Reihenweck 88






Kartuschen-End-Thema: Nebelkerzen




Heute ist eine Informationsgesellschaft eingekehrt, weshalb sich die Leute nicht mehr so fuer dumm verkaufen lassen, wie das in der Historie der Fall war:
Wer konnte sich denn schon eine Zeitung leisten und Radio oder Fernsehen
oder gar Internet war noch nicht erfunden. Man "glaubte" und gehorchte.

Heute haben wir eine riesige Akademiker-Schwemme,
Schulbildung wurde sozialisiert und so sucht jeder, bei diesem Ueberangebot
an schlauen Leuten nach einer Existenzberechtigung oder Selbstdarstellung.

Die Oekobranche ist seit der Grenzoeffnung weitestgehend tot,
man hat das Land mit kommunistischem Gedankengut unterwandern und aushoehlen lassen -
hier spielen alle gesellschaftlichen Teilbereiche mit.

So funkt die Direktvermarkterbranche: "Kauft direkt beim Bauern, da weiss man was man hat!"
(Schoen waer's, ist aber nicht so.)

So funkt die Gesundheitsbranche:
"Kreidezaehne bei Kindern kommen von den Weichmachern"

Sicherlich ist ueberall mehr Vermutung als echte empirische Forschung Vater des Gedankens - aber ist die Meldung erst einmal in die Luft geblasen, wird schon mancher glauben, was da schwarz auf weiss geschrieben steht.

Bei dem Thema "Weichmacher" kommen mir die seltsamen neuen Besserverdiener in den Sinn, die wohl meistensteils laengst "up to date", also "weichgespuelt" vor. Als Mann dreht sich mir der Magen um.

Nebelkerzen streuen die Muftis, wenn sie sich in Europa breit machen und "Boden gewinnen" wollen,
Nebelkerzen streuen "unsere" Kirchen, wenn die "Schafe" davon laufen.
Nebelkerzen streuen die Pressefritzen, die nichts "falsches" oder gar "Ross und Reiter" die Schelle anzuhaengen bewusst vermeiden.
Nebelkerzen werden von Politikern gezuendet, damit nicht heraus kommt, vom wem sie hinterruecks Gelder bekommen,
Nebelkerzen von der Auto- und Lebensmittelindustrie, von der Bauernlobby, von der Forschung - wenn davon etwas an das Licht der Sonne kommt, haben wir gleich wieder den naechsten Skandal und das vor den Wahlen!

Es wird herumgeschwurbelt und verklausuliert, forumuliert und verballhornt, mit Abkuerzungen gewerkelt und verdummbeutelt durch unklare Satzstellungen - ob in Verordnungen, Meldungen, Gesetzen, ist dabei schon bald egal - wenn diese Dinge nur noch von "Fachleuten" gedeutet werden koennen, haben wir ein gesellschaftliches Problem, das wohl noch keiner erkannt zu haben scheint.

***

Sicher, "meckern" kann jeder, aber konstruktive Anregungen hervor bringen werden eher nur wenige Laien oder "Buerger" - mir ist es schon einigemale gelungen, anzuregen und diese Dinge wurde auch umgesetzt. Grade in meiner Geburtsstadt Weilburg sind einige meiner Ideen eingezogen - wer sich letztlich damit geschmueckt hat, ist mir egal - wichtig ist, dass die Stadt neu belebt und attraktiver gemacht worden ist. Freut mich und befriedigt ungemein, gerade weil mein Name nie genannt wird oder gennant zu werden braucht. (Ehrenbriefe oder Ehrennadeln kann man sich sonstwo hin stecken, das brauche ich nicht - die Schatulle ist schon voll mit Blutspende-Nadeln, die nach meinem Ableben alle in die Tonne kommen - wie die Nadeln und Urkunden meiner Eltern) Es war (und ist es noch) nur meine Pflicht als Demokrat Ideen einzubringen und dem Gefuege ein ganz klein wenig dabei zu helfen vorwaerts zu kommen in der Entwicklung. (Es ist noch sehr viel zu tun, weil zuerst die Entscheidungstraeger den Gedanken "Demokratie" und "Mitbestimmung" begreifen lernen muessen)

***









Schlussverkauf im Garten



Wir schreiben den 28.Februar 2018, ein ca 2ltr grosser Rest an Vogelfutter wird ins Waldbeet verteilt, das Futterhaeuschen aufgefuellt - noch zwei - drei Tage strenger Frost, dann soll es deutliche Plusgrade geben.

Zusammen mit aelteren -aber schimmelfreien- selbstgebackenen Brotscheiben und Obstresten wird unseren gefiederten Freunden einiges bei uns geboten. Es ging zu wie im Kaufhaus beim Schlussverkauf:

Spatzen zu Dutzenden, viele Amseln, Rotkehlchen, Dompfaffe, Gelbfinken, Kernbeisser, sogar Blaumeisen, Bachstelzen und Gruenspechte, Elstern, Tauben und riesige Rabenkraehen und Stare haben sich eingefunden - ein jedes zu seiner Zeit.

Die Eichhoernchen sind nicht so scheu, die Haselmaus oder das Billchen kommt nur in der Nacht.
Langweilig wird bei uns der Blick aus dem Fenster in den Garten mit Sicherheit nicht.
Die Spatzen sitzen bei uns im Efeu, der Hausbegruenung, ca 10mtr mal 6mtr und dazu ein ca 9mtr hoher alter Baum, der ueber und ueber mit Efeu dick zugewachsen ist und seine Beeren den Voegeln (erst spaeter) als besonders begehrtes Futter zur Verfuegung stellt, ergaenzen diese riesige Schlafstatt fuer ca 40-50 Voegel.












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Der Schluss - Akkord - Kleingedrucktes - sittenwidrig?


An dieser Stelle moechte ich einmal Luft ablassen ueber dieses verfluchte Kleingedruckte bei Versicherungsvertraegen und ueberhaupt an Vertraegen:

Unser Sohn rief an und erzaehlte von seiner Windschutzscheibe, die durch einen Steinschlag gesprungen war.
Seine Versicherung schickte ihn zu einer Hinterhof-Firma, die mit der Fahrzeugmarke nichts zu tun hatte.
Das wollte er nicht machen, weil schon sehr viele unguenstige Dinge bei solchen Firmen entstanden sind:
Die Windschutzscheibe ist heute ein tragendes Teil am Auto und wenn da etwas nicht ganz so gut gelungen ist beim Einbau, kann man sein Leben riskieren !
(Aussage seiner Autowerkstatt, die davon abraet- 75 Euro teurer waere der Einbau in der Fachwerkstatt.)
Diese 75 Euro wollten sich die Schlitzohren der KFZ - Versicherung sparen und so erpressen sie die Fahrzeughalter in Billigfirmen (mit Plagiat-Teilen) reparieren zu lassen. Diese Vorkommnisse sind mir inzwischen schon oefter zu Ohren gekommen ! (Achtung, Tuev - Termin!) Dieser Markenhaendler erzaehlte von Faellen, wo aus der Hinterhofreparatur ein Totalschaden "repariert" worden war, der von ihm abgeschleppt werden musste..
Mein Sohn riet, doch mal die Versicherungsbedingungen durchzulesen, damit es uns hier nicht ebenso geht- und was war?
Im Alter sieht man nicht mehr wie ein junges Fuellen und diese Mikroschrift kommt da nicht gut: Trotz Brille und starkem Leselicht ist mir der winzige Ramsch, der total verdreht formuliert ist - vor den Augen verschwommen, dass diese nach wenigen Minuten traenten. Gefunden habe ich nicht einmal die Teilkasko Bedingungen, dafuer aber einen Sondertarf "Luxus", der nicht mitgebucht worden ist, wo Dinge im Ausland abgedeckt werden und einen "Schutzbrief", der angeblich Abschleppkosten begleicht. Einmal hatten wir diesen benoetigt, aber die Deckung ist nur fuer 120 Euro gewesen- zum Schleppen in eine .. naechstgelegene Werkstatt. Wehe, wenn das ein Fremdanbieter oder eine Hinterhoffirma ist ! (Dann waere die Batterie wohl neu, div. Ramponierungen am Unterboden oder an den Felgen inklusive gewesen, die viel teurer kommen - spaetestens beim naechsten Tuev - Termin)
Also werde ich mal anrufen und nachhoeren, was mit diesem "Vertrag" ueberhaupt abgedeckt ist..

Bis dahin moechte ich hier die Frage aufwerfen:
Wir haben soooo viele engmaschige Gesetze, so viele Regelungen - warum ist das Kleingedruckte zulaessig und dann noch dazu in einer unverstaendlichen Formulierung und unlogischen Aufteilung der Paragraphen? Es wird allerhoechste Zeit fuer eine klare Regelung und Lesbarkeit zu sorgen.








***



Kartuschen - Thema: Regenwanderung in der Kreisstadt

15. November, 10-11 Grad, der Mittwoch einer ganzen Regenwoche - wo ich es leid war und trotz frisch gewaschenem Auto ein Event geplant habe..

Wer sich von truebem Wetter truebe Laune machen laesst, dem kann man nicht helfen!

Es kommen dabei schon ein paar Kilometer zusammen,
wenn weit genug am Stadtrand geparkt wird.
Wir parken gegenueber des Tuev bei einem Elektromarkt und gehen gegen die Lahn die Strassenzuege bis zum Bahnhof, durch die Altstadt zurueck am Leica Gebaeude vorbei und holen im Supermarkt noch etwas fuer das -heute spaete- Mittagessen. Wanderschuhe sind wasserfest - dicke Jacke, duennes Hemd, grosser Regenschirm..
So der Plan.
Und so war es auch - es regnete und regnete - ohne wasserfeste Wanderschuhe und ebensolcher Jacke und Schirme waeren wir nass wie die Bachkatzen geworden..
Aber so, gut eingepackt gingen die 5-6 Kilometer wie nichts hinweg und die Stadt mit ihren Reizen tat ihr uebriges. Wir sind in vielen Geschaeften gewesen, wo ausgerechnet ein Billigladen punktete - ehemalige Haushaltswarengeschaefte waren noch immer schnippisch, obwohl bereits der endgueltige Ausverkauft bereits an allen heftig reduzierten Preisen zu sehen war. Noch ein Billigladen, ein Drogeriemarkt- punktete, diesmal mit Schnupfenmitteln und gutem losen Tee, der sonstwo mind. 3x so viel kostet. Grosse Ladengalerien waren eher erschreckend oder abschreckend, auch da waren viele Leerstaende. In der Altstadt und ehem. Neustadt ist nicht mal jeder 3. Laden geoeffnet. Wohin man sieht waren Fremde, nur noch ein Drittel -vermutliche- Einheimische auf den Strassen und Laeden. Dafuer gab es einige "Tafeln" und Waermestuben, die voller Menschen waren, die in allen Sprachen sprachen. Man darf sagen, dass Wetzler, die Stadt Goethes und des Reichskammergerichtes arg herab gekommen ist - nicht im Pflegezustand, sondern an der Urbanitaet in sich. (Wir kennen diese Stadt schon seit Jahrzehnten recht genau) Jedes Jahr sind mehr Fremde, parallel dazu mehr geschlossene Laeden und gaehnender Leere in den geoeffneten Boutiquen.
Mit zwei vollen Tueten voll seltsamer Dinge kamen wir zufrieden am Auto an und haben dann daheim erst einmal ein ordentliches Essen gemacht.
Warum wir dort in Wetzlar nichts gegessen haben? Viele Lokale waren zu oder noch nicht offen, wir gingen von 9.30 bis 13.00 unsere Tour - aber auch weil div. ausl. Lokale durch seltsamste Gerueche nicht gerade einladend waren. Ueberhaupt lag ueber der ganzen Stadt ein Muff von alten feuchten Mauern, Verwohntheit, mangelnder Durchlueftung von alten Bauten und viel Parfumgeruechen der neuen Bewohner, die sich fuer unsere Nasen in ungewohnter Heftigkeit entfalteten. Uns schien, die Stadt ist sozial kraeftig nach unten gegangen:
Wir haben ueber die Jahrzehnte den Nachzug der tuerk. und ital. Gastarbeiter-Familien erlebt, dann div. Oeffnungswellen gegen Osten und nun die Fluechtlingswelle:
Es ging immer nur weiter bergab mit der Stadt.
Gut, es war ein Vormittag und Regenwetter - manche Lokale werden wohl eher nur noch Abends geoeffnet haben, da wird die Stadt nochmal anders sein, als sie uns erschienen ist.

In Weilburg klagten schon vor laengerer Zeit die Mieter in der Innenstadt:
Wir sterben aus, niemand will mehr dort wohnen, wo die ganzen Fremden hingezogen sind.
Abends ist es auf den Strassen und Plaetzen so ruecksichtslos laut,
dass man sein eigenes Wort in der Wohnung nicht mehr versteht
und wenn man was sagt, werden diese Leute gleich frech und drohen ..

Das konnte ich bestaetigen, als wir -damals noch mit dem Hund unterwegs- auf dem relativ schmalen Buergersteig beim Weg von der Vorstadt zum Rathaus eine Gruppe tuerkischer Maenner den Steig verstellen sahen. Sie liesen sich in ihrem Pulk nicht stoeren und blockierten so das Weiterkommen der Passanten. Die sind dann - eine Luecke abpassend - zwischen den Autos auf der Strasse ein Stueck gegangen, bis sie wieder auf dem Buergersteig weiter konnten. (Das habe ich bei einer alten Dame gesehen, die mit Stock unterwegs war. ) Diese Neubuerger im Pulk haben nicht im Traum daran gedacht, der alten Frau ein wenig Platz zu machen. Als wir dann mit dem Hund an dieser Stelle ankamen, blieb dieser vor dem Pulk stehen und schaute mich an- "vorraus!" der Hund ging wie ein Eisbrecher durch: Entsetzt sprangen diese seltsamen Maenner zu den Seiten und wir schritten wie die Koenige mitten hindurch. Die Flueche in der fremden Sprache haben wir nicht verstanden. Gut so. Das war so um die Zeit, als meine Mutter aus dem Krankenhaus zurueck kam: "Ich lag mit einer Tuerkin auf dem Zimmer, die staendig Besuch bekam, die sich sogar auf den Rand meines Bettes setzten und richtig laut waren. Als ich was sagte und nach der OP schlafen wollte, kam die Antwort: Warteten sie nur, bald sind wir in der Ueberzahl, dann sagen wir wo es lang geht!" Noch Fragen?!

Im Uebrigen stehe ich zu diesen Aussagen und bin gerne bereit, darueber per Mail oder Telefon zu diskutieren:
Es wird Zeit zu mahnen, ohne gegenlaeufige Parteien zu waehlen, deren Typen noch suspekter erscheinen als die in den etablierten Parteien, genau wie an "Demos" teilzunehmen, was uns hier ebenfalls nicht geheuer waere.. Fakt ist, dass 3/4 aller einheimischer Leute genau so denken, wie ich es auf dieser Seite versucht habe dazustellen.
(Noch sind sie relativ still, aber es brodelt laengst)




Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***





Hessische alhe (alte) Wurscht



Die hessische Alhe Wurscht oder Worscht ist eine nordhessische Rohwurst - Spezialitaet wie die Salami, nur ganz anders: Wenig Gewuerze, wenig Poekelsalz, dafuer aber schlachtwarm verarbeitet und gut abgehangen. Der Preis ist exorbitant hoch, weil die Schweine aus der Region kommen und wohl bessere Aufzuchtbedingungen haetten, wie es heisst. Daran muss man aber glauben koennen und der Glaube gehoert bekanntlich in die Kirche und nicht in die Metzgerei oder in den Supermarkt - oder sehe ich das falsch?

http://www.hessenschau.de/wirtschaft/ahle-worscht-schlachthof-in-kassel-vor-dem-aus-,ahleworscht-gefahr-102.html

Ein Investor (diese seltsamen Geldgeier, die den Hals nie voll bekommen) sei "abgesprungen" aus dem Schlachthof-Projekt. Aha, also auch nur ein Schlachthof und kein Verbund von einzelnen "kleinen Metzgern um die Ecke" !

Bei diesen enormen Preisen, die fuer jene alhe Wurscht verlangt werden, muss schon sehr sehr schlecht gewurschtelt worden sein, dass der Geldgeier abgesprungen ist und sich nach neuen Gierzuegen umschaut. Wo ist der Gewinn abgeblieben, der durch den -weltweiten- Verkauf dieser Spezialitaet einbrachte? Verplantscht in Fehlplanungen und zu hohen Gehaeltern? Ist das Geld als Parteispende abgeflossen oder an andere seltsame Nehmergruppen? (Vermutlich ist der ganze Fuhrpark mit Luxuswagen ausgestattet und die Belegschaft mit Fernreisen als Weihnachtsgratifikation ueberschuettet worden? )

Ich halte es fuer ein negatives Wunder (aehnlich das der D DR), dass so ein bekanntes Ding, wie die ale Wurst zu wenig Gewinn bringen sollte.. hier stimmt was nicht !

Noch was: Metzger haben immer erklaert, es muesse so viel Eis in das Wurst-Fleisch eingemengt werden, weil sonst die Eiweisse gerinnen wuerden und das waere nicht gut fuer die Wurst- wenn nun aber das Fleisch fuer die alhe Wurscht "schlachtwarm" verarbeitet werden soll, um dem uralten Rezept zu entsprechen - was ist dann mit diesen "Eiweissen", sind die nun geschockt oder kommt doch noch Eis dazu - eher nicht, denn wenn in dieser Wurst Wasser eingebracht wird, geht diese Art der Darre schon mal nicht. Hier haut man sich gegenseitig auf Maeulchen -oder ist alles nur Publicity (Werbung), Geheimniskraemerei oder was?





Der Schluss - Akkord - Was ist denn das fuer eine Bildung?




Mein alter Chef sagte zu mir: Wir werden jetzt erst einmal Kopfrechnen ueben!
Mein leiser Protest fuehrte zu seiner Bemerkung: Schulabgaenger wissen nichts, denen muss man erst einmal die einfachsten Dinge beibringen - du wirst schon sehen..

Es vergingen Wochen, Monate - dann hat auch das Kopfrechnen ganz geschwind geklappt und so kam das Lob des Chefs:
Siehst du, ein Kaufmann muss schneller im Kopf rechnen, als dass der Kunde merkt, dass er beschissen worden ist und grinste dabei ueber alle vier Backen..

Neulich im Schuhgeschaeft sagte eine aeltere Verkaufskraft: Wir hatten einen mit Abitur da, der ein Praktikum machen sollte. Leider ging an diesem Tag die Kasse nicht und er stand auf dem Schlauch, weil es ihm nicht moeglich war, auf einen groesseren Schein heraus zu geben. Er konnte das nicht im Kopf loesen..


(Eine Nachbarin erzaehlte gerade vom Einkauf in Frankfurt, wo sie der Kassiererin helfen durfte das Restgeld abzuzaehlen, das sie noch bekam.. die "Fachkraft" hat ihr Angebot dankbar angenommen!)





Willkommen auf der Muster Kartusche der neuen Serie,
welche im Jahr 2019 meine Seiten begleiten wird.



Ganz ohne Politik oder Gesellschaft, ganz ohne Religion(en) - ausschliesslich mit Wanderungen und eigenen Rezept-Ideen !

Ein neues Jahr, ein neues Glueck !

Wir schreiben den 3. Oktober 2018, diesen Tag moechte zum Anlass machen, die Korrekturlesungen in Richtung "Privat" meiner 707 Seiten als Maxime der Homepage neu zu ordnen.

Dieses Vorhaben kann sich eine ganze Weile hinziehen, denn alleine die Hundeseite waere ein Buch von ueber 230 Buchseiten geworden.

Von den 14 Seiten "Geschichtliches", die sich mit dem Werdegang der Menschen im Land aus der Sicht der kleinen Leute und somit auch mit den Auswirkungen obiger Machtmenschen-Dinge befassen, mal ganz zu schweigen - diese Exkursion "Geschichtliches" waere ein Buch mit 1400 Seiten geworden ! Diese sind endlich abgeschlossen und abgehandelt.
Diese spezielle Ecke wird sowieso nur von bestimmten Leuten gelesen.
Alle anderen User wollte ich nicht damit belasten,
denn die suchen nur neue Rezeptideen oder einfach Unterhaltung ohne sich aergern zu muessen ueber Dinge, die man sowieso nicht aendern kann..

Kein Witz: Wer sich laenger mit Politik und Religion befasst hat, wie ich - bekommt leicht Beklemmungen und Beschwernisse. Aus gesundheitlichen Gruenden rate ich eigentlich davon ab.
Unkommentiert durfte ich die neue Zeit jedoch nicht lassen, damit unsere Kinder und Enkel eines schoenen Tages nicht sagen koennen:
Du hast es gesehen und wie alle anderen Leute den Mund gehalten..

Mein Schwur zur Hinwendung zu den privaten Themen ist mir leicht gefallen, zumal mein Webauftritt als kleine Hunde-Seite anfing..

***







Schluss-Akkord: Meine Seite im Wandel der Zeit




Die Jahre verfliessen und meine Homepage, die als einzelne Hundeseite mit ein paar Bildern anfing, ist noch immer im Web, wenn auch in sehr veraenderter Form. Und doch ist der Webauftritt in einer deutlich konservativen Linie gehalten, die sich nicht aendern wird, darf und soll. Veraenderungen in der Struktur - egal ob in der Seiten- oder Inhaltsstruktur will ich nicht machen, weil die Kontinuitaet ueber die Jahre sehr viele Leser gebracht hat. Bei Aenderungen waeren die einzelnen Seiten nicht mehr aufrufbar und die Einwahl der Leser geht ins Leere, wird nicht zum gewuenschten und gewohnten Erfolg fuehren. Modernisierungen sind nicht immer sinnvoll! Deshalb bleibt die alte Html-Seite ohne https, was ich nicht brauche - hier gibt es keine Geheimnisse und diese "plaetzchenwolf" - Seite wird wohl niemand nachmachen wollen. Wozu auch?

Langsam, aber sicher schliesse ich die einzelen Unterseiten ab mit einer Kartusche wie diese hier, damit ein gewisser Schlussakkord gesetzt ist, ein Ende getan ist. Die Zahl der Bildlinks ist schon recht unuebersichtlich, das gebe ich gerne zu: Mir geht es um die Idee der "Stoeberseite", auf der man immer nochmal was Neues findet. Langeweile gibt es anderswo, hier nicht.

So wie auf dem Bild fliesst alles dahin, wartet man eine Weile, kommt ein neues Schiff vorbei gefahren, ein Zug oder Menschen auf dem Rad, ein Auto, ein Lastwagen - wir haben gerne hoch ueber dem Rhein in den Weinbergen gestanden und dem Treiben zugeschaut. Genau das war der Punkt, wie ich zu obiger Auspraegung meiner Homepage gekommen bin: Man soll nicht gleich wissen was kommt.. Beim Thema "Hausmanns Kochereien" ist das ganz deutlich zu spueren, ich haette auch die Rezepte nach "Nudeln", "Kloesen", "Fleisch", "Suppen" oder "Salaten" etc. gliedern koennen und dann haetten die Besucher nur dieses ein Rezept gefunden und nie ueber den Tellerrand geschaut und nie neue Dinge entdeckt, die so lecker waren, dass ich sie aufgeschrieben habe. Ich habe grosse Achtung vor der Hausfrau (gibt es sowas noch?), die jeden Tag etwas Neues auf den Tisch zaubern muss! (Kochen die Frauen heute noch selbst oder machen das eher die Maenner in ihrer Freizeit, also nicht jeden Tag?) Wer dazu was schreiben moechte, kann das gerne mailen:

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Waehrend ich diese Zeilen schreibe, kauen die vielen Spatzen, die in unserem Efeu wohnen - auf dem Rasen eine Kante eines frischen, selbstgebackenen Brotes mit Leinsamen - der Abendsaenger hat sein Lied angestimmt und das sehr lautstark - trotz der 28 Grad Celsius um 18 Uhr des 30. Mai 2018.
(PS: Die Voegel moegen und vertragen das Brot bisher bestens - und "verlangen" danach durch Formationsfluege unter dem Zeltpavillion ueber unsere Nasen hinweg - wir haben die meisten Voegel weit und breit)








Fehlende Bodenhaftung.



***

Immer wieder geht die Sonne auf, singt der unvergessene Udo Juergens, von dem wir einige Langspielplatten im Regal stehen haben.. das ist ein Votum fuer die alten Natur-Religionen, die sich von den heutigen recht deutlich im Vertrauen auf die Natur stuetzen..
..die Natur weckt in uns Selbstheilungskraefte und das, was man landlaeufig als gesunden Menschenverstand bezeichnen.
Ein Beispiel: Meine Tochter bekam durch meine Latein-Uebersetzungen oft keine guten Noten.
Als ich den Lehrer fragte, sagte dieser sinngemaess:
Wir bekommen diese Uebersetzungen vom Bildungsministerium, es ist eine einheitliche, fuer alle verstaendliche Form, an die ich mich zu halten habe. Auch wenn ihr -und vielleicht auch mein- persoenliches Empfinden ob dieser alten Texte ein anderes ist..

Und genau das meine ich, wenn es um Gesellschaftskritik geht:
Wir haben zu wenig Gefuehl und Menschlichkeit und das haengt - nach meinem Eindruck - an zu viel Studiertheit in allen Bereichen. Wir brauchen Fachleute in der Naturwissenschaft, aber nicht allein bestimmend in allen anderen Bereichen der Kultur. Es ist durch die Akademikerschwemme nichts besser, aber vieles schlechter und vor allen Dingen undemokratischer bis despot geworden. Man spricht bereits von "Oekofaschisten" und "Parteisoldaten" - das gilt auch fuer die ueberbordende Gesetzgebung und der Lueckensucherei darin bis zur Rechtsprechung, die immer abstrakter und selbstherrlicher wird !

Ich muss den Vorwurf tun, dass Akademiker ganz offenbar den Abbau der Demokratie im Sinn haben, was durch folgenden Spruch lebhaft besiegelt wird: "Mitreden heisst nicht mitentscheiden!"

So habe ich die Zeit gesehen, auch wenn es euch da oben nicht passen mag:
Hier sollte durch den noch immer frei denkenden Teil der Bevoelkerung die rote Karte gesetzt werden.
(Innerhalb der Parteien wird man kaum etwas bewirken, weil eine Partei-Linie vorgegeben ist - vorgegeben, dieses Wort hat schon Geschmaeckle!)







Kartuschen - Thema: Ruhe und Frieden

Der innere Friede und die Ruhe der Seele in sich selbst ist das,
was viele Menschen das ganze Leben lang - meist vergeblich - suchen!
Das hoert sich einfach an, es ist aber eine der schwersten Uebungen,
die man machen kann, um den Sinn des Lebens erfassen zu koennen:
Wir leben nicht, wie schon der Religionsstifter meint, um uns "Schaetze auf Erden" zu schaffen,
sondern um das Leben zu geniesen und im Einklang mit der Natur zu leben,
soweit das ueberhaupt in der so abgesicherten Zeit machbar ist.
Und es ist machbar - zumindest so weit, wie man das fuer sich selbst zulaesst und machen will.
Manchmal muss man sich "am Riemen reissen" um nicht jeden Kitsch und Ramsch zu kaufen,
sich von der allgegenwaertigen Werbung verfuehren zu lassen.
Viele Dinge machen schon keine Freude mehr, wenn sie erst einmal daheim unter Dach und Fach verstaut -
Die Vorfreude war also die groessere Freude, als der Besitz selbst.
Das erlebe ich immer wieder und versuche das meinen Kindern und Enkeln
ein klein wenig vorbereitend zu erzaehlen..
..zu dieser Erkenntnis muessen die jedoch selbst und aus freien Stuecken kommen!
Die meisten Dinge braucht man nicht wirklich
und so manche weite Reise hat hinterher einen faden Nachgeschmack,
wenn die erste Begeisterung abgeklungen ist.
Wer sich einen Auto-Lebenstraum gekauft hat, kann bald merken,
dass das gute Stueck auf der Fahrt nach Hause
bereits einen grossen Teil des Kaufpreises oder Wertes verloren hat.
Die erste Beule kommt oft auf dem Parkplatz -
die zweite Beule ist in der Freude am Besitz.
Wer sein Heil in einem grossen Grundstueck sieht, merkt bald:
Das muss alles in Ordnung gehalten werden,
sonst gibt es Aerger mit den Behoerden und Nachbarn
und auch hier geht der Wert schnell in den Keller.
Wer sein Geld in Aktien anlegt, wird sowieso beschissen -
Gold kauft man fast immer dann, wenn es alle haben wollen - zu total ueberstiegenen Preisen.
Manche kaufen sich eine Eigentumswohnung als "Wertanlage", die vermietet wird und sich "von alleine traegt"..
nee, so ist das nicht, denn die Vermietung kann einen groben Wertverlust
durch normales Verwohnen, aber auch durch Mietnomaden bringen..
..zusaetzlich freut sich das Finanzamt !
"8282kg Gold von Deutschen gehortet" So die Nachrichten.
In Wirklichkeit wird das sehr viel mehr sein..
Gut versteckt wird es von den lachenden Erben gefunden oder es liegt auf der Bank,
wo sich diese schraegen Voegel das unter die schwarzen Naegel reissen,
wenn es nicht irgendwo schriftlich verfuegt hinterlassen wurde.
(Davon abgesehen, kann legal erworbenes Gold vom Staat jederzeit konfisziert werden,
wenn dieser in Notlage geraet)
Wie also lege ich mein Geld an?
Nun, ich petze beide Augen zu, wenn meine Frau in der Boutique Klamotten aussucht,
achte nicht zu sehr auf den Pfennig, wenn es um hoeherwertige Verbrauchsgueter geht,
bin grosszuegig zu den Kindern und Enkeln - eben mal geschwind einen Kursus finanzieren etc.
Ich weiss sehr wohl, dass nichts ins Jenseits mitgenommen werden kann,
das hat noch niemand geschafft, der ganze Ramsch bleibt auf der Erde zurueck!

"Dem Armen fehlt manches, dem Geizen jedoch alles !"

Meine Ruhe und meinen Frieden kann ich nur durch innere Einkehr und Bescheidenheit
gewinnen - nicht durch die Anhaeufung von Vermoegen.
Deshalb sollte bereits beim Einkommen darauf geachtet sein, dass keine gierige Zuarbeit etc.
eingeplant ist, mit der man sich dies oder das leisten koennte.
Wer -bis auf eine Reserve- alles ausgibt, wird dem Sinn von Geld gerecht,
das moeglichst vielen Menschen Arbeit und Brot geben soll.
Es muss im Umlauf bleiben !

Mein Rat zur Zufriedenheit waere demnach:
Geht doch einfach mal raus ins Gruene,
ohne auf die Uhr zu achten.
Eine Wanderung mit Rucksack und Proviant,
damit man nicht durch eine Einkehr in irgendein Gasthaus
von der Kontemplation abgelenkt wird.
Die Natur heilt, wenn man nicht eilt !
Irgendwann geht das Herz auf und man erkennt die wirklichen Werte des Lebens:
Die Partnerschaft und die Zufriedenheit und vor allen Dingen die Gesundheit,
ohne die alles nichts, aber auch gar nichts - ist !



Eile mit Weile / In der Ruhe liegt die Kraft / Die Gedanken sind frei / Es wuensch mir einer was er will, ich wuensch ihm derent doppelt viel ! Lektuere So ein "virtueller Besitz", wie eine Homepage erhaelt anderen Leuten den Job (Man muss auch "goenne koenne", wie die Koelner sagen) und macht -nicht nur mir- Spass, wie die Zahl der Besucher wissen laesst..







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Das blaue Thema: Geldautomaten versus Bargeld und Bankschalter




https://www.gmx.net/magazine/wirtschaft/50-jahre-erfindung-geldautomat-niedergang-32918756

"Wo die Menschen mit Kreditkarte zahlen, wird am meisten betrogen und dort haben sie die meisten Schulden"
Der Kommentar unter der obigen Meldung ist kennzeichnend.
20-25.000 Euro soll der Betrieb eines solchen Automaten im Jahr an Kosten verursachen. Das Geld muss bekanntlich irgendwo her kommen und hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Nun haben sie die Geldschalter geschlossen oder soweit abgebaut, dass man meilenweit fahren muss, um Bargeld abheben zu koennen. Bargeld wird heute weniger gebraucht, weil viel mit der EC Karte bezahlt wird, an den Lesegeraeten der Ladenkassen.
Nun sollen die Kunden eine Handy-App nutzen um ihren Einkauf beruehrungslos zu bezahlen - das kann ein feines Durcheinander geben! Die Kontrolle ueber das Konto haben viele Zeitgenossen bereits mit der EC Karte verloren. Das Geld reicht immer - nur der Monat ist eben zu lang!

Die 20-25.000 Euro fuer den Betrieb des Geldautomaten haette man auch in einen Schalter stecken koennen, da waere wieder ein Job gerettet - oder? Die Sparkassen- und Bank-Leute muessen ja kein Vermoegen verdienen..
Die lieben Automatensprenger und Automatensprengerinnen werden wohl umschulen muessen auf "beruehrungsfreies" stehlen im Voruebergehen an den Kassen und engen Fussgaengerzonen.
Wie der "Verbraucher" auf diese Umstellung reagieren wird, wo nach der letzten Krise das Vertrauen zu den Banken eher als "Bankster" betitelt worden war, ist nicht einzuschaetzen. Warten wir's ab !

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Kartuschen - Thema: Regentage !

Es ist November und die Regenwahrscheinlichkeit liegt zwischen 70-98 %,
es ist knapp ueber Null Grad oder etwas darueber und mit mehr oder weniger ekligem Wind..
Das Autochen steht blank gewienert in der Garage, denn so sieht es einfach feiner aus -
irgendwie ist es unvorstellbar, dieses bei diesem Wetter vor die Tuer zu jagen!
(Davon abgesehen, wuerde dann wieder ein ganzer Vormittag drauf gehen,
den richtigen Pflegezustand wieder herzustellen)
Es froestelt schon, wenn man nur dem Fenster hinaus schaut!

Wir koennten in ein Moebelhaus fahren und ..
nee, da waren wir erst.
Wir koennten in den Baumarkt fahren und ..
nee, da haben wir uns erst eingedeckt.
Wir koennten in einen grossen Verbrauchermarkt fahren ..
nee, die Vorraete sind noch mehr als ausreichend.
Wir koennten mal wieder in den Autohaeusern schauen, was es Neues gibt ..
nee, die sind zu frech und uninteressiert.
An unsere weiten Spaziertouren ist nicht zu denken,
an die Wanderungen schon mal ganz und gar nicht,
zumal man sich nicht mal setzen kann, um einen Happen zu essen.
Die Altstaedte locken uns auch nicht mehr, weil die interessanten Laeden
entweder geschlossen haben oder gerade ihren Ruhetag geniesen
oder derart langweilig oder dreist sind, dass auch das keine reine Freude ist -
und wer faehrt schon irgendwo hin, um sich hinterher geaergert zu haben?
(Freilich hat jeder Laden andere Modalitaeten, Oeffnungs- und Ruhezeiten)
Noch weniger erfreulich ist es, wenn man "essen geht" -
das macht nicht nur dick, sondern sehr verdieslich,
weil wir besser kochen als die meisten dieser Beutelschneider.
Blutspenden waren wir auch erst..

Es geht den Leuten zu gut, wenn sie solche "Probleme" haben!
Solche Regentage - manchmal eine ganze Woche lang -
sind nicht einfach zu bewaeltigen und lassen nach Hobbies und Zerstreuung suchen.

So sitzen wir bei ruhiger und freundlicher Musik des HR4,
bei einer Tasse gutem Tee und warten darauf, dass es Abend wird.
Ich schreibe diese Zeilen, optimiere an der Homepage, lese im interessanten Buch,
Meine Frau strickt ein paar Struempfe - bald ist Weihnachten..
Statt "Vorweihnachts-Stress" geht es sehr ruhig zu und ohne irgendeinen Mist zu kaufen
und dabei wie ein Vagabund in der Stadt herum zu irren ;) vollbepackt mit seltsamen Dingen,
die meistens doch nur lange Gesichter bei den Beschenkten hervor rufen.

Regentage lassen seltsame Gedanken kommen, aber auch gute Ideen gelingen,
wie die Umstellung meiner Homepage von einer "Hundeseite mit Kochereien"
auf eine "Etwas andere Unterhaltungsseite", was sie inzwischen laengst geworden ist.
Reinhard Mey singt- "keine ruhige Minute"- seine Kinder,
die er da besingt, werden wohl auch schon laengst erwachsen sein.

Ich koennte mir einen feinen Mantel kaufen, den man so in der Stadt traegt,
dieser waere fuer mich aber nur zu gebrauchen,
um in der Stadt einen Mantel kaufen zu gehen ;)
..mir faellt nichts ein, was in der Stadt zu erleben oder zu erledigen waere!
Na gut, dann raeume ich eben den Keller auf, dort ist immer was zu tun..
..anschliessend wird eine neue Wandertour erfunden, die dann "auf Halde" gelegt wird.
(Wenn das Wetter besser wird, habe ich immer gleich was auf Lager)

Am naechsten Tag war ich es leid und bin -trotz frisch gewaschenem Auto- bereit um eine Regenwanderung in der Kreisstadt zu veranstalten..
diese Tour in der Stadt brachte seltsame Gedanken, weil wir dort schon seit Jahrzehnten erweiterte Einkaeufe machen..

Am uebernaechsten Tag haben wir im Gartencenter eine ganze Reihe feiner Ziergraeser gekauft, die an der Grundstuecksgrenze eingegraben wurden - so brauchen wir den Nachbarn nicht mehr so oft sehen - weil diese Gewaechse gut 2mtr hoch werden ;)

Man kann Regentage nutzen - ganz ohne Frage !



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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