Landfotografie

Neunkhauser Wald, ein Rundweg (Naehe Bad Marienberg)


(Blatt2 Ferienland Westerwald 1:25.000)

Die Tour ist am 19.6.2018 gegangen worden und hat 5 Stunden 15 Minuten gedauert.
Der Anspruch: Geringer, aber zum Schluss eine laengere, maessige Steigung, gut zu gehen, aber meistens befestigte Wege. Die Landschaft entschaedigt allemal..
(Die ueblichen 20km)
P an der 414 Minisiedlung "Eisenkaute" R5313-339. Dort geht es immer parallel der 414 zum R5313-335 den Radweg nach Kirburg, durch diesen Ort hindurch den Radweg zum R5313-331 Angst Pfaffenhahn (Gemarkung) am R5313-332 vorbei nach Neunkhausen. Durch den Ort hindurch den Radweg mit dem gelben Pfeil nach rechts auf Langenbach zu. Durch die neuere Bebauung die Strasse von Neunkhausen kommend abwaerts, den alten Wanderweg 5 folgend - der gut beschildert ist. R5313-342 treffen wir auf dem Weg nac Lautzenbruecken und bleiben auf diesem bis zurueck zum P in Eisenkaute.

Bilder?

Von I453.jpg bis I503.jpg sind die Eindruecke zu finden. (www.plaetzchenwolf.eu/Impression/I453.jpg usw.)

Das Wandern geht weiter

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Kartuschen - Thema: Buergergeld

Der neueste Trend kommt aus dem hohen Norden, ausgerechnet von dort, wo fast immer Winter und dunkel ist.

Das Buergergeld soll einen Grundanspruch fuer alle sein,
ueber das gerade nachgedacht, ja sogar in "Feldversuchen" ermittelt oder erprobt wird.

Das nimmt den Zwang gleich wieder eine neue Arbeit zu suchen,
wenn rationalisiert wurde und man schlicht ueberfluessig geworden ist.

Nun ist es aber so, dass der Mensch NICHT dazu gemacht wurde, die Fuesse still zu halten,
im Gegenteil, der Mensch ist ein "Bewegungstier", will immer aktiv sein und mobil,
will gefordert werden, damit die Kreativitaet nicht einschlaeft und Depressionen kommen.

Deshalb denke ich, ist das Buergergeld zwar erst einmal ein toller Gedanke,
aber in sich unschluessig, weil die Selbstmordrate bald sprunghaft ansteigen wird:
Wer aus seinem Job oder Beruf laenger "raus" ist, hat verloren.
Der soziale Abstieg wird die unauchweichliche Folge
bei den allermeisten Leuten sein, die ihre Aktivitaeten
nicht in gewisse Bahnen zu lenken verstehen.

Ich selbst habe das alles am eigenen Koerper er- und ausgelebt und kann deshalb nur sagen:
Es ist der falsche Weg, der bessere waere, Beschaeftigung dadurch zu schaffen,
dass endlich die Rationalisierungsmaschinen der gleichen Besteuerung
wie menschliche Arbeit unterliegen sollte:
Die verpflichtende Teilnahme an den Sozialgesetzen.

Wenn etwas etwas herstellt und dieses Produkt selbst nicht kaufen kann oder will,
ist der Holzweg beschritten.

Menschen brauchen eine sinnvolle Beschaeftigung,
Arbeit wird geteilt werden muessen und so muss sich vieles aendern,
dh. das ganze Wirtschaftssystem ist laengst in Schraeglage,
nicht nur durch die dadurch entstandene Umweltverschmutzung..

Soziale Jobs werden mehr werden, Umweltjobs werden zunehmen,
manuelle Arbeit wird ueber Maschinenarbeit obsiegen (muessen), sonst gehen wir alle baden..
zumal immer mehr Menschen zu uns nach Europa stroemen.
(Wer soll die alle bezahlen? Woher soll das "Buergergeld" kommen?
Doch wohl nur durch sehr viel hoehere Steuern fuer alle.)



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere






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#Anhang: Essensreste verwerten



Mir ist aufgefallen, dass die Elstern und Kraehen, aber auch kleinere Waldvoegel und Amseln
sich am Hundenapf guetlich taten, wenn der Hund eingeschlafen war..
.. er war satt und muede, es scherte den Peter nie, auch wenn die Augen offen waren !
Nun ist es so, dass der Hund schon bald 6 Jahre nicht mehr unter uns weilt -
der Futternapf wird aber weiterhin Essensreste aufnehmen:
Heute kommt weniger in die Schuessel, aber der Inhalt wird gut angenommen !
(Man muss nichts wegwerfen, die gefiederten Freude wissen dieses Zubrot zu wuerdigen)
Es ist uebrigens ein dummes Geruecht, dass Voegel kein Brot haben sollen -
unser selbstgebackenes Brot und Broetchen gehen als Reste weg wie die buchstaeblichen
warmen Semmeln - bisher ist noch kein Voegelchen daran gestorben;
Im Gegenteil, es sind mehr geworden !





Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Hessens Millionaere


https://www.hessenschau.de/wirtschaft/hessens-superreiche-leben-nicht-im-rhein-main-gebiet,einkommensmillionaere-hessen-100.html

Durch die langen Abgabezeiten werden die Steuerdaten erst 3,5 Jahr spaeter sichtbar - so sind z.B. die Einkommensmillionaere in Hessen (weiter) um 12,9% angestiegen, die Einkuenfte sogar um 30,8% - und das sind schon die herabgemogelten Steuererklaerungen, die hier genannt werden. Zwischen 2,6 und 5,5 Millionen wurden pro Person dieser Gruppe im Jahr versteuert.
Der Fiskus braucht solche erfolgreichen Leute - ganz ohne Frage - die sich inzwischen in die Landkreise verzogen haben - in jedem kleinen Tal sitzt ein erfolgreicher Betrieb, der sich gut aufgestellt hat. (Was frueher bitterarme Gegenden waren)