gott-Lehre) geht auf Abraham zurueck, von welchem
Israel, die Muslime und Christen letztlich abstammen, also die mosaiischen Religionen,-
die Juden begruenden sich also auf Mose.
"Abrahams Frau Sarah konnte keine Kinder gebaeren, worauf er sich eine zweite Frau nahm,
die arabische Dienerin Hagar, die ihm einen Sohn namens Ismael gebar.
Dreizehn Jahre spaeter bringt auch Sara einen Sohn zur Welt,
der Isaak genannt wird.
Abraham stirbt, Sara verbannt Hagar und Ismael und die semitische Rasse spaltet sich in Araber und Juden."
Hunderte Jahre spaeter kam Christus, nochmal hunderte Jahre spaeter Mohammed, die Begruender
des Christentums und des Islam.
Als Mohammed starb, zerfiel der muslemische Glaube in Schiiten und Sunniten.
Viele Jahre nach Jesu wurde begonnen die mystischen Dinge hinzuzufuegen..

***

Es wird mal wieder Zeit die alten Latein-Buecher durch zu ackern um
die Kenntnisse aufzufrischen - nicht immer nur Romane lesen!

***

"Im Herbst" heisst der Titel eines Romans von Jeffrey Lent aus dem Jahr 2002.
Dieses Buch ist eine ergreifende Familiengeschichte aus den USA um die Mitte des 19.Jhds.
Da wird mir schon klar, warum so grosse Rassenprobleme kamen, waren und bleiben.
Dieser bald 700 Seiten starke Roman ist ziemlich schwer zu lesen,
die Namen sind aber recht gut auseinander zu halten.
Unbedingt empfehlenswert !

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Das naechste Buch kommt dran:
Laura Walden, "Im Tal der grossen Geysire" eine Neuseeland-Saga aus dem Jahr 2009 -
Ich werde sehen, was es damit auf sich hat:
Es liest sich mittelschwer, ist verstaendlich und auch die Namen bleiben nachvollziehbar.
Ein guter Roman oder Saga, mit vielen Wendungen bis zum Schluss.

***

Das naechste Buch liegt auf dem Schemel:
"Der Tourist" von Olen Steinhauer, aus dem Jahr 2011 - 550 Seiten CIA-Hatz ..
Als (fuer mich) uninteressant abgelehnt, zu viele Namen, zu wenig sinnvoll nachvollziehbare Handlung.
Ein duenner Kaffee - vermutlich Muckefuck: Weg damit.

***

Das naechste Buch ist schon sehr viel besser, obwohl dieser Roman ein Krimi ist:
Peter Robinson "Die letzte Rechnung" aus dem Jahr 2003 ist gut und flott lesbar,
die Namen sind nachvollziehbar.

***

Nach dem meine Frau den Roman Assassini von Thomas Gifford durchgelesen hat, der
von mir nach einigen Seiten weggelegt wurde- will ich nochmals ansetzen diesen zu lesen..
...nichts zu machen!
Ich musste es wieder weg legen, nach 24 Seiten bin ich wie bei einer Schallplatte,
die ein paar fehlende Rillen hat, nicht mehr weiter gekommen.
Meine Frau meinte, dass das Buch so spannend war, dass sie manchmal 100 Seiten an einem Tag las,
das Buch nicht weglegen konnte.
Bei mir war gleich zu Anfang ein Niemand-Priester ohne Namen, eine Story eines Papstes, der vor dem Sterben ist-
eine Geschichte von einem kleinen Maedchen, das einen Bekannten anhimmelte, der wohl Anwalt und spaeter
Kleriker wurde - alle drei Dinge gingen nicht zusammen, zu viele Belanglosigkeiten verwaesserten die sparsame
Unterhaltungssuppe zudem. Das Zurueckblaettern um nach Namen zu suchen war leider auch erfolglos- weil im ersten
Kapitel kein Name war. Also tat ich diesen Schinken wieder weg zu den unlesbaren (fuer mich unlesbaren) Buechern.
Nun moechte ich hinzufuegen, dass bei einem Mann - und mein Hirn ist zu 75% arg maennlich, wie ein Test ergab -
nur mit armseeligen Verbindungen zur linken Hirnhaelfte bestueckt; deshalb entsteht beim Denken ein Engpass,
wenn auf die linke Haelfte (Speicher) zugegriffen werden soll. (Das geht sicher vielen Maennern so.)
Dieses Geruckel und Gezuckel ist wie ein Schallplatte mit Ladehemmung - Frauen lesen ganz anders, sie speichern
offenbar kleine Details gewissenhaft ab und koennen bei der naechsten Gelegenheit darauf zurueckgreifen.
Bei mir jedoch werden Belanglosigkeiten oder solche, die ich dafuer halte, schlicht in die Tonne gekloppt und
sind somit verloren. (Meistens zumindest)
Wenn nun eine Kleinigkeit von aussen auf mich einwirkt- eine Fliege, ein lautes Auto, Sturm-
ist es vorbei mit der -fuer mich extremen Konzentration auf diese Belanglosigkeiten solcher Buecher und
es muss zurueck gelesen werden.. wie muehsam! Wie also auf solche Nebensaechlichkeiten zugreifen,
wenn diese irgendwann und 100 Seiten spaeter sich die Maschen verdichten? Schier undenkbar.
Es sei denn, ich lerne den Mist jedesmal auswendig.. Gut, das Lesen ist nur eines meiner Hobbies,
aber bitteschoen nur, wenn das auch fruchtbar ist:
Fuer mich bedeutet die (mehrfach in einigen Jahren) Lektuere eines Latein-Woerterbuches keine Probleme
und auch komplexe techn. Buecher ueber die Relativitaetstheorie oder Science Fictions
mit vielen techn. Umsetzungen nicht.
Es soll hier weniger philosophiert werden, als gelesen und empfohlen - was Ehrlichkeit voraussetzt.
Dieses Werk also ist fuer mich ein Test oder Analyse der Unterschiede zwischen Mann und Frau oder besser
zwischen einem weibl. Hirn und einem maennlichen.

***

Der Roman "Der Vulkanteufel" von Harald Braem aus dem Jahr 1994 ist sehr schnell gelesen worden -
einfach klasse gemacht, meine ausdrueckliche Empfehlung !

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Als naechstes kommt ein Thriller dran: "Zerstoert" von Karin Sla ughter, aus dem Jahr 2010.
Nach 10 Seiten war Schicht im Schacht - wer ist denn nun wer, wer fuhr, wer war geknebelt und warum
kommen ploetzlich larifarihafte Dinge ins Spiel?
Verworrene Gedanken, krause Story - trotzdem 17 Millionen mal verkauft - ein "Bestseller".
Die gute Karin hat bestimmt eine sehr sehr grosse Verwandt- und Bekanntschaft?
Gut, eine Story oder Fiktion ueber Geheimdienste vermag ich nicht zu folgen, irgendwie klappt das bei mir nicht.
Also weg damit- meine Frau liest das trotzdem - irgendwie triumphierend- wenn auch still..

***

An dieser Stelle darf ich einmal kurz das Buechlein empfehlen,
das seinerzeit Horst Stern schrieb: "Bemerkungen ueber Hunde" aus dem Jahr 1974 !

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Die naechste Lieferung Buecher ist da und schon liegt das erste Werk auf dem Schemel:
"Der Spekulant" von Michael Ridpath aus dem Jahr 1995 - ein fetter Roman allemal.
Und er liest sich gut, die Finanzgeschaefte werden verstaendlich und unterhaltsam.

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Das Buch aus dem Westerwald habe ich nun schon das 2. Mal gelesen und das war spannend und nuetzlich:
So bleibt man mit den Fuessen am Boden, die Zeiten waren nie so gut wie heute!

Annegret Held, "Armut ist ein brennend Hemd".
Ich bin inzwischen soweit, dass dieses "Besprechen" von Krankheiten durchaus helfen kann,
wenn man an die Selbstheilungskraefte des Koerpers glaubt, welcher bekanntlich ein Teil der Natur ist.
(Erdmutter, Natur, Urkraft, Goettlich)

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Das naechste Buch ist ein dicker Roman von Elizabeth George "Nur eine boese Tat",
Ein "Inspektor Lynley Roman" aus dem Jahr 2013.
Ich werde sehen..
..30 Seiten habe ich durchgehalten, dann entnervt aufgegeben.
(Meine Frau hat das schon geahnt, es ist einer jener typischen Frauenromane, die zerfasert und fahrig
geschrieben sind, mit tausend seltsamen Namen- weg damit, so kann ich mir das Lesen abgewoehnen..)

***

Wieder ein Roman "Adler und Falke" ein Roman von Stephan und Melodi Grundy aus dem Jahr 1999
ueber das 14.Jhd. : Toll, liest sich spannend und ist leicht verstaendlich, ohne dass es an Plausibilitaet verliert.
Schoen war's, wenn auch ein wenig phantastisch.

***

Das naechste Buch ist "der Navigator" von Bernhard Kay, ein historischer Roman.
Aus dem Jahr 2000 - mal sehen.. es ist sehr historisch und aufschlussreich, gut und lesbar geschrieben.
An dieser Stelle darf ich meine ausdrueckliche Empfehlung an alle geschichtlich Interessierten geben,
aber auch an Kirchentheoretiker, sowie an unsere heutigen Gruenen, die damit vermittelt bekommen koennten,
was denen so dringlich fehlt.
Gut zu lesen, plausibel und sehr spannend geschrieben!

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Der naechste Roman liegt vor mir: "Das Hotel am See", von Martha Grimes aus dem Jahr 1995.
Bis Seite 79 habe ich es ausgehalten und dann wurde das Buch entnervt weggelegt, auf den
Stapel "verwirrte Frauenbuecher".

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Ein neues Buch, ein neues Glueck:
"Der lange Regen" von Peter Gadol aus dem Jahr 1997.
Nebenbei kommt in dem Buch mehrfach eine Schilderung extensiven Frustabbaus durch rasante Autofahrten
vor, die mir so manchen Raser unterwegs etwas besser erklaert:
Manche Leute sollten aus psychischen Gruenden keinen Fuehrerschein bekommen, wenn das Auto (oder Motorrad)
zum Frustabbau missbraucht wird, geraet der Driver zur Gefahr fuer sich und die Mitmenschen !
Ansonsten liest sich dieser Roman gut.
Das Prozedere der Weinbereitung ist recht aufwaendig geschildert-
wie der Weinbau mit all seinen Problemen-
schon deshalb lesenswert !

***

Das naechte Buch "Das Herz der Gewalt" von Mikal Gilmore, nach einer authentischen Kriminalgeschichte
aus den 1970iger Jahren in den USA geschrieben.
Auf den ersten 42 Seiten sind grundsaetzliche Dinge ueber die Familien und die Mormonen zu lesen,
die in recht einfacher Form erlaeutert werden -unerlaesslich, um das Buch zu verstehen.
Die Spaltung in "Nephiten und Lamaniten" beruht, als der Prophet Lebis starb -
kam es zum Streit zwischen Laman und Lemuel gegen Nephis,dem juengeren Sohn des Alten,
dem der Job als Seher und Prophet zugedacht war:
Durch diesen Zwist "luden sie Gottes Zorn auf sich und die Gemeinde spaltete sich",
wie es auf Seite 28 heisst.
Fakt ist, dass die juedische Sekte, die auf den "aufrechten Mann" Lehi
600 Jahre v. Chr. zurueck geht - spaeter soll sogar Jesus Christus die sich staendig befehdenden
Familien versucht haben zu befrieden.
Laut dem Buch Mormon soll niemand anderes als Gott die Familien gegeneinander gefuehrt haben
nebst dem Antichristen Korihor, (lt. Moroni) der gegen die These der Schuld von Kindern
wegen ihrer Eltern sprach,
aus der anderen Linie gingen die "Heiligen der letzten Tage" (Smith) hervor.
Die Feinde betitelten sie allesamt als "Mormonen"
Die Smiths Leute aber glaubten an viele Goetter und betrieben Polygamie.
Das "prophetische Werk" Joseph Smith's hat sein blutiges Werk getan, Mord wurde zum festen Bestandteil
in der Geschichte der Mormonen, der Nachkommen der Nephiten.
Horrorgeschichten ueber "heilige Morde durch die Daniten" um Mitternacht, so eine Art Geheimtruppe
innerhalb der Glaubensgemeinschaft entstanden spaeter.
Vom Staat Utah als Mormonensitz und Massaker mithilfe der Indianer und andere seltsame Dinge
erfaehrt man in diesem Buch.

Fuer mich ist das ein weiterer Baustein zum Gedanken, dass Religion schlicht mehr oder weniger arger Wahnsinn ist.
Wie auch immer, jedem Tierchen sein Plaisierchen, wie man so schoen sagt.
Das Buch liest sich eigentlich gut, nur zum Schluss wird es etwas steinig.

***

Das naechste Werk ist "Wenn der tote Rabe vom Baum faellt", Max von der Gruen schrieb es im Jahr 1975.
Der Titel ist lustig, aber Goethe-Institut klingt fuer mich nicht verlockend - mal sehen..
..das Buch ist von einem reisenden Weltbuerger, der staendig woanders gewesen zu sein scheint.
Die Offenheit der geschilderten Erlebnisse ist schon enorm - und laesst die Kluft zwischen mir und so manchem
Land nochmal groesser werden.
Lesenswert allemal - das sollte in den Schulen vorgelesen werden !

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Das naechste Werk ist ebenfalls von Max von der Gruen: "Die Lawine"
(Ein Herausgabe - Datum kann ich nicht finden.)
Die Kurzbeschreibung klingt wie ein Krimi - mal sehen!
Das Buch ist klasse geschrieben, ich habe 150 Seiten am Stueck gelesen..
(Es zeigt recht drastisch die gesellschaftliche Lage in dieser Zeit der 1970iger Jahre)

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Weiter geht es mit "Keiner werfe den ersten Stein" von Elisabeth George, ein Roman aus dem Jahr 1991.
Ein Inspektor Lynley Roman ueber den Tod einer Autorin und eine Schauspieltruppe.
Bei Seite 84 ist mir der Ramsch vor den Augen verschwommen, die Namen kamen durcheinander.
Eigentlich sollte man annehmen, dass bei einer so duerren Handlung der Faden nicht verloren gehen
koennte, aber gerade da, gefangen in tausend und abertausend totalen Nebensaechlichkeiten oder Banalitaeten
wusste ich bald nicht mehr, wer wer war.
Meiner Frau passiert das nicht, die hat schon zwoelf Buecher dieser Autorin gelesen und fand die prima.

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Nun gruselt es mir ein wenig vor dem letzen Roman, "Das Licht der Lagune",
diesmal ein Autor und keine Autorin - Michael Golding aus dem Jahr 1994.
Die Verse auf den ersten Seiten habe ich schon nicht kapiert, noch vor Ende der ersten Seite
(nach dem Prolog) war
fuer mich Schicht im Schacht: Nee danke, das tue ich mir nicht an. (Weg damit)

***

Nur noch ein Roman ist uebrig: "Wo die Baeume den Himmel beruehren", von Bernard Clavel
von 1994 - eine Flucht und eine Wolfshunde-Geschichte, das werde ich ja wohl noch packen ;)
Schoen zu lesen, schnell gepackt und gut war's.

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Der naechste Roman ist anspruchsvoller und viel dicker:
"Leben heisst Jagen" von Robert Goddard aus dem Jahr 1989.
Am Anfang etwas komplizierter, aber so gut geschrieben, dass man(n) ohne Probleme folgen kann.
Eine abwechslungsreiche, spannende Geschichte, die sich allemal zu lesen lohnt !

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Im Jahr lese ich ungefaehr 50 Buecher - eigentlich eine recht interessante Zahl, oder?
Die gehen anschliessend zu unserer Tochter ins riesengrosse Buecherregal.
Die Exemplare, die sie nicht mag oder gelesen hat, gehen weiter in eine kleine Kostenlos-Buecherei des Dorfes.
Einige wenige Buecher habe ich tatsaechlich in den Muell geworfen,
die mochte ich nicht mit gutem Gewissen weitergeben.

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Das naechste Werk liegt auf dem Schemel: "Das kalte Land" von Brigitte Blobel aus dem Jahr 1996
Es geht um eine "Zugereiste", die an die deutsche Kueste zieht, "fremd im eigenen Land" wird..
..es liest sich gut und ist allemal interessant.

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Der Schluss - Akkord - Landwirtschaft ist Subventionswirtschaft !


/eu-agrar-subventionen-bauern-bekommen-rund-280-euro-je-hektar-und-jahr-3010206

280-300 Euro pro Hektar und Jahr gibt es an Subventionen fuer die Landwirschaft (die anderen Erleichterungen und Zuwendungen nicht gerechnet), ob etwas angebaut wird oder nicht.

Das sehen immer mehr Menschen im Land als Wettbewerbsverzerrung und Ungerechtigkeit an.
Die Lobby ist aber wohl so stark in Bruessel, dass immer mehr bezuschusst wird- was bei Katastrophen oder Missernten zu verstehen ist- nicht jedoch generell und immer!

Durchschnittliche Hoefe haben heute 50-100 Hektar Land

landwirtschaft-und-laendliche-raeume/landwirtschaft-hessen

das waeren bei 290 Euro pro Hektar zwischen 14.500 und 29.000 Euro Subvention im Jahr !
(Da sind keine Milchpraemien, Schlachtviehpraemien, Kraftstoffzuschuesse und Landschaftspflegeauftraege mitgerechnet..)
Ich denke, dass wir zu neuen Ufern, zum Wettbewerb zurueck finden muessen, sonst koennten alle anderen Gewerbe aehnliche Zuschuesse verlangen !

https:// www. agrar-fischerei-zahlungen.de/Suche heißt ein guter Link dazu,
den ich wärmstens anraten kann.
Hier gibt man den Bauernhof seiner Wahl an und wird sich wundern,
daß der Bauer uns nur verarscht hat, als er auf unsere Frage
"Wozu umsäumt man heute die Ränder der Maisfelder mit hochwachsenden Blumen?"
(Er hat uns geanwortet: "Damit die Spaziergänger sich daran erfreuen"
Die Wirklichkeit sind Subventionen in Sachen Bienen und deren Förderung,
weil die Population der Bestäuber immer dünner wird.)




***



Kartuschen - Thema: Seltsame Leute und neue Sitten



Mein Gedanke zum Thema "was sind das nur für seltsame Leute in den Lenkungsebenen",
den ich damals in der Arbeitswelt habe formen können,
erweist sich heute noch als treffend:
Einen "Aufstieg" habe ich nie machen können,
denn wenn Frau und Kind daheim wartet, 70km einfache Strecke zu pendeln sind,
kann man sich einenen Aufschub oder längeren Aufenthalt nach getaner Arbeit nicht erlauben.
Und genau das ist nötig, wenn man "weiter kommen will"-
man formt "soziale Kompetenzen" aus, um in einer Seilschaft mitzuschwimmen -
immer tüchtig auf dem Weg nach oben.
Meine Frau hatte damals ihren Beruf aufgegeben,
damit das Kind vernünftig umsorgt und erzogen wird,
sie hatte also Opfer gebracht und erwartete von mir selbstverständlich die Teilhabe daran.
Morgens bin ich meistens schon im Dunkeln gestartet
und oft genug im Dunkeln erst wieder daheim gewesen.
Schichtdienste haben die Sache nicht verbessert,
denn die haben richtig geschlaucht und längere Erholungphasen daheim gebraucht,
bis ich wieder ansprechbar gewesen bin.
Wo also hätte die Zeit für "soziale Kompetenzen",
sprich Geplauder bei Bistro-Treffen der Aufsteiger hergenommen werden sollen?
Ich weiss wohl, dass diese seltsamen "Teamleader Gespräche" oder heimliche "Meetings"
ausserhalb der Arbeitszeit wie ein geheimer Zirkel sind,
mit dem Sinn eine Seilschaft zusammen zu halten und Dinge zu sagen,
die im Betrieb nicht zu nennen sind.
Hier wird schon im "Vorfeld" einiges abgesprochen,
was später von mehreren Seiten in den offiziellen Besprechungen zu Beschlüssen führt,
über welche sich die anderen Mitarbeiter wundern.
Soviel dazu.
Es haben sich also immer diejenigen getroffen, auf die Zuhause niemand wartete,
denen es egal war, wann sie daheim ankamen.
Und so fand ich immer mehr dieser seltsamen oder heimatlosen Gesellen in diesen Netzen vor,
im Betrieb, auf den Wahlzetteln, in der Partei und in den Kommunen,
die wie festgeklebt an ihren Posten waren - über zig Jahre
und trotz vieler Fehlleistungen konnte man sich von diesen schrägen Vögeln nicht trennen,
weil diese sich gegenseitig stützten, hofierten, lobhuddelten und mit kleinen Orden überschütteten.
Merke: Wer ein Familienmensch ist, hat keine Chance auf einen Aufstieg,
weil Kurse und Seminare und Weiterbildung viel Zeit brauchen.
Zeit, die von der ohnehin schon knappen Zeit mit der Familie abgeht.

Ich habe viele Kollegen erlebt, die sich scheiden ließen,
weil sich die Interessen "auseinander gelebt" haben.
Wenn man nicht oft daheim sein kann,
geht das nur ein gewisse Zeit gut, dann werden die Kurven eng.
Die Frau wird mißtrauisch, weil der Mann immer später nach Hause kommt..
..und mit der Zeit wird auch der Mann seltsam,
wenn er in Gedanken mehr im Betrieb ist, als daheim.

Wie auch immer, sehe ich mit die Bilder dieser "Leistungsträger"
in den Nachrichten an, wird mir Angst und Bange,
besonders dann, wenn einmal nicht die "Schokoladenseite"
fotografiert wurde und diese Typen mit deren echter Mimik
zu sehen sind - jenseits des "must-have-smiley-cheese" -
das offenbart die Richtigkeit des alten lateinischen Spruches:
Das Gesicht ist das Spiegelbild des Menschen.
Das deckt sich mit meiner ganz persönlichen Lebenserfahrung
in gerade wundersamer Weise !

Heute schaut die Sache ganz anders aus, das "soziale Gefüge" ist sehr verändert:
Viele Leute haben keine Kinder mehr oder arangieren sich mit "Kitas", beide Eheleute sind
mit eigenen Autos und eigenem Job(s) dabei, diese Kosten zu schultern.
Die heutigen Freizeitgestaltungen der "Kid's" sind teuer und zahlreich,
vom Tennis bis zur Nachhilfe, Musikunterricht und Pfadfinder - es ist eine Menge Kram dabei,
der Kinder und Eltern "total durchtaktet"
Der Terminplan unserer Tochter und ihrem Mann
nebst 3 Enkelchen schaut aus, wie der Kalender des Zahnarztes.
Heute arbeitet jeder der "Partner" dieses Konstruktes,
das man wohl kaum noch "Ehe", zumindest nicht im klassischen Sinne-
nennen mag, für das eigene Einkommen, die eigene Rente.
Heute kann keine Familie von dem Gehalt des "Ernährers" leben
und eine Mutter ist heute eher "Familienmanagerin mit Job".
Die Karten wurden neu gemischt, das "Heimchen am Herd" ist
nun eine gestresste und genervte -immer gepflegt und attraktiv ausschauende- "Lebensabschnittspartnerin" geworden.

Nun mag man sich fragen:
Was ist besser, die alte zigtausend Jahre alte Familienlösung
oder die heutige, die in "Emanzipation" oder "Gleichberechtigung lebende?
Für uns stellt sich diese Frage nicht mehr, die Kinder sind längst erwachsen,
wir haben das geleistet, unsere Pflicht getan,
nach besten Wissen und Gewissen.

Was bei dem Haushalt der Tochter an "alten Sachen" übernommen wurde,
ist eine ganze Menge:
Diskussionen am Frühstückstisch, Lagebesprechung des Tages,
richtig kochen, gesunde Ernährung und Trost spenden..

Sie hat ihr "Dos-Programm" im "Hinterkopf", wie sie uns einmal beichtete..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere






***



***



Was gibt es hier zu sehen?

Altenhof XVII

Die Beiden haben sich nie gelangweilt, sie wurden zu Oma und Opa von Jessi und Babsi's beiden Kindern, die sich bald auch auf dem Altenhof tummelten und es so herrlich altmodisch fanden.

Ansonsten lief der Bauernhof immer separat und beide Eheleute hatten alle Hände voll zu tun, zumal Babsi eine Direktvermarktung eingerichtet hat, die sie ganztägig betrieb. Wenn es klingelte zu den Öffnungszeiten, dann war sie dran. Ansonsten waren mehr als genug Arbeiten zu verrichten, damit der Laden gut bestückt werden konnte. Die Hofmetzgerei wurde von einem Subunternehmer gemacht, für die Schweinemast war Jessi verantwortlich. Die paar Kühe waren nur für den Eigenbedarf und zur Direktvermarktung da - also ohne eine Molkerei-Beteiligung.

Die Umsätze waren prima, weil immer mehr Leute Waren ohne chemische Zusatzstoffe haben wollten - und es sprach sich ohne Reklame schnell herum. An Urlaub war niemals zu denken, daran hätten die Betreiber wohl auch keine Freude gefunden, weil Trubel und Nepp nicht deren Ding war.
Zum gelegentlichen Ausheulen gingen die beiden Bauersleute eben hoch zum Altenhof, dort wurden sie wieder mit der Wegsteuer aktualisiert und nach Hause geschickt.
Gerade so eine "Wegsteuer" oder Leitlinie geht es nicht, wenn man das Wort "Burnout" als Fremdwort halten will. Immer hübsch die Füße auf dem Boden lassen und nicht abheben, auch wenn die Umsätze gut laufen: Wehe die Kundschaft wird neidisch auf einen abgehobenen Lebensstil, dann bleibt sie leicht weg..

Auf dem Altenhof blieb alles wie es immer war, ärmlich, aber froh und frei. Die Beiden schrieben ihr Testament auf den Namen der Enkelchen aus und zuvor auf Gegenseitigkeit. Somit war auch das geritzt.

Tags darauf meldete Pit einen Besucher an, ein seltsamer älterer Mann mit einem Pickup-Truck und einem langen Ding auf der Pritsche.
Guten Tag! Mir ist von meinem Freund, dem Leiter der Pfadfinder zu Ohren gekommen, daß sie hier oben eine alte Lebensform zelebrieren, ich betone zelebrieren - genau das hat er gesagt. Ich konnte das kaum glauben und so bin ich da und bitte sie inständig, mir ein wenig davon zu zeigen. Ich bin mein ganzes Leben hinter einer solchen Sache her - ich bin Schriftsteller, wissen sie, Schriftsteller.

Pit trollte sich und schaute sich nicht mal mehr um - vermutlich war das ein Zeichen von seiner Einschätzung dieses Besuchers. Kontrolle und Test bestanden.

Gestatten, ich bin der Erwin Huber aus Ismaning in Bayern und habe mich extra auf den Weg gemacht, um diese seltene Erfahrung hier bei ihnen aufnehmen zu können.

Wissen's, bei uns in Bayern ist halt alles ein wenig aus dem Lot geraten, zu viele Fremde, wiss'ns, zu viele Fremde. So mancher Batzi ist bei uns und meint, daß alles Alte weg muß. Mir san so traurig darum und merk'ns erstmal nicht, wo es dran liegen mag. Der Verlust an Heimat ist spürbar geworden, jeden Tag wird es schlimmer. Je mehr die Leit hab'n tun, um so weniger Spaß hamm's am Leb'n.

So, nun kommen sie mal runter und setzen sich hier zu uns auf die Bank, wir schauen mal ins Tal und trinken ein Glas Buttermilch, so wie früher, meinte Anna.
Sie saßen so eine Weile, ohne ein Wort zu sagen.
Pit legte sich zu Füßen und schaute zu.
Im Hintergrund krähte der Hahn, die Hühner gaggerten, die Vögel pfiffen ihre Lieder..
Ein "wutt wutt wutt" von den zwei Puten, die Anna sich vom Bauernhof angelacht hatte, vervollständigte den Reigen der Töne.

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*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





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