Schattenseite 44


Nur noch 20 Seiten, dann ist meine Homepage soweit gefüllt, dass nur noch die
neuen Wanderungen nachfließen.
Irgendwann muß die Sache auch mal fertig werden oder wie schon Altvater Goethe sagte:
"So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muß sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das Möglichste getan hat"
(Iphigenie auf Tauris)
.. aber noch sind s.o. 20 Seiten mit mind. 500 Schreibmaschinenzeilen, also
10.000 Zeilen zu schreiben. (300 Buchseiten)
Das ist nicht so viel, wie sich das anliest,
denn so manche "Kurzgeschichte" hier auf meinen Seiten ist länger.
Diese zehntausend Zeilen entsprechen der doppelten Menge an Html Code.

***



Ja was lese ich am Ostermontag im Web?
"Deutsche im Restaurant"
Über die Hälfte ißt einmal im Monat im Restaurant.
18% soll angeblich 2-3x im Monat essen gehen.
8% einmal in der Woche.
Jüngere Leute sollen öfter als ältere den Gang in eine Gaststätte ansteuern..
Die meisten Leute geben nicht mehr als 15 Euro für das warme Essen aus. (ohne Getränke)
11% gehen auf 20 Euro pro Essen.
Nur 3% geben kein Trinkgeld, 3/4 der Befragten wollen angeblich bis zu 5 Euro geben,
13% bis zu 2 Euro bei einer 50 Euro Rechnung.
2/3 nehmen es zähneknirschend hin, vom Kellner an einen Tisch gesetzt zu werden,
an dem schon andere Personen sitzen, 1/3 akzeptiert das nicht.
2/3 der Besucher ärgern sich, wenn die Bestellung länger als 30 Minuten dauert,
1/3 akzeptiert angeblich 45 Minuten Wartezeit und 5% bis zu einer Stunde..

Nun muß ich mich fragen, wer und wann und wo diese Befragung an wieviel Personen gemacht hat.
Das kann ganz erhebliche Unterschiede in den Zahlen bringen, da bin ich mir sicher.
Wer jedoch selber gerne am Herd steht, hat es da viel besser:
Mein Osterbraten hat nicht so viel Arbeit gemacht und für 10 Portionen gereicht.
Die Kosten waren 18 Euro, also 1,80 Euro pro Portion - na, ist das nichts?
(Kräuterknödel, Pute in altdeutscher pikanter Soße, Leipziger Allerei- Gemüse und Trauben und Williams Christ - Birnen als Nachtisch)

Diese 18 Euro also hätte ich im Restaurant für dieses Essen pro Portion bezahlt
oder eben 180 Euro für 10 Portionen - mein Kochen hat also 162 Euro gespart.
(Vom Trinkgeld und den hohen Kosten im Restaurant für Getränke mal ganz zu schweigen,
schnell wäre die imaginäre Ersparnis an der 200 Euro Marke angekommen !)





*** Die Meldungen sind schon sehr seltsam, die so zu lesen sind: ***

Hunde fressen zuweilen Pferdekot, das ist wohl biologisch bedingt, weil bestimmte Nährstoffe
fehlen - aber: Wehe, wenn das Pferd gerade entwurmt wird, denn die Dosis könnte einen Hund dreimal
umbringen, wie eine Pferdehalterin sagt..

***

"Die Rückkehr der Wölfe heiß diskutiert !
Sie sind anpassungsfähige Allesfresser und reißen Nutztiere.
Menschen sind für sie leichte Beute.
Sollten wir uns vor ihnen fürchten? Die Zahlen sprechen für sich"
Nein, die Zahlen sprechen nicht "für sich", weil Wölfe eine natürliche Scheu vor Menschen haben
und nur in extremen winterlichen Ausnahmesituationen an wehrlose Personen z.b. kleine Kinder gehen würden.
Menschen zeigen das gleiche Verhalten wie Bären und Bären sind die Feinde der Wölfe, wenn es um
das Territorium geht. Aber: ein ausgerissener Wolf war zuvor in einem Freigehege und wer einmal
Wölfe im Park etc. sah, weiß daß diese Verhaltensstörungen zeigen.
Das ist immer eine Qualhaltung, weil Wölfe ihr Revier nicht mehr abstecken können, wie
sie das in freier Natur tun würden - Wölfe sind, wie Luchse - scheue Wildtiere.
Wenn ein solches Tier aus dem Gefängnis ausbricht - das kann auch ein Bär sein - dann wird es gefährlich.
Fast so gefährlich wie allzu reißerische Blödsinnsmeldungen, mit denen das frühe Sommerloch
gefüllt werden soll: "anpassungsfähige Allesfresser" sind Wildschweine, Wölfe sind Fleischfresser,
die zu festen Gewohnheiten neigen.
Ich denke, dass diese Pressemeldungen ein Hoax, Fake oder postfaktische Behauptungen sind,
die eigentlich untersucht und bestraft gehören.
Desgleichen gewitzte Nutztierhalter, die ihre Versicherungen bemogeln, wenn sie behaupten -
Wölfe hätten ihre Tiere angefallen: Hier müsste sofort gründlich untersucht werden.

***

Political Correctness ist ein Modewort um unwichtige Dinge wichtig werden zu lassen.
So kommt immer und immer wieder das männliche Geschlecht bei negativer Besetzung,
z.B. Diebstähle und Einbrüche zuerst oder gar alleinig zur Nennung.
So sucht man nicht "Diebinnen und Diebe", sondern eben immer nur "haltet den Dieb".
Heute suchen sie nach "Hintermännern" in einer Sache, ob durchaus Frauen die Drahtzieher sein können.
Wir trafen einen Ex-Landwirt und Schweinezüchter, der meinte:
Ich habe im Jahr 1200 Schweine gezüchtet und es waren immer so etwa 200 dabei, die
kein eindeutiges Geschlecht hatten. "Da hat Gott wohl einen Fehler gemacht".

" Teilzeitkräfte gesucht m/w/d " in einer Bäckereifiliale..

***

Fried mann meint, dass der Judenhass an die nächste Generation weiter gegeben worden sei.
Das kann ich in keinem Falle bestätigen und es sind im Laufe meines bald 68jährigen Lebens
keine derartigen Äusserungen an mein Ohr gedrungen.
Es handelt sich bei diesem guten Manne vermutlich um eine Phobie, die man evtl. therapieren sollte.
Zudem ist - für mich und viele andere Leute - eine absichtliche Quertreiberei zuweilen der Auslöser
für Unbeliebtheit, um das mal wertfrei zu formulieren.

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Jeder 10. Steuer-Euro kommt von den Rentner, so die nächste Meldung.
33 Milliarden Euro sollen demnach aus dem Säckel der lieben Rentnerinnen und Rentner geflossen sein.

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"Tragödie spielt sich ab, Hessens Wälder sterben"
Zu dieser seltsamen Meldung kann ich nur sagen, daß die Art der Beförsterung wohl doch nicht ganz
so gut war - aber akademisch!
Dazu gehört auch die Blindheit auf beiden Augen, wenn es um den irren Flugbetrieb geht
wo sogar tonnenweise Kerosin "abgelassen" werden darf, wenn "kritische Landungen" anstehen..
Es muß wohl ausgeforstet werden, aber diesmal bei den Schwätzern.

***

So viele Motorradfahrer wie zu diesem Ostern (2019) sind wohl noch nie verunfallt oder getötet worden.
Was ist hier los?
Nun, der Testosteronspiegel steigt oder wie man auf dem Land zu sagen pflegt, "die Säfte steigen".
Aggressionen werden mit diesen starken Maschinen auf die Straße "kanalisiert", wo man sich
nach Herzenslust austoben kann.
Verkehrskontrollen sind ja nicht so oft, weil die Polizei genug zu tun hat..
So wird gerast, geschnitten, überholt und in Schräglage durch die Kurven gebraust.
Wehe dem, er muß in der Kurve bremsen, weil ein Hindernis auf der Straße ist oder eine bäuerliche
Erd-Spur die Fahrbahn kontaminiert - dann geht die Post ab ins Gebälk.
Aus der Schräglage aufrichten, um bremsen zu können, dürfte abenteurlich sein!
Die wackelige und unsolide Motorradtechnik tut ein Übriges, um dieses Verkehrsmittel als
bedenklich einstufen zu können - von den Katalysatoren mal ganz abgesehen, die heute noch die allerwenigsten
Motorräder haben: Die meisten Maschinen sind schon alt oder noch älter bis Oldtimer.
Die Räder sind nur für Temperaturen ab 10 Grad gut im Grip, darunter nicht und auch dann nicht,
wenn die Reifen verhärtet oder veraltet sind.
Wagemut bis Tollkühnheit geht bis zum radikalen Wahnsinn hoch, gemütliche Fahrer
geben sich damit zufrieden, die lieben Mitmenschen in den Orten mit ihrem Lärm zu überziehen.
Viele Motorräder - und heute auch manche SUV-Sportfahrzeuge - sind so laut, daß man unwillkürlich
an Panzer oder Militärmanöver denken muß.
Überhaupt - was hat Sport mit Fahrzeugen zu tun?
Der Grundgedanke, den auch der Turnvater Jahn aufgriff, bezieht sich eigentlich auf die muskuläre Übung,
die sich zuweilen im Wettbewerb gegeneinander zeigen darf.
Nun rasen sie also wieder, nicht auf der abgsperrten Piste oder Rennstrecke, nee,
bevorzugt auf gewundenen Landstraßen im Mittelgebirge, wo Felsen und Leitplanken und Abhänge sind-
neben sehr vielen Bäumen, die dicht an den Straßen stehen.
Die mangelnden oder fehlenden Sicherheitseinrichtungen gegenüber den heutigen Fahrzeugen,
die immer dicker und schwerer und schneller werden, lassen den Motorradfahrern wenig Überlebenschancen,
wenn es zum Unfall kommt.
Von den heuten Autofahrern will sich auch niemand mehr von einem alten Motorrad überholen lassen
und so gibt man Gas was das Zeug hält.
Du kummst mir nit vorbei!
(Ich schreibe diese Zeilen nicht aus dem hohlen Bauch heraus, sondern als ehem. Fernpendler
und Vater eines Sohnes, der mehrere Motorräder besaß.. wir haben kaum Ruhe gefunden, wenn
er mit dem Ding unterwegs war.. denn ein paar Abstürze hat er schon gehabt und zum Glück
mit keineren Verletzungen überstanden)
Mir fällt dazu immer wieder die Begebenheit ein, die ich zufällig im Ort erlebt habe:
Ein kleiner Junge mit seinem Rädchen stand am Friedhof, als ein Motorradfahrer hielt
und diesem Buben zurief: "Sag Mama Bescheid, Papa kommt später, er muß erst seinen Frust ab-rasen!"

Herr schmeiß Hirn vom Himmel- oder besser nicht, sonst rutscht noch einer aus auf dem Zeug!

***

23.4.2019:
"IS bekannt sich zu der Anschlagserie in Sri Lanka!"
Was habt ihr denn gedacht, wer das gewesen sein könnte?
Trotzdem wird diese Scharia-Religion öffentlich hofiert - immer weniger Menschen verstehen das.

***

Da trifft man sie wieder, unsere Politiker, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, landen sie als Vorsitzende
in irgendwelchen Wohlfahrtsverbänden, aber immer mit schönem Gehalt. Na siehste, "Recycling" kann Deutschland!

***

Elektromobilität Made in China, innovativ und günstig, aber wie schaut das in der Praxis aus?
Ein J ohnway Automobil mit 45km/h und 120-150km Reichweite ist ja schön und gut,
die Bremsen und Antriebstechnik überzeugen wohl, aber sehr wenig Platz für den Einkauf, zu eng für westliche Passagiere.
5 Bleibatterien für das kleine mit 2 Sitzen und 6 für das größere Modell mit 4 Sitzen sollen
ein 800 und 900kg schweres Ding antreiben - das scheint mir doch etwas gewagt zu sein.
Der Unterhalt klingt billig, keine Steuern, keinen Tüv und Moped-Versicherung,
aber wie schaut das mit dem Unfallschutz aus und wer recycelt die Batterien?
Die Arbeiten mit Bleibatterien sind hochgiftig, je mehr davon, um so schlimmer für die Umwelt.
Angeblich Null CO2 - aber was ist mit dem Kraftwerk, das den Strom herstellt und die Überleitungsverluste?
So einfach kann man sich Elektromobilität nicht machen, auch wenn für die Stadt ein solches Fahren
sinnvoll ist, ganz ohne Frage. 7800 Euro kostet der Spaß, dafür bekommt man auch eine Tageszulassung
eines T wingo in der einfachsten Ausführung (6990Euro),
welcher viel mehr Platz bietet und vernünftig eingesetzt die Umwelt noch weniger belastet.

Ich halte nicht viel von Akkus und auch nicht von Bleibatterien, wenn sie über deren ursprünglichen Sinn
hinaus eingesetzt werden.
Wenn schon Elektroauto, dem ich mich grundsätzlich nicht verschließen möchte,
dann freilich eines mit einem Ladekabel - ja - aber nur für Notfälle.
Ansonsten könnte ein kleiner Mopedmotor automatisch anspringen und die Batterien wieder aufladen -
egal ob im Fahrbetrieb oder während des Parkens.
Problematisch ist das nun wirklich nicht und technisch leicht machbar.
Dieses 50ccm Motörchen könnte man mit reinem Alkohol betreiben, also wäre auch ein Katalysator überflüssig.
Mir ist freilich klar, daß ein solches kleines Fahrzeug den immer größeren und schwereren Menschen
nicht mehr genügt - vielleicht laufen aus diesem Grunde die SUVs so gut?
Komme ich nochmal auf obiges China- Produkt zurück, dann sind nicht nur die Ausfälle programmiert,
sondern auch noch ganz andere Dinge.
Die Dimensionen eines witzigen "J ohnway" sind für die deutlich filigranere Käuferklientel zugeschnitten.
Aus diesem Grunde wird sich hier nur ein begrenzter Markt auftun können.
Zudem halte ich einen Zentralmotor mit Differenzial und Getriebe für anachronistisch,
4 Radnarbenmotoren wären allemal besser, weil die Traktion deutlich sicherer und
mehr Platz für Gepäck entstehen würde.
Zudem könnte ich mir vorstellen, käme ein Elektrowagen mit nur 50km reiner Batteriereichweite aus,
wäre der besagte Generatormotor an Board.
Flankierend würde ich mit schieren 12 Volt fahren, die Batteriekapazität könnte also mit 2 dieser
Bleibatterien reichen, statt mit 5 oder 6, wie das Chinesische Beispiel besitzt.
Oder man baut gleich einen 100ccm Motor ein, der über einen Generator 24, 36 oder 48 Volt erzeugt
(Die Plausibilität kann ich von hier aus nicht erarbeiten)
und nur mit zwischengeschaltetem Accu, ansonsten aber direkt die 4 Motoren speist.
Das spart den Kühler, Kühlwasser, Wasserpumpe, Keilriemen, Getriebe und Differenzial - letzteres
wird einfach durch Fahrsensoren (die jetzt schon im ABS und ESP verbaut werden) angepasst werden.
Der Kraftstofftank wäre auch deutlich kleiner.
Was mir am obigen John gefällt, ist die Fenstertechnik - leicht und durchdacht.
Was fehlt, sind Wabentechniken und Hartschäume für die Chrash-Stabilität und zumindest links und
rechts einen Airbag, einen in dem Amaturenbrett für beide Passagiere.
Mich wundert, wieso noch keiner auf den Gedanken kam, die Accus im Rahmen verschwinden zu lassen.
So denke ich, stehen wir noch immer ganz am Anfang der Elektromobilität:
Es ist lebensgefährlich im heutigen Straßenverkehr mit einem Fahrzeug zu fahren, das
nur 25 oder 45 km/h fährt - das sind zudem Maximalwerte, d.h. in den Steigungen geht das deutlich langsamer voran.

Kurz: Das Auto muß neu erfunden werden.
110km/h Spitzen- und Dauergeschwindigkeit wären ein gutes Ziel,
die Größe von 3mtr x 1,50 x 1,50 bei einem Leergewicht von 400kg halte ich
für realistisch, ein 100ccm Einscheiben - Wankelmotor aus Keramik, luftgekühlt und mit Alkohol betrieben,
könnte ein ruhig laufender Stromerzeuger sein, der die Elektromotoren befeuert.
4 Leichtbau - Schalensitze in die Karossiere integriert sorgen für Stabilität.
Staufächer unter jedem Sitz wären auch gut zu gebrauchen.

(Was man vom Ren ault T wizzi nicht sagen kann, hier fehlt es an allem, noch mehr als beim China Auto
und das zu einem Preis, für den man den Sm art bekommen kann)

***

Ein Kranz Fleischwurst, eine Dose (850ml) weiße Suppenbohnen -abtropfen lassen-
und ein Fläschchen (250gr) Grillsauce, 1 Zwiebel
ergibt ein interessantes schnelles Essen - einfach mal ausprobieren !



Guten Appetit!
2-3 Personen, Preis ca 4 Euro.

***


Die Turmuhr und der Wärter, eine Gute Nacht Geschichte.

Der Anbeginn der Zeitmessung hatte Elementaruhren,
wie Sand- und Wasseruhren oder wie zum Beispiel Sonnenuhren.
Die ersten Uhren mit Zahnradtechnik entstanden schon um das Jahr 1300.
Zuerst als Schlaguhren ohne Zeiger gemacht, wenn sie ertönten, hörte man die Stunde schlagen.
Daraus entstanden Ende des 14. Jahrhunderts die erste Uhren mit einem einzigen Zeiger.
Uhren galten immer schon als Meisterwerke der Technik.

"Unsere" Turmuhr wurde in einem Wacht- und Wehrturm im Ortskern der kleinen Stadt installiert.
Die Zünfte des Handwerks, die Bäcker, Küfer, Maurer, Zimmerleute und wie sie alle waren,
haben sich hier einen Luxus gegönnt, den man früher nicht kannte.
Diese neumodische Uhr hatte schon zwei Zeiger und trug die Jahreszahl 1551,
die Ritterzeit ging gerade zuende, die Renaissaise kam, Fugger und andere Handelshäuser wuchsen,
die Bildung säkularisierte sich zusehends,
nicht nur Klerikern, sondern dem ganzen Volk stand das Wort Bildung offen.
Unterhalb des nicht all zu hohen Turmes,
der gerade einmal rechteckig genannt werden konnte, tat sich immer etwas.
Der Stadtpfeifer wachte oben in der Dachstube, mit je einem Zwerchhaus an allen 4 Seiten des Turmes,
welche ein Fensterchen hatten, aus welchen ein guter Überblick über den Ort war.
Der gute Mann lebte dort in der Nähe seiner tickenden "Nachbarin", direkt oben drüber,
nur durch eine kräftige Bohlendecke von ihr getrennt.
Täglich zog er die Uhr mit ihren kräftigen Gewichten an den Seilen auf.
Dies und das Beobachten der Dächer der kleinen Stadt war seine Aufgabe,
dafür bekam er ein karges Gehalt.
Nebenbei schrieb er seine Beobachtungen auf, die er als eine Art Glosse nur für sich behielt.
Viel Zeit zum Ausgeben des Geldes hatte er nicht, denn der Turm mußte ja besetzt sein.
Es war freilich lange vor der Zeit der Erfindung des "Schichtdienstes",
das Wort "Freizeit" war nicht nicht erfunden.
Die Räumlichkeit lag wohl in 20 Metern Höhe, war 5x5mtr groß und hatte nur schiefe Wände,
die das Dach bildeten.
Im Winter bitter kalt, im Sommer heiß, das gibt den gerechten Ausgleich, so sagte er sich.
Eine steile Treppe führte zum ihm hinauf, alle 3 Meter ein Absatz und eine Art breitere Schießscharte.
Unten war das Zugseil und man sah nach oben zu den Gewichten.
Der Boden des Turms, hinter dem massiven Holztor
mit seinen Eisennägeln war nur Lehm, in der Ecke war der Abort
mit einem kümmerlichen Holzverbau drum herum.
Der stabile Bruchstein-Turm mit seinen Sandstein - Bögen war nicht sonderlich sehenswert,
er diente in der Vorzeit als Teil der Befestigung dem Schutz der alten Wasserburg aus Fachwerk,
die in der Nähe des Marktplatzes noch heute steht,
aber schon lange keine Wehrfunktion mehr hatte.
Es wohnt ein Nachkomme des Landadels darin, mit seiner Familie und ein paar Bediensteten.
Und da wären wir auch schon mitten im Zentrum des Geschehens,
dieser Marktplatz, auf den die Turmuhr blickt, war der Beginn dieser kleinen Stadt.
Von den Dörfern rundherum kamen die Bauern mit ihren Karren angefahren,
um hier ihre Ernte und landwirtschaftlichen Erzeugnisse zu verkaufen.
Der Knotenpunkt zweier Handelsstraßen, die einigermaßen von Bedeutung waren,
zwischen den Herrschaftsgebieten Lippe und Paderborn.

Sieben Mal schlug die Uhr.
Der Markttag war gekommen und wie immer achtet der Wachtmeister
auf die Einhaltung der Regeln,
damit sich niemand einen Vorteil verschaffen kann.
Das Stadttor wurde geöffnet und die Wagen rumpelten heran über das Katzenkopfpflaster.
Wiehern, Eselgeschrei, Gänsegeschnatter, Hühner gackerten, Menschen riefen sich etwas zu..
Die Standplätze sind genau eingeteilt und wer mehr Platz braucht, hat entweder Pech gehabt,
wenn nebenan bereits andere Händler aufgeschlagen hatten oder zahlte einen Preis nach.
Der Flötenspieler und ein Puppenspieler bauen ihren Stand auf,
die Beiden sind schon lange gemeinsam unterwegs.
Die Stadtfahne wird gehisst, ein Trommler eröffnet den Markt
und die Besucher kommen von allen Seiten auf den Marktplatz,
bewaffnet mit Körben und Wägelchen.
Manche tauschen Waren ein, z.B. Butter gegen Eier
oder beides gegen Stoff oder eine Hacke,
Strickwaren gegen einen Stuhl oder eine Vase oder Topf.
Die Kinder freuen sich auf Bonbons oder Zuckerstücke,
knuspriges Gebäck mit Kirschen oder Printen, es ist für jeden was dabei.
Nüsse und Obst, getrocknet oder frisch, Wein und Bier,
Kleidung, Mützen, Hüte, Stöcke, neue Röcke..
Jeder kauft nach seinen Möglichkeiten, niemand will leer ausgehen
und zum Schluß noch eine stärkende Brühe
oder eine Schale Gulasch mit Brot oder eine Wurst geniesen,
eben etwas, was man sich sonst nicht gönnte.
So bleibt jedem der Markttag im Flecken in guter Erinnerung.
Der Türmer wacht hoch droben und schaut sich diesen Zirkus an und denkt sich seinen Teil.
Wenn die Dämmerung beginnt, wird abgeräumt,
in geübter Art und Weise alles auf den Karren gepackt und den Heimweg angetreten,
bevor die Stadttore schließen und die Übernachtung teuer wird.
Mitten in das Gewusel stürmt ein Trupp fremder Reiter,
es sind wohl versprengte Soldaten eines fremden Heeres,
die laut drohend auf den Marktplatz poltern.
Die Leute wollen nur nach Hause, die anderen wollen plündern und rauben, weil sie Hunger haben.
Der Stadtwächter gibt ihnen aus der Suppenküche und fordert sie auf abzuziehen.
Der Türmer hat längst seine Tür fest verschlossen und schaut von oben herab -
er stößt in sein Horn und die Wachen kommen,
die dem Treiben schnell ein Garaus machen.
Die Hälfte entkommt, die anderen 3 werden ins Loch geworfen.
Dieses Loch ist berüchtigt, dunkel, klamm und zugig.
Am nächsten Morgen lies man die Missetäter vor dem Tor in die Freiheit ziehen,
das Geld für die "Übernachtung" bekamen sie abgenommen.

Der Nachtwächter zündet seine Laterne an und wartet,
bis die Turmuhr schlägt, dann zieht er los und singt ab und an :
Hört ihr Leut und laßt euch sagen, die Uhr hat grade 11 geschlagen,
8 Stunden noch, dann beginnt der neue Tach..

Der Türmer schaut pflichtgemäß durch alle vier Fenster,
geht die Treppen hinab mit zwei leeren Eimern in der Hand,
geht aus dem Turm-Tor zum öffentlichen Brunnen und füllt dort seine Eimer,
geht in den Turm zurück, hängt die Eimer an jeweils ein Seil mit Haken
und geht nach oben.
Dort zieht er die Eimer in sein Turmzimmer.
Im Rucksack hat er vom Gemüsehändler noch geschwind ein paar restliche Stücke erbeutet,
die keiner haben wollte,
etwas Speck vom Metzger um die Ecke und schon ist er fertig mit seinem Einkauf.

Oben angekommen stellte er die Suppe auf,
zündete das Feuer in dem kleinen Ofen an und hoffte,
daß dieses Essen munden würde -
"zumindest wird die Suppe wärmen, das ist doch auch was",
dachte er sich dabei,
als sein derber Holzkochlöffel in dem alten Kupferkessel herum fuhr,
der zur Türmerausstattung gehört, also -wie alles hier oben- nicht sein Eigentum war.
Draussen war noch recht kühl in diesem Frühjahr, das Gemüse dementsprechend arm:
Runkelrüben mit Kraut, etwas Petersilienwurzel, ein paar hutzelige Möhren.
Der Rinderknochen muß langen,
damit Kraft in die Suppe kommt, der Speck soll für das Frühstück sein.
Einen alten Kanten Brot hatte er noch auf dem Regal liegen.
Butter und Gewürze waren was für reiche Leute, nicht für seinesgleichen Personen.
Ab und zu klopfte die arme Wittfrau Liese am Tor, die ihren Mann früh verloren hatte
und nun mit ihren 2 kleinen Kindern nach oben ging.
Die Kinder wurden abgefüttert, gingen an den obigen Abort, dessen Rohr in die Regenrinne geht,
und wurden auf Stroh gebettet, wo sie alsbald einschliefen.
Der Tag als kleine Hilfskraft in den Gärten der besseren Leute
und die Besorgungsgänge für diese Gönner war anstrengend für die Kleinen.
An Schule brauchte dabei keines der Kinder auch nur zu denken.
Der Türmer und die Liese aßen sich satt, was selten vorkommt.
Diesmal war der Gemüsehändler auf etwas mehr Zeugs sitzen geblieben als sonst.
Es war eine stille Übereinkunft,
denn der Türmer kennt den Wachmeister gut, es ist sein Schwager
und so bekam der Händler freilich leichter einen guten Stellplatz.
Das hat keiner gemerkt, man ging diskret vor.
Bald schliefen die beiden wie ein Ehepaar zusammen und sanken still in den tiefen, tiefen Schlaf.

Horcht ihr Leut und laßt euch sagen, die Uhr hat grade 2 geschlagen, zweimal zwei Stunden nur,
dann steht der neue Tag bevor, wieder ein neuer Tag des Herrn, so hat er euch alle gern!

Fest schliefen alle Vier, bis der erste Vogel rief, der Zeiger der Turmuhr zeigte halb Fünf.
Irgendwann drehe ich der blöden Amsel den Hals herum, so fluchte der Türmer,
immer weckt mich diess Vieh aus dem schönsten Schlaf.
Seine nächtliche Braut lag bar neben ihm, angeschmiegt und immer rein wie der Frühling.
Davon sich zu lösen war nicht leicht, gewiss nicht.
Katzenwäsche,- ab mit der Brühe in den Abort, dann die Kinder wecken, Katzenwäsche, ab in den Abort,
inzwischen hat die Liese den Kanten Brot aufgeteilt und belegt und die drei zogen geschwind ab,
bevor sie entdeckt werden würden.
Der Türmer passte auf, wenn die rechte Gelegenheit dazu war.
Dann warf er ein Steinchen nach unten, wo die Seile sich trafen,
damit die vor dem Tor wartendee Familie gefahrlos davon gehen konnte.
Ja, es war seine Familie, keiner wußte davon, so dachte er zumindest.
Die Drei gingen bis zur Remise hinter den Ställen, den Pferden ging es besser.
Dort hat der Magister sie einquartiert,
weil sie mit ihrem Manne keine Wohnung hat bezahlen können,
so arm waren sie, kaum seßhaft zu nennen, Gesindel, das nur zur Arbeit taugt.
Durch ihre 5 Schwangerschaften hatte sie kaum noch Zähne, zwei Kinder sind am Leben geblieben.
Die langen Haare waren ihr Pfund,
das sie zusammengebunden trug, mit einem schmutzigen Tuche darüber
und auch ihr makelloser Körper, den nie einer zu Gesichte bekam.
Sie ging immer in Lumpen einher, wohl um ihre Sicherheit bedacht,
wenn sie den feinen Leuten den Dreck weg machte.

Der Türmer war es so zufrieden, Geld bekam er niemals soviel,
daß er eine eigene Familie
erhalten könnte und etwas gelernt hat er auch nicht.
Schreiben und Lesen hat er damals bei seiner Oma gelernt,
in der Schule war er dennoch nie gut.
Er sann ein wenig nach, verrichtete seine Arbeit,
kontrollierte nach allen vier Himmelsrichtungen
die Dächer der Häuser - dann tutet er in seine Trompete - drei Mal !
Feuer!
Die Bürgerwehr rückte aus zum Türmer, dieser wies den Weg
zur Bäckerei an der Stadtmauer im Westen,
bei welcher der Rauchfang Feuer spie.
Der Kaminbrand war bald gelöscht und er hat sein Geld verdient -
ohne ihn wäre sonst das ganze Haus abgebrannt.
Der Bäcker brachte ihm höchtpersönlich frisches Brot und Wecken herauf in den Turm.
Am späten Abend, fast zur Nacht kam seine Liesa
mit den Kindern wieder und sie alle aßen mit Vergnügen von den Gaben des Bäckers.
Voll mit frischem Brot und Wecken waren die Bäuche, ein solcher Genuß war sehr selten.

Tage später blies er wieder in die Trompete, die Dämmerung brach schon bald herein,
als er im Felde vor dem nördlichen Tor eine kleinere Truppe mit wehenden Fahnen sah.
Die Bürgerwehr hat schnell die Tore schließen lassen
und sich die Waffen gegriffen um den Ort zu verteidigen.
Die Truppe wurde aus der Stadt fern gehalten und so schrie man vor dem Stadttor:
Macht auf um Himmels Willen die Tore auf, es ist Krieg
und fremde Soldaten ziehen durch das Land !

"1558–1582 Livländischer Krieg
1562–1563 Erster Hugenottenkrieg
1562, 19. Dezember Schlacht bei Dreux, Katholische Armee besiegt die Hugenotten
1563–1570 Dreikronenkrieg, Siebenjähriger Nordischer Krieg"

Wird man später in den Geschichtsbüchern lesen, was man nicht las, war das Elend der einfachen Leute,
das nackte Geschichtszahlen nicht verrieten.
Wie auch immer, die Soldaten gelangten in die Stadt,
ihre List ging auf und so plünderten sie alles,
was nicht niet- und nagelfest war und zogen weiter.
Damals hatten die "Feldherren" auf die Ernährung der Soldaten verzichtet, sie sollten sie gefälligst
unterwegs ernähren - nehmt euch was ihr braucht!
Liese rannte zuvor mit den Kindern in den Turm und niemand hat sie aufgehalten,
es wußte sowieso jeder Bescheid und keiner mißgönnte denen ihr stilles Glück.
Oben auf dem Turm waren sie sicher, das Tor hielt in Treue fest, so schnell kam hier niemand rein.
Das Holz des Tores war immer feucht, durch den Lehmboden im Innern
und so hätte man dieses auch nur sehr schwer abbrennen können.

Am Tage danach war das Heulen bei so manchem Bäcker und Metzger,
Gemüsehändler und auch beim Geldwechsler,
denn nicht nur nur die gestohlenen Sachen schmerzten, auch die sonstigen Schäden,
die jenes rauhe Volk hinterließ.
Zerbrochene Fenster und Türen, zerstörte Krüge und Behältnisse, einige Frauen wurden geschändet,
Pferde gestohlen und Federvieh dazu.
Es war wie ein schlimmer Aschermittwoch, die Bußfertigen, so der Pfarrer, sollten zur Beichte kommen,
damit das "Strafgericht des Herrn" nicht wieder käme..
Liesa leis:
"Dann war Jesus mit bei der Truppe?"
Red' keinen Unsinn, Frau, das sagt man doch nur so, mit "dem Herrn" ist Gott gemeint.
Ach, warum tut er uns das an?
Ich weiß das doch auch nicht, mußte ihn halt fragen, wenn'den triffst..

"Wenn'den triffst", das ist aber ein seltsamer Ausdruck.
Dabei ging er im Turm umher und schaute gewissenhaft aus den Fenstern der Zwerchhäuser.
War da nicht am Horizont ein dunkles Gewölk an Wagenstaub?
Wieder tutet er in die Trompete.
Die Tore wurden geschlossen.
Flüchtende Händler begehrten Einlaß, Soldaten von zwei Seiten wären hinter ihnen her,
so riefen sie laut von weitem..
Das Tor wurde geschwind geöffnet,
ein dutzend Wagen und zwei dutzend schwitzende Pferde rannten auf den Marktplatz.
Dort kamen sie langsam zur Ruhe, wurden abgerieben und getränkt, bekamen Futter.
Die Wagen waren voll mit Beutegut aus anderen Orten,
schwerst beladen und die vermeindlichen Händler waren plündernde Soldaten des Herzogs.
Dieser hatte die Gunst der Stunde genutzt,
um in den Kriegswirren seine leeren Kassen aufzufüllen,
die Landesgrenzen waren nicht weit.
Er hatte extra Fuhrleute ausgesucht, die wie Zigeuer aussahen.
Die Soldaten saßen bei den Beutezügen hinten unter den Planen der Wagen versteckt.
Nun war die Stadt in deren Gewalt, die Bürgerwehr legte die Waffen nieder,
die Männer wurden aber trotzdem abgeschlachtet,
vor den Augen ihrer Familien.
Dieser fremde Herzog ließ ganze Arbeit machen und nur Zeugen zurück,
die nicht reden konnten.
Seine Kassen waren nun wieder gefüllt, damit sein verschwenderischer Hofstaat leben konnte.

An die Familie oben im Turm dachte niemand, die Uhr schlug Zwei, bald war die Schlacht vorbei,
die keine war, aber dennoch viel Blutvergießen brachte.
Man plünderte die Häuser, nahm weitere Wagen und Pferde in Beschlag,
lud diese mit den Schätzen voll,
räumte die Leichen in einem großen Haus zusammen, zündete dieses an,
damit nichts verraten werden möge.
Die anderen Häuser lies man unangetastet,
warf aber Tische und Stühle durcheinander,
suchte in allen Winkeln nach versteckten Geldern und nach Gold.
So mancher brave Bürger hat sein "Schäfchen ins Trockene" gebracht,
seine Dukaten fein versteckt und doch hat man sie gefunden,
als hätten sie nach Speck gerochen, als die Ratten kamen.
Totenstille lag über der Stadt, als die Wagen abgezogen waren
und der letzte Soldat das Tor wieder verschloß
und sich mit einem Seil die Mauer herab ließ um zu verschwinden.
So sah es für Besucher der Stadt aus, als würden die Bewohner noch schlafen.
Die Vier vom Turm zogen los in die Häuser,
um so viele Lebensmittel wie möglich zu sammeln
und diese in den Turm zu schaffen.
Auf den Speichern war so manche Wurst, auch ein Schinken vergessen worden,
Mehl und Eier, Marmelade und Honig.
Im Turmzimmer wurde also gut gegessen und so war ein gewisses Trostpflaster da,
denn Essen und Trinken hält Leib und Seel zusammen, wie man so schön sagt.
Es kann der Friedlichste nicht in Ruhe leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt und
so meldete ein Postreiter seiner Station die verschlossene und wohl tote Stadt.
Es kamen Soldaten - diesmal von der anderen Ecke,
des Landesherrn und sie öffneten das Tor mit Gewalt.
Als sie kein Lebewesen fanden - außer einem alten Hund und zwei Katzen,
berieten sie was zu tun sei.
So ritten sie weg, das Tor stand offen.
In dieser Zeit kamen die Meldungen der Sieger und Besiegten wie solche von Ritterspielen,
wer wen besiegte und zwar in dauernder Reihenfolge.
Manche Orte wurden bei diesen "Feldzügen" abgebrannt, gebranntschatzt, wie man das nennt,
und aus solchen Orten kamen die Überlebenden
bald in die leere Stadt und besetzten die Häuser.
Neues Leben begann, wieder gackerten die Hühner,
schnatterten die Gänse, wieherten Esel und Pferde,
wieder wurde Markt gehalten und die Bauern der Umgebung boten ihre Waren feil.
Erst als man die Turmuhr reparieren wollte, die stille stand und die verquollene massive Tür
mit Gewalt öffnen mußte, drang Gestank entgegen -
alle Vier sind verhungert und verdurstet auf dem Lehmboden gelegen,
weil sie die Tür nicht öffnen konnten.
Diese Geschichte fand sich in diesem Beobachtungs - Buch im Türmer-Zimmer, welches man später im Pfarrhaus ausstellte.





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