Landfotografie

Pasadena-Topf


Ein Essen fuer 4 Personen.

2 grosse Zwiebeln wuerfeln und zusammen mit 500gr Rinderhack
in neutralem Oel kraeftig braeunen, dabei so ruehren, dass es kruemelt.
Inzwischen 500gr Naturreis bissfest kochen,
in einem Sieb abtropfen lassen und anschliessend wieder zurueck in den Topf geben.
Nun eine Dose (425gr) rote Bohnen und eine Dose Mais (425gr)
und eine Dose gehackte Tomaten (425gr) unterheben.
4 gehaeufte EL scharfen Paprika und ebensolche 4 EL Curry-Pulver
und 3 EL Jodsalz zugeben und dem Reis-Gemuesemix unterheben.
Nun das gut braune und gut kruemelige Hackfleisch unterruehren und servieren.
Guten Appetit!


Brokkoli-Bratkartoffeln, vegetarisch


Wer es ein wenig exotischer mag, wird mit meinen Brokkoli-Bratkartoffeln seine helle Freude haben.
Als Veganer mache ich es ohne Eier, als Vegetarier mit Eiern, als Allesesser, die wir Menschen eben sind, gebe ich ein paar Wurststueckchen zu- eben was gerade im Kuehlschrank ist und "weg" muss UND Eier, die aber ganz zum Schluss dran kommen.

Die Zubereitung ist wie immer bei mir: Rapskernoel in die Pfanne, dann kommt eine grob gehackte Zwiebel dazu, ganz leicht mit Chiligranulat pudern. (Aber wirklich nur ganz duenn streuen) Kartoffeln schaelen und in kleine Wuerfelchen schneiden und zugeben. Deckel drauf und auf volle Hitze schalten. Inzwischen Brokkoli auspacken, von den groben Struenken befreien (nicht wegwerfen, die kommen zurueck in den Kuehlschrank, das gibt nochmal eine gute Suppe) und in Roeschen zerteilen. Nun die Platte zurueckschalten, einen Moment warten, Dunstabzug auf volle Kraft schalten und mit dem Holzpfannenwender rundherum die Kartoffeln wenden. Diesmal auf 3/4 Kraft schalten. Nach ein paar Minuten das Wenden wiederholen - nach dem naechsten Wenden kommen die Brokkoli - Roeschen dazu, die wieder bei geschlossenem Deckel mitgegart werden. Insgesamt braucht das Essen ca 20 - 25 Minuten. Mit den Roeschen haette man nun noch die Wurstschnippel zugeben koennen. Nun kommt die Garprobe: Ein dickeres Stueckchen Kartoffeln und Brokkoli auf den Pfannenheber geben und mit dem scharfen Kuechenmesser einstechen- wenn das ganz leicht geht, ist das Essen gar. Wenn ein deutlicher Widerstand spuerbar ist, braucht es noch ein paar Minuten. Nun wird gesalzen und abgeschmeckt.. Wer Eier mag, kann nun ein paar auf die Kartoffeln/Brokkoli geben und geschwind unterheben,- einen Augenblick nachgaren und servieren..
Das war doch nun wirklich kein Hexenwerk- oder? Ich wuenschen guten Appetit bei diesem einfachen Essen, das immer wieder sehr gut ankommt.

underconstruction

Seiteninhalt ausdrucken



Button

Startseite - Mich - Impressum - Rezepte -


Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



***



Kartuschen - Thema: Lebensmittel und Chemie

Die Industrialisierung von Lebensmitteln oder ihrer Rohstoffe in immer weitere Teilprodukte
und Halbfertigerzeugnisse und "Diversifikantionen" geht immer weiter in schnellem Tempo.
Was frueher in wenigen Haenden war, - wie die Kette: Bauer-Mueller-Baecker ist heute
ein vollkommen undurchschaubarer "Wertschoepfungsprozess" geworden.
Lebensmittelzusatzstoffe sind heute ein weites Feld und Tummelplatz von Eurokraten und Anwaelten und Gesetzgebern und internationalen "Vertraegen",
wie TTIP und Ceta aehnlichen schraegen Dingen etc. - geworden,
die im europ. Parlament mit "Lobbyisten" - Hilfe durchgepeitscht werden soll.

Die Interessen von ganzen Branchen-Verbuenden
der erzeugenden und verarbeitenden Industrie sollen
mit denen der Chemiegrosskonzerne gleich geschaltet werden -
letztlich gegen die Interessen der "Verbraucherinnen und Verbraucher":
Es geht um Gewinne um nichts sonst !
Kein Mittel ist zu schade, kein Druck vergessen, keine Schmiergelder an Doppelverdiener in den entsprechenden Entscheidungsstellen zu teuer:
Man moechte sich am liebsten die ganzen chemischen Prozesse der Natur patentieren lassen und an allem verdienen, was waechst und gedeiht.

Die Instrumente dieses Zieles sind Vertuschung, Bestechung, Massenmedien, nach der Art der Mafia auch wohl Erpressung, wie man bei den Verhandlungen ueber Ceta und TTIP eindrucksvoll sehen kann.

Zuerst war der "Hybrid-Samen", den der Kunde nicht mehr selbst vermehren kann und immer wieder neu kaufen muss..
Dann kam die "Patentsaat", die nur mit entsprechenden Duenge- Unkraut- Pilzschutzmittel funktioniert - wie praktisch!
Alles aus einer Hand laesst freilich die Preise explodieren und nebenbei kann man auch gleich den Bauern verklagen, der sein Feld daneben betreibt: Bienen und der Wind kennen keine "Vertraege" beim Bestaeuben, ausser dem Vertrag mit der Mutter Natur..

Ich bin kein Chemiker und will deshalb auch nicht versuchen die unterschiedlichen Stoffe zu nennen, Fakt ist aber, dass wohl kaum noch ein Wein (wobei die hier angegebenen deutschen Qualitaetstufen laengst ueberholt und nicht mehr existent sind) "echt" ist, sondern eher ein Fake oder Kunstprodukt geworden ist. Ins Detail zu gehen koennte ich zwar, das mag und hier erspart bleiben: Nur soviel, dass Nepper-Schlepper und Bauernfaenger mit "Barique-Fass" werben, was soll das sein, ein "Fass-Fass"?!
http://www.gesetze-im-internet.de/weinv_1995/index.html
http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/weinv_1995/gesamt.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Weinrecht
Ein Tummelplatz fuer Juristen - der Wein auch?
http://weingut-lisson.over-blog.com/article-12920724.html
Wer es besser machen will, findet viele Ungereimtheiten und Fallen vor, in welcher Sparte der Lebensmittelerzeugung auch immer.
Wir sind oft unterwegs und sprechen auch mit Direktvermarktern und Haendlern..
..und moechte nicht mit unappetitlichen Einzelheiten der heutigen Lebensmittelproduktion nerven, mit Maeusen in Fabriken, deren und der von Katzen im Getreide, von Gips in den Plaetzchen, von "Haaren" als "Triebmittel" im Brot und Broetchen, von Qualzuchten beim Vieh und deren Haltungsbedingungen, von "Trockenstabilat" und "Fuellstoffen", Farbstoffen, Geschmacksverstaerkern und Geruchs- oder besser Lockstoffen. Nur so viel sei mir erlaubt- in einem "Biodiversifikatorenforum" meinte einer: "Etwas gemogelt wird ja immer" Ich moechte anfuegen: Die Kunst des Metzgers ist es "Wasser schnittfest zu bekommen" und die Kunst der Weinherstellung ist wohl dem recht aehnlich - was der heutige "Baecker" so treibt, mag ich nicht einmal andenken.

Man kann freilich nicht alles selber machen, nur um saubere Lebensmittel zu haben - es bleibt uns ja noch das Bier, das weiterhin nach deutschem Reinheitsgebot gebraut wird und etwas selbstangebautes Gemuese, Eier vom Bio-Hof usw.? Ganz so schwarz braucht man nicht zu schauen, wo doch mein Schwiegervater recht hatte: "Die Luft ist verpestet, das Wasser verdreckt, der Boden mit Schwermetallen dicht - trotzdem werden die Leute so alt, dass man sie mit dem Schlappen tot hauen muss, sonst sterben sie nie.." (Es sterben viele Arten aus, aber Unkraeuter, Menschen, Muecken und Ratten haben sich immer anpassen koennen)



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***

.