Schattenseite 17

Doch nun zum Buch "Die Essensvernichter"
Der Autor beginnt mit einem Irrtum:
Der weltweite Hunger wird garantiert nicht durch unser Kaufverhalten verhindert noch reduziert-
im Gegenteil, je weniger wir kaufen oder .. "wegwerfen" -
um so schlimmer werden die Zustaende in der 3. Welt,
weil deren Export leiden wuerde.
Weggeworfene oder nicht mehr marktfaehige Lebensmittel kann man auch nicht zur Linderung
des Hungers nutzen- wer sollte den Flug dorthin finanzieren?
Die Luftverschmutzung durch die Fliegerei ist sowieso viel schlimmer,
als alles, was an CO2 und Stickoxyde durch die zuviel produzierende
heimische Landwirtschaft verdrecken kann.
Nur sieht man das nicht so sehr, wie abgepackte Lebensmittel im Container der Supermaerkte.
Es wird von "intelligentem Konsum" geschrieben, was man aber wohl am wenigsten
von der Schicht der Akademiker lernen kann, besonders dann nicht,
wenn diese von Wirtschaft oder Volkswirtschaft oder Lebensmittelindustrie
nur als Journalist "Ahnung" erlangt haben, wie das bei den beiden Autoren
der Fall ist, die "politische Wissenschaft" oder Geologie studiert haben.
Ihr Vorhaben der Verschwendung durch das hohe Angebot der bis zur letzten Oeffnungsstunde
der Laeden vorgehaltenen Lebensmittel und das seltsame Treiben
um die Haltbarkeitsaufdrucke kann ich aber gut nachvollziehen.
Das gut geschriebene Buch hat noch mehr Anrisse, die interessant sind.
Der Hinweis auf "Kooperative oder Biolaeden",
die direkt beim Bauern kaufen, kann ich entkraeftigen:
Diskounter kaufen ebenso direkt beim Erzeuger.
Das Problem ist eher im zeitnahen Vertrieb,
der saionalen Vermarktung und im Transport der Waren zu sehen.
Der naechste Knackpunkt sind die Vorgaben, wie Lebensmittel auszusehen haben,
um "marktfaehig" zu sein.
Auf jeden Fall kann man englische und amerikanische Kunden nicht mit den europ. oder deutschen vergleichen,
auch wenn sich Pauschalitaeten journalistisch gut machen!
Wir sind keine Briten und kaufen ganz anders ein.
Ich kenne niemanden, der Lebensmittel wegwirft oder planlos einkauft.
Seite 37: "Kohlrabi-Koepfe" -
entweder ist das schlecht uebersetzt oder der Autor hat da was verwechselt.
"Das Mindesthaltbarkeitsdatum, so ein Psychologe, hat die Funktion
das schlechte Gewissen zu mindern, wenn in der Welt Hunger herrscht"
- Soso, na, der wird es ja wissen muessen - aber haette wissen koennen,
dass die mangelnde Ernaehrung in vielen Laendern eher mentale Gruende hat,
als Armut oder Duerre.
Ich lese im Buch von einem "Oekobauern", der sich "vorbildlich verhalte" -
dann aber davon, dass er die Haelfte der angebauten Kartoffeln nicht vermarkten koenne,
weil es nur um die Optik, das Aussehen der Fruechte ging.
(Herzfoermige, zu kleine oder zu grosse Kartoffeln werden vom Handel nicht abgenommen)
So wuerde er schaufelladerweise Kartoffeln zum Nachbarn fahren,
der diese seinen Kuehen unter das Futter geben wuerde -
dafuer gaebe es wunderbare Wurst und Fleisch im Gegenzug.
Gut, ich zweifele jetzt mal daran, dass Kuehen diese Kost bekommt - der Biobauer haette auch Schweine,
die er aber nicht mit den Kartoffeln fuettern koenne,
weil er "keine so grossen Toepfe zum Abkochen haette,
weil die Tiere das roh nicht verdauen koennen".
Das stimmt schon, aber:
Frueher haben die Bauern die "Saeu-Kartoffeln" immer kochen koennen
und dann entweder eingemietet oder gleich verfuettert -
der "Kartoffel-Daempfer" kam auf den Hof gefahren
und hat grosse Mengen Kartoffeln auf einmal gekocht,
wir Kinder haben das begleitet und standen mit dem Salzstreuer dabei um zu naschen..
Das "logistische Problem" des obigen Bauern war wohl zu voreilig
haette er nur mal etwas nachgeforscht !
Ich denke also, dass es sich einer leicht gemacht hat und zu schnell mit Vorwuerfen
der Verschwendung durch die Verbraucher bereit war..
Es geht viel verloren im Lebensmittel-Bereich, der auf dem Acker beginnt
und im Kuehlschrank des "Verbrauchers" endet- keine Frage.
Das Buch reizt mit der Thematik schon, weil die Ernaehrung eine Frage der Zukunft
der Menschheit sein wird - die des unkontrollierten Wachstums der Weltbevoelkerung,
besonders in den aermsten Regionen - ist ein Thema, das weit mehr Brisanz hat.
Dazu schweigt man, wie zum Flugbetrieb und der vielzitierten "Flugmango".
Als die EU die Gurkennorm abschaffte, meinte Ilse A igner,
die Landwirtschaftsministerin (die fuer die Beibehaltung dieser Norm war):
"Es muss Unterschiede geben, aber der Verbraucher muss diese nachfragen".
Gut, das habe ich nicht verstanden..
Ich weiss auch nicht, ob ich nun lieber Biomoehren kaufe, die verzweigte Wurzeln haben -
wo die Fadenwuermer ihren Anteil hatten - weshalb sich die Pflanze derart verzweigt,
oder doch lieber die geraden Moehren, die gespritzt sind, aber eben ohne Fadenwuermer ;)
Wer Wuermer hat, ist nie allein !
Auf Seite 50 (mitte) schreibt der Autor von 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmitteln,
die weltweit vernichtet wuerden- aber dann von 222 Millionen Tonnen,
die in den Industrienationen weggeworfen werden.. verstehe ich da was falsch,
wenn also 1,078 Milliarden Tonnen in der sogenannten 3. Welt
oder in armen Laendern oder in Agrarlaendern weggeworfen werden?
Warum dann der Druck auf die "Verbraucher und Verbraucherinnen" der Industrie-Laender?
Irgendwie beisst sich da der Hund selbst in den Schwanz und macht das Buch ueberfluessig?
Ist es ein Druckfehler gewesen?
Woher stammen diese Zahlen, wo doch angeblich, glaubt man den Autoren,
darueber kein Buch gefuehrt wird? Was bleibt, ist der fahle Nachgeschmack
bei Biolaeden, die fuer hutzelige Ware horrendes Geld verlangen -
auf diese Weise wird sich "Bio" nicht durchsetzen- eher im Diskounter oder Supermarkt,
die inzwischen ebensolche Ware sehr viel probater anbieten.
(Bei Fleisch schaut die Qualitaet der Bioware in den Maerkten nicht ueberzeugend aus,
zumindest beim jetzigen Stand unserer Verkostungen - bis zum Tag der Korrekturlesung im Dez. 2018)
In dem Buch ist die Rede davon, dass "Steigenweise Obst und Gemuese
weggeworfen wuerden, wenn nur ein Stueck vergammelt ist" -
das kann ich nicht bestaetigen:
Das Personal sortiert sehr wohl aus und stellt neu zusammen, auch bei Salatkoepfen.
Es wird wirklich nur das entsorgt, was faulig oder verschimmelt ist.
Vermutlich sind die Erfahrungen der Autoren irgendwo in England gemacht worden -
hier in Hessen bestimmt nicht.

***
Nach einem spontanen Besuch in einem ganz grossen Moebelhaus
oder in einem der neuen "Shoppingcenter" wird mir immer klarer:
Lieber gebe ich 50 Euro als "Suehne", als dort nochmal mit- oder hinfahren zu muessen.
Diese Dinge koennen mir gestohlen bleiben - desgleichen die Gastronomie - Amen!

***
Uns faellt auf, dass an Autobahn Auf- und Abfahrten sehr viel Unrat liegt.
Seit den offenen Grenzen ist das deutlich schlimmer geworden.
Dieser Trend ist zwar inzwischen auch auf vielen kleineren Strassen zu bemerken,
dort aber nicht so drastisch wie an den Autobahnen.
Meine Bemerkungen auf den Vorseiten werden durch die letzten Nachrichtenmeldungen eindrucksvoll bestaetigt-
mir waere es lieber, wenn ich Unrecht gehabt haette.
Ehrlich!

Der automobile Wahnsinn und Urlaubsirrsinn wird immer umweltfeindlicher und versponnener -oder?

***
Heute wird alles angegrabscht und betastet, alles ist eine willfaehige "Ware",
wenn ethnische Gruppen auftauchen - ich will auf diesen Seiten im Supermarkt
bleiben und nicht tiefer gehen:
Es ist einfach nur eklig, wenn alles angegrabbelt und wieder ins Regal geflankt wird-
ohne Ruecksicht auf Verluste, wenn einfach so "Kostproben" genommen werden, -
was so total unserer modernen Kultur entgegen steht.

***
Weiter gehts im Buch "Die Essensvernichter":
Seite 53 geht vollkommen daneben, wenn die Autoren weggeworfene Lebensmittel
mit dem Inhalt der grauen Tonne (Restmuell) in Zusammenhang bringen und dabei darauf hinweisen:
"ohne Essensreste" . Seltsam.
Mir ist der erhoehte Wegwerfdruck in Holland nicht wunderlich,
weil das Land die meisten Gemuese produziert- die Schreiber haben das wohl nicht gewusst.
Man koennte genau so gut die Mondumlaufbahn in Verbindung mit der "Lebensmittelvernichtung" bringen,
weil die Biodiesel- und Industriealkoholgewinnung nicht mit beruecksichtigt oder ausgeklammert worden ist.
Desgleichen der Verbrauch fuer Obstbrennereien und Spirituosenbrennereien
bis zum Korn und Whisk(e)y in anderen Laendern.
Aber auch die vielen grossen Bierbrauereien sollten erwaehnt sein!
Das kann man doch nicht weglassen - als aus dem Verkehr genommene Lebensmittel!
(Obst, Raps, Mais, Weizen, Gerste, Roggen)
Was soll denn eine Statistik taugen, wenn sie so falsch anlaeuft?

Sushi- Happen wuerden gleich weggeworfen, wenn sie nicht gleich verzehrt wuerden - hallo?
Was ist mit einer Fischvergiftung, die man sich sehr schnell einfangen kann,
davon haben die Schreiberlinge noch nichts gehoert?

Auf Seite 55 gehts noch seltsamer weiter:
1Kg Weizen wuerde 1100 Liter Wasser "verschlucken" - hallo?
Was ist mit dem Regen, der sowieso faellt?
Seit wann nimmt der Bauer Wasser aus der Tiefe fuer den Weizen??
2700 Liter Wasser wuerde "verschluckt" fuer 1kg Reis.
Desgleichen Bloedsinn macht noch keine Wahrheit- deshalb ist auch die nachfolgede Berechnung,
dass 16.000 Liter Wasser fuer 1kg Rindfleisch benoetigt waere- schon im Ansatz falsch.
Wenngleich der "Braten aus artgerechter Haltung" gelobt wurde in diesem Buch-
die Menge Wasser waere dabei aber gleich -oder saufen deren Kuehe nichts?
Desgleichen ist auch die Futtermenge die gleiche -
die Haltung selbst kann man als Konsument sowieso niemals kontrollieren -
hier ist der Glaube gefragt und der gehoert eher in die Kirche.
Phantastische Vorstellungen ebenso.
Die Grafik auf Seite 59 outet sich selbst als schiere Auslassung -
seit wann kommen biologische Abfaelle in die schwarze Tonne zum Restmuell?
Auf Seite 60 gehts haarstraeubend weiter:
"Nur eine Stunde Kuehlungsausfall laesst den ganzen Lastzug voller
Tomaten aus Almeria auf den Muell wandern" -
sowas!
Seit wann wachsen Tomaten im Kuehlhaus? Das passiert nie und nimmer
und ist ein reines Hirngespinnst, dass die Ladung "weggeworfen" wird.
Seite 61 spielt Supermaerkte gegen Diskounter aus- aber sowas von billig:
Bei Letzten soll "welkes, vergammeltes, schimmeliges in der Gemueseecke" sein-
haha, sehr lustig- vermutlich waren die Autoren noch nie in einem Diskount-Markt
oder sie lassen einkaufen und schicken Mutti vor.
So wird auf Seite 62 Statistik zum Statistenprodukt.

Seite 69 - nein, im Diskounter gibt es nicht nur "genormte" Gemuese,
ich kaufe dort auch Bio - in wirklich guter Qualitaet und zu einem Preis,
der wirklich guenstig ist.
Seite 71 - ich glaube hier keinen Ton vom dem, was behauptet wird.
Seite 79 - alles macht nur einen Sinn, wenn regional gekauft wird- siehe CO2.
Auf Seite 80 ist wohl das Komma verruscht ;)
Seite 82/83 wer ein hoeheres Einkommen hat, wirft wohl mehr weg?
Auf Seite 84 behauptet Aig ner, dass wir schliesslich in einer Ueberflussgesellschaft leben -
"wir" bestimmt nicht, aber aus der Sicht (riesiges Gehalt) eines Parlamentariers mag das schon sein.
Auf Seite 85 eine feine Mogelstatistik, auf Seite 86 wird
vom "Tierische Nebenprodukte Beseitungsgesetz" gesprochen -
damit hat man auch Kuechenabfaelle gemeint, die weder verfuettert werden duerfen,
noch in Biotonne noch in die scharze Restmuelltonne verbracht werden duerfen.
Der Grund:
Die Gastronomie gart nicht gut durch und so koennen Tierseuchen uebertragen werden -
zusammen mit altem Fett und Frittenoel ist das schier unzersetzbar
und bringt auch noch Dioxine ein.
Deshalb duerfen diese Reste nur gesondert eingesammelt und zur Herstellung von Biogas verwendet werden.
(Seite86)
Dann bringt wieder eine Statistik "Forschungsergebnisse" aus anderen Laendern vor,
wo organische Abfaelle als Lebensmittelreste,
nicht aber als Essensreste- betrachtet werden; Gartenabfaelle wuerden
aber nicht unterschieden, so heisst es.
Was ist denn das fuer eine Aussage?

Was ist eine "chinesische Stachelbeere"? Der Zusammenhang wird klarer, wenn man liest:
Diese Fruechte werden in grossen Mengen in Neuseeland angebaut und weltweit exportiert: Kiwi !

Einige Sachen des Buches sind durchaus stimmig, lesenswert ist es allemal:
Auf Seite 94 werden die Konserven gelobt, die der Frischware nicht nachstehen.
(Nach wenigen Tagen ist die Halbwertzeit von wertvollen Inhaltsstoffen schon weg-
bei Konserven geht die Verarbeitung dagegen schonend und schnell)
Die Crux ist eher im Umgang mit dem Inhalt, wenn der Kunde den Inhalt zubereitet.
(Das habe ich auf meinen Rezeptseiten genuegend ausgefuehrt)

***
1961 kam der erste Tiefkuehlspinat, 1970 die erster Tiefkuehlpizza
auf den deutschen Markt- interessante Zahlen..
Seite 97/98 hat wieder sehr seltsame Zahlen ueber das Essverhalten,
die vom Verhalten der Einkommensschichten ausgehen - schraeg!
(Ich denke, dass niemand zur "Unterschicht" gezaehlt wird,
der im elterlichen Betrieb Prospekte oder Produktproben sortiert
und dabei 5000 Euro "verdient" - als "Salespromoter"
oder "Businessdirector" etc. - stimmts oder habe ich recht?!

Seite 101 erzaehlt sehr richtig vom verrueckten Konsum vieler Kinder -
was nicht zuletzt vom Trick mit Sammelpunkten und falscher Werbung kommt.
Zuviel Fett und Zucker in den Schnitten fuer Kinder.. gesund ist was anderes,
da haben die Autoren sehr recht.

Seite 102 spricht von "psychischer Hungersnot" wenn der Kunde nicht mehr weiss,
worauf er gerade Appetit hat, wie die "Entsinnlichung" von Lebensmitteln,
wo man die tierische Herkunft nicht mehr sieht.
Hier denke ich nicht so sehr an die Forelle ohne Kopf, sondern eher an das "Haehnchen-Nugget".

Es begab sich zu meiner Arbeitszeit in einem Frankfurter Hochhaus- die Kantine war so "clever",
dass sie an allen Ecken und Enden sparte und dabei auch vor -fuer Maenner-
absoluten Mindermengen nicht zurueck schreckte- kurz,
es wurde kein Mann davon satt, nicht mal ansatzweise.
Was habe ich gemacht? Von zuhause ordentliche Stullen mitgebracht und eine Thermoskanne
mit ordentlichem Tee, der nicht nach Frankfurter Wasser schmeckte:
Wenn man sich mit diesem Wasser die Haende ohne Seife gewaschen hat,
(Der Seifenspender war leer) dann rochen die Haende nach .. Urin, Pisse.
(Kein Witz, ich habe damals ab und an mal die kl. Tochter in den Ferien mitgenommen,
wenn eine kurze Schicht anstand - ihr fiel das auch auf.)
Das Wasser in dieser Stadt soll 7x durch den menschlichen Koerper gelaufen sein
und immer wieder aufbereitet und gereinigt, verpresst und wieder hochgepumpt werden..
Dort also war ein Pausenraum, in dem eine Kollegin mit einem Joghurt hockte
und den "Genuss" sorgfaeltig vorbereitete, mit Serviette, Loeffelchen
und einer Kerze zur Dekoration.
Joghurt ohne Geschmack, dh. nackt, ohne Frucht, ohne Zucker.
Nun kam also ich, mit meiner doppelten Brotscheibe, die durchgeschnitten und einzel verpackt war.
Ein handliches und durchaus immer recht massives Ding.
Und jung, wie ich damals war, wurden die beiden Paeckchen auch geschwind gefuttert.
(Diesmal waren kalte Kartoffelpuffer vom Vorabend darauf- jeweils 2,
also 4 Stueck, ordentlich dicke Dinger, so dass man das gerade so in den Mund bekam.
Ein richtig gutes Maenneressen)
Wenige Minuten spaeter war alles weg-
kurz vor meinem letzten Bissen ging die Kollegen schnell aus dem Pausenraum,
der nur durch Spinte vom Betrieb abgetrennt war- deshalb durfte ich hoeren,
was sie dahinter sagte:
Ich halte das nicht mehr aus, mit diesem Mann kann ich die Pause nicht verbringen!
Warum denn nicht, sagte die Andere- hat er was..... nein, das ist es nicht,
aber er isst so schnell so riesige Mengen, dass es mir Angst und Bange wird.
Ich muehe mich ab, dass dieser Magerjoghurt so langsam wie denkbar geloeffelt wird.. ;)
Spaeter hatte ich das Vernuegen meinem Sohn, der damals regelmaessig ein Sportstudio besuchte
und Enduro fuhr, das Essen zu bereiten:
3 Steaks und eine ganze Vorlageschuessel voll Beilagen ..
(Meine Frau bekam schon vom Zusehen Kringel unter die Augen und schluckte nur noch still..)

***
Zurueck zum Buch, wo auf Seite 105 die Diskounter durch ihre reduzierte Produktauswahl
und den abendlich leeren Frischeregalen gelobt werden.
Auf Seite 106 schlaegt der Akademiker wieder mal zu-
Adipositas hat aber so ganz und gar nichts mit der "Konsumverpflichtung durch den Kapitalismus"
zu tun, das kann er als "Kulturwissenschaftler" so gut einschaetzen,
wie ein Schlosser oder Maurer oder Pfarrer. Seite 113 berichtet,
dass lange vor dem Verfallsdatum in den Laeden aussortiert und weggeworfen wuerde-
das stimmt total nicht.
Zumindest nicht in den europ. Laeden, die wir jemals besucht haben.
Seite 119, nein, wir haben die "Wertschaetzung" der Lebensmittel nicht verloren,
auch wenn man Beispiel aus Frankreich auffuehrt.
Deutschland ist nicht Frankreich - die Laender und Mentalitaeten unterscheiden sich doch erheblich.

Auch woanders wird viel Mist verzapft - "wir ueberfressen uns taeglich"
halte ich fuer eine ziemliche duemmliche Aussage der Quotenpresse,
zumal die effektive Kalorienzufuhr sehr individuell ist, das weiss heute jedes Kind.
Wer sich nicht bewegt und wer eine Frau ist, braucht freilich weniger Kalorien
als ein Wanderer, Sportler oder Waldarbeiter etc.
Wer mehr isst, wenn ordentlich koerperlich gearbeitet wird,
kann kaum davon zunehmen.
Selbst kochen ist nochmal besser, als in die Brutzelbude fahren !

Ab der Seite 121 des Buches sind die Schieflagen durch die Krakenarme der Grosskonzerne angerissen -
die aber nur durch korrumpierbare politische Mitwirkende denkbar waren.
Da nuetzt auch der Seitenhieb auf den Konsumenten nichts,
den man im Buch als "nuetzliche Idioten" bezeichnet.
(Das trifft wohl leider auf die Waehler zu, die mal dort mal hier in den Mist gegriffen haben)
Seite 124- Fisch!
Ein wirklich schlimmes Thema, dem niemand auskommt- auch wenn wir in der "1. Welt"
keinen Fisch mehr kaufen, wird in Asien trotzdem weiter gemacht und noch mehr abgefischt.
Seite 136 - vermutlich verbraucht so manche -eigentlich nutzlose- Behoerde
mehr Resourcen und Energie, als mancher Ort.
Seite 138 Zahlen ueber Zahlen, aber keine echten Fakten- nur Mutmassungen und Annahmen,
Hochrechnungen und Pauschalen, statt die eigentliche Taeter beim Namen zu nennen.
Seite 140 Lachgas, Wiki .
Seite 144 versucht den "Esser-Typ" zu bestimmen - ein rein akademischen Vorhaben (Nonsens),
was sich auf Seite 147 noch steigert:
Lebensmittel seien treibhausschaedlicher als der ganze Verkehr.
Ich sehe noch immer keinen bewiesenen Zusammenhang von der Wegwerfkultur,
die so gerne pauschal unterstellt wird, damit sich jeder schuldig fuehlt-
zu dem Hunger in der Welt.
Fuer mich sind die Spekulanten das Problem.
Seite 163 liegt richtig, Seite 168 behauptet,
dass 20 Milliarden laufende Kosten im Jahreshaushalt fuer die "Krise" eingeplant werden-
die Fluechtlinge im Jahr 2015 kosten allerdings ebensoviel-
3 Jahre spaeter haben von diesen Leuten eine so geringe Menge
Arbeit und Anstellung gefunden, dass man von einer ewigen Alimentation
ausgehen kann: Das Produkt des Landes geht buchstaeblich durch die Kloschuessel weg.

Seite 168 - die schimmste Seuche der Menschheit ist die Gier der Spekulaten.
Seite 170 - sogar auf Broetchentueten soll fuer DB Spektulationsfonds
im Agrarbereich geworben worden sein.
Seite 173 - selbst wenn die Nahrungsmittelproduktion bis 2030 verdoppelt wird,
um die Bevoelkerung der Welt zu ernaehren, was waere, wenn das gelaenge?
Nun, die Bevoelkerung wuerde nochmal weiter sprunghaft zulegen -
mit dem naechsten Problem. Zivilisation ist etwas anderes.

***
Der Autor haut sich von Artikel zu Artikel einmal mehr selbst auf den Mund.
Seite 173/174 - nein, durch mehr Sparsamkeit in den wohlhabenden Laendern
wird der Hunger in der Welt NICHT bekaempft, das ist einmal mal
wieder so eine alternative These, die in den Raum geworfen wird.
Ich haette gerne mal gesehen, wie diese guten Menschen ihr Geld angelegt haben
und wie die mit den Lebensmitteln umgehen - ob sie gar fliegen
und damit die Welt noch staerker verdrecken als jeder andere?
Diese Artikel haben mich bislang nicht ueberzeugen koennen..
solange noch immer Subventionen an die Landwirtschaft gegeben
und Auslandseinsaetze stattfinden oder Entwicklungshilfe geleistet wird
(Bevormundung, die nicht gut ankommt),
wird sich auf der Welt nichts verbessern lassen.

Weiter gehts im Buch "Die Essensvernichter" - wo auf Seite 178
auf die "Trinkwasserverschwendung" bei Biosprit eingegangen wird.
Die Autoren rechnen einfach das Regenwasser, das auf die Felder faellt als Trinkwasser ein.
Auf Seite 208 ist eine aehnlich "tolle Studie".
Dafuer punkten sie auf Seite 220, wo man sehr richtig meint:
Wer Gemuese selbst angebaut hat oder Tiere selbst gross gezogen hat
und es ernten oder schlachten muss,
wird garantiert nichts wegwerfen.
Das kann man voll unterschreiben.
Die Entfremdung der Kunden von der Produktion ist schon heftig geworden.
Seite 221 findet, dass eine Unterrichtung in den Schulen nicht schlecht waere.
Ganz genau, frueher hatte man Kochunterricht -zumindet fuer Maedchen, leider nicht fuer Buben-
gehalten, wo auch Haushaltslehre angesiedelt war.
Bei uns ist es so, dass die Produkte im Kuehlschrank immer auf Ablaufdaten untersucht werden-
ist z.B. eine Kaesepackung am Ablauftag, aendere ich eben den Speiseplan
fuer diesen Tag und verarbeite den Kaese zu Wuerfelchen -
damit kann man Salate sehr gut aufpeppen. Alles kein Problem.
Wegwerfen gibt es bei uns nicht, das gab es noch nie in unserem Haus.
Seite 229/230 will, dass man die "Wertschaetzung" von Lebensmitteln erhoeht-
dem kann ich mich gerne anschliessen.
Kinder sollten statt mit dem Flieger irgendwo ihre Ferien zu verleben,
lieber auf dem Bauernhof in Erfahrung bringen, woher unsere Lebensmittel kommen
und vor allen Dingen, wie diese erzeugt werden.
Heute weiss bald niemand mehr, woher die Eier kommen - selbst Erwachsene denken,
dass diese so frisch wie moeglich sein muessen.
(Nee, erst nach ein paar Wochen werden diese schmackhaft-
zuvor sind frische Eier eher geschmacksneutral, das weiss kaum noch einer)
Seite 223 meint, dass heute kaum noch jemand Gemuese garen oder zubereiten kann,
die Leute haben das noch nie lernen koennen, weil schon ihre Eltern "keinen Plan davon haben".
Wie schade! Dabei ist eine gesunde Gemuesekueche so wunderbar und auch schnell zu bereiten-
schneller als die Fahrt zur Brutzelbude allemal.
(Garkueche )

Das Buch ist voller Widersprueche und Stimmigkeiten, Wahrheiten und .. Glauben,
glauben heisst aber "nichts wissen".
Seite 245 raet zu regionalem Kauf, meint "ethische Gruende" in kleineren Betrieben erkannt zu haben.
Seite 252 befasst sich gut mit der Lagerung von Gemuesen.
Seite 254 mit Religion und Essen, was immer ein spannendes Thema ist,
voller Annahmen und Vermutungen, seltsamen Vorschriften usw.
aber auch mit dem Lebensmittel "Eier", Kartoffeln und Aepfeln.
(letztere soll man zusammen lagern, wegen des Aethylengases, das nach unten faellt
und Kartoffeln vor dem fruehen Keimen bewahrt.)
Seite 259 "Punker und Obdachlose freuen sich ueber Reste" - neeeeeiiiiinnnnn..
wer das probiert, wird uebel beschimpft, da bin ich mir sicher.
Seite 262 raet zu "alternativen Vermarktungen" in Genossenschaftsgruppen -
wo einer mehr, der andere weniger zahlungskraeftig ist, aber keiner kontrolliert,
wer wie viel dabei heraus holt- das kann nur in die Hose gehen.
Eine schier linke Illusion und Weltfremdheit wird durch tausendfache Wiederholung nicht stimmiger,
wie so manche Behauptung in dem Buch.

Seite 265 spricht von mueden deutschen Schrebergaerten,
wo nun ein frischer Wind durch junge Paar und Migrantinnen und Migranten
eingezogen sei, wo man gemeinsam anbauen und feiern koenne
- nnnnneeeeiiiiiinnnn - jeder, der schon das Vernuegen hatte, mit Auslaendern
beieinander wohnen zu duerfen, wird dem widersprechen.
Man kann nicht - oder nur in den seltensten Faellen - gemeinsame Sache machen.
Die Ablehnung kommt immer zuerst von den Neubuergern !
(Die in ihrer Kultur verbleiben und nichts dazu lernen wollen)
Nie im Leben ist ein solches gemeinsames Konstrukt machbar, da bin ich mir ganz sicher.

Immer und immer wieder ist die Rede von der "Ueberflussgesellschaft"
der mittleren und oberen Schicht- wo aber beginnt die ?
Ich kann das nur aus meiner Sicht sagen:
Etwa ab einem Lehrer gehobener Schulen oder einem Richter,
Anwalt, - die hoehere Schicht ist selbststaendig oder in Regierungsverantwortung.
Darunter kann man beim besten Willen nicht von der "Ueberflussgesellschaft" reden
und auch nicht schreiben !
(Auf die allermeisten Menschen im Land trifft diese Pauschalplattituede nicht zu -
Seite 271 die "Verbraucher" sind laengst viel vernuenftiger
als die Vorschriftenmacher und akademischen Bevormunder)

***
Einen "Veggiday" gibt es schon seit Urzeiten - das kenne ich zuweilen andersherum !
Dazu muss man keine ausl. Beispiele und seltsamen Schlagworte erfinden,
die letztlich gerne falsch verstanden oder fehlgedeutet werden.

Seite 274- "Carrotmob" - das kann nur aus Studentenhirnen entsprungen sein,
kurz vor dem Durchdrehen bei der Examensarbeit ?

Seite 278 "Slowfood- Fastfood" so ein Bloedsinn, dass Fastfood billiger Mist ist,
duerfte sich herum gesprochen haben - und der andere dusselige Ausdruck "Slowfood" ist das,
was Ur-ur-Urgrossmutter schon getan hat.. sie kochte fuer die Familie.
Von ihr koennen alle Studierten noch sehr viel lernen:
Damals wurde NICHTS weggeworfen.
Um Vernunft walten zu lassen, braucht man keine pseudoenglischen Ausdruecke.

Seite 280 schliesse ich mich gerne an - aber ohne gekauften Sekt und ohne gekauften Wein -
den kann man viel besser und billiger und sauberer selbst machen.
Dann gibt es auch keinen dicken Kopf.
Ur, mein Wein Ein Bericht schreibt:
"Die Kinder machen mir im Vorhaben weniger Fleisch zu kaufen einen Strich durch die Rechnung,
ich finde, dass 500gr Hackfleisch fuer eine 5 koepfige Familie zu viel ist-
ich nehme die Haelfte!"
haha, gut gebruellt.
Ich haette gerne mal in den Kuehlschrank diese Frau geschaut.
(Ob die wirklich noch selbst kocht oder ob diese Mengenangabe aus den hohlen Bauch heraus kam?..
Vermutlich hat sie nicht mal gewusst, wieviel Gramm Hack in der Packung war. )

Seite 283 "sogar die serioese ARD" - wieder ein netter Witz.
Der NDR Kantinenkoch haette sich geweigert, die Lebensmittel aus der Tonne zuzubereiten,
weil sie gegen das Lebensmittelrecht gehen- neeeeeiiiiiiinnnnn -
er sollte mal das Buch lesen:
"Gestaendnisse eines Kuechenchefs."
Was da alles Verwendung findet, glaubt man nicht.
Vermutlich wusste er es nicht besser, so ein Kantinenkoch ist nun wirklich kein Einstein.
Das Buch zeigt aber auch vernuenftige Wege auf und vernuenftige Koeche, die mit Eifer dabei sind.

"Einer von 30 Berliner Schuelern kannte die Sellerieknolle" -
so weit sind wir gekommen - aber vermutlich waere das bei anderen Dingen
auch nicht besser gewesen, bei Knoblauch, Rosenkohl, Gruenkohl,
Eisbein, Beinscheibe, Stachelbeere u.s.w. mit wachsender Bildung
werden die Menschen wohl nicht lebenstuechtiger.
Die vielen vielen Kommissionen und Ueberwachungsstellen und Verbraucherverbaende und Umweltschutz-
und Transfair- Organisationen haben letztlich nicht viel gebracht.
Den Hunger in der Welt kann man von hier aus nicht bekaempfen,
das ist eine Kopfsache, das ist mental bedingt.
Selbst wenn es gelingen wuerde, saemtliche Ueberschuesse aus der 1. in die 3. Welt zu schaffen,
waere das Problem des Hungers erst einmal weg,
aber durch die dann explodierenden dortigen Bevoelkerungszahlen kaeme
das Problem sehr sehr bald und um so schlimmer wieder.
Das duerfte den Verantwortlichen klar sein, auch solchen,
die Buecher schreiben oder 3.Weltlaeden betreiben.
Wie aber kann man das Wegwerfen von Lebensmitteln verhindern?
Nun, durch Lockerung der Fuetterungsvorschriften - wobei man immer bedenken muss:
Wiederkaeuer duerfen keine tierische Nahrung haben.
Ansonsten kann man Huehner und Schweine durchaus mit Lebensmittelresten
und uebrig gebliebenen Lebensmitteln aus dem Supermarkt etc. fuettern.
Es braucht nur ein Unternehmen einsammeln und erhitzen -
dann kann das Produkt als hochwertiges Futter verkauft werden.
Wieder sind die Lebensmittelkontrollstellen gefragt, das dann zu kontrollieren,
was irgendwo in "Gesetze gegossen" wurde.
Ohne staendige Gaengelei und Verordnungen und Paragraphen
funktionierte diese Marktwirtschaft nicht, das muesste endlich mal eingesehen
oder zugegeben werden.
Es handelt sich z.Zt. eher um riesige Vorschriftenkataloge,
die durch die EU nochmal doller geworden sind -
alles ist haarklein geregelt und doch funktioniert es nicht:
Immer wieder muessen nach Kontrollen reihenweise Gaststaetten geschlossen werden,
immer wieder tauchen Tierseuchen auf, immer wieder entdecken findige Koepfe
Luecken in den Gesetzen, die dann schamlos ausgenutzt werden,
immer wieder werden Lebensmittel weggeworfen und vernichtet.
(Ich frage mich immer wieder, wie in einem Land von Goethe und Schiller
eindeutige, klare und lesbare Gesetze noch immer nicht gepackt werden!)
Der "Verbraucher" , der ueber den "Konsumenten" vom "Koenig Kunden"
immer weiter herab gestuft wurde, hat letztlich nichts zu melden und auch der Vorschlag
der Autoren des Buches "Die Essensvernichter" ist garantiert nur fuer andere Leute gedacht,
wenn sie raten, die Lebensmittelverpackungen mit dem geringeren Haltbarkeitsdatum
zuerst kaufen zu wollen - statt jene mit dem laengeren Haltbarkeitsdatum.
Sowie Obst mit leichten Druckstellen zu bevorzugen,
"weil das sonst keiner kauft und Abends wegeworfen wuerde" -
das macht niemand.
Man muss die Kirche schon ein wenig im Dorf lassen !

Jeder kann eine wenig dazu beitragen, dass es ein wenig besser wird auf der Welt-
mit mir kann man keinen Krieg gewinnen und das ist gut so.
Ich koche noch richtig selbst- wenn auch mit einfachen Mitteln- und das ist gut so.
Ich oder wir fahren nur ein einziges winziges Auto- und das auch nicht haeufig-
und das ist gut so.
Wir fliegen niemals in Urlaub, weil das die Umwelt schont - gut so.
Ich betreibe diese Schreibereien, damit andere Leute
ebenso den Mut fassen zu sagen was zu sagen ist - gut so?
Ich finde ja.

Ich habe viel ueber Umweltschutz lernen muessen und wollen, aber vereimern lassen,
das geht mir aber doch zu weit.
Wir hier heizen die Wohnung nur auf 20 Grad,
behandeln regelmaessig die Gummidichtungen der Fenster, haben eine Brennwertheizung (Gas)
die 108% Effizienz hat, fahren nur cruisend, dh. vorausschauend und sparsam
und nicht sinnlos oder gar jeden Tag.
Fliegen nicht, werfen keine Lebensmittel weg, kochen mit Resten,
verwenden Energiespargeraete und -Lampen.
Sammeln Regenwasser, kochen Marmelade aus eigenen Fruechten, backen Brot noch selbst,
machen auch den Wein und Sekt noch selbst.. tragen am liebensten selbstgestrickte Struempfe
und wandern statt zu Pauschaltouristen zu werden.
Bei uns wird gekocht und nicht in Gaststaetten oder Fastfoodlaeden gegessen.
Bei uns sind nicht mal die Wegplatten in Beton gelegt, sondern lassen Wasser in den Boden einsickern -
und trotzdem werden wir zur Regenwasserabgabe herangezogen,
weil man eben pauschal ein Gesetz abgekippt hat.
(Wie in der Schule, wenn sich der Missetaeter nicht meldet
und die ganze Klasse pauschal betraft wird-
das ist eben typisch akademisch!)
Solche Beispiele koennte ich noch laenger anfuehren -an dieser Stelle soll es mal gut sein.
Danke fuer die Aufmerksamkeit, liebe Leserin, lieber Leser !







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