under construction


Inhalte kommen noch


Button

Zurueck zur Startseite -
Impressum




***



Kartuschen - Thema: Internet - Sicherheit

Zum Thema Internetsicherheit kann ich nur sagen,
dass das Gate zum Einfall von Viren immer vor der Tastatur sitzt:
Geschickt manipuliert, Neugier heraus gefordert, Aufmerksamkeit
und auch die Gier erregen ist hier Programm geworden!

"Sofortgewinne", Kreditzusagen, "Gewinnspiele" und "Gewinnbestaetigungen"
etc. sind Dinge, bei denen man sich garantiert einen Computervirus oder Spyware einfaengt -
und die werden immer haeufiger und immer besser so geschickt getarnt,
als kaemen sie von bekannten Firmen, z.B. R ewe, S par und anderen
Supermaerkten oder Drogerieketten, "serioesen" Kreditvermittlern und so weiter.
Die meisten dieser Sachen landen im Spam-Ordner, den man so einstellen kann,
dass dieser nach einer Zeit geloescht wird.

trojaner@polizei-praevention.de
An diese Mailadresse kann man verdaechtige Spam-Mails schicken.
Diese Links, die in den Spam-Mails sind, bitte NIE oeffnen oder anklicken,
sondern nur weiterleiten und dabei darauf achten, so die Polizei,
dass keine automatischen Signaturen oder Texte bei dieser Weiterleitung zu sehen sind.
(Von unserem Mail-Programm, unsere eigene Signatur ist gemeint)

Der besondere Tipp:
Schaut Euch mal die AGB's oder Bedingungen der groessten Suchmaschine an,
wenn man deren Browser installieren moechte - unglaublich, was hier geboten wird !
Mehr oder weniger versteckte Drohungen und Herabsetzungen
als Nutzer sind dabei ganz einfach hinzunehmen.
(Als Kunde oder Nutzer hat man nicht nur KEINE Rechte, sondern nur Pflichten,
man beugt sich allen -vollkommen willkuerlichen- Bedingungen, die zuvor angehakt
und akzeptiert werden muessen.
Das gilt sogar fuer "Partnerunternehmen", deren Namen kein Mensch jemals mitbekommt
oder besser mitbekommen sollte- wer hier im Hintergrund schnueffelt und
dann noch seine Spam-Werbung als Popup oder Banner "plaziert" bekommen DARF,
ist vollkommen im Dunkeln.) Ich sage nur:
Persilschein.
Vom Koenig Kunden ueber den Konsumenten zum "Verbraucher"
halte ich fuer eine stufenweise Degradierung.

Die groesste Abartigkeit ist, dass von der Gesetzgebung nicht dagegen unternommen wird.

***

Witzig oder die schiere Verarschung:
Der 28.1.2017 wurde zum "Datenschutz-Tag" erklaert -
wer sich ein klein wenig auskennt ,
kann darueber nur noch den Kopf schuetteln.

Kurz hinterher die naechste Fake?Meldung, dass es "Brotsommeliers" geben soll,
die "im Abgang zitronige Noten" im Brot entdeckt haben wollen -
die Zugangsberechtigung soll der Baeckermeister sein, an welchen noch 9 Monate
Sonderlehrgang zum Sommelier gehaengt wird.
Hallo?
Vielleicht sollten diese Leute lieber wieder nach eigenen Brotrezepten
richtig selber backen, wie das frueher war -
heute wird ja nur noch mit Fertigmischungen gearbeitet...
vermutlich ist diese Bemerkung von mir ein "postfaktisches" Ding,
vollkommen falsch interpretiert...

Sie haben ihre Stimme (oder Rechte) ab - gegeben ! Lektuere







***





#Anhang: Verkehr: Kein Sicherheitsgewinn !



Die Autos werden immer groesser, schwerer, staerker und mit immer mehr Elektronik und Allradantrieben
verkauft und trotzdem ist kein Sicherheitsgewinn da- wie kann das sein?
http://www.hessenschau.de/panorama/eine-tote-und-viele-verletzte-auf-glatten-strassen,wetter-verkehr-100.html

Nun, die Sicherheitsabstaende sind viel zu gering, die Geschwindigkeiten im Winter aehnlich wie im Sommer.
Egal, ob der "Grip" fehlt oder nicht angepasste Geschwindigkeit - die Fuhre hebt ab und verabschiedet
sich haeufig einfach in den Gegenverkehr oder rutscht in den Graben.
In den modernen Grossraumwagen ist die gefahrene Geschwindigkeit wenig zu merken,
der Blick auf den Tachometer ist oft durch multimediale Unterhaltungsgeraete arg verzoegert,
ein truegerisches Sicherheitsgefuehl laesst die Glaette und Rutschigkeit hinter den waermedaemmenden
und getoenten Scheiben oft nicht gleich erahnen, trotz eingebautem Temperatur-Warner.
Die heute ueblichen Breitreifen geben weniger Druck pro Quadratzentimeter Reifenauflageflaeche ab,
was ein Wegrutschen beguenstigt.
Ueberstarke Motoren lassen den Wagen ausbrechen, auch wenn ABS und ESP und andere Neuerungen
laengst ueberall eingebaut sind - nicht nur in unserem 13j. alten Smart,
der ein Vorreiter in diesen Dingen war.
(zusammen mit der AK lasse seinerzeit, die den "Elchtest" nicht bestanden hatte und deshalb mit ordentlich
vielen techn. Tricks ausgestattet und so sicher wurde.)
Ich sehe auch keine Moeglichkeiten, die Fahrer moderner Wagen wach zu ruetteln, damit mehr
Sicherheit fuer ALLE Verkehrsteilnehmer entstehen kann.
Markenwahn und Selbstueberschaetzung sind heute ganz normal, wir leben in einer Ellenbogengesellschaft..
..wie auch immer, die Zahl der Unfaelle mit Verletzten und Toten nimmt deutlich zu - trotz SUVs und
Superwagen aller moeglicher Hersteller.

Ein Tipp:
Ich habe mir im Herbst einen groesseren Parkplatz ausgesucht, der nach Ladenschluss leer ist -
dort alle Gullis und Rinnsteine gut gemerkt und bin beim ersten Schnee dorthin aufgebrochen.
Mit 10-20km/h habe ich Bremsversuche gemacht, bin mit etwas mehr Gas angefahren,
beim Anfahren das Lenkrad eingeschlagen.
Fakt: Der Wagen ging wie ein Brummkreisel herum,
trotz ESP und ABS und teuren Marken-Winterreifen ein heikles Ding,
das man nur bei ganz geringen Geschwindigkeiten ausprobieren sollte.
NUR SO bekommt man das Gefuehl fuer den Wagen, wie dieser sich in bestimmten Situationen verhalten wird.
(Diese Erkenntnis wird manchen Driver abhalten, bei niedrigen Temperaturen zu flott in einen Kreisel
oder um die Strassenecke zu fahren, da bin ich mir sicher ! )








Das blaue Thema: Investorenprojekt "Neuland" ?

Angesichts der ungeloesten Seuchen- und Terrorgefahren,
ob Tuberkulose, Lasafieber etc. oder Islamismus muessen neue Loesungen gesucht werden.

***

Afrika ist ein riesiger Kontinent, aber einer mit kaum loesbaren
-mentalen und klimatischen- Problemen.
Denkt man jedoch an ein Investorenmodell,
das nicht durch Bankster und Boerse kontaminiert ist,
diesen Abschoepfungsmodellen der Superlative,
koennte diese zuerst einmal skurril klingende Idee durchaus real werden ..
Wie waere es, wenn dieses Investorenprogramm
-aehlich wie damals der Marshallplan-
(z.B.) von Libyen eine Flaeche Land von Nord nach Sued hin -
erstehen wuerde?
Zuerst nur als eine Reihe Grenzpfaehle mit Informationsbroschueren und Anwerbern,
dann als Bau einer grossen modularen Meerwasserentsalzungsanlage mit dem 1. Wohn-Dorf
bei (z.B.) Mugharbar, herab in unbewohntes Wuesten - Gebiet in der Ausdehnung.
Man koennte freilich auch jedes andere Gebiet
auf dem afrikanischen Kontinent waehlen, das eine Anbindung
zum Meer hat und sich mit dieser Sache einverstanden erklaert.
Es werden alle afrikanischen Anrainerlaender an dieser Zukunftsidee gewinnen,
als Identifikations- und Wirtschaftsmodell,
welches der Mentalitaet des Kontinents naeher kommt
als alle bisherigen westlichen Modelle.
Ohne Bevormundungen, aber mit freiwillier Hilfe einiger Ehrenamtlicher
oder Ruhestaendler aus westl. Laendern, die ihre Erfahrungen einbringen koennten.
Das schliesst auch ehem. Sicherheitskraefte mit ein, Agrar-Fachleute,
Schmiede oder Handwerker aller Art bis zu Webern und Schneidern,
Obstbauern oder Hobbyisten mit entsprechenden Veranlagungen.
Zusaetzlich koennte ein "sanfter Tourismus" entstehen,
der ein wenig Geld in die Kassen spuelt, ohne dabei einem westl. Standard zu huldigen.
(Stundenlanges Duschen und Klimaanlagen sind Verschwendung)
Geldwechsler wuerden mit ihren Kamelen von Dorfaeltesten zu Dorfaeltesten ziehen,
mit Muenzen aus einigen Laendern im Gepaeck und einem .. Tablet -PC,
die jeder Anwohner oder Kunde auf seinem eigenen Tablet PC nachvollziehen kann..
Wie gesagt, ausschliesslich Muenzen, keine Scheine.
(Aus Gruenden der Haptik)
Die Idee waere afrikanisch-germanistisch, das Neuland ausschliesslich mit Doerfern zu besiedeln,
und auch nur so weit, wie die Resourcen voran geschritten sind -
keine Geisterorte ohne Menschen, keine Verschuldungen.
Die Investorengemeinschaft kann den Bau ganzer Doerfer beguenstigen und finanzieren,
bis die Gemeinschaft zum Selbstlaeufer wird.
Nur mit Menschen soll es besiedelt sein, die sich mit dieser Art Gemeinschaft
identifizieren wollen und koennen, unpassende Personen werden gnadenlos ausgewiesen,
bevor es zum Aufruhr oder Separatismus kommt.
Das ganze Land ist eine laendliche Struktur, mit Eseln und damit gezogenen Wagen,
sowie Kamelen als zugelassene Transportmittel:
Gegen die globale Umweltverschmutzung und zur Humusgewinnung und nachhaltiger Verbesserung der Boeden.
Alleine der Dung gaebe ein enormes Verkaufsprojekt.
Tankstellen wird man keine finden,
um Motorfahrzeugen vorzubeugen, darf Treibstoff nicht gehandelt werden.
Strassen sind aus Erde, grob mit Steinen befestigt, mit Wassergraeben,
damit keine Schlammloecher entstehen.
(Aehnlich wie die alten Roemerstrassen)
Jedes der Doerfer, die sich langsam vom Meer Richtung Mitte
und Ende des Landes ausdehnen wuerden, wie die Investitionen herein kommen,
haette eine kleine biologische Abwasseraufbereitung, Solarfarm,
Brunnenwerke, die mithilfe der Entsalzungsanlage ferngespeist sind.
Internet, Licht und ein gewisser Komfort
ist dadurch -zumindest wenn die Sonne lacht- leicht bildbar.
Die Kommunikation unter den Doerfern duerfte hauptsaechlich geschaeftlich ablaufen,
dabei die Exportbedingungen im Auge haben, um global wettbewerbsfaehig zu sein.
Die Doerfer sollen alle autark sein und das auch bleiben.
Die Einkommen der neuen Bewohner - selbstverstaendlich werden
die alteingesessenen Bewohner als Coaches oder Scouts ausgebildet,
mit von weitem erkennbarer Bekleidung,
und haben schon dadurch ihren Nebenverdienst -
werden aus Handel und Wandel, Handwerk und kleinbaeuerlichen
Betrieben mit Markttreiben bis zum Export erwirtschaftet.
Die Warenstandarisierungen werden aus dem Internet erfahren, wie
auch die Wissenvermittlung ganz allgemein.
Jede Huette oder Haus sollte einstoeckig mit richtigem kuehlen Keller sein
und ein Stueck Land dahinter haben:
Es bietet sich ein sternfoermiger Aufbau eines Dorfes an,
mit dem Haus des Dorfaeltesten und des Polizisten in der Mitte.
Die Staatsform waere eine kleinstrukturelle Dorfgemeinschaft mit Dorfaeltesten,
welche(r) nach den Menschenrechten seinen Richtspruch setzt,
so erklaert, dass jeder Missetaeter das Urteil nachvollziehen kann;
religioesen Aspekten gehoeren keine Sonderrechte eingeraeumt.
Die Urteile werden sofort umgesetzt, damit die Strafe quasi auf dem Fuss folgt.
Ein Polizist waere bewaffneter Vollstrecker
des oder der Dorfaeltesten, selbstverstaendlich in vollkommener Gleichberechtigung,
der Ethnien wie auch der Geschlechter.
Religioese und andere Untaten, wie Anstiftung zu Terror oder Separatismus,
Mord- und Totschlag etc.,
Parteien- und Cliquentum und Verschwoerung und Beschwoerungen
gegen schutzlose Personen wuerden sofort hart geahndet.
Sofortige Todesstrafe bei Vergewaltigung, Drogendealing und Kidnapping,
am Pfahl-Stehen bei Diebstahl und anderen Delikten.
Gefaengnisse sind somit ueberfluessig.
Alleine die Gleichberechtigung und Loesung von religioesen Zwaengen
sind dabei ein grosses Schulungsprojekt,
das nicht nur in diesem neuen Land bitter noetig waere..
Dieser neue -zumindest fuer afrikanische Verhaeltnisse-
Wohlstand kaeme allen zugute,
wenn der Geldverkehr ausschliesslich in bar und ohne jede Bank
oder Kreditanstalt gehalten wuerde.
Spareinlagen kaemen zum Dorfaeltesten, der diese Guthaben verwaltet und huetet,
Kredite vergibt, Zinsen nimmt und Zinsen gibt.
Es gehoert zum guten Ton, dass erfolgreiche Leute etwas fuer Arme
stiften, die weniger Glueck hatten oder krank wurden:
Nicht die Summe des Geldes oder die Schulbildung macht
ein hohes Ansehen, sondern die Hilfbereitschaft und die Freigiebigkeit -
es spricht sich schnell herum, wer am besten zum Dorfaeltesten taugt !
(Diese Tugenden fuehren die Religionen zwar alle im Mund,
es haelt sich jedoch keiner dran, nicht mal die Prediger -
deshalb wird Religion in dem Neuland ganz klein geschrieben)
Die Identifikation der Bewohner mit dem afrikanischen Kontinent muss oberstes Gebot
sein, nicht die Nachahmung der westlichen Welt.
Auf jeweils zehn Doerfer kaeme ein Schul-Dorf,
das sich um die Bildung kuemmert, plus ein Krankenhaus-Dorf,
das die medizinische Betreuung gewaehrleistet.
Von hier koennte auch der Aussendienst oder Krankenbesuche organisiert werden.
Die Groesse der Doerfer wird genau ermittelt und geregelt werden muessen,
damit die Gemeinschaft ueberschaubar bleibt und jeder jeden genau kennt.
Zu guter Letzt waeren die Bewohner aufgerufen, einen entgueltigen Namen
fuer das Land zu suchen, alle Dorfaeltesten geben ihre Umfrageergebnisse
ueber die Ethnien- oder Stammesvertreter im Landeshauptdorf ab,
in dem die Landes - Verwaltung sitzt:
Nur ein(e) einzige(r) Aelteste(r) eines jeden Stammes regieren mit
(Nicht eines jeden Dorfes)
in einem Thing, das staendig tagt.
(Ohne Publikum in freier und geheimer Abstimmung)
Im Haupt-Dorf waeren nur noch die Verwaltung, die Bildung und Polizei
und Landwirtschaft und die Universitaet angesiedelt.
Der Repraesentant ist das Thing, keine Einzelperson.
Botschaften, Konsulate und "Goetheinstitute" etc. werden nicht zugelassen,
wie jedwede auslaendische Niederlassung oder Vertretung oder Basis.
Das Neuland wird keinen Sitz bei der UN haben und auch bei keinem Verteidigungspakt dabei sein.
Im Notfall wird die UN helfen, unter deren Protekturat das Land steht,
aber nur im Verteidigungsfall eingreifend:
Die Landesverteidigung ist bei der " Neutralitaet " des Neulandes nicht noetig,
Zoll und Grenzkontrollen waeren nicht angedacht.
Das Landeshauptdorf sollte in der Mitte dieses Konstruktes sitzen
und nicht groesser sein, als unbedingt erforderlich,
ohne die Gigantomanie von Staedten -
Staedte sind die Wurzel allen Uebels seit Anbeginn der Zivilisation,
sie bilden Slums und Gettos und Kriminalitaet durch Ueberfremdung und sozialer Isolation -
deshalb erscheint mir, nach meinem ausgiebigem Befassen mit der Historie,
Germanien als ein gewisses Vorbild, das allerdings die Crux trug,
dass sich die Menschen nicht einig waren, nicht als Stamm zusammen hielten -
was zur Bewaffnung und zu staendigen Kriegen untereinander fuehrte.
(Letztlich haben die Roemer nur deshalb obsiegen koennen)
Die klare Trennung zwischen den einzelnen Doerfern in "Neuland"
sollte deshalb also unantastbar sein und bleiben, um Konflikten unter den Ethnien zu entgehen.
Keine Spekulationen und Aufkaeufe von Land und Haeusern -
der Dorfaelteste teilt den Bewohnern ein Haus zu, wenn Leute heiraten, kann getauscht werden.
Schlechte Boeden werden mit erhoehtem Dung-Deputat verbessert, das soll der Dorfaelteste anordnen.
Selbstverstaendlich wird jedes landwirtschaftliche Produkt
bio-dynamisch hergestellt, ueberzaehlige Jungtiere werden nicht gegessen,
sondern weitergegeben an Beduerftige,
desgleichen soll mit den Pflanzenstecklingen passieren.
Nichts wird weggeworfen, alles wird verarbeitet oder wieder verwendet. (Reycling)
Eine Muellabfuhr erledigt sich so ganz alleine.
Die Bevorratung von Saemlingen und Lebensmitteln wird in jedem Haus zur hohen Tugend erklaert.
(Auf diese Weise koennen Missernten keinen grossen Schaden anrichten)
Der Forstbetrieb muss unbedingt landestypische Baumstrukturen und Pflanzenarten
bewahren und die Natur schuetzen, was alle Arten von Katastrophenvorsorge umschliesst.
Das ganze Land soll - mithilfe der dynamisch - modular wachsenen
Meerwasserentsalzunganlage mit solarbetriebenen Pumpstationen
zwischen den Pipelines-Abschnitten bewaessert werden, indem kuenstliche Seen
das ganze Land wie einen Fleckenteppich ueberziehen,
die auch der Fischzucht dienen.
Die Gewaesserreinheit ist aeusserst wichtig, dafuer werden Fachleute
benoetigt und staendige Kontrollen.
Motorisierung soll vermieden werden, damit Neuland
als oekologisches Vorbild gelten kann,
selbstverstaendlich auch ohne jede Eisenbahn - und ohne Flugverkehr;
Lastwagen muessen an der Grenze umladen!
Arbeitslosigkeit werden die Bewohner dieses Landes bestimmt nie kennen lernen,
denn kleine Zuverdienste werden immer noetig sein und
jeder entscheidet, wie viel und wann er oder sie arbeiten moechte.
Direktes Sparen wird die Altervorsorge.
Informationen kommen ueber das Internet oder durch Mund-zu-Mund-Propaganda,
Zeitungen sind unnoetig, genau wie Wahlen und Ruestungs- oder chemische Fabriken -
die noetigsten pharmazeutischen Produkte koennen durchaus
in den Krankenhaus-Doerfern in Kleinmengen erstellt oder importiert werden.
(Durch die separaten Dorfanlagen und guter Hygiene werden Seuchen recht unwahrscheinlich)
Der Warenfernverkehr wird per Eselskarren oder Kamelen gemacht,
wie schon vor tausend Jahren - das schafft Arbeitsplaetze - das ist der wichtigste Aspekt.
Die Karren dazu werden von Leuten im Dorf gebaut,
mit alten Autoraedern und einfachsten Konstruktionen,
die massenhaft weltweit herum liegen und die man immer wieder reparieren kann.
Kleidung wuerde wieder traditionell gefertigt -
- je nach Begabung tut jeder Dorfbewohner was er oder sie am besten kann..
Ein Fernziel wird auch der Export von Wasserstoff oder Strom sein,
was direkt an der Entsalzungsanlage passieren kann.
Religion wird zur reinen Privatsache werden,
ausser reisenden Predigern, die auf eigene Kosten unterwegs waeren,
sollte kein "Gotteshaus" geduldet werden, denn die Natur ist der offizielle Gott
dieses Neu-Landes, der es verdient gehuldigt zu bekommen.
Ohne die Natur ist alles nichts wert auf dieser Welt.
Luftgoetter, die man nur durch blinden Glauben erfassen kann,
sollten jedem selbst ueberlassen bleiben.
Ohne Zwaenge jedwelcher Art - der Glaube darf nicht zum Terror verkommen.
Private Grundstuecke gibt es nicht,
das Land gehoert den Investoren in dieses Neuland, in ihren Anteilen,
die jedoch in keiner Weise persoenlich oder ueber Umwege in das Geschehen eingreifen duerfen,
ohne die Anteile daran zugunsten dieses neuen Landes zu verlieren, als strafendes Regularium:
Die Anteilsscheine werden der UN verwaltet und reguliert:
In diesem neuen Land wird sich keiner darum kuemmern muessen und auch nicht duerfen.
Die Warenexporte gehen zum einzigen Hafen an der Kueste,
der auch die Gelder direkt und in bar in Empfang nimmt
und an die Lieferanten weiter gibt, abzueglich einer Transport - Gebuehr.
Sonstige Steuern sind nicht noetig,
weil die Schulen und Krankendoerfer von den Nutzern direkt bezahlt wuerden.
Das Hauptdorf erhaelt nur Spenden,
die regelmaessig von den Dorfaeltesten dorthin geleitet werden koennten.
Diesen Gedanken weiter zu spinnen ueberlasse ich "dir",
lieber Leser(in) gerne - man darf nie aufhoeren an einer besseren Welt zu bauen,
auch Afrika braucht eine Chance.
Die Investoren wuerden ihr Geld sicher anlegen und
aus der Haelfte der Guthabenzinsen ihren Gewinn erhalten.
Wir haben soooo viele hochstudierte Leute und dennoch ist die Welt am Abgrund,
wir ersticken an uns selbst - haben alle versagt?
Auf jeden Fall werden neue Ideen gebraucht und meine Beitraege dazu sind als Aufruf zu sehen..

***

Nach meinem Wunschdenken wuerde aus diesem Konstrukt ein stolzes Land mit Neutralitaetsstatus,
das bei Urlaubern ein neues Urverstaendnis der Primitivitaet und Zufriedenheit -
quasi auf dem Ruecken der Kamele - schaffen kann.
Urlaub auf dem Bauernhof auf Afrikans.
Die aufpolierte afrikanische Mentalitaet sollte allemal erlebenswert sein,
denn immer nur gieren und raffen und grapschen ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss,
wie man bei den Millionaeren und Milliardaeren sehen kann, von denen es immer mehr gibt auf der Welt:
Letztlich sind das alles arme Leute, weil sie die Achtung vor der Natur und dem Menschen verloren haben..

In diesem Sinne wuensche ich eine gute Zeit der Besinnung !